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zuletzt 2. Juni

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
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Caro
27. Apr. 19:15
Das fragst du mich? Ich habe damit nicht angefangen. Ihr könnt doch gerne zum eigentlichen Thema zurückkehren, ich störe bestimmt nicht mehr !
Finde ich wirklich schade, dass es hier soweit gekommen ist. Und bei dir ist es nun schon das zweite Mal, dass du dem Thread den Rücken kehren willst, weil hier der Ton so unpassend geworden ist 🫤
Dabei passt ihr doch vom Grundgedanken her eigentlich so gut hier rein!
 
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Sylvia
27. Apr. 19:41
Finde ich wirklich schade, dass es hier soweit gekommen ist. Und bei dir ist es nun schon das zweite Mal, dass du dem Thread den Rücken kehren willst, weil hier der Ton so unpassend geworden ist 🫤 Dabei passt ihr doch vom Grundgedanken her eigentlich so gut hier rein!
Immerhin wurde vom Dogoramateam kein Beitrag gelöscht und keine Ermahnung ausgesprochen.
 
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Marion
28. Apr. 05:46
Um genau zu sein, ging es um eine Extremsituation (Hund hat das Tier gepackt und bereits im Maul gehabt).

Ich hab den Eindruck, dass ihr in dieser ganzen Auseinandersetzung hier komplett aneinander vorbeigeredet habt.

Es ging um Steffis Hund, der die Maus gepackt und im Maul hatte. Um ein Abbruchsignal, das in einer Extremsituation getätigt wurde. Auch Michis Antwort, der Hund solle respektieren und wissen, dass er das nicht darf, bezog sich immer noch auf diese eine spezifische Extremsituation.
Sollte meine Coco, die viel Jagdtrieb hat und Mäuse liebt, eines Tages mal eine Maus im Maul haben, weil ich nicht genügend aufgepasst habe (menschlich, niemand ist perfekt), dann hoffe ich doch sehr, dass das Abbruchsignal gut genug sitzt und sie meine Entscheidung genügend respektiert, um das Maul wieder zu öffnen und das Tier nicht zu töten.

Du selbst hast geäußert, du hättest in dieser Situation ebenfalls das Mäuschen gerettet (Abbruchsignal?).
Auch Jochen hat auf mehrfaches Nachhaken von Seiten Michi zugegeben, dass für solche Notfälle das Abbruchsignal greift.

Es ging ursprünglich nie um ein allgemeines Abbruchsignal, sondern einzig und allein um solche Extremsituationen (Hund hat zugebissen und das Tier im Maul).

Klar, hätte es gar nicht erst soweit kommen dürfen.
Klar, ist da vorher schon was schiefgelaufen.
Aber Notfälle und Extremsituationen passieren.
Wir alle sind nur Menschen.

Und während Michi von genau dieser Extremsituation sprach, taten eine Reihe von Mitgliedern so, als ginge es um ein generelles Abbruchsignal. Um ein generelles "der Hund darf nicht", obwohl es einzig und allein um eine schiefgelaufene Situation ging, die in einer Extremsituation endete.

Ein riesengroßes Missverständnis.
Zumindest ist es das, was ich rauslese und interpretiere, nachdem ich sämtliche Texte ein weiteres Mal durchgelesen habe.

Und genau wegen solcher Fälle schreibe ich in Dogorama kaum jemals einen Beitrag.
Und wenn, dann mordslange Texte - in der Hoffnung, dass die Leute aufmerksam lesen und ich genügend Infos geliefert habe, um nicht missverstanden zu werden.

Ich wünsche mir, dass Mitglieder von Dogorama genauer und aufmerksamer Beiträge lesen.
Und ich wünsche mir, dass Leute einzelne Beiträge nicht mehr als einzelne Beiträge betrachten, sondern im Hinterkopf behalten, dass sich getätigte Aussagen auf den beantworteten Beitrag beziehen und nicht als alleinstehend zu betrachten sind.
 
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Kirsten
28. Apr. 06:10
Na, scheinbar geht es um Zwischenmenschliches aus einem ganz anderen Zusammenhang, der gar nichts mit dem Thread zu tun hat.

Das war mir nicht bewusst, erklärt für mich nun einiges. Ich möchte mich bei euch allen entschuldigen, dass ihr Teil davon geworden seid und überlege mir nun, wie ich damit umgehen kann.

