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Albertine
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 44
heute 13:15

"Vermehrer" Was sagt ihr dazu?

Hallo liebe alle, ich würde gerne mal etwas zur Diskussion stellen, was ich in der Debatte dazu als unterrepräsentiert empfinde. Ob es nun im Forum ist oder zu diversen Anlässen auf der Pinnwand - so manches Mal wurde die Meinung ziemlich massiver "Vermehrer-Kritiker" sehr laut und dominant, bis hin zu (vermutlich freiwilliger) Löschung eigener Pinnwand-Beiträge. Dieses Thema würde ich gerne aufgreifen, auch auf die Gefahr hin, wieder exteme Beiträge zu provozieren. Also prophylaktisch die Bitte, die eigene Meinung sachlich zu formulieren und zurückhaltend. Mir sind die "Vermehrer-Kritiker" und ihre Argumente zu extrem. Ja, das Bild eines "Vermehrers", der an irgendeinem abgelegenen Ort, vielleicht im Stall, gleich mehrere Hündinnen hält, die am laufenden Band Welpen produzieren, die ohne Sozialisierung und gute Fürsorge einfach nur zum Profitobjekt werden - dieses Bild empfinde auch ich als äußerst abstoßend. Solchen Leuten gehört das Handwerk gelegt. Aber wenn ein ganz normaler Hundehalter seine Hündin gerne mal decken lassen möchte, oder seinen vielleicht reinrassigen Rüden sich fortpflanzen lassen möchte - das Natürlichste von der Welt - dann kommen gleich schrille "Vermehrer!!!"-Rufe um die Ecke. (Ich formuliere das so extrem, weil die "Argumente" und Äußerungen üblicherweise wirklich sehr spontan und heftig, und verlässlich erfolgen.) Die Rassezucht in allen Ehren - alles was der Mensch so systematisch, kontrolliert und kategorisch macht, schränkt doch irgendwo auch die Natur ein, oder kann auch mal nach hinten losgehen. Ich bin froh über einen möglichst großen Genpool, und die Masse der Mischlinge, die ja auch oft als besonders gesund und verträglich gelten, auch wenn so mancher Rasse- oder Zuchtliebhaber so einen Gedanken gar nicht zulassen wollte. Also, ich möchte eine Lanze brechen für Privatleute, die einfach nur mal ihrem Hund die natürliche Fortpflanzung ermöglichen wollen, die damit einen Bedarf decken (nach günstigen, verträglichen und gesunden Welpen), und die meiner Ansicht nach keinerlei Schaden anrichten.
 
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Tina
heute 10:20
abgesehen davon, dass viele Mischlingswelpen auch gar nicht günstig verkauft werden. Meiner Meinung nach nicht, weil es teure gesundheitliche Voruntersuchungen gab, sondern weil der Markt an fatalen Mode-Mischungen bedient wird und es um Profit geht.
Das stimmt. Ich habe ja selbst einen "Mode-Mischling" 🙈 konnte mir aber die ganzen vorher absolvierten Untersuchungsunterlagen der Eltern (genetisch und körperlich) angucken und es gibt auch einen Stammbaum. Da hat sich jemand Gedanken gemacht und das ist für mich schon noch etwas anderes, als eine völlig unüberlegte "Dorfdeckung" und dafür zahlt man halt dann auch etwas mehr um dem Hund möglichst gute Grundgesundheit zu gewährleisten, so finde ich das.

Bei meiner ersten Hündin lief das noch ganz anders und dumm - damals hatte ich noch 0 Ahnung von Genetik/Erbkrankheiten etc. Ich war jung und total naiv... hatte sie für relativ wenig Geld aus einer "Ups-Geschichte" 2er Dorflabbis. Ende vom Lied: ich hatte einen Hund mit angeborener schwerer HD beidseitig. 😪
 
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Andreas
heute 10:28
.. wie kann man Tierleid vermeiden bzw wie kann man diesem begegnen, wie kann man damit umgehen?.. sind Fragen, die für mich an erster Stelle stehen.

Das bedeutet für mich, dass ich, obwohl ich die heutige Rassezucht stark kritisiere und sie sogar bei meinem Hundeschatz, den ich direkt vom Schäfer habe, komplett umgangen bin... niemals selbst züchten würde.

Dieser grossen Verantwortung fühle ich mich nicht gewachsen. Dazu braucht es mehr als nur den guten Willen.
Auch hätte ich Angst, dass die Hunde evtl in falsche Hände kommen. Die Hunde meines Schäfers, waren schon vor dem Deckackt verkauft... für richtig viel Geld..

Also nein... Zucht gehört in professionelle, verantwortungsvolle, liebevolle, selbstlose.. Hände.
 
