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Sabrina
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 213
zuletzt 7. Juni

Unverständnis anderer Hundebesitzer

Hallo liebe community, Ich wollte hier meine Erfahrungen austauschen und zwar geht es hier um manche Hundebesitzer die gern anderen Hundebesitzern das Leben schwer machen. Ich habe eine Hündin aus dem Tierschutz. Ich habe sie bekommen da war Sie bereits 2 Jahre alt. Sie geht bei Hundebegegnungen gerne in die Leine und pöbelt. Ich versuche die Situationen auch nicht zu vermeiden und gehe an den Hunden vorbei. Anstatt die Hundebesitzer stolz darauf sind das Ihre Hunde gut funktionieren und entspannt sind, bekomme ich blöde Sprüche zugerufen und man stellt sich in die Ecke und lästert. Ohne zu wissen wie ich mich dabei fühle. Ich finde das auch nicht schön und bin bestimmt nicht der Mensch der das Verhalten meiner Hündin so hinnimmt. Im Gegenteil wir besuchen seit fast 3 Jahre eine Hundeschule, was da gut funktioniert,weil sie die Hunde dort kennt, auch machen wir Mantrail was auch super klappt. Es ärgert mich einfach das man über mich und meine Hündin einfach so urteilt ohne mit mir je ein Gespräch geführt zu haben, ohne mich zu kennen. Vielleicht sollten sich einige Menschen mal Gedanken machen, denn es ist nicht schön diese Erfahrung zumachen und einen wie einen Aussetzigen zu behandeln,denn das ist verletzend. Habt ich auch solche Erfahrungen gemacht?
 
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Clara
27. Dez. 01:01
Ich glaube wir haben alle andere Meinungen. Das heißt aber nicht unbedingt das andere Meinungen Falsch sind. Ich finde solange weder seinem eigenem noch ein Fremdhund zu schaden kommt ist alles halb so wild. Es gibt nicht eine richtige Meinung und eine Falsche
 
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Jörg
27. Dez. 01:11
Ich glaube wir haben alle andere Meinungen. Das heißt aber nicht unbedingt das andere Meinungen Falsch sind. Ich finde solange weder seinem eigenem noch ein Fremdhund zu schaden kommt ist alles halb so wild. Es gibt nicht eine richtige Meinung und eine Falsche
Ich finde toll, wie Du versuchst zu vermitteln und Spannung rauszunehmen!
Hoffentlich wird das angenommen!
 
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Gina
27. Dez. 01:19
Wie wäre es denn mal mit der "gelben Schleife", die signalisiert anderen Hundehaltern, dass ein Hund keinen Kontakt haben will oder aus verschiedenen Gründen nicht haben darf. Natürlich ist das Signal noch nicht so sehr bekannt, aber es ist doch einen Versuch wert👍

Gewalt ist keine Lösung...
 
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Daniela
27. Dez. 14:56
Kommt mir ein Hund entgegen leine ich IMMER an .Das hat was mit Respekt zu tun .Ein no go wenn man seinen Hund nicht anleint
 
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Daniela
27. Dez. 15:01
Bei Daddy zb haben viele Angst mit kleinen Hunden was ich total verstehe obwohl er zu 100 Prozent harmlos ist wie gesagt Respekt gehört dazu .Hope zb mag kleine Hunde nicht so und versucht zu dominieren. Ich hatte selber 3 mal übel Begegnungen mit freien Hunden muss nicht sein
 
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Alexandra
15. Sept. 17:41
Ja kenne ich auch, hab auch eine ältere Hündin aus dem Tierschutz und genau das selbe Problem. Mittlerweile geht es mir aber am A**** vorbei, auch wenn es manchmal schon echt nervt. Aber passt schon, ich liebe meine Terrorqueen ❤️‍🔥
 
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Elke
17. Sept. 13:11
Das ist schade. Mein Hund ist meist in solchen Situationen ruhig. Und da ist es dann möglich mit dem Mensch zu reden. Der andere Hund kommt auch oft 'runter. Und es kommt zu vorsichtigem Hundekontakt. Meine Hündin setzt oder legt sich hin, wenn uns ein Hund entgegenkommt. Da werd' ich dann selten von anderen Hundehaltern angemacht. Aber da ich in Rente bin und Zeit habe, habe ich Paula's Hundebegegnungsstrategie akzeptiert
 
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Alexandra
6. Juni 17:09
Ja kenne ich von meiner Hündin Luna auch. Niemand kannte ihre Geschichte aber rumlabern. Zum kotzen. Aber Odin sei dank waren die meisten einsichtig und haben uns dafür nicht verachtet, außer ein paar Menschen aber das war mir total egal.
 
