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Dogorama-Mitglied
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heute 15:24

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Frank
18. Feb. 21:03
Bei uns lag nur einen halben Tag Schnee, da hatte sich eine Frau amüsiert, dass Pepe die Hinterläufe beim Gehen angeekelt besonders hochgezogen hat im Schneematsch.
Hat Baja mal gemacht als sie versehentlich auf ne Nacktschnecke getreten ist. 😅
 
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Dogorama-Mitglied
19. Feb. 08:23
Hat Baja mal gemacht als sie versehentlich auf ne Nacktschnecke getreten ist. 😅
Dracula ist mal in einen Hundehaufen getreten und ist dann richtig heftig gehumpelt, mein Freund hatte sich große Sorgen gemacht dass er sich was getan hat, bis er nachschaute und beide sich angewidert angeschaut haben.😂

Nacktschnecke ist auch fies, mit dem glibber der nicht abgeht.😣
 
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Dogorama-Mitglied
19. Feb. 09:26
Was mir auffällt: die meisten Photos hier sind aus dem Wald, unsere ja auch - "jagt" ihr auch woanders? Ulli hat ja ein Stammrevier im Wald empfohlen, wenn ich mich recht erinnere, aber geht das auch ausserhalb? Wir sind aktuell wetterbedingt auch einmal am Tag in der Nachbarschaft spazieren, was Tina auch gerne so möchte, und manchmal habe ich das Gefühl, das kann auch ein bisschen wie "jagen" sein. Wir verfolgen manchmal gerne die Spuren von Katzen oder von anderen Hunden, besonders vom Kumpel nebenan, den wir dann auch schon mal "erwischt" haben. 🙃 Oder wir gehen Essen suchen - Tina liebt es, Essen anzuzeigen. Mit Belohnung zwar noch, aber immerhin. Was meint Ihr: ist das auch ein wenig Ulli-Jagen?
Wir sind ja Pilzjäger. Und obwohl Picos liebstes Gebiet wohl der Wald ist, sind wir auch im Park sehr fleißig unterwegs.
Spuren und interessante Gerüche gibt’s ja überall.

Unsere Standard große Runde geht durch einen Park, einen Wald und eine Auenlandschaft.
Und man merkt schon, egal wo, solange es Natur gibt, ist der Hund dabei.
Pico hat sich zum Beispiel in die Strandwälder der Elbe verliebt. Die Mischung aus Sand und Bäumen, findet er super. Und da kann man richtig toll Spuren verfolgen.

In der Stadt ist Pico leider nicht sicher genug, da kann er sich selten auf Gerüche einlassen. Er ist immer mit mindestens einem Auge bei der Umwelt, da merkt man die eingeschränkten Sinne.
Das einzige was geht, wenn er die Spuren von menschlichen Freunden aufnimmt, dann verfolgt er die auch durch die halbe Stadt. (Dank meines Stalkers hab ich rausgefunden, wo einige Bekannte wohnen, bevor wir uns so gut kannten). Wenn er fremde Menschen mögen würde, wäre er ein wirklich guter Mantrailer😅
 
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Anna
19. Feb. 09:44
Wir waren vor zwei Jahren auch auf Rügen. Dort haben wir auchl nur positive Erfahrungen gemacht. Wir waren in Baabe in der Pension👍👍👍 Mien Fründt wir haben uns wie in einem kleinen gemütlichen🛏 Hotel aufgehoben gefühlt. Sehr zu empfehlen, auch mit 🐕 🐩 🐶.
Allen eine schöne Restwoche sagen Lotti🐺 & 🙋‍♀️Anna
 
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Katja
20. Feb. 12:00
Wir sind ja Pilzjäger. Und obwohl Picos liebstes Gebiet wohl der Wald ist, sind wir auch im Park sehr fleißig unterwegs. Spuren und interessante Gerüche gibt’s ja überall. Unsere Standard große Runde geht durch einen Park, einen Wald und eine Auenlandschaft. Und man merkt schon, egal wo, solange es Natur gibt, ist der Hund dabei. Pico hat sich zum Beispiel in die Strandwälder der Elbe verliebt. Die Mischung aus Sand und Bäumen, findet er super. Und da kann man richtig toll Spuren verfolgen. In der Stadt ist Pico leider nicht sicher genug, da kann er sich selten auf Gerüche einlassen. Er ist immer mit mindestens einem Auge bei der Umwelt, da merkt man die eingeschränkten Sinne. Das einzige was geht, wenn er die Spuren von menschlichen Freunden aufnimmt, dann verfolgt er die auch durch die halbe Stadt. (Dank meines Stalkers hab ich rausgefunden, wo einige Bekannte wohnen, bevor wir uns so gut kannten). Wenn er fremde Menschen mögen würde, wäre er ein wirklich guter Mantrailer😅
Oh, Stadt hat Polli echt perfektioniert: möglichst unsichtbar machen und mit Nase auf dem Boden durch die Tische der Ku‘damm-Terrasse der Pizzeria an der Ecke, wenn ich sie nicht rechtzeitig stoppe… sie findet immer Pizza-Reste und die Leute kriegen‘s meist gar nicht mit, das sie da vorbeischnüffelt. Straßenhund halt!😫

Was ich interessant finde: gesucht wird als Hütehund optisch, dann aber olfaktorisch untersucht, ob essbar oder nicht: Tomate bleibt konsequent liegen, die geplatzte Packung mit den eingelegten scharfen Paprika + Oliven wurde dagegen sofort weginhaliert!😳 Da war ich nicht schnell genug.

