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Dogorama
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Anzahl der Antworten 211
heute 21:46

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Sonja
heute 20:58
Dann soll es aber auch eine Wiese nur für grosse geben. Es wird immer erwartet das wir "Grosshunde HH" rücksicht nehmen.....🥴 aber Handkehrum nehmen so manch Kleinhundesitzer keinerlei Rücksicht, die lassen ihre Kleinen grosse verkläffen/angehen, und auch packen und lachen noch drüber resp sind stolz das ihr kleiner "so mutig" ist, und nennen es "charakterstärke" etc... 🙈🙄.... mein grosser wurde schon öfter von kleinen attakiert .....und ich kenne auch mehere Grosse denen es auch so geht/ging. Ja meistens verletzt ein kleiner einen grösseren nicht sehr ABER auch "nur zwicken" tut dem grossen weh, und nicht selten entwickeln die Grossen dann eine Abneigung gegen bestimmte "Kleinhunde-typen" ....und wenn sie dadurch /durch solche Erlebnisse den Kleinen durch lautgeben /knurren auf Abstand halten wollen heisst es nicht selten ...." der ist aggresiv und eine Gefahr für kleine Hunde.🙄...ich wünschte mir echt das so manche Kleinhunde Besitzer mehr Rücksicht nehmen...., natürlich gibt es auch welche die es tun.....ABER auch viele andere...
 
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Maria
heute 20:59
Ich habe mit meinem CKC, als er Welpe war, in einem Freilauf schlechte Erfahrungen gemacht. Er wurde ungestüm von einem größeren Hund überrannt. Der Besitzer zeigte sich nicht einsichtig seinen Hund zurück zu halten. Ich habe den Freilauf dann aus Sicherheitsgründen verlassen und gehe nur noch hin wenn kleinere Hunde da sind .
 
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Saskia
heute 21:12
Ich bin auch für getrennte Flächen bzw. zumindest eine eingezäunte Fläche für kleine Hunde. Eingezäunt ist auf jeden Fall hilfreich und wie schon von anderen erwähnt, es ist halt die Gefahr da, dass eine großer Hund im wildem Spiel unglücklich aufkommt und dann ist der Kleine platt.
Wenn es solche separate Flächen gebe, kann man ja immer noch zu den "Großen" gehen...
 
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R
heute 21:18
Dann soll es aber auch eine Wiese nur für grosse geben. Es wird immer erwartet das wir "Grosshunde HH" rücksicht nehmen.....🥴 aber Handkehrum nehmen so manch Kleinhundesitzer keinerlei Rücksicht, die lassen ihre Kleinen grosse verkläffen/angehen, und auch packen und lachen noch drüber resp sind stolz das ihr kleiner "so mutig" ist, und nennen es "charakterstärke" etc... 🙈🙄.... mein grosser wurde schon öfter von kleinen attakiert .....und ich kenne auch mehere Grosse denen es auch so geht/ging. Ja meistens verletzt ein kleiner einen grösseren nicht sehr ABER auch "nur zwicken" tut dem grossen weh, und nicht selten entwickeln die Grossen dann eine Abneigung gegen bestimmte "Kleinhunde-typen" ....und wenn sie dadurch /durch solche Erlebnisse den Kleinen durch lautgeben /knurren auf Abstand halten wollen heisst es nicht selten ...." der ist aggresiv und eine Gefahr für kleine Hunde.🙄...ich wünschte mir echt das so manche Kleinhunde Besitzer mehr Rücksicht nehmen...., natürlich gibt es auch welche die es tun.....ABER auch viele andere...
Ich glaube nicht, dass du gerade von einer Hundewiese sprichst. Auch glaube ich, dass die Frage der rücksicht, sich auch daran misst, dass der große Hund den Kleinen mit nem Klacks tötet. Die Kleinen sind da eher nervig oder zollen nicht genug Respekt, nutzen aus, wenn ein Hund sich nicht wehrt. Aber das ist immer dasselbe Prinzip, das bestimmte Mechanismen von hunden als Schwäche ausgelegt werden können und sich daran "vergangen" wird ohne korrekte Erziehung. Je nach Charakter des Hundes mehr oder weniger. Und da es mehr oder weniger ist, sehen die wenigstens Halter den Regler und sich selbst in die Verantwortung zu ziehen. Das ist aber kein Problem nur bei Kleinen. Ganz im Gegenteil. Ich gehe so weit zu sagen, viele der Kleinen haben den besagten Knacks - weil die für sie tödlichen Große sich auch einiges rausnehmen könnten. Das ist also sinnlos, das Verhalten an der Größe festzumachen und findet hier falsch statt. Von Natur aus Abwehrende Hunde sind u.a. Herdenschutzhunde, von Natur aus dominierende Verhaltensweisen findet man bei schäferhund Rottweiler Doggen und so weiter. Nein, die Kleinen sind nicht von Natur aus die verzogenen übeltäter und die Halter eines kleinen Hundes nicht unbedingt Schuld an verkorksten Hundebegegnungen. Das sollten Hundemenschen in einem Hundeforum eigentlich wissen. Jedenfalls unter echten Haltern...
 
