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Dogorama
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heute 02:19

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Susanne
26. Sept. 17:13
Nein
 
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Heidi
26. Sept. 17:14
Ich hatte noch nie einen kleinen Hund. Aber Lotta mein schwarzer Labbi hat viele kleine Hundefreunde,ohne getrennten Auslauf. Kommt für mich immer auf die Hundebesitzer an.
 
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Rebekka
26. Sept. 17:14
Ja, fänd ich gut. Allerdings gibt es ja eh sehr wenig Auslaufflächen, so dass es wahrscheinlich nicht umsetzbar ist. Grade auf diesen Auslaufflächen lässt man die Hunde ja gerne mal "spielen" und das kann für kleine schnell gefährlich werden. Bei uns in der Nachbarschaft ist ein Kleinpudel von einem Labbi umgerannt worden. Zwei Beine gebrochen und ab da riesige Angst vor anderen Hunden. Wenn das ganze gesittet abgeht, ist es mir relativ egal, wie groß die Hunde sind, aber bei uns meide ich auch diese "Spielwiesen" einfach, weil die Dynamik teilweise echt unkontrolliert ist und viele Besitzer auch gar nicht genau wissen, was ihr Hund da Grade treibt.
 
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Heike
26. Sept. 17:14
Der große Hund muss es nicht böse meinen. Aber einmal zu doll gespielt und ruckzuck kann der kleine Hund verletzt sein.
Leider schon mehrfach miterlebt 😢
 
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Gabriele
26. Sept. 17:15
Naja oft sind es aber echt die Taschen hunde die auf die Barrikaden gehen und das mögen auch nicht alle großen hunde
Auch das ist totaler Quatsch. Meine kleineren Hunde sind oft von großen Hunden angekläfft und angegangen worden, obwohl sie keinen Ton von sich gegeben haben. Da hat dann keiner was gesagt, aber wehe der kleine Hund kläfft zuerst. Dann wird man mit Vorurteilen überschüttet. Aber zurück zum Thema: unbedingt getrennte Flächen. Auch unbeabsichtigt ist ein kleiner Hund sehr schnell von einem großen Hund schwer verletzt. So sorglos, dass das alles super funktioniert, sind immer die Besitzer der großen Hunde.
 
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Sabine
26. Sept. 17:15
Es geht ja nicht nur um kleine Hunde, sondern auch um krankheitsbedingt eingeschränkte oder alte Hunde.
Da wäre eine extra Fläche sicher schön…Aber ich sehe nicht, dass dies realistisch umsetzbar ist.
Ich habe eine kranke Hündin, mit ihr würde ich auch nicht auf eine normale Auslauffläche gehen können, zumal die in unserer Nähe nicht eingezäunt sind.
 
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Manuela
26. Sept. 17:16
Man kann auch alles übertreiben... Ich kann das Sicherheitsbedürfnis, der Kleinhunde Besitzer zwar auch verstehen. Aber viele übertreiben, es eben auch masslos. Natürlich soll man darauf achten, das es nicht zu stürmisch wird. Das sagt einem doch eigentlich, der gesunde Menschen Verstand. Aber wenn die Hunde untereinander den Umgang nie lernen, wie sollen Sie es den können? Bei Besitzern die gross und klein haben, funktioniert es doch auch?

Ich persönlich finde das es Viele Besitzer, ob grosse oder kleine Hunde. Vielfach mit ihrer Panik übertreiben, und damit die Situation verschlimmern. Auch wenn Sie es oft nicht mit Absicht machen, meistens sind die Besitzer und nicht die Hunde das Problem...
 
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Maike
26. Sept. 17:16
Wir haben eine extra Freilauffläche für Hunde bis 40 cm und in der direkten Nähe für andere Hunde. Ich finde das richtig gut, so können die kleineren Hunde unter sich spielen. Ich denke schon, dass ein sehr großer, schwere Hund einen kleinen verletzten könnte. Mein Maru ist ja nicht groß und er spielt in der HS immer super lieb mit einem Chihuahua, aber er wiegt halt auch nicht die Welt und er ist dabei sehr viel vorsichtiger als z.B. mit unserer Hündin Nami. Einen größeren Hund als Maru würde ich nicht mit so einem Zwerg spielen lassen.
 
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Eva
26. Sept. 17:17
Ich finde Hundeauslaufflächen generell schwierig. Der Hund wird gezwungen sich mit allen anwesenden Hunden auseinander zu setzen. Eine extrem stressige Situation. Kontrollierte Kontakte finde ich besser. Ich nehme aber meinen immer weg von kleinen Hunden. Es gibt 4 kleine die ihn kennen und auch wissen wie sie agieren sollen und vom Rest halte ich ihn fern. Vielleicht könnte man getrennte Zeiten einführen, wenn es dann schon sein muss.
 
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Maike
26. Sept. 17:18
Ich finde Hundeauslaufflächen generell schwierig. Der Hund wird gezwungen sich mit allen anwesenden Hunden auseinander zu setzen. Eine extrem stressige Situation. Kontrollierte Kontakte finde ich besser. Ich nehme aber meinen immer weg von kleinen Hunden. Es gibt 4 kleine die ihn kennen und auch wissen wie sie agieren sollen und vom Rest halte ich ihn fern. Vielleicht könnte man getrennte Zeiten einführen, wenn es dann schon sein muss.
Auf einem anderen Hundeplatz gibt es z.b. eine "Kleinspielstunde". Das fände ich eine Alternative.