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Dogorama
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heute 00:28

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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R
26. Sept. 17:08
An sich fänd ich das gut. Denke mit klein und groß Trennung (grob gesagt) könnten sich die Leute auch irgendwie zurechtfinden, sollte es nicht zu starr sein.
Problematisch dabei glaube ich, Welpen sind auch klein und walzen evtl einen älteren Chihuahua auch platt(so ein doggenwelpi boxerwelpi etc) ?! ... Denke eine Trennung wäre allgemein sinnvoller für Bollerköppe allgemein und etwas feingeistigere Gesinnungen. Klein, im Sinne von "zarter" und groß im Sinne von " hier kann 40kg Vollkontakt ausprobieren"... Da würde ich eben auch mit meiner Großen Seniorin eher auf die kleine Wiese gehen wollen 😅 das dürfte eben nicht so starr sein. Gerade bei Mehrhundehaltern kann es sehr schwierig sein, sollten die Bestimmungen zu fest geregelt werden... Also schwer es sinnvoll zu gestalten, aber von der Idee her, "Schutzzonen" finde ich gut.

Allerdings- ich gehe eigentlich so gut wie nie auf Hundewiesen. Deshalb ist es vlt nur von denen zu beurteilen, die dauerhaft damit leben.
 
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Ela
26. Sept. 17:08
Getrennte Flächen !
Die großen Hunde überrennen die Kleenen beim Spielen (ohne Absicht).... 🙋🏻‍♀️
 
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Daniela
26. Sept. 17:09
Normal würde ich sagen nö, das ist nicht nötig. Leider sind viele nicht in der Lage ihre Hunde abzurufen, dies gilt sowohl für kleine Kläffer, die in dem Wahn leben sie seien Rambo in Hundeform, als auch für große ungestüme Hunde. Ob's aber DIE Lösung ist?
 
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Andrea
26. Sept. 17:09
Also ich habe einen mittelgroßen Hund und er mag nicht alle kleinen. Es gibt da zwei oder drei Stück mit denen spielt er sehr vorsichtig und liebt dich und die dürfen alles bei ihm machen, dann aber wiederum gibt es welche, die weist er in die Schranken und das mit ziemlich lauten gebummelt ohne dass er ihnen irgendetwas tut. Aus Sicherheitsgründen würde ich auch empfehlen getrennte Hundewesen fordern und ich weiß wenn ich jetzt einen ganz kleinen Knirps hätte, wäre ich auch eine von denen die Angst um ihn hätte. Man kann ja selbst entscheiden sollen sie zusammen spielen oder gehe ich doch lieber auf die getrennte Fläche Das hat mir Verweichlichung überhaupt nix zu tun denn jeder Hund hat einen anderen Charakter Der eine ist wild der andere ist ruhiger der eine spielt gerne mit Kleinen der andere eben nicht und wenn man das berücksichtigt dass beim Rennen wirklich etwas passieren kann man den Kleinen vielleicht überrollt oder irgendwas finde ich das eigentlich eine ganz gute Idee Oh Mann das nutzt oder nicht sollte jeder selber entscheiden Nur wenn man es nicht nutzt und es sollte dann etwas passieren darf man den anderen dann aber keinen Vorwurf machen Aber insgesamt gesehen finde ich das doch eine ganz gute Idee, wie gesagt allein schon aus Sicherheitsgründen Als Beispiel, zwei große Hunde hatten auf der Wiese gespielt und sind gerannt wie die wilden einer von denen hat die Bremse nicht gefunden und ist in das Bein von meiner Freundin gerannt sie hatte die gleichen Bruch Schienbein und musste operiert werden Das ist jetzt nur ein Beispiel davon was passieren kann wenn große Runde richtig rennen sich austoben oder spielen Ich möchte mir nicht ausmalen was passiert wenn ein kleiner Hund unter die Füße von zwei oder einem großen Hund kommt. Schönen Abend euch allen noch👍☺️
Oh Gott Tastatur frisst Buchstaben, sorry für die bekloppten Fehler
 
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Diana
26. Sept. 17:10
Bei Spielwiesen wäre eine Trennung besser. Meine,30 kg, ist zwar lieb und vorsichtig, aber wenn die im Rennen ist, kann sie auch mal um mähen 🙈. Ich meide allerdings kleinere Hundeausläufe, da sich dort der Hund gerne mal Durchfall oder Zwingerhusten einfängt.
 