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Sigi
heute 21:20
Uns is das wurscht! Wir können mit allen, ob gross ob klein.🥰🤗
 
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Sandra
heute 21:20
Hund ist Hund ob groß oder klein, ich finde das alle zusammen toben sollten
 
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Danny
heute 21:29
Naja oft sind es aber echt die Taschen hunde die auf die Barrikaden gehen und das mögen auch nicht alle großen hunde
Naja…und warum benehmen sich manchmal manche kleineren Hunde so? Weil manche auch einfach nur Angst vor den großen Hunden haben und meinen, dass sie diese durch ihr Gebären „wegbellen“ oder „wegknurren“ können. Klar sind da auch die Hundebesitzer sicherlich schuld, weil die Kleinen einmal Erfolg hatten und gelernt haben „wenn ich ganz übel drauf bin, dann geht der Große“…
 
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R
heute 21:30
Ich sage ja nur ihr solltet froh sein, das Ihr überhaupt welche habt. Und solltet zufrieden damit sein, statt immer noch mehr zu wollen. Ihr seit priviligiert das ihr in einem Land lebt, wo es sowas gibt. Auch bei uns gibt es Leinenzwang, aber eben keine eingezäunten Hundewiesen. Sondern nur Gebiete wo es tolleriert wird...
Siehst du immer noch falsch. Diese flächen sind die Begrenzung geworden um außerhalb nichts tolerieren zu müssen. Haben wollen ist da eher , dass es sinn ergibt. Denn die guten sind überrannt und die schlechten sprechen ihre eigene Sprache. Von Zufriedenheit oder Unzufriedenheit zu reden wenn man nicht Mal das Land teilt, halte ich für sehr vermessen und tatsächlich fast anmaßend.
 
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Momo
heute 21:43
Wozu überhaupt Hundewiesen?Ist generell eher schwierig.

Bei uns: Kontakt jederzeit gerne. Aber abgesprochen und moderiert.
Freilaufzonen mit Platz und Ausweichmöglichkeiten, so wie Hundewälder sind okay. Aber kleine, umzäunte Wiesenstücke in Parks ergeben überhaupt keinen Sinn.

Fremde Hunde brauchen auch bei Sympathie erstmal Zeit und Ruhe, alles andere ist Stress, den so viele Halter nicht verstehen.

Meiner 7-Kilo-Wurst es ist es egal, wie groß sein Gegenüber ist. Er findet erstmal alles kacke, was zu stürmisch ist. Wenn die Annäherung höflich ist, darf er natürlich auch mit großen Hunden kommunizieren (ich schreibe hier bewusst NICHT "spielen" - das lässt mein Kurzer erst nach mehreren Treffen zu, erst dann ist er entspannt genug).

Ich sehe in der Größe also nicht das Problem, sondern darin, dass Kontakte ausgesucht werden müssen, was ganz häufig nicht passiert.
 
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Andrea
heute 21:44
Dann soll es aber auch eine Wiese nur für grosse geben. Es wird immer erwartet das wir "Grosshunde HH" rücksicht nehmen.....🥴 aber Handkehrum nehmen so manch Kleinhundesitzer keinerlei Rücksicht, die lassen ihre Kleinen grosse verkläffen/angehen, und auch packen und lachen noch drüber resp sind stolz das ihr kleiner "so mutig" ist, und nennen es "charakterstärke" etc... 🙈🙄.... mein grosser wurde schon öfter von kleinen attakiert .....und ich kenne auch mehere Grosse denen es auch so geht/ging. Ja meistens verletzt ein kleiner einen grösseren nicht sehr ABER auch "nur zwicken" tut dem grossen weh, und nicht selten entwickeln die Grossen dann eine Abneigung gegen bestimmte "Kleinhunde-typen" ....und wenn sie dadurch /durch solche Erlebnisse den Kleinen durch lautgeben /knurren auf Abstand halten wollen heisst es nicht selten ...." der ist aggresiv und eine Gefahr für kleine Hunde.🙄...ich wünschte mir echt das so manche Kleinhunde Besitzer mehr Rücksicht nehmen...., natürlich gibt es auch welche die es tun.....ABER auch viele andere...
Sehe ich als Halterin von kleinen Hunden genauso.

Gleiches Recht für jeden Hund.

Also wenn Extrawurst für die kleinen, dann auch für die großen.