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Andrea
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Anzahl der Antworten 14504
heute 19:34

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Lola
31. Jan. 06:00
Die ewigen "Glaubenskriege" unter Hundehaltern, die so vehement geführt werden.
Was bei dem einen Hund hilft, hilft vielleicht beim Anderen nicht und umgekehrt, deswegen muss man doch nicht sauer werden. Hauptsache man macht es so wie es für den eigenen Hund richtig ist und das kann total individuell und unterschiedlich sein. Es nervt wenn Leute auf Teufel komm raus ihre Meinung durchsetzen wollen und nichts Anderes mehr gelten lassen, egal welche Ansicht sie vertreten.....
 
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Jochen
31. Jan. 06:44
Die ewigen "Glaubenskriege" unter Hundehaltern, die so vehement geführt werden. Was bei dem einen Hund hilft, hilft vielleicht beim Anderen nicht und umgekehrt, deswegen muss man doch nicht sauer werden. Hauptsache man macht es so wie es für den eigenen Hund richtig ist und das kann total individuell und unterschiedlich sein. Es nervt wenn Leute auf Teufel komm raus ihre Meinung durchsetzen wollen und nichts Anderes mehr gelten lassen, egal welche Ansicht sie vertreten.....
Da hast du recht. In diesem Thread ist aber auch schön die reflexartige Abwehrhaltung zu beobachten, wenn es um Veränderungen und möglicherweise das Verlassen der Komfortzone geht.

Derjenige, der das anregen möchte, wird sofort diskreditiert als „Ideologe“, „Extremist“, „Moralist“ etc.
Der Duktus spiegelt leider den weltweiten Diskurs hier im Kleinen.

Leider ist es eine von vielen menschlichen Schwächen, Gewohntes nicht ändern oder auch nur hinterfragen zu wollen.

Sofort geht es in eine aggressive Abwehrhaltung. Zum Glück gibt es Menschen, die trotzdem für ihre Überzeugungen einstehen und den steinigen Weg gehen, sich den Angriffen der Vertreter des Einhergebrachten aussetzen, obwohl es unendlich viel Kraft kostet.

Diese Muster sind so alt wie die Erde rund ist. Ziehen sich durch Themen wie Frauenwahlrecht und Umweltschutz bis hin zu, wie man hier sieht: Hundehaltung.

Was hat Sonja denn nur gewollt? Einzig und allein, dass man stets darüber nachdenken sollte, ob es nicht noch einen besseren Weg gibt, sonst nichts. Und schon wird aus allen Rohren gefeuert.
 
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Christa
31. Jan. 06:46
Habe ich von Anfang an immer wieder gemacht und mache das auch weiter. Einer meiner kleinen Beiträge zu einer besseren Welt. 🌻
Mache ich auch öfter, aber manches Mal bräuchte man/frau einen Müllsack...
 
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Lola
31. Jan. 06:49
Da hast du recht. In diesem Thread ist aber auch schön die reflexartige Abwehrhaltung zu beobachten, wenn es um Veränderungen und möglicherweise das Verlassen der Komfortzone geht. Derjenige, der das anregen möchte, wird sofort diskreditiert als „Ideologe“, „Extremist“, „Moralist“ etc. Der Duktus spiegelt leider den weltweiten Diskurs hier im Kleinen. Leider ist es eine von vielen menschlichen Schwächen, Gewohntes nicht ändern oder auch nur hinterfragen zu wollen. Sofort geht es in eine aggressive Abwehrhaltung. Zum Glück gibt es Menschen, die trotzdem für ihre Überzeugungen einstehen und den steinigen Weg gehen, sich den Angriffen der Vertreter des Einhergebrachten aussetzen, obwohl es unendlich viel Kraft kostet. Diese Muster sind so alt wie die Erde rund ist. Ziehen sich durch Themen wie Frauenwahlrecht und Umweltschutz bis hin zu, wie man hier sieht: Hundehaltung. Was hat Sonja denn nur gewollt? Einzig und allein, dass man stets darüber nachdenken sollte, ob es nicht noch einen besseren Weg gibt, sonst nichts. Und schon wird aus allen Rohren gefeuert.
Ich hab das unabhängig von "Sonja" geschrieben, ich weiß gar nicht welche Sonja gemeint ist und was los war 😉
Ich hab das grade geschrieben, da es mir gestern immer deutlich aufgefallen ist, ob online oder im RL
 
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Christa
31. Jan. 06:50
Du meinst sicher das Aufsammeln diverser Sch…haufen. Ich fotografiere sie nicht. Aber aufsammeln bei mir hier in Köln Porz: da brauche ich eine Schubkarre um den Mist von anderen aufzusammeln. Und es sind- ohne hier jemandem auf die Füsse treten zu wollen- die Haufen großer Hunde. Es ist widerlich, dass man teilweise am Feld/Wegesrand nicht mehr vernünftig zur Seite treten kann um den Fahrrädern auszuweichen. Haufen neben Haufen neben Haufen etc. Widerlich! Und ich sammele die Zwergenhäufchen meiner beiden Chihuahuas auf und komme mir dabei dämlich vor. Aber es ist wirklich eklig, dass daneben dann regelrechte Elefantenhaufen liegen
Unsere Geneinde hatte mal eine Aktion und hat Fähnchen am Feldrand gesteckt, es war erschreckend.....finde es auch rücksichtslos gegenüber den Menschen, die auf dem Feld arbeiten und für unsere Nahrung sorgen!
 
