Als du deine Hündin, warum auch immer , hast kastrieren lassen war sie ungefähr ( oder nicht mal) 1 Jahr alt also vor oder kurz nach erster läufigkeit.🤔..., also = "Frühkastration"🫣.... da frage ich mich als erste; , gabs einen dringenden medizinischen Grund...🤔....oder hast dich einfach nicht davor informiert resp warum hat dein TA dich nicht aufgeklärt/ abgeraten, .... Fakt ist; Dein Hund hatte keine/kaum chanchen ihre "Persönlichkeit zu entwickeln"", die zeigt sich/entwickelt sich nähmlich meist/in der regel erst während der Pubertät, (meist im letzten drittel also ab 2 oder 2+ Jahren). Ich denke die "zickigkeit" ist einfach Unsicherheit, sie hat nie gelernt als voll entwickelte/intakte , (also unkastrierte, Hündin) sich zu "behaupten". Andere Hunde nehmen sie aber als "erwachsen/ausgewachsen wahr... sie ist also sozusagen ( aus harmoneller Sicht) eine "Erwachsene im Körper eines Kindes" Dein "gefühl" ist richtig, Frühkastrationen verändern das Verhalten/Wesen meist, daher raten gute Tierärzte die sich mit dem Thema beschäftigen auch davon ab, sofern keine medizinische Notwendikeit besteht. Nach der Kastration werden wichtige Hormone , die unter abderem zur "Stessregulierung" und "Sicherheit" beitragen nicht mehr produziert, Hunde werden oft ängstlicher unsicherer und besonders bei Hunden die vom Grundwesen eher "introvertierter" zurückhaltender sind zeigt sich das noch stärker🤗...Auch das häufigere bellen ist,besonders bei kleinen Hunden meist , ein Zeichen von Unsicherheit. Eine kastrierte Hündin riecht auch anders , was andere Hunde nicht immer einschätzen können und sich demetsprechend verhalten... Das einzige was du machen kannst ist , viele positive Hundekontakte ermöglichen, also z.B Hundeschule, Socialwalks Hunde-treffen etc.