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Carola
heute 10:33
Das Problem ist doch warum muss eine Hündin mal Babys haben? Es gibt wirklich genug Mischlingshunde die keiner will! Das Mischlingshunde gesünder sein sollen als Rassehunde halte ich ebenfalls für ein Gerücht denn es hängt ja auch von der Mischung ab. Aus Mops und Frenchy kommt mit Sicherheit kein gesunder Hund heraus!
Zu dem fehlen häufig bei solchen laienzüchtern die Gesundheitszeugnisse und die erforderlichen Untersuchungen.
Ich hatte eine Hündin aus einem echten UPS Wurf und ja sie war gesund bis ins hohe Alter was aber fehlte war die Wesensfestigkeit. Diese Hunde wurden wirklich gut aufgezogen und auch in gute Hände vermittelt daran gab es nichts zu beanstanden aber dieser Unfall hat sich auch nie wiederholt!
Man muss ja auch nicht zwingend einen Hund aus VDH zu kaufen, es gibt durchaus dissidenzen die mehr auf die Gesundheit achten als der VDH. Aber laienhaftes züchten ohne entsprechende Kenntnisse lehne ich ab!
Mit meinen Hunden könnte ich sogar züchten wenn ich die entsprechenden Untersuchungen machen würde und sie dann zuchttauglich wären- obwohl es sich um eine seltene Rasse handelt werde ich es trotzdem nicht tun. Es gibt sehr erfahrene Züchter dieser Rasse die wirklich sehr verantwortungsbewusst arbeiten da würde ich mich dann eher drauf verlassen!
 
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Thomas
heute 10:43
Es suchen massenhaft Hunde ein Zuhause - da muss niemand auf gut Glück weiter Hunde produzieren.

Wenn mal alle Tierheime in Europa komplett leerstehen kann man noch mal drüber reden, vorher nicht.
 
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Doreen
heute 10:43
So lange Tierheime voll und übervoll sind, macht weitere Vermehrung überhaupt keinen Sinn. Wer einen Mischling sucht findet einen Mischling.

Meine Maus hat 11 Geschwister. Die richtigen Menschen für 12 Welpen zu finden... Puhhh, mein Vertrauen in die Menschheit ist da nicht so ausgeprägt. Tiermessi will ich auch nicht werden. Verantwortung, Gewissen und die Liebe zum Tier.

So weit zu meiner sehr persönlichen Einstellung.

Genetische Gesundheit. Gibt es noch genetisch unbelastete Rassen?
Lieselotte oder Hermann die von ihrem Hund mal Welpen haben wollen, machen sich überhaupt keine Gedanken dazu. Nennt man das Russisch Roulette? Sie wissen nicht mit was man am Ende rechnen kann.

Ein normaler Scheck beim Tierarzt reicht nicht aus. "Sieht gesund aus" noch weniger.
 
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Sonja
heute 11:07
1) Mischlinge sind NICHT gesünder als Rassenhunde von seriösen Züchter, im Gegenteil❗️ Mischling ist keine Rasse sondern eine Mischung aus diversen Rassen selbst wenn es Mischlinge von Mischlingen über Generationen sind . Ein Mischling ist ein "DNA-Puzzle bei dem oftmals die Teile mässig oder gar nich zusammen passen". Auch bei einem Mischling aus nur 2 Rassen ist die Wahrscheinlichkeit von genetischischen/rassespezifischen Krankheiten/Defekte sogar höher als die Verpaarung von 2 (ungetesteten) derselben Rasse ❗️(Einfaches Beispiel Doodle xy : Epilepsie ist bei Pudel (besonders bei den kleineren) zienlich häufig , kreutzt man dann eien (ungetesteten) Pudel mit einer rasse wo Epilepsie kaum vorkommt aber etwas anderes häufig ist (z.B. HD) ist die Wahrscheonlichkeit das die Welpen für bedeides anfällig sind/haben höher als bei Reinrassiger Verpaarung selbst bei ungetetestetn (Vorfahren). 2) Wenn ein HH seine Hündin von einem bestimmten (von Menschen ausgesuchten Rüden) decken lassen will ist das NICHT natürlich❗️Denn die Tiere werden bewusst zusammengebracht, nicht selten festgehalten damit der Deckackt vollzogen werden kann. Die Hündin hat also keine möglichkeit diesen Rüden abzuweisen resp sich einen anderen auszusuchen....auch eine Läufige Hündin lässt "von natur aus" nicht jeden Rüden ran, sie sucht sich einen aus und ihre Wahl wird auf den stärksten und geündesten fallen. 3) auch "mal Welpen haben wollen" ist nichts anderes als Vermehrung, und auch diesen Leuten gehört das Handwerk gelegt.!....denn 99,xy% von diesen Leuten haben weder Elterntiere geschweige denn weitere Generationen zurück auf "Herz und Nieren" testen/untersuchen lassen und "Zuchttauglichkeit" geprüft/erhalten...Nur weil ein Hund äusserlich keine auffälligkeiten zeigt, heisst es noch lange nicht das er/sie "gesund" und somit "Zuchttauglich" ist ❗️❗️Es gibt viele Defekte/Krankheiten die erst ab einem gewissen Alter zeigen, andere zu denen es plötzlich zu schweren symtomen kommt ( z.b.Epilepsie) , und wieder andere bei denen Elterntiere/Elterntier nur "träger" sind, es aber an die Welpen vererben und diese teils schwehr erkranken ..... Also jegliche Verpaarung ohne gründliche TA Untersuchung/Tests der Elterntiere ( diese Untesuchungen und Tests gehen locker ans obere Ende des dreistelligen € Bereichs) ist verantwortungslose vermeherei , ein "Spiel mit dem Feuer" und/oder "Russisch Roulette" für die Welpen❗️ Ein "wirklicher Tierfreund" sollte solche Verpaarungen/vermeherei nicht gutheissen❗️❗️
 
