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Andrea
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Anzahl der Antworten 14178
heute 21:12

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Dogorama-Mitglied
23. Mai 03:51
Weil viele ( nicht alle) Halter von kleinen Hunden Dinge wie: Leinenführigkeit, nicht anspringen von Menschen usw. für nicht nötig halten oder auch gar nicht wissen was das ist. Ich habe selber 2 kleine Hundedamen und ich werde oft auf deren gute Erziehung angesprochen. Viele kleine Hunde pöbeln an der Leine, da ihre Halter sie nicht lesen können. Da wird aus dem hochgradig aggressiven Dackel, schnell der arme kleine der aus völliger Angst bellt. Mir tun die Hunde echt leid. Ich persönlich, sehe hier bei uns im Freundes und Bekanntenkreis auch viele Kleinhunde die ein echt tristes Leben führen. Da gibt es täglich die gleiche Gassirunden und evtl. spielt man noch 10-15 Minuten im Garten mit dem Hund das war's. Wir werden oft auch belächelt, wenn wir erzählen das wir mit unseren beiden auch Hundesport machen. Revolutionär waren wir hier für einige Halter auch, als wir für die beiden Damen einen Fahrradanhänger gekauft haben und mit ihnen das laufen am Fahrrad trainiert haben. Würden die Leute sich vor der Anschaffung mehr über die jeweilige Rasse ihrer Hunde beschäftigen, wären sie Sprachlos wie vielfältig man auch einige Kleinhundrassen beschäftigen sollte um ihnen ein "Artgerechtes" Leben zu ermöglichen.
Genau so ist das !!!

Ich denke auch nicht das ein Hund weiß ob er klein oder groß ist.
Und auch große pöbeln.

Aber bei den Kleinen sind schlicht weniger wirklich erzogen und ausgebildet...

Oft werden die schon auf den Arm genommen, sobald ein größerer Hund in Sichtweite kommt. 🤣🤣🤣
 
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Carola
23. Mai 05:09
Ich denke nicht dass ein Hund weiß ob er groß oder klein ist aber es gibt tatsächlich Menschen die haben kleine Hunde und erziehen sie einfach nicht. Natürlich kann man einen kleinen Hund leichter durch die Gegend zerren und auch körperlich daran hindern einen anderen anzugreifen. Das geht ab einer gewissen Größe natürlich nicht mehr von daher ist der Druck zu Erziehung bei großen Hunden größer.
Ich habe selbst zwei kleine Hundemädchen und sie sind gut erzogen, wir treiben Hundesport und wir arbeiten auf die BH. Tatsächlich gibt es Leute die sich wundern sich dass sie gut erzogen, leinenführig und nicht pöbelig sind. Andererseits bin ich der Tierquäler weil ich von meinen Hunden ein gewisses Benehmen verlange und regelmäßig mit ihnen zum Training gehe.
Auf der anderen Seite gibt es Menschen die kleine Hunde einfach anfassen oder ungefragt auf den Arm nehmen. Das ist mehr als respektlos und wird von meinen Hunden auch mit äußerstem Missfallen quittiert falls ich es mal nicht verhindern kann. Die sehen zwar kuschelig aus aber sie sind nicht kuschelig-zumindest Fremden gegenüber.
Gott sei Dank hat die Rasse Spitz einen gewissen Ruf von daher hält es sich noch in Grenzen.
Wenn man aber bedenkt wofür kleine Hunde gezüchtet wurden und man sich damit beschäftigt dann sollte einem klar sein dass es keine Schoßhunde sind.
Der Dackel ist ein knallharter Jagdhund, der Spitz ein exzellenter Wachhund und auch Rattenjäger ebenso die Schnauzer.
So könnte man die Aufzählung endlos fortsetzen und dann ist es einfach oft so dass die falschen Menschen die falschen Hunde haben(gilt oftmals auch für große).
Das nervt mich manchmal tatsächlich aber das hat nichts mit der Größe zu tun sondern mich nervt wenn falsche Leute falsche Hunde haben: da ist der Gerettete Tierschutzhund dazu verdammt ein Angsthund zu sein weil sein Mensch ein Angst Mensch ist oder weil er in eine Umgebung verfrachtet wurde die überhaupt nicht zu ihm passt und in der er einfach nicht klar kommt und einfach nicht dankbar sein will. Oder der Dackel völlig überfüttert und verhätschelt leidet ganz genauso wie der Border Collie der dazu verdammt ist ohne vernünftige Beschäftigung sein Leben als Sofawolf zu fristen.
Bevor man sich für einen Hund entscheidet sollte man sich genau überlegen was man möchte und was man leisten kann damit Hund und Mensch ein erfülltes und angenehmes Leben miteinander führen können.
 
