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Artur
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zuletzt 5. März

Weihnachten ohne Hund?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Naja eigentlich ist es mehr eine Umfrage. Folgende Situation: Das Weihnachtsessen mit der ganzen Familie findet dieses Jahr bei meiner Cousine statt. Meine Hündin darf nicht kommen und daran ist auch nichts zu rütteln. Jetzt die Frage: Würdet ihr an meiner Stelle trotzdem hingehen und den Hund 5 Stunden alleine lassen oder aus Prinzip nicht hingehen und Weihnachten stattdessen mit dem Hund verbringen? Mich würden mal eure Meinungen interessieren.
 
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Beatrix
25. Sept. 04:28
Ich würde den Hund Zuhause lassen und eventuell früher gehen.
Nicht jeder Hund kommt mit dem Weinachtstrubel klar.
Ich habe es selber schon erlebt, dass ein Hund ,der etwas ängstlich war , mit Weihnachten überfordert war.
Er hat bei jedem Weihnachtsessen irgendwen geschnappt. Ich hatte ihn dann auch mal am Arm hängen nur weil ich durchs Wohnzimmer gelaufen bin.
Den Stress würde ich meinem Hund nicht zumuten
 
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Ute
25. Sept. 08:47
Ohne Hund ohne mich
 
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Peter
25. Sept. 10:14
Wenn mir dasselbe passieren sollte, würde ich der Einladung keine Folge leisten und das wie folgt begründen:

Danke für die Einladung: unser Hund ist ein Familienmitglied und wenn eines unserer Familienmitglieder nicht willkommen ist, dann müssen wir die Einladung ablehnen!!
 
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Joachim
25. Sept. 10:32
Ich würde das mit meiner Fellnase alleine feiern und nicht hingehen 😂
 
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Takumi
25. Sept. 11:27
Es geht um ein Familienessen, da kann der Vierbeiner auch mal ein paar Stündchen zu Hause bleiben.

Außerhalb von Weihnachten bleibt er ja auch mal alleine, und wir Zweibeiner machen Menschensachen, die für ihn nicht geeignet sind.
 
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Sebbi
25. Sept. 22:07
Wenn mir dasselbe passieren sollte, würde ich der Einladung keine Folge leisten und das wie folgt begründen: Danke für die Einladung: unser Hund ist ein Familienmitglied und wenn eines unserer Familienmitglieder nicht willkommen ist, dann müssen wir die Einladung ablehnen!!
Dann würde ich dir Folgendes entgegnen:

Das Mindeste was ich von einem Familienmitglied erwarte ist:

- Dass es zu einer Konversation beitragen kann.
- Dass es Getränke selbstständig aus einem Glas oder einer Flasche trinken kann.
- Dass es mit Messer, Gabel und Löffel Speisen zu sich nehmen kann
- Dass es selbständig auf dem WC seine Notdurft verrichten kann.
(Gilt nicht für Babys, Kleinkinder oder Behinderte)

——————-

Was ich bei Familienmitgliedern nicht dulde:
- Dass sie ihren Kopf in auf dem Boden stehende Gefäße stecken, um Speisen und Getränke zu sich zu nehmen.
- Dass sie ihre Notdurft In meinem Garten oder in der Öffentlichkeit verrichten.

(Diese Dinge würde ich nur bei Tieren dulden)
 
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Dogorama-Mitglied
27. Sept. 11:32
Dann würde ich dir Folgendes entgegnen: Das Mindeste was ich von einem Familienmitglied erwarte ist: - Dass es zu einer Konversation beitragen kann. - Dass es Getränke selbstständig aus einem Glas oder einer Flasche trinken kann. - Dass es mit Messer, Gabel und Löffel Speisen zu sich nehmen kann - Dass es selbständig auf dem WC seine Notdurft verrichten kann. (Gilt nicht für Babys, Kleinkinder oder Behinderte) ——————- Was ich bei Familienmitgliedern nicht dulde: - Dass sie ihren Kopf in auf dem Boden stehende Gefäße stecken, um Speisen und Getränke zu sich zu nehmen. - Dass sie ihre Notdurft In meinem Garten oder in der Öffentlichkeit verrichten. (Diese Dinge würde ich nur bei Tieren dulden)
Du sagst doch selbst, es gibt ausnahmen (Kleinkinder, Babys, Behinderte oder auch Großeltern, bei denen es nicht mehr so klappt). Ein Hund ist kein Mensch und muss auch nicht so behandelt werden. Aber für einige ist es nun mal ein Familienmitglied.