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Tina
heute 11:18
1) Mischlinge sind NICHT gesünder als Rassenhunde von seriösen Züchter, im Gegenteil❗️ Mischling ist keine Rasse sondern eine Mischung aus diversen Rassen selbst wenn es Mischlinge von Mischlingen über Generationen sind . Ein Mischling ist ein "DNA-Puzzle bei dem oftmals die Teile mässig oder gar nich zusammen passen". Auch bei einem Mischling aus nur 2 Rassen ist die Wahrscheinlichkeit von genetischischen/rassespezifischen Krankheiten/Defekte sogar höher als die Verpaarung von 2 (ungetesteten) derselben Rasse ❗️(Einfaches Beispiel Doodle xy : Epilepsie ist bei Pudel (besonders bei den kleineren) zienlich häufig , kreutzt man dann eien (ungetesteten) Pudel mit einer rasse wo Epilepsie kaum vorkommt aber etwas anderes häufig ist (z.B. HD) ist die Wahrscheonlichkeit das die Welpen für bedeides anfällig sind/haben höher als bei Reinrassiger Verpaarung selbst bei ungetetestetn (Vorfahren). 2) Wenn ein HH seine Hündin von einem bestimmten (von Menschen ausgesuchten Rüden) decken lassen will ist das NICHT natürlich❗️Denn die Tiere werden bewusst zusammengebracht, nicht selten festgehalten damit der Deckackt vollzogen werden kann. Die Hündin hat also keine möglichkeit diesen Rüden abzuweisen resp sich einen anderen auszusuchen....auch eine Läufige Hündin lässt "von natur aus" nicht jeden Rüden ran, sie sucht sich einen aus und ihre Wahl wird auf den stärksten und geündesten fallen. 3) auch "mal Welpen haben wollen" ist nichts anderes als Vermehrung, und auch diesen Leuten gehört das Handwerk gelegt.!....denn 99,xy% von diesen Leuten haben weder Elterntiere geschweige denn weitere Generationen zurück auf "Herz und Nieren" testen/untersuchen lassen und "Zuchttauglichkeit" geprüft/erhalten...Nur weil ein Hund äusserlich keine auffälligkeiten zeigt, heisst es noch lange nicht das er/sie "gesund" und somit "Zuchttauglich" ist ❗️❗️Es gibt viele Defekte/Krankheiten die erst ab einem gewissen Alter zeigen, andere zu denen es plötzlich zu schweren symtomen kommt ( z.b.Epilepsie) , und wieder andere bei denen Elterntiere/Elterntier nur "träger" sind, es aber an die Welpen vererben und diese teils schwehr erkranken ..... Also jegliche Verpaarung ohne gründliche TA Untersuchung/Tests der Elterntiere ( diese Untesuchungen und Tests gehen locker ans obere Ende des dreistelligen € Bereichs) ist verantwortungslose vermeherei , ein "Spiel mit dem Feuer" und/oder "Russisch Roulette" für die Welpen❗️ Ein "wirklicher Tierfreund" sollte solche Verpaarungen/vermeherei nicht gutheissen❗️❗️
Hast du eine Quelle, die besagt, das Mischlinge ungesünder sind?

Warum wird dann bei verschiedenen Rassen mittlerweile bewusst etwas gekreuzt, um der "Überzüchtung" entgegen zu wirken/den Genpool zu erfrischen, weil in der "Reinform" vermehrt kranke Welpen entstehen?