Ich hoffe, dass nun wieder Frieden einkehren kann.
Habt einen schönen Tag und genießt die Zeit mit euren Mäusen 🐕
 
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SandrA
28. Apr. 06:28
Ich glaube, was ich für mich aus der ganzen Diskussion mitnehme, ist vor allem, dass für mich KEIN einzelner Ansatz, keine einzelne Philosophie alle Situationen abdecken kann.

Es gibt diese Momente, in denen ein Hund noch ansprechbar ist, da kann man begleiten, Alternativen anbieten, Orientierung fördern. Und dann gibt es die anderen Momente, in denen eine Verhaltenskette einfach motorisch durchläuft - weil zu hohe Erregungslage bis keine Ansprechbarkeit mehr möglich ist. Und wenn dieser Punkt erreicht ist, kann es passieren, dass weder ein Abbruchsignal noch eine Alternative noch greifen, weil es schlicht zu spät ist. Im besten Fall gerät ein gesicherter Hund in den Tunnel, schreit, hängt in der Leine - man hat Zeit, schafft Distanz zum Trigger und ermöglicht Regulation. Im schlimmsten Fall hat ein hocherregter Hund die Beute aber schon im Maul - sorry, aber je nach Hund ist die Beute in Sekunden tot. Die Zeit Distanz zu schaffen, um Ansprechbarkeit herzustellen, hat man nicht - und je nach Erregungslage, Anatomie und Wesen des individuellen Hundes, Verarbeitungskompetenz und Timing greift auch der vermeintlich zuverlässigste Abbruch schlicht zu spät.

Das hat für mich weniger mit „richtig oder falsch trainiert“ zu tun.

Mit ist durch die Diskussion nochmal klar geworden, dass ein Abbruchsignal für mich kein Notfalltool ist, das ich bei Bedarf aus der Schublade hole. Wenn ich möchte, dass es wirkt, muss es Teil meines Alltags und Trainings, meiner Philosophie sein, und auch unter steigender Ablenkung aufgebaut werden.

Und trotzdem reicht es allein nicht aus.Ich brauche zusätzlich Alternativen und die Fähigkeit meines Hundes, überhaupt noch ansprechbar zu sein. Die Ulli Philosophie enthält für mich wertvolle Elemente, um das zu erreichen - sofern man auf der Hut bleibt und den eigenen Hund gut im Blick hat. Caro hat das sehr schön beschrieben.

Ich lese hier sehr gerne mit, aber es funktioniert für mich am Ende nur in der Kombination und in der Einschätzung, was mein eigener Hund in bestimmten Momenten überhaupt leisten kann.
 
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Sylvia
28. Apr. 06:40
Ich glaube, was ich für mich aus der ganzen Diskussion mitnehme, ist vor allem, dass für mich KEIN einzelner Ansatz, keine einzelne Philosophie alle Situationen abdecken kann. Es gibt diese Momente, in denen ein Hund noch ansprechbar ist, da kann man begleiten, Alternativen anbieten, Orientierung fördern. Und dann gibt es die anderen Momente, in denen eine Verhaltenskette einfach motorisch durchläuft - weil zu hohe Erregungslage bis keine Ansprechbarkeit mehr möglich ist. Und wenn dieser Punkt erreicht ist, kann es passieren, dass weder ein Abbruchsignal noch eine Alternative noch greifen, weil es schlicht zu spät ist. Im besten Fall gerät ein gesicherter Hund in den Tunnel, schreit, hängt in der Leine - man hat Zeit, schafft Distanz zum Trigger und ermöglicht Regulation. Im schlimmsten Fall hat ein hocherregter Hund die Beute aber schon im Maul - sorry, aber je nach Hund ist die Beute in Sekunden tot. Die Zeit Distanz zu schaffen, um Ansprechbarkeit herzustellen, hat man nicht - und je nach Erregungslage, Anatomie und Wesen des individuellen Hundes, Verarbeitungskompetenz und Timing greift auch der vermeintlich zuverlässigste Abbruch schlicht zu spät. Das hat für mich weniger mit „richtig oder falsch trainiert“ zu tun. Mit ist durch die Diskussion nochmal klar geworden, dass ein Abbruchsignal für mich kein Notfalltool ist, das ich bei Bedarf aus der Schublade hole. Wenn ich möchte, dass es wirkt, muss es Teil meines Alltags und Trainings, meiner Philosophie sein, und auch unter steigender Ablenkung aufgebaut werden. Und trotzdem reicht es allein nicht aus.Ich brauche zusätzlich Alternativen und die Fähigkeit meines Hundes, überhaupt noch ansprechbar zu sein. Die Ulli Philosophie enthält für mich wertvolle Elemente, um das zu erreichen - sofern man auf der Hut bleibt und den eigenen Hund gut im Blick hat. Caro hat das sehr schön beschrieben. Ich lese hier sehr gerne mit, aber es funktioniert für mich am Ende nur in der Kombination und in der Einschätzung, was mein eigener Hund in bestimmten Momenten überhaupt leisten kann.
So ist es. Gestern hatten wir auch so eine Situation. Ein Reh springt auf und Cleo hängt in der Leine. Da brauche ich mit einem Abbruchkommando gar nicht zu kommen. Was machen? Ich warte bis das Reh verschwunden ist, der Hund langsam wieder ansprechbar wird und lenke den Fokus wieder auf mich. Wenn sie bei mir ist, schwanke ich zwischen ignorieren und loben, daß sie mir wieder Aufmerksamkeit schenkt. Wie würdet ihr hier handeln? Oder „reisst“ ihr den Hund aus der Situation raus. Hinterher jagen ist nicht möglich.
 
