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Andrea
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Anzahl der Antworten 14584
heute 08:56

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Andreas-Thomas
9. März 07:34
Das heute wieder geballert wurde als ich mit Happy gassi war...er hatte gleich wieder Panic
 
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Steffi
9. März 07:51
dass Leute denken, man würde nicht mit seinem Hund arbeiten, nur weil dieser Probleme mit Hundebegegnungen hat.. Eigentlich sollte das einem ja egal sein, aber wenn man so viel am trainieren ist, ist es einfach nervig sowas immer wieder zu hören/ zu lesen.
Das stresst sehr und ist gleichzeitig eine gute Übung um 'bei sich zu bleiben' und sein Selbstbewusstsein zu stärken, sich selber wertschätzen. Wichtig und übertragbar auf viele andere Lebenssituationen.
Erstaunlicherweise auch ein krasser Gamechanger für das Verhalten des Hundes. Aber auch sehr schwer, da man es wirklich fühlen muss.
 
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Lou
9. März 07:55
Das stresst sehr und ist gleichzeitig eine gute Übung um 'bei sich zu bleiben' und sein Selbstbewusstsein zu stärken, sich selber wertschätzen. Wichtig und übertragbar auf viele andere Lebenssituationen. Erstaunlicherweise auch ein krasser Gamechanger für das Verhalten des Hundes. Aber auch sehr schwer, da man es wirklich fühlen muss.
Meist kann ich den Gedanken ganz gut wegschieben. Früher habe ich da wirklich manchmal tagelang drüber nachgedacht. Aber ja, so ganz klappt es noch nicht. Ist auf jeden Fall ein Thema bei mir, an dem ich versuche zu arbeiten.
 
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Frank
9. März 08:01
Auch wenn es kognitive Vergleiche gibt, Hunde sind trotzdem keine Kinder. Deshalb finde ich den Vergleich weiterhin unpassend. Mit so einem Vergleich wird indirekt behauptet, jemand würde seine Kinder schlecht oder sogar missbräuchlich behandeln. Das ist eine ziemlich üble Unterstellung. Lg
Ich kann deine Haltung gut nachvollziehen. Kinder stehen uns i.d.R. näher.

Trotzdem werden Kinder genauso misshandelt wie Hunde und wie Hunde bei der Erziehung falsch motiviert, mit meiner Ansicht nach vergleichbaren Ursachen, Hintergründen und Folgen.
Deswegen passt der Vergleich für mich sehr gut.
🌻
 
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Kirsten
9. März 08:03
Meist kann ich den Gedanken ganz gut wegschieben. Früher habe ich da wirklich manchmal tagelang drüber nachgedacht. Aber ja, so ganz klappt es noch nicht. Ist auf jeden Fall ein Thema bei mir, an dem ich versuche zu arbeiten.
Toll, dass du dran bleibst. Du gibst dein Bestes für dich und deine Hündin.
Leute sehen immer eine Momentaufnahme, aber du kennst das Gesamtbild :)

Viel aussagekräftiger als das der Hund funktioniert, finde ich mittlerweile, wie der Mensch reagiert, wenn der Hund nicht das tut, was man sich wünscht. Und auch das kriegt man nicht unbedingt in die Wiege gelegt, sondern es erfordert ggf. erstmal einiges an Arbeit an sich selbst. Lass dich nicht unterkriegen ☺️
 
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Lou
9. März 08:26
Toll, dass du dran bleibst. Du gibst dein Bestes für dich und deine Hündin. Leute sehen immer eine Momentaufnahme, aber du kennst das Gesamtbild :) Viel aussagekräftiger als das der Hund funktioniert, finde ich mittlerweile, wie der Mensch reagiert, wenn der Hund nicht das tut, was man sich wünscht. Und auch das kriegt man nicht unbedingt in die Wiege gelegt, sondern es erfordert ggf. erstmal einiges an Arbeit an sich selbst. Lass dich nicht unterkriegen ☺️
Danke dir :)
So sehe ich es bei anderen auch.
 