Ich sehe kein pauschales Problem eines Mischlings - natürlich wenn beide Elterntiere und am besten noch weitere Generationen genauestens untersucht sind. Genau wie es auch bei reinen Rassen gemacht wird.
 
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Frauke &
heute 11:20
So lange noch ein Hund im Tierheim sitzt brauchen wir keinen Nachwuchs. Weder reinrassig noch Mischling!
Das sollte für echten echten Hunefreund selbstverständlich sein!
 
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Sonja
heute 11:23
Das Problem ist doch warum muss eine Hündin mal Babys haben? Es gibt wirklich genug Mischlingshunde die keiner will! Das Mischlingshunde gesünder sein sollen als Rassehunde halte ich ebenfalls für ein Gerücht denn es hängt ja auch von der Mischung ab. Aus Mops und Frenchy kommt mit Sicherheit kein gesunder Hund heraus! Zu dem fehlen häufig bei solchen laienzüchtern die Gesundheitszeugnisse und die erforderlichen Untersuchungen. Ich hatte eine Hündin aus einem echten UPS Wurf und ja sie war gesund bis ins hohe Alter was aber fehlte war die Wesensfestigkeit. Diese Hunde wurden wirklich gut aufgezogen und auch in gute Hände vermittelt daran gab es nichts zu beanstanden aber dieser Unfall hat sich auch nie wiederholt! Man muss ja auch nicht zwingend einen Hund aus VDH zu kaufen, es gibt durchaus dissidenzen die mehr auf die Gesundheit achten als der VDH. Aber laienhaftes züchten ohne entsprechende Kenntnisse lehne ich ab! Mit meinen Hunden könnte ich sogar züchten wenn ich die entsprechenden Untersuchungen machen würde und sie dann zuchttauglich wären- obwohl es sich um eine seltene Rasse handelt werde ich es trotzdem nicht tun. Es gibt sehr erfahrene Züchter dieser Rasse die wirklich sehr verantwortungsbewusst arbeiten da würde ich mich dann eher drauf verlassen!
Ja , meinen Hund könnte , sehr wahrschreinlich auch als Deckrüden einsetzten (also er würde sehr wahrscheinlich "Zuchtzulassung" bekommen,) das einzige was fehlt ist HD/ED röntgen (eltern/groseltern von beiden frei, er selbst wird 8 und bisher keine Probleme/Auffälligkeiten gezeigt) auf erweiterten DNA Test (150+krankheiten/Defekte) getestet und clear......aber wieso sollte ich....es gibt seriöse und erfahrene NI Züchter....
 
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Nicolai
heute 11:26
„die damit einen Bedarf decken nach günstigen, verträglichen und gesunden Welpen“

Mit diesem Satz hast du gut zusammengefasst warum Person X und Y nicht einfach mal so Hunde vermehren sollten.

„Günstige Hunde“ (eine Formulierung die bei mir schon für Kopfschmerzen sorgt) findet man im Tierheim oder Tierschutz. Wer sich auch das leisten kann (wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass ein selbsternannter Freizeitvermehrer unter diesem Kurs verkauft - es geht schließlich ums Geld) sollte Abstand von einem Hund nehmen. Den ein Tier kostet, in Anschaffung wie auch Haltung.

„Verträglicher und gesunder Welpe“
Auch wenn die Zucht das nicht immer gewährleistet, ist die Chance das eben das nicht herauskommt wenn irgendein „Dahergelaufener“ Tiere vermehrt deutlich grösser - siehe die ganze vermurksten „Ebayhunde“

Du sagst du möchtest eine Lanze brechen für Privatleute die ihrem Hund die natürliche Fortpflanzung ermöglichen wollen.
Das ist eine sehr blumige und wohlige Formulierung.
Es ist nichts natürliches dabei wenn Person X seinen Rüden auf die Hündin von Person Y wirft damit sich alle über ein paar Euros freuen können. Das dabei deiner Ansicht nach keinerlei Schaden entsteht zeigt wie uninformiert du in diesem Bereich bist und hoffentlich nicht selbst vor hast (und mit diesem Beitrag ggf. Legitimation für dein handeln suchst). Allein die psychische und physische Gefahr (es ist Lebensgefährlich für die Hündin) für die Hündin ist enorm wenn irgendein „Spezialist“ ohne Kenntnis so etwas macht.

Du sprichst von „damit einen Bedarf decken“. Es gibt viel zu viele Hunde ohne ein Zuhause. In der Rechnung sind noch nicht mal die Züchter mit eingeschlossen.

Zum Abschluss kann ich nur sagen, da dein Beitrag überfüllt ist mit Aussagen die auf absolute Ahnungslosigkeit schließen lassen, hoffe ich von Herzen, das du keinen Hund hast, dem du planst, so etwas anzutun.