Für mich wär’s auch nachvollziehbar, den Hund zu Hause zu lassen, wenn’s nur um ein paar Stunden geht. Aber auch das ist nicht realistisch für viele. Viele müssen über Weihnachten pendeln, auch längere Strecken und da ist es dann eben nicht die Frage ob man den Hund zwei bis drei Stunden zu Hause lässt, sondern wie man eine Reise plant, bei der man mehrere Tage unterwegs ist (grade wenn zwei Familien involviert sind, wie bei Paaren). Und dann wird aus einem „der Hund ist nicht erwünscht“ auf einmal ein großes, logistisches Problem. Denn auch ein Hundesitter zu Weihnachten ist gar nicht so leicht zu finden. Für mich ist das deswegen jedes Jahr ein riesiger Stressfaktor und ich bin der Meinung, dass ein gut erzogener Hund, wenn keine triftigen Gründe dagegen sprechende , auch einfach mitkommen kann.
 
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Monika
27. Sept. 12:17
Frage 1: Wie geht es deinem Hund damit, fünf Stunden allein zu bleiben? Frage 2: wie geht es dir damit, den Hund in der Zeit allein zuhause zu lassen? Frage 3: was willst du denn, was sagt dir dein Bauchgefühl? Zieht es dich zur Cousine oder gemütlich daheim hintern Baum - oder Ofen / Kamin - auf die eigene Couch? Denn darum geht es doch letztendlich. Und nicht um das, was das Cousinchen will. Oder seh ich das so falsch?
Monika N. Es würde ihn nicht gut tun, da er es nicht gewohnt ist, alleine zu sein
 
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Sebbi
27. Sept. 12:49
Monika N. Es würde ihn nicht gut tun, da er es nicht gewohnt ist, alleine zu sein
Die wenigsten Hunde sind leidenschaftlich gerne alleine.
Wenn das bei deinem aber ausartet, dann hast du doch eine wichtige Grundlage für ein Trainingsziel😉
 
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Sebbi
27. Sept. 12:57
Du sagst doch selbst, es gibt ausnahmen (Kleinkinder, Babys, Behinderte oder auch Großeltern, bei denen es nicht mehr so klappt). Ein Hund ist kein Mensch und muss auch nicht so behandelt werden. Aber für einige ist es nun mal ein Familienmitglied. Für mich wär’s auch nachvollziehbar, den Hund zu Hause zu lassen, wenn’s nur um ein paar Stunden geht. Aber auch das ist nicht realistisch für viele. Viele müssen über Weihnachten pendeln, auch längere Strecken und da ist es dann eben nicht die Frage ob man den Hund zwei bis drei Stunden zu Hause lässt, sondern wie man eine Reise plant, bei der man mehrere Tage unterwegs ist (grade wenn zwei Familien involviert sind, wie bei Paaren). Und dann wird aus einem „der Hund ist nicht erwünscht“ auf einmal ein großes, logistisches Problem. Denn auch ein Hundesitter zu Weihnachten ist gar nicht so leicht zu finden. Für mich ist das deswegen jedes Jahr ein riesiger Stressfaktor und ich bin der Meinung, dass ein gut erzogener Hund, wenn keine triftigen Gründe dagegen sprechende , auch einfach mitkommen kann.
Klar sage ich das. Trotzdem würde ich meinen Hund nicht einmal mit den Ausnahmemenschen auf eine Stufe stellen.

Wir diskutieren hier vorwiegend auf der Basis von Artur (TE).
Er hat uns leider nicht viele Infos hinterlassen. Also können wir nur mutmaßen.
Geäußert hat er sich bisweilen auch nicht.
Eventuell will er nur eine angeregte Diskussion entfachen. Das Thema an sich wurde hier ja schon öfter sehr kontrovers diskutiert.

Aktuell haben wir September. Er hat also noch ein paar Tage Zeit. Sich um alles zu kümmern