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Mel und
9. März 10:28
Ich kann deine Haltung gut nachvollziehen. Kinder stehen uns i.d.R. näher. Trotzdem werden Kinder genauso misshandelt wie Hunde und wie Hunde bei der Erziehung falsch motiviert, mit meiner Ansicht nach vergleichbaren Ursachen, Hintergründen und Folgen. Deswegen passt der Vergleich für mich sehr gut. 🌻
Ich habe in meiner Kindheit selbst jegliche Art von Misshandlung erlebt, deshalb wollte ich nie eigene Kinder.Ich bin seither schwer traumatisiert und habe diverse psychische Probleme aufgrund von schweren Misshandlungen die mich bis in den Tod begleiten werden.

Es geht mir absolut nicht darum, Misshandlungen zu entschuldigen oder zu relativieren, sondern darum, dass solche Schlussfolgerungen einfach nicht gerechtfertigt sind.

Nur weil jemand seinen Hund mit einem Stromhalsband drangsaliert ,bedeutet das noch lange nicht, dass er auch seine Kinder misshandelt.
Klar, es gibt in beiden Fällen Misshandlung, aber das ist kein Grund, alles auf eine Stufe zu stellen
 
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Maria
9. März 11:39
Meine doofe Nachbarin, also ehrlich. Wenn ich mit den Hunden rausgehe, checke ich immer zuerst, ob alles i.O. ist. Dann dürfen die Hunde raus. Dummerweise muss ich dann noch die Tür schließen und kurz die Leinen sortieren. Genau in diesem Moment kommt der Nachbarshund zuerst durch die Tür des Nachbarhauses und fängt sofort an zu pöbeln. Biscotti steigt natürlich voll drauf ein. Die Nachbarin kommt hinterher, geht dann auf der anderen Straßenseite an uns vorbei und brüllt mir noch irgendetwas entgegen.

Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie ich das Rausgehen so gestalten kann, dass ich mit sortierten Leinen und ohne mich nochmal umdrehen zu müssen losgehen kann??? Ich kann ja die Tür nicht einfach offen stehen lassen.
 
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Jörg
9. März 11:55
Meine doofe Nachbarin, also ehrlich. Wenn ich mit den Hunden rausgehe, checke ich immer zuerst, ob alles i.O. ist. Dann dürfen die Hunde raus. Dummerweise muss ich dann noch die Tür schließen und kurz die Leinen sortieren. Genau in diesem Moment kommt der Nachbarshund zuerst durch die Tür des Nachbarhauses und fängt sofort an zu pöbeln. Biscotti steigt natürlich voll drauf ein. Die Nachbarin kommt hinterher, geht dann auf der anderen Straßenseite an uns vorbei und brüllt mir noch irgendetwas entgegen. Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie ich das Rausgehen so gestalten kann, dass ich mit sortierten Leinen und ohne mich nochmal umdrehen zu müssen losgehen kann??? Ich kann ja die Tür nicht einfach offen stehen lassen.
Eventuell würde es dir helfen das wenn du dich wieder Richtung Tür drehst sich dein Hund nach dir umschauen muss ob du eventuell wieder rein gehst. Also öfter mal nur so zu tun als ob du mit deinem Hund rausgehst und dann doch gleich wieder rein. Was anderes würde mir nicht einfallen. Aber ganz ehrlich würde ich da gar kein Drama draus machen wenn die Hunde bellen. So lange dein Hund nicht nach vorne ballert um irgendwas zu klären ist es ja erstmal nichts schlimmes.
 
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Maria
9. März 12:01
Eventuell würde es dir helfen das wenn du dich wieder Richtung Tür drehst sich dein Hund nach dir umschauen muss ob du eventuell wieder rein gehst. Also öfter mal nur so zu tun als ob du mit deinem Hund rausgehst und dann doch gleich wieder rein. Was anderes würde mir nicht einfallen. Aber ganz ehrlich würde ich da gar kein Drama draus machen wenn die Hunde bellen. So lange dein Hund nicht nach vorne ballert um irgendwas zu klären ist es ja erstmal nichts schlimmes.
Danke für die Rückmeldung. :) Naja, Biscotti geht schon heftig nach vorn. Wir arbeiten auch daran, aber das ändert sich natürlich nicht von heute auf morgen. Und wenn ich nur mit ihm gehen würde, wäre es nicht das Problem, aber ich hab ja zwei Hunde an der Leine.