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Andrea
7. Juni 07:53
Wir kennen solche Situationen auch. Glücklicherweise kommt das eher selten vor.😮‍💨 Käme es häufiger vor, wäre es irgendwann anstrengend.

In unserem Fall liegt es bei manchen an der Hunderasse/Größe.
Wer mit kleinem Hund unterwegs ist und dann auch noch einem Chihuahua, da wird man von manchen einfach vorverurteilt. Diesen Leuten ist dann auch egal, wie weit der Ausbildungsstand der Hunde ist.
Ist halt so. Für solche Personen stellt ein kleiner Hund keinen "richtigen" dar und es wird auf die Größe reduziert. 👎

Für mich ist jeder Hund gleichwertig.

Ich gebe mir stets die größte Mühe bei der Erziehung meiner Hunde und wir haben schon viel erreicht.🐕
Spannenderweise begegnen mir auch Personen, die mir glaubhaft machen wollen, dass ein (kleiner) Hund doch garnicht so viel können braucht. 🫣
Meine Hunde werden dann gerne abfällig als "Militärhunde" betitelt.
Wir reden hier von Grundkommandos, wie Sitz, Platz, Decke, Warten, Aus und bei Fuß gehen. Dinge die andere mit ihren größeren Hundevarianten auch üben. 😄

Verbesserungspotentiale haben natürlich auch wir. Wer hat die bitte nicht? 😉

Einfach weiter machen.
Egal was andere sagen. 💪
Manches hat bei uns auch Jahre gedauert und jetzt sind wir stolz drauf.💪💯 Siehe Video.

Im Video ist Paavo zu sehen.
Wir üben in der Nähe einer lauten Straße Leinenführigkeit. Paavo ist rassetypisch ungeduldig und sehr unruhig.
 
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Lotta
7. Juni 08:32
Die dummen Sprüche und das Lästern anderer Hundebesitzer müssen nicht sein. Niemand kennt die Vorgeschichte eines Hundes oder die Herausforderungen, mit denen ein Halter täglich zu kämpfen hat.

Trotzdem sehe ich die Situation etwas differenzierter. Wenn ein Hund nach drei Jahren Training bei Hundebegegnungen noch regelmäßig in die Leine geht und pöbelt, würde ich mich schon fragen, ob der aktuelle Trainingsansatz wirklich der richtige ist. Ständig an anderen Hunden vorbeizugehen und die Situation auszuhalten, ist nicht immer sinnvoll. Viele moderne Trainer arbeiten eher damit, ausreichend Abstand zu schaffen, Bögen zu laufen und den Hund gar nicht erst in die Situation kommen zu lassen, in der er ausrastet. Das ist kein Vermeiden, sondern oft deutlich effektiveres Training.

Man sollte dabei auch die anderen Hunde nicht vergessen. Nicht jeder entspannte Hund war schon immer souverän. Viele Hunde waren selbst einmal unsicher oder ängstlich und wurden über lange Zeit mühsam aufgebaut. Wenn solche Hunde regelmäßig von pöbelnden Hunden angekläfft werden, kann das ihre Unsicherheit wieder verstärken oder alte Probleme zurückholen. Das haben viele Halter leider schon erlebt.

Deshalb finde ich, dass man solches Verhalten nicht einfach gewähren lassen sollte. Rücksichtnahme sollte immer in beide Richtungen gehen. Es geht nicht nur darum, wie sich der Halter eines pöbelnden Hundes fühlt, sondern auch darum, welche Auswirkungen dieses Verhalten auf andere Hunde und deren Training haben kann.