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SandrA
28. Apr. 06:48
So ist es. Gestern hatten wir auch so eine Situation. Ein Reh springt auf und Cleo hängt in der Leine. Da brauche ich mit einem Abbruchkommando gar nicht zu kommen. Was machen? Ich warte bis das Reh verschwunden ist, der Hund langsam wieder ansprechbar wird und lenke den Fokus wieder auf mich. Wenn sie bei mir ist, schwanke ich zwischen ignorieren und loben, daß sie mir wieder Aufmerksamkeit schenkt. Wie würdet ihr hier handeln? Oder „reisst“ ihr den Hund aus der Situation raus. Hinterher jagen ist nicht möglich.
Bei Neo hat es sich etabliert, dass wir gemeinsam schauen und warten. Wenn er in die Leine geht, bleibe ich ruhig. Ich gebe ihm Zeit den Reiz zu verarbeiten, sobald er auch nur ein Ohr in meine Richtung dreht, lobe ich und sobald er schaut biete ich ihm Interaktion. Das hat sich mittlerweile so eingespielt, dass ich manchmal glaube, er zieht das wichtig Starren nach dem Reh künstlich in die Länge, nur am dann plötzlich total überschwänglich und albern zu mir zu hüpfen, damit wir spielen 😂
 
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Petra
28. Apr. 06:58
So ist es. Gestern hatten wir auch so eine Situation. Ein Reh springt auf und Cleo hängt in der Leine. Da brauche ich mit einem Abbruchkommando gar nicht zu kommen. Was machen? Ich warte bis das Reh verschwunden ist, der Hund langsam wieder ansprechbar wird und lenke den Fokus wieder auf mich. Wenn sie bei mir ist, schwanke ich zwischen ignorieren und loben, daß sie mir wieder Aufmerksamkeit schenkt. Wie würdet ihr hier handeln? Oder „reisst“ ihr den Hund aus der Situation raus. Hinterher jagen ist nicht möglich.
Ich reiß meinen Hund raus wenn er an der Leine zappelt, ich ruf sie ab.
Wenn sie nicht zappelt, dann schauen wir die Rehe an und gehen langsam weiter.
Ohne Leine kann es sein dass sie startet und dann breche ich ab. Es können noch ein paar Meter werden, aber sie erreicht nie das Wild. Die Meter werden kürzer.
Gemeinsam Spuren nachsuchen ohne Leine geht, aber da muss man gut aufpassen, dass sie nicht selbst entscheidet. Ich lass sie einfach alleine ein Stück schnuppern und hole sie dann zu mir zurück oder gehe einfach weiter.
Es wurde eh schon erwähnt von einigen, dass es für sie nicht das absolut alleinige passende Training ist und so ist es bei uns auch. Aber ich bin gelassener geworden. Und Gina‘s Reaktionen werden berechenbarer für mich.
Alles in allem finde ich das Training im Buch toll, aber manchmal muss man seinen eigenen Weg noch finden und da helfen solche Anregungen.
 
