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Andrea
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Anzahl der Antworten 12491
heute 09:55

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Dogorama-Mitglied
5. Nov. 18:41
Ich hab heute mit meiner Lilly eine kleine Abendrunde über unseren Friedhof gedreht. Er ist wie ein Park angelegt. Bis jetzt war es verboten, einen Hund mit hinzunehmen. Wir haben eine Petition erstellt, und es soll bald erlaubt sein. Was ich allerdings heute gesehen habe, hat mich sehr böse gemacht. Da kommen 2 Damen mit ihren Mini-Pitbulls, machen sie los und lassen sie über die Gräber toben! Sie rannten und tobten über liebevoll dekorierte Gräber, warfen Vasen und Engelfiguren um. Die Damen interessierte das überhaupt nicht! Das finde ich sowas von respektlos, bin total wütend. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Erlaubnis wieder gecancelt wird!
Friedhof geht gar nicht. Finde es auch unmöglich, wenn Leute da mit ihrem Hund einfach so Spazieren gehen und der Hund pisst an Grabsteine und kackt irgendwo hin.
Ich geh auch schonmal mit meinen zum Grab. Aber wir laufen vorher, dass sie alles machen können. Sie markieren nichtmal. Totales Tabu.
 
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Lisa
5. Nov. 19:31
Nein,wundern braucht man sich ganz sicher nicht.Da gehts doch schon los .. Es tut mir leid, aber diese Entscheidung der Stadt kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Für meine verstorbenen Angehörigen würde ich keinesfalls wollen, dass ihre Grabstätten durch Hunde beschädigt werden oder auf dauer alles vollgeschissen wird . Und genau das wird zwangsläufig passieren! Hunde haben da meiner Meinung nach nichts verloren.
Ich finde auch nicht, dass das sein muss. Wenn wir meine Oma auf dem Friedhof besuchen gehen, wartet immer einer mit Luna draußen. Das ist ja nun wirklich kein Problem.
 
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Carola
5. Nov. 20:02
Ich finde auch nicht, dass das sein muss. Wenn wir meine Oma auf dem Friedhof besuchen gehen, wartet immer einer mit Luna draußen. Das ist ja nun wirklich kein Problem.
Auf dem Friedhof wo ich meine Familie besuche dürfen Hunde hin, allerdings müssen sie an der Leine bleiben. Das finde ich auch in Ordnung. Meine nehme ich manchmal mit aber da dürfen sie natürlich nicht herumtoben und auch nicht markieren
 
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Lisa
5. Nov. 20:07
Auf dem Friedhof wo ich meine Familie besuche dürfen Hunde hin, allerdings müssen sie an der Leine bleiben. Das finde ich auch in Ordnung. Meine nehme ich manchmal mit aber da dürfen sie natürlich nicht herumtoben und auch nicht markieren
Ich denke, dass ich das mit meiner Hündin auch händeln könnte. Es kommt ja immer drauf an, wie verantwortungsbewusst man damit umgeht.
Ich denke viele würden das sehr gut händeln und es würde absolut keine Probleme geben, aber es gibt halt leider auch immer eine Schattenseite und dumme Menschen. Wie Doro es eben erlebt hat.

Habe aber echt noch nie einen Friedhof gesehen, wo Hunde mit rein dürfen.😅
Haben aber hier doch schon schon ein paar geschrieben. Wusste bis jetzt noch nicht, dass es das gibt.
 
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Carola
5. Nov. 20:12
Ich denke, dass ich das mit meiner Hündin auch händeln könnte. