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Dogorama
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heute 04:50

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Heike
26. Sept. 17:21
Ich gehe selber auf eine Wiese die extra eine Welpen und Kleinhunde Stunde anbietet und bin da sehr dankbar für
Das fände ich auch super👍. Ich bin sehr froh, dass ich eine kleine Hundegruppe gefunden habe, wo unsere Kleinen unter sich sind.
 
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Manuela
26. Sept. 17:22
Unsere Hundeschule bietet 1mal im Monat eine Freilauf an .Große und Kleine Hunde ist bis jetzt kein Problem . Wenn man jetzt so was anfängt müsste man auch für Hunde mit Maulkorb eine Freilauf anbieten . Dann kommt wieder der Nächste Hunde mit Handicap benötigen dann auch wieder was eigenes und so geht es dann weiter. Ich finde man sollte die Kirche im Dorf lassen. Jeder muss sein Hund einschätzen und wenn es ihm zu doll zu geht sollte man sein Hund raus nehmen . Ich selbst führe ein Hund mit Maulkorb und würde auch es ihm gönnen aber er kommt mit Hunde die Laut Bellen nicht klar. Somit sehen wir von weiten zu auch wenn es schwer fällt.
 
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Esmeralda
26. Sept. 17:24
Wie kommst du zu der Meinung?
Deine einsicht ist falsch. Dann du musst viel über hunde lesen oder du hast überhaupt keine Erfahrung
 
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Sibylle
26. Sept. 17:25
Ich meide Hundewiesen wegen aggressiver Hunde und Menschen, die nicht in der Lage sind, sich um ihre Hunde zu kümmern. Handy, Zigaretten und Kaffee sind wichtiger. Ich habe einen sehr friedlichen, Rückruf sicheren großen Labrador, der aggressiven Hunden ausweicht. Sein Mensch hält nichts von "die regeln das schon selbst".
 
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Esmeralda
26. Sept. 17:26
Große Hunde die kleine Hunde versuchen zu attackieren, da sind die Besitzer nicht fähig ihre Hunde zu beobachten, zu blockieren und anzuleiten. Ich kenne viele kleine Hunde (Terrier), die gehen große Hunde an dass diese die Flucht ergreifen. Ich wäre dafür in einem geregelten Rahmen alle Hunde spielen zu lassen.
So ist das genau
 
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Heidi
26. Sept. 17:26
Deine einsicht ist falsch. Dann du musst viel über hunde lesen oder du hast überhaupt keine Erfahrung
Das war nicht meine Meinung
 
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Franziska
26. Sept. 17:26
Ich kann den Wunsch sehr gut nachvollziehen. Für mich geht es dabei weniger um Erziehung, als um die Gefahren die alleine durch den sehr großen Gewichts- und Gtößenunterschied entstehen. Da braucht es eben keinen aggressiven Hund; sondern es reicht ein wenig 'Tappsigkeit' des Großen um schlimmste Verletzungen herbeizuführen.
Allerdings würde es auch schon viel helfen wenn alle Halter/innen ihren Hund beim Toben beaufsichtigen und anleiten und unter Kontrolle haben würden. Denn dann würden die Großen sehr schnell lernen adäquat mit Kleinen umzugehen. Anders herum müssten die Kleinen nicht mehr aus Angst klaffen.
LG
Franziska
 
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Kerstin
26. Sept. 17:28
1. Ja, ich bin definitiv für eine Trennung der Freilaufflächen nach Größe bzw. Gewicht. Unser 5 kg Hund wurde schon oft beim Spielen einfach umgerannt und hat mittlerweile Angst vor großen/stürmischen Hunden.
2.Wir schauen wer auf der Wiese ist. Sind uns die Hunde zu groß, meiden wir die Wiese.
4.Bei uns gibt es tatsächlich einen privaten Hundespielplatz extra für kleine Hunde. Für einen Kostenbeitrag von 5 € pro Besuch (10er Karte 40 €) können die kleinen Dienstags und Samstags eine Stunde toben.
 
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Christine
26. Sept. 17:28
So ein Quatsch
Wieso ist das Quatsch? Sei doch bitte so nett und begründe es!
 
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Kerstin
26. Sept. 17:30
Nein Hunde untereinander tun sich eigendlich nichts..
Das sagt wer? Du hast vermutlich einen großen Hund? Ich kann da andere Storys berichten