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Dogorama-Mitglied
23. Mai 05:14
Ich denke nicht dass ein Hund weiß ob er groß oder klein ist aber es gibt tatsächlich Menschen die haben kleine Hunde und erziehen sie einfach nicht. Natürlich kann man einen kleinen Hund leichter durch die Gegend zerren und auch körperlich daran hindern einen anderen anzugreifen. Das geht ab einer gewissen Größe natürlich nicht mehr von daher ist der Druck zu Erziehung bei großen Hunden größer. Ich habe selbst zwei kleine Hundemädchen und sie sind gut erzogen, wir treiben Hundesport und wir arbeiten auf die BH. Tatsächlich gibt es Leute die sich wundern sich dass sie gut erzogen, leinenführig und nicht pöbelig sind. Andererseits bin ich der Tierquäler weil ich von meinen Hunden ein gewisses Benehmen verlange und regelmäßig mit ihnen zum Training gehe. Auf der anderen Seite gibt es Menschen die kleine Hunde einfach anfassen oder ungefragt auf den Arm nehmen. Das ist mehr als respektlos und wird von meinen Hunden auch mit äußerstem Missfallen quittiert falls ich es mal nicht verhindern kann. Die sehen zwar kuschelig aus aber sie sind nicht kuschelig-zumindest Fremden gegenüber. Gott sei Dank hat die Rasse Spitz einen gewissen Ruf von daher hält es sich noch in Grenzen. Wenn man aber bedenkt wofür kleine Hunde gezüchtet wurden und man sich damit beschäftigt dann sollte einem klar sein dass es keine Schoßhunde sind. Der Dackel ist ein knallharter Jagdhund, der Spitz ein exzellenter Wachhund und auch Rattenjäger ebenso die Schnauzer. So könnte man die Aufzählung endlos fortsetzen und dann ist es einfach oft so dass die falschen Menschen die falschen Hunde haben(gilt oftmals auch für große). Das nervt mich manchmal tatsächlich aber das hat nichts mit der Größe zu tun sondern mich nervt wenn falsche Leute falsche Hunde haben: da ist der Gerettete Tierschutzhund dazu verdammt ein Angsthund zu sein weil sein Mensch ein Angst Mensch ist oder weil er in eine Umgebung verfrachtet wurde die überhaupt nicht zu ihm passt und in der er einfach nicht klar kommt und einfach nicht dankbar sein will. Oder der Dackel völlig überfüttert und verhätschelt leidet ganz genauso wie der Border Collie der dazu verdammt ist ohne vernünftige Beschäftigung sein Leben als Sofawolf zu fristen. Bevor man sich für einen Hund entscheidet sollte man sich genau überlegen was man möchte und was man leisten kann damit Hund und Mensch ein erfülltes und angenehmes Leben miteinander führen können.
Danke...
Besser und klarer kann man es nicht sagen.