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Jochen
31. Jan. 07:00
Ich hab das unabhängig von "Sonja" geschrieben, ich weiß gar nicht welche Sonja gemeint ist und was los war 😉 Ich hab das grade geschrieben, da es mir gestern immer deutlich aufgefallen ist, ob online oder im RL
Oh, ich sehe gerade, dass ich das im falschen Thread gepostet habe 😀
 
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Lola
31. Jan. 07:01
Oh, ich sehe gerade, dass ich das im falschen Thread gepostet habe 😀
Hihi 😀
 
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Melanie
31. Jan. 07:18
Mich hat es genervt das ich heute direkt neben und unter einem gut befülltem Kotbeutelspender 3 fremde Kothaufen ( und ehrlich gesagt nicht gerade kleine Haufen) beseitigen durfte. Und das in einem Wohngebiet in die Aufstellung des Kotbeutelspenders eine riesige Diskussion war. Einige Anwohner waren Recht renitent dagegen, da sie nicht wollten das ihre Straße zur , ich zitiere: "Gassiautobahn" wird.
 
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Julia 🐾Nero
31. Jan. 07:20
Da hast du recht. In diesem Thread ist aber auch schön die reflexartige Abwehrhaltung zu beobachten, wenn es um Veränderungen und möglicherweise das Verlassen der Komfortzone geht. Derjenige, der das anregen möchte, wird sofort diskreditiert als „Ideologe“, „Extremist“, „Moralist“ etc. Der Duktus spiegelt leider den weltweiten Diskurs hier im Kleinen. Leider ist es eine von vielen menschlichen Schwächen, Gewohntes nicht ändern oder auch nur hinterfragen zu wollen. Sofort geht es in eine aggressive Abwehrhaltung. Zum Glück gibt es Menschen, die trotzdem für ihre Überzeugungen einstehen und den steinigen Weg gehen, sich den Angriffen der Vertreter des Einhergebrachten aussetzen, obwohl es unendlich viel Kraft kostet. Diese Muster sind so alt wie die Erde rund ist. Ziehen sich durch Themen wie Frauenwahlrecht und Umweltschutz bis hin zu, wie man hier sieht: Hundehaltung. Was hat Sonja denn nur gewollt? Einzig und allein, dass man stets darüber nachdenken sollte, ob es nicht noch einen besseren Weg gibt, sonst nichts. Und schon wird aus allen Rohren gefeuert.
Man muss Sonja jetzt aber nicht zu einer Art Jesus Figur erheben, die für ihre Meinung gekreuzigt wurde (zumal R+ schon lange Mainstream ist und man eher Angst haben muss das Wort Strafe laut auszusprechen).

Alles was du beschreibst trifft eben auch 1 zu 1 auf sie und ihre Clique zu.

Dass ihre Absichten gut sind würde ich nie abstreiten. Was sie am Ende aber macht ist höchst aggressiv belehren, verurteilen und ebenso diskreditieren.

Und ich habe da sogar ein gewisses Verständnis dafür. Als Veganer habe ich auch sehr lange so agiert. Vielleicht "ärgert" sie mich deshalb auch auf einer persönlichen Ebene, weil ich mich selber in ihr wiedererkenne.

Jetzt ist weder sie ein Märtyrer, der sich für eine gute Sache opfert, noch war ich es. Wir sind/waren beide emotionale Menschen mit einer Passion und guter Absicht, die sich durch ihr destruktives Handeln selber im Weg standen und das Gegenteil von dem bewirkt haben, was wir eigentlich erreichen wollten/wollen.
 
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Maria
31. Jan. 07:21
Da hast du recht. In diesem Thread ist aber auch schön die reflexartige Abwehrhaltung zu beobachten, wenn es um Veränderungen und möglicherweise das Verlassen der Komfortzone geht. Derjenige, der das anregen möchte, wird sofort diskreditiert als „Ideologe“, „Extremist“, „Moralist“ etc. Der Duktus spiegelt leider den weltweiten Diskurs hier im Kleinen. Leider ist es eine von vielen menschlichen Schwächen, Gewohntes nicht ändern oder auch nur hinterfragen zu wollen. Sofort geht es in eine aggressive Abwehrhaltung. Zum Glück gibt es Menschen, die trotzdem für ihre Überzeugungen einstehen und den steinigen Weg gehen, sich den Angriffen der Vertreter des Einhergebrachten aussetzen, obwohl es unendlich viel Kraft kostet. Diese Muster sind so alt wie die Erde rund ist. Ziehen sich durch Themen wie Frauenwahlrecht und Umweltschutz bis hin zu, wie man hier sieht: Hundehaltung. Was hat Sonja denn nur gewollt? Einzig und allein, dass man stets darüber nachdenken sollte, ob es nicht noch einen besseren Weg gibt, sonst nichts. Und schon wird aus allen Rohren gefeuert.
Sehr schön geschrieben. 👏

Ergänzend möchte ich noch meinen Eindruck teilen, dass Verstehen mit Zustimmen gleichgesetzt/verwechselt wird.