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Babs
28. Apr. 07:04
So ist es. Gestern hatten wir auch so eine Situation. Ein Reh springt auf und Cleo hängt in der Leine. Da brauche ich mit einem Abbruchkommando gar nicht zu kommen. Was machen? Ich warte bis das Reh verschwunden ist, der Hund langsam wieder ansprechbar wird und lenke den Fokus wieder auf mich. Wenn sie bei mir ist, schwanke ich zwischen ignorieren und loben, daß sie mir wieder Aufmerksamkeit schenkt. Wie würdet ihr hier handeln? Oder „reisst“ ihr den Hund aus der Situation raus. Hinterher jagen ist nicht möglich.
Es kommt m.M. darauf an, welches Ziel Du verfolgst.

Ich probiere ja immer wieder mal neue Methoden aus. Ich habe mich mal für eine lustige Variante entschieden. Lustiger Hund ... lustige Variante.

Ich:" Schau mal, da hinten sind Rehe." Newton:" Wo?" Ich:" Dahinten." Newton:" Oh, da sind Rehe. Alles klar. Ich bin dabei. Du auch?" Ich:" Super, lass uns vorher mal zergeln und in Stimmung bringen." Newton:" Finde ich eine gute Idee." Kurz gezergelt, dann ich." Du darfst die Rehe nicht vergessen." Newton:" Stimmt, da war was." Newton:" Guckst Du auch da hin?" Ich:" Ja, ich muss aber noch was zergeln." Newton:" Alles klar, machen wir." Wieder gezergelt. Nun waren die Rehe weg. Ich:" Wo sind die Rehe?" Newton:" Da hinten." Ich:" Wo?" Newton:" Wir müssen zergeln, dann kommen die wieder." Ich:" Alles klar." Gezergelt... Ich:" Zeig Rehe." Er:" Veräppel mich nicht. Die sind nicht mehr da. Zergeln ist eh besser."

Seit dem sage ich, wenn ich Rehe sehe:" Da hinten sind Rehe." Er schaut und schaut, bleibt aber stehen und wenn er genug geschaut hat, will er zergeln.

Also mein empfinden: Rehe sind toll, aber zergeln mit Frauchen nach langem gucken ist besser. Er entscheidet, wann gezergelt wird. Mir war wichtig, dass er lernt, selber zu entscheiden.

Ich habe oben sehr vermenschlicht meine Gedanken geschrieben, weil ICH in dieser Situation total locker war und gute,Laune hatte. Das war in dieser Situation m. M. n. sehr wichtig.
 
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Sylvia
28. Apr. 07:13
Es kommt m.M. darauf an, welches Ziel Du verfolgst. Ich probiere ja immer wieder mal neue Methoden aus. Ich habe mich mal für eine lustige Variante entschieden. Lustiger Hund ... lustige Variante. Ich:" Schau mal, da hinten sind Rehe." Newton:" Wo?" Ich:" Dahinten." Newton:" Oh, da sind Rehe. Alles klar. Ich bin dabei. Du auch?" Ich:" Super, lass uns vorher mal zergeln und in Stimmung bringen." Newton:" Finde ich eine gute Idee." Kurz gezergelt, dann ich." Du darfst die Rehe nicht vergessen." Newton:" Stimmt, da war was." Newton:" Guckst Du auch da hin?" Ich:" Ja, ich muss aber noch was zergeln." Newton:" Alles klar, machen wir." Wieder gezergelt. Nun waren die Rehe weg. Ich:" Wo sind die Rehe?" Newton:" Da hinten." Ich:" Wo?" Newton:" Wir müssen zergeln, dann kommen die wieder." Ich:" Alles klar." Gezergelt... Ich:" Zeig Rehe." Er:" Veräppel mich nicht. Die sind nicht mehr da. Zergeln ist eh besser." Seit dem sage ich, wenn ich Rehe sehe:" Da hinten sind Rehe." Er schaut und schaut, bleibt aber stehen und wenn er genug geschaut hat, will er zergeln. Also mein empfinden: Rehe sind toll, aber zergeln mit Frauchen nach langem gucken ist besser. Er entscheidet, wann gezergelt wird. Mir war wichtig, dass er lernt, selber zu entscheiden. Ich habe oben sehr vermenschlicht meine Gedanken geschrieben, weil ICH in dieser Situation total locker war und gute,Laune hatte. Das war in dieser Situation m. M. n. sehr wichtig.
Auch eine schöne Idee, werde ich in meine Spaziergänge mit einbauen😊