100 Prozent Zustimmung.
 
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Melanie
23. Mai 05:34
Genau so ist das !!! Ich denke auch nicht das ein Hund weiß ob er klein oder groß ist. Und auch große pöbeln. Aber bei den Kleinen sind schlicht weniger wirklich erzogen und ausgebildet... Oft werden die schon auf den Arm genommen, sobald ein größerer Hund in Sichtweite kommt. 🤣🤣🤣
Ich wurde gestern Abend tatsächlich als verantwortungslos bezeichnet. Mein Vergehen? : Ich bin mit unserer Tessa ( Jack Russel Terrier, Dackelmischling) gerade vom Hundesportplatz gekommen. Begleitet wurden wir dabei von einer Freundin und ihrem Labrador. Uns kam eine Frau ( ohne Hund) entgegen. Unsere Hunde liefen friedlich ( und ehrlich gesagt auch ziemlich müde vom Hundesport) direkt nebeneinander. Dann ging es los: "Mein Gott, das ist ja richtig gefährlich was sie da machen. Der kann die kleine ja richtig kaputt treten. Wenn der einmal zubeißt ist sie tot." Meine Freundin und ich haben nur gesagt: " Die kennen und lieben sich schon sehr lange."

Ach und ganz nebenbei: gerade unter den beiden ist meine kleine definitiv die Chefin 🤣. Nie im Leben lässt Tessa es zu das Barney ihr auch nur Ansatzweise irgendwelche Grenzen zeigt. Bei anderen Hunden ja, aber Barney ist einer ihrer Untertanen.
 
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Carola
23. Mai 10:41
Ich wurde gestern Abend tatsächlich als verantwortungslos bezeichnet. Mein Vergehen? : Ich bin mit unserer Tessa ( Jack Russel Terrier, Dackelmischling) gerade vom Hundesportplatz gekommen. Begleitet wurden wir dabei von einer Freundin und ihrem Labrador. Uns kam eine Frau ( ohne Hund) entgegen. Unsere Hunde liefen friedlich ( und ehrlich gesagt auch ziemlich müde vom Hundesport) direkt nebeneinander. Dann ging es los: "Mein Gott, das ist ja richtig gefährlich was sie da machen. Der kann die kleine ja richtig kaputt treten. Wenn der einmal zubeißt ist sie tot." Meine Freundin und ich haben nur gesagt: " Die kennen und lieben sich schon sehr lange." Ach und ganz nebenbei: gerade unter den beiden ist meine kleine definitiv die Chefin 🤣. Nie im Leben lässt Tessa es zu das Barney ihr auch nur Ansatzweise irgendwelche Grenzen zeigt. Bei anderen Hunden ja, aber Barney ist einer ihrer Untertanen.
Das kenne ich auch: Kumpel Hund meiner beiden ist ein OEB von über 30 kg. Da werden wir auch öfters gefragt oder bekommen entsetzte Blicke aber die Hunde sind zusammen groß geworden und darum besteht überhaupt kein Risiko. Abgesehen davon ist mein älterer Hund mit knapp 10 kg der Chef wenn die anderen es übertreiben fährt sie wie eine Furie dazwischen und auch der große kuscht vor ihr.🤣
 
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Dogorama-Mitglied
23. Mai 11:00
Ich wurde gestern Abend tatsächlich als verantwortungslos bezeichnet. Mein Vergehen? : Ich bin mit unserer Tessa ( Jack Russel Terrier, Dackelmischling) gerade vom Hundesportplatz gekommen. Begleitet wurden wir dabei von einer Freundin und ihrem Labrador. Uns kam eine Frau ( ohne Hund) entgegen. Unsere Hunde liefen friedlich ( und ehrlich gesagt auch ziemlich müde vom Hundesport) direkt nebeneinander. Dann ging es los: "Mein Gott, das ist ja richtig gefährlich was sie da machen. Der kann die kleine ja richtig kaputt treten. Wenn der einmal zubeißt ist sie tot." Meine Freundin und ich haben nur gesagt: " Die kennen und lieben sich schon sehr lange." Ach und ganz nebenbei: gerade unter den beiden ist meine kleine definitiv die Chefin 🤣. Nie im Leben lässt Tessa es zu das Barney ihr auch nur Ansatzweise irgendwelche Grenzen zeigt. Bei anderen Hunden ja, aber Barney ist einer ihrer Untertanen.
Haha lustig was bin ich dann 🤣 +40 kg und 9 kg. Hinzu die Pflegehunde die mit uns sind. Da sind alle Gewichte gewürfelt 🤣
 