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Alexandra
26. Sept. 17:11
Wir aus Angst vor Chihuahua
Das hört sich im ersten Moment lustig an, Aber ich weiß was du meinst. Meiner hat auch Angst vor aggressiven Chihuahuas. Bzw er versteht gar nicht wo das Problem ist. Ich kann leider bestätigen dass es biestige kleine Hunde gibt. Aber es liegt nicht an der Rasse. Sonst müsste meiner ja auch so sein.

Ich finde es gerade allgemein traurig, dass diese Diskussion ins lächerliche gezogen wird. (Nicht auf dich bezogen).
 
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Nessi
26. Sept. 17:11
Trennung der Hunde nicht nötig , eher eine Weiterbildung der Halter wie blocken ich andere Hunde ab oder wie vermeide ich das mein kleiner Hund auf grosse hunde los geht. Anleiten von Begegnungen sehr wichtig , der Hund kann mal wieder nichts dafür.
 
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Vivi
26. Sept. 17:12
Ich finde die Idee gar nicht schlecht, eine Fläche zu haben, auf der die Hunde ungestört unterwegs sein können, meinetwegen auch nach Größen getrennt. Allerdings mag ich es nicht, wenn der öffentliche Raum immer weiter unterteilt wird und jede Gruppe sich ihren eigenen Platz erkämpft, am besten mit einem Zaun drumherum. Ich bevorzuge es da eigentlich, wenn große Flächen von verschiedenen Gruppen genutzt werden und man aufeinander Rücksicht nimmt. Das entspricht eher meinem Wunsch und in der Praxis funktioniert das teilweise ganz gut und teilweise überhaupt nicht.

Bevor ich eine eigene Fläche für kleine Hunde anschaffe, würde ich eher mit bestimmten Zeiten arbeiten oder zum Beispiel der Möglichkeit Flächen exklusiv zu mieten.

Ganz Hundeschule, da ist es ja und gebe getrennte Zeiten und auch getrennte Kurse für unterschiedlich große Hunde zu haben. Und da gibt’s ja oft auch Spielkurse. Vielleicht ist das was für Besitzer wirklich kleiner Hunde, die sich da Sorgen machen.
 
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Vanessa
26. Sept. 17:12
Ich fänd es sinnvoller die Flächen nach der Spiekvariante zu trennen. Es gibt so viele kleine Hunde die echt rabiat spielen wollen und große Hunde die sehr ruhig und sanft spielen wollen.
 
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Heike
26. Sept. 17:13
Auf jeden Fall! Hunde untereinander tun sich nichts ist völliger Unsinn. Es geht nicht ums „Tun“. Im Spiel sind die Fellnasen manchmal außer Rand und Band. Ein super lieber Ridgeback hat bei uns am Hundestrand einem kleinen Papillon mit der Pfote aus dem Lauf auf den Rücken geschlagen. Bei dem kleinen Papillon war so ziemlich alles ausgerenkt, Gottseidank nichts gebrochen. Ein englischer Bulldoggenrüde ist „spielerisch“ auf ein kleines Maltesermädchen einer Freundin gesprungen, die Kleine hatte eine gebrochene Vorderpfote und ist seitdem total ängstlich bei anderen Hunden.
Selbst in unserer Hundeschule trennt die verantwortungsbewusste Trainer die Kleinen und Großen in den Spiel- und Tobestunden voneinander. Das ist entspannend für alle Beteiligten.