Das stimmt das man Strassenhunde und Sofahunde nicht vergleichen kann, die haben ja eine andere Vergangenheit und müssen die ganze Zeit um das Überleben kämpfen.
Ich habe ja die Vergleiche hier .
Leni kommt zwar aus Rumänien, wurde aber mit 5 Wochen gefunden während die Hündin von meiner Mutter ist eine richtige Strassenhündin und dementsprechend auch unsicher/ Angsthund.
Aber Ronja lernt viel von Leni.
Lenis bester Kumpel wiegt 23 kg und Leni 8 kg .. Hundewiese gibt es hier leider nicht aber dafür haben wir immer Sonntags unsere Waldrunde wo wir mitlaufen mit vielen Hunden und allen Größen .
Wieso ist ein Strassenhund "dementsprechend" ein "Angsthund"?
Ich bin ja überzeugt, dass die Zuschreibung auf die wenigstens so bezeichneten Hunde tatsächlich zutrifft.
Gefühlt hat ohnehin gerade jeder Zweite einen "Angsthund", dabei haben Viele davon nur noch nicht viel kennengelernt.
Klar schafft das erstmal Unsicherheiten, aber wie gut sich die meist aufarbeiten lassen, zeigen unzählige Beispiele im Forum.
Und selbst kenn ich auch etliche Fälle, wo trotz trauriger Vorgeschichten die Hunde toll im neuen Leben angekommen sind.
Meist sind das wiederum die von recht entspannten Hsltern, die das Wort Angsthund noch nichtmal kennen 😏
Dagegen ist eine Bekannte das Paradebeispiel dafür, wie das Festhalten und Bestehen am Angsthund-Lable die gemeinsame Entwicklung nachhaltig behindern kann.
Sehr nervöse, überdrehte, in Bezug auf Hund unsichere Person - Hund aus Auslandstierschutz mit überschaubarer Sozialisierung - Anfänglich in der Stadt naturgemäß sehr unsicher und ängstlich - also hat Bekannte EINEN ANGSTHUND, der "tapfer" ist, dementsprechend mitleidig behandelt wird, und der trotz engagiertem Training und einiger schöner Fortschritte immer irgendwie von diesem sorgenvollen Mindset und dem vielen nervösen bequatscht Werden gebremst ist.