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Christa
23. Mai 11:43
Ich denke nicht dass ein Hund weiß ob er groß oder klein ist aber es gibt tatsächlich Menschen die haben kleine Hunde und erziehen sie einfach nicht. Natürlich kann man einen kleinen Hund leichter durch die Gegend zerren und auch körperlich daran hindern einen anderen anzugreifen. Das geht ab einer gewissen Größe natürlich nicht mehr von daher ist der Druck zu Erziehung bei großen Hunden größer. Ich habe selbst zwei kleine Hundemädchen und sie sind gut erzogen, wir treiben Hundesport und wir arbeiten auf die BH. Tatsächlich gibt es Leute die sich wundern sich dass sie gut erzogen, leinenführig und nicht pöbelig sind. Andererseits bin ich der Tierquäler weil ich von meinen Hunden ein gewisses Benehmen verlange und regelmäßig mit ihnen zum Training gehe. Auf der anderen Seite gibt es Menschen die kleine Hunde einfach anfassen oder ungefragt auf den Arm nehmen. Das ist mehr als respektlos und wird von meinen Hunden auch mit äußerstem Missfallen quittiert falls ich es mal nicht verhindern kann. Die sehen zwar kuschelig aus aber sie sind nicht kuschelig-zumindest Fremden gegenüber. Gott sei Dank hat die Rasse Spitz einen gewissen Ruf von daher hält es sich noch in Grenzen. Wenn man aber bedenkt wofür kleine Hunde gezüchtet wurden und man sich damit beschäftigt dann sollte einem klar sein dass es keine Schoßhunde sind. Der Dackel ist ein knallharter Jagdhund, der Spitz ein exzellenter Wachhund und auch Rattenjäger ebenso die Schnauzer. So könnte man die Aufzählung endlos fortsetzen und dann ist es einfach oft so dass die falschen Menschen die falschen Hunde haben(gilt oftmals auch für große). Das nervt mich manchmal tatsächlich aber das hat nichts mit der Größe zu tun sondern mich nervt wenn falsche Leute falsche Hunde haben: da ist der Gerettete Tierschutzhund dazu verdammt ein Angsthund zu sein weil sein Mensch ein Angst Mensch ist oder weil er in eine Umgebung verfrachtet wurde die überhaupt nicht zu ihm passt und in der er einfach nicht klar kommt und einfach nicht dankbar sein will. Oder der Dackel völlig überfüttert und verhätschelt leidet ganz genauso wie der Border Collie der dazu verdammt ist ohne vernünftige Beschäftigung sein Leben als Sofawolf zu fristen. Bevor man sich für einen Hund entscheidet sollte man sich genau überlegen was man möchte und was man leisten kann damit Hund und Mensch ein erfülltes und angenehmes Leben miteinander führen können.
Ich finde egal ob groß oder klein jeder Hund gehört erzogen und das ist viel Arbeit und braucht Zeit und Geduld und nicht jeder hat die. Bei uns im BH Kurs merkst du schnell wer auch nebenher trainiert und wer meint zwei Wochenstunden reichen 🥵
 
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Kerstin
23. Mai 12:02
Ich habe längere Zeit mit einer Familie mit einer kleinen Promenadenmischung auf einer Etage gewohnt. Der Hund war gut erzogen, aber sehr ängstlich. Er hat eine Missbildung, die bewirkt, dass seine Rute immer oben ist. Weil viele Hunde das als Provikation auffassen, ist er mehrfach gebissen und schwer verletzt worden. Das hat dazu geführt, dass er jeden unbekannten Menschen oder Hund ankläfft. Bei uns im Treppenhaus haben die Halter das abgestellt, indem sie ihm dann seinen Ball zum Tragen geben. Dann kann er nicht bellen. Die Familie gibt sich viel Mühe mit dem Hund, aber er wird halt körpersprachlich missverstanden. Und er hat furchtbare Angst, besonders wenn fremder Mensch oder Tier sich von hinten nähern.
 
