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Dogorama-Mitglied
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heute 15:24

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Doro
15. Feb. 09:41
Guter Tip. Kaninchen gibt es hier aber gar nicht. Hauptsächlich Füchse und Rehe. Und die sind immer schnell unterwegs. Spätesten wenn Cleos Gejohle anspringt. Gänse und Reiher etc. wären schöne Übungsobjekte; die interessieren sie aber gar nicht.
Wir haben mit Spatzen und Blättern angefangen. 🤪Ich glaube für Mila war und ist es wichtig den Ort nicht in dieser hohen Aufregung zu verlassen. Immer erst ein bisschen runterfahren, dann etwas abseits Keckse suchen oder sonst wie Pause machen. Auch zu Pausen musste ich uns zwingen. Konnten wir Anfangs beide nicht gut.
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 10:34
Erstmal vielen Dank für Eure ehrliche Freude an unseren Unternehmungen.
Und es tut mir wirklich leid, dass nicht alle Hund-Menschen-Teams diese Momente erleben können.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass es bei uns auch nicht immer so lief und auch jetzt nicht immer so läuft.
Mich hat am Anfang sehr verstört, dass mein schutzbefohlenes Schisserchen (ging anfangs ins Freeze am Boden, weil sie von allem überfordert war) eine eiskalte Killerin ist. Sehr gehadert habe ich damit und mich umgesehen, wie ich damit umgehen kann. Der Ulli-Weg fühlte sich gut an und funktionierte.
Dennoch gibt's weiterhin Problemstellen, denn Tina überdreht (auch krankheitsbedingt) immer noch schnell und dann kann es für Mäuse gefährlich werden. Auch Katzen sind sehr schwierig.
Wir tasten uns da auch noch an unseren Weg heran.
Benennen und das Anzeigen belohnen hilft schon mal etwas. Auch darf sie an bekannten Katzenstellen kurz checken und wird gelobt, aber dann breche ich auch ab.
Mäuse versuche ich aktuell zu meiden. 🙄
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 10:50
Ich finde es sehr schön, wie toll ihr alle auf eure Hunde eingeht ❤️
Das tut richtig gut! Oft sieht man Teams, die genau das nämlich nicht sind. Da wird der Hund genervt hinterher gezerrt, gestraft und verbogen, damit er ins "richtige" Bild passt. Wo der Hund funktionieren muss und seine Bedürfnisse ignoriert oder unterdrückt werden.
Hier wird hinterfragt und es werden Wege gesucht, die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten schön zu gestalten ❤️
Immer mit dem Fokus auf "wir". Eure Hunde haben es schön bei euch!
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 10:53
Intensive Löcher-Begutachtung 🧐😂
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 11:00
Erstmal vielen Dank für Eure ehrliche Freude an unseren Unternehmungen. Und es tut mir wirklich leid, dass nicht alle Hund-Menschen-Teams diese Momente erleben können. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es bei uns auch nicht immer so lief und auch jetzt nicht immer so läuft. Mich hat am Anfang sehr verstört, dass mein schutzbefohlenes Schisserchen (ging anfangs ins Freeze am Boden, weil sie von allem überfordert war) eine eiskalte Killerin ist. Sehr gehadert habe ich damit und mich umgesehen, wie ich damit umgehen kann. Der Ulli-Weg fühlte sich gut an und funktionierte. Dennoch gibt's weiterhin Problemstellen, denn Tina überdreht (auch krankheitsbedingt) immer noch schnell und dann kann es für Mäuse gefährlich werden. Auch Katzen sind sehr schwierig. Wir tasten uns da auch noch an unseren Weg heran. Benennen und das Anzeigen belohnen hilft schon mal etwas. Auch darf sie an bekannten Katzenstellen kurz checken und wird gelobt, aber dann breche ich auch ab. Mäuse versuche ich aktuell zu meiden. 🙄
Ich denke jeder hat auch schöne Momente. Man muss sie nur, egal wie unbedeutend sie erscheinen, erkennen und würdigen! 🙂
(Obwohl ich ein pessimist bin, bin ich das beim Hundethema ganz und gar nicht !😅)
Auch bei uns läuft es nicht immer, das muss man dem Hund und sich selber aber auch eingestehen.

Doro hat das Buch von Ines Scheuer Dinger erwähnt, welches auch lesenswert ist!
Da beschreibt sie, bevor man zum Spaziergang aufbricht zu beachten was der Hund am Vortag oder aktuell erlebt und vielleicht stark gefordert hat, das muss man beachten.
Ebenso sollte man vor dem Spaziergang, den Tagesform Check machen um zu schauen wie der Hund heute so drauf ist, um abzuwägen was man dem Hund aktuell zumuten kann und ob der sichere Freilauf an der Schlepp besser ist, zeitgleich kann man den Hund bei gutem verhalten schon vorher Positiv bestätigen, was die Stimmung bei Hund und Halter schonmal hebt.
Wenn Dracu Verdauungsbeschwerden hat 💩muss der auch an die Leine, weil der dann durchdreht.🙈
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 11:03
Ich finde es sehr schön, wie toll ihr alle auf eure Hunde eingeht ❤️ Das tut richtig gut! Oft sieht man Teams, die genau das nämlich nicht sind. Da wird der Hund genervt hinterher gezerrt, gestraft und verbogen, damit er ins "richtige" Bild passt. Wo der Hund funktionieren muss und seine Bedürfnisse ignoriert oder unterdrückt werden. Hier wird hinterfragt und es werden Wege gesucht, die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten schön zu gestalten ❤️ Immer mit dem Fokus auf "wir". Eure Hunde haben es schön bei euch!
Damit hast du soo Recht!!! 👏🏻🤗
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 18:57
Ich würde auch sagen Wildschwein.
Das lange schwarze sind die Deckhaare, und das braune die Unterwolle.
Ab März wechseln sie ihr Fell , vielleicht geht's jetzt schon los?!
War die Wiese denn irgendwo aufgebrochen?
 
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Sylvia
15. Feb. 19:37
Ich würde auch sagen Wildschwein. Das lange schwarze sind die Deckhaare, und das braune die Unterwolle. Ab März wechseln sie ihr Fell , vielleicht geht's jetzt schon los?! War die Wiese denn irgendwo aufgebrochen?
So etwas hat Cleo letztens auch an einem Stacheldrahtzaun gefunden. Sie war ungewöhnlich interressiert. Es waren eher Stockhaare, Büschelweise ausgerissen. Die Haare rochen nicht nach Wildschwein. Ich dachte evtl Wolf. Riechen Wildschweinhaare deutlich nach Wildschwein?
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 20:02
Ja genau die typischen Wühl stellen auf einer Wiese, auch Aufbruch genannt.
Na und wenn eine Kirrung in der Nähe war, dann ist ja alles klar.🫡
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 20:05
So etwas hat Cleo letztens auch an einem Stacheldrahtzaun gefunden. Sie war ungewöhnlich interressiert. Es waren eher Stockhaare, Büschelweise ausgerissen. Die Haare rochen nicht nach Wildschwein. Ich dachte evtl Wolf. Riechen Wildschweinhaare deutlich nach Wildschwein?
Gut möglich das es Wolf war ?

Ja, Wildschweine haben einen sehr eigenen Geruch, sie riechen ähnlich wie Maggi. Aber ob das bisschen Fellbüschel danach riechen würde, weiß ich nicht.