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Dogorama-Mitglied
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heute 09:20

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Babs
heute 09:20
Ja, absolut. Es ist so wichtig, die Erwartungen des Hundes im Blick zu haben und auch zu beeinflussen und zu konditionieren. Ich habe gestern einen interessanten Podcast gehört, da war ein Jäger und Dackelzüchter zu Gast. Er meinte, dass die Hunde ja die meiste Zeit im Alltag nicht jagen sollen und dies auch verstehen und normaler Freilauf möglich ist. Wird den Hunden jedoch das Jagdgeschirr angezogen und der Halter trägt seine Warnweste, wissen die Hunde bescheid und „schalten ihr Verhalten“ um. Die Triebstautheorie ist widerlegt. Es geht um Verhaltenssteuerung und nicht um einen „Triebabbau“, weil sich was aufgestaut hat.
Ähnlich ist es auch beim Mantrailing, Schutzdienst...

Die Hunde suchen ja auch nicht den ganzen Tag Menschen. Hole ich aber das entsprechende Geschirr raus, wissen die was ansteht.