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Carola
23. Mai 12:22
Ich finde egal ob groß oder klein jeder Hund gehört erzogen und das ist viel Arbeit und braucht Zeit und Geduld und nicht jeder hat die. Bei uns im BH Kurs merkst du schnell wer auch nebenher trainiert und wer meint zwei Wochenstunden reichen 🥵
Nun ja wer sich mit den ein oder zwei Stunden pro Woche zufrieden gibt wird wohl nicht so schnell die BH machen.
Für meinen Hund eins als Hibbel ist das Üben der Ablage wirklich schwer. Tatsächlich müssen wir das auch außerhalb der Trainingszeit üben weil dass ihr einfach nicht leicht fällt liegen zu bleiben. Sie geht zwar nicht weg aber irgendwann setzt sie sich.
Irgendwelche Kehrtwenden und Rückruf brauchen wir eigentlich kaum zu üben das fällt nicht schwer bei uns. So hat jeder Hund seine Punkte an denen man arbeiten muss und ja das kostet Zeit, Geduld und manchmal ist es auch harte Arbeit. Aber in der Summe überwiegt für mich der Spaß mit meinen Hunden und zu sehen welche Fortschritte sie machen.
Ehrlich gesagt glaube ich auch dass sie ohne Erziehung und Training ziemlich unausstehliche Monster wären.😎
 
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Carola
23. Mai 12:28
Ich habe längere Zeit mit einer Familie mit einer kleinen Promenadenmischung auf einer Etage gewohnt. Der Hund war gut erzogen, aber sehr ängstlich. Er hat eine Missbildung, die bewirkt, dass seine Rute immer oben ist. Weil viele Hunde das als Provikation auffassen, ist er mehrfach gebissen und schwer verletzt worden. Das hat dazu geführt, dass er jeden unbekannten Menschen oder Hund ankläfft. Bei uns im Treppenhaus haben die Halter das abgestellt, indem sie ihm dann seinen Ball zum Tragen geben. Dann kann er nicht bellen. Die Familie gibt sich viel Mühe mit dem Hund, aber er wird halt körpersprachlich missverstanden. Und er hat furchtbare Angst, besonders wenn fremder Mensch oder Tier sich von hinten nähern.
Ja es gibt natürlich körpersprachliche Missverständnisse, meine Hunde sind Spitze und tragen die Rute auch hoch und sie schauen ihr gegenüber immer direkt an das ist aber nicht aggressiv. Da reagieren manche Hunde drauf. Meine reagieren dafür sehr stark auf Border Collies weil sie das abducken als Provokation empfinden, da ich selbst früher einen Border Collie hatte weiß ich aber dass das nicht aggressiv ist sondern auch zum normalen Verhaltensrepertoire gehört. Ich denke es ist in der Sozialisationsphase sehr wichtig dass die Hunde auch lernen mit solchen Hunden umzugehen und"Fremdsprachen" lernen. Die OEB zu meiner Tochter kann keine anderen Bulldoggen leiden wir vermuten weil die meisten keine Rute haben denn mit denen die eine haben gibt es keine Probleme.
Meine Spitze erkennen auch ihren spitzkumpel auf einen halben Kilometer Entfernung und er sie auch: plötzlich machen sie sich alle schön und stolzieren daher aber auf andere Hunde reagieren Sie nicht so.
Wir sollten die Vielfältigkeit unserer Hunde nicht unterschätzen und mit üben und Einfühlungsvermögen lässt sich viel lösen- aber nicht immer alles.