Das schnüffelnd-Spur-verfolgen mussten wir ihr echt erst beibringen!
Selbes auch beim Versteckspielen (macht sie total gerne😀): da wird erst die ganze Wohnung optisch abgesucht und erst, wenn sie so niemanden findet, erinnert sie sich, dass sie auch ne Nase hat! 🤪
 
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Dogorama-Mitglied
20. Feb. 14:10
Oh, Stadt hat Polli echt perfektioniert: möglichst unsichtbar machen und mit Nase auf dem Boden durch die Tische der Ku‘damm-Terrasse der Pizzeria an der Ecke, wenn ich sie nicht rechtzeitig stoppe… sie findet immer Pizza-Reste und die Leute kriegen‘s meist gar nicht mit, das sie da vorbeischnüffelt. Straßenhund halt!😫 Was ich interessant finde: gesucht wird als Hütehund optisch, dann aber olfaktorisch untersucht, ob essbar oder nicht: Tomate bleibt konsequent liegen, die geplatzte Packung mit den eingelegten scharfen Paprika + Oliven wurde dagegen sofort weginhaliert!😳 Da war ich nicht schnell genug. Das schnüffelnd-Spur-verfolgen mussten wir ihr echt erst beibringen! Selbes auch beim Versteckspielen (macht sie total gerne😀): da wird erst die ganze Wohnung optisch abgesucht und erst, wenn sie so niemanden findet, erinnert sie sich, dass sie auch ne Nase hat! 🤪
Das ist so witzig den unterschied zu sehen. Die Hündin, mit der ich öfter Gassi gehe, ist ein Schäferhundmix? aus Rumänien. Und sucht alles optisch ab. Wenn das nicht funktioniert, wird die Nase benutzt.
Und Pico ist das exakte Gegenteil. Der benutzt erst seine Nase, läuft dann gegen irgendwas gegen und er erinnert sich, dass er Augen hat.

Zum Glück haben die beiden sehr unterschiedliche Vorlieben, was Essen angeht. Pico ist zum Beispiel ein absoluter Fan von Laugengebäck und bei Pizza dreht er durch, Tali bevorzugt Döner und ist etwas Fleischlastiger unterwegs (sagt aber auch nicht nein zu Obst und Gemüse).

Meine Tröten❤️
 
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Dogorama-Mitglied
21. Feb. 10:34
🦫👀
 
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Steffi
21. Feb. 10:50
Hallo, ich habe in einem anderen Ulli-Buch gelesen, dass die kognitiven Fähigkeiten von Hunden vergleichbar sind mit denen von ca. 3jährigen Kindern.
Ich frage mich, wie das einzuordnen ist, vermutlich in Bezug auf das Leben und Zurechtfinden in der Menschenwelt bzw. Hundebegegnungen unter Einfluss der beteiligten Halter.
Es ist das Buch "Alltagswege zur Freundschaft"
Falls es hier nicht hergehört, bitte sagen🙂
 
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Dogorama-Mitglied
21. Feb. 11:17
Oh ja es war mega spannend! Aber trotz fliegender Gänse und aufregender Spuren und Hundefreundin dabei war Lucy sehr aufmerksam und jederzeit abrufbar und daher die meiste Zeit ohne Leine 😁💪🥰
Am Besten gefallen hat mir, dass sie mir spannende Spuren und Pfade angezeigt und mich dann fragend angeguckt hat, um dann freudig wedelnd und eifrig schnüffelnd mit mir gemeinsam zu erkunden und entdecken 🧡
Hat wieder richtig Spaß gemacht heute! 🥳
 
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Babs
21. Feb. 11:37
Hallo, ich habe in einem anderen Ulli-Buch gelesen, dass die kognitiven Fähigkeiten von Hunden vergleichbar sind mit denen von ca. 3jährigen Kindern. Ich frage mich, wie das einzuordnen ist, vermutlich in Bezug auf das Leben und Zurechtfinden in der Menschenwelt bzw. Hundebegegnungen unter Einfluss der beteiligten Halter. Es ist das Buch "Alltagswege zur Freundschaft" Falls es hier nicht hergehört, bitte sagen🙂
Ich denke, dass das schon sehr interessant ist zu wissen wozu unsere Hunde in der Lage sind 😉. Zu den kognitiven Fähigkeiten gehören ja die geistigen Funktionen, die Wahrnehmung, Denken, Lernen, Erinnern und Problemlösungen. Dazu zählt z. B. das Verarbeiten von Umweltreizen, sich Situationen anzupassen ...

Ein 3 jähriges Kind hat m. E. diese Fähigkeiten bereits und es kommt nun darauf an, was die Eltern, bzw. hier die Hundeführer, fördern wie z. B. Aufmerksamkeit/Konzentration, das Gedächtnis, "logisches" Denken, etwas Neues lernen und umzusetzen, Kommunikation, Kreativität ...

Ich persönlich finde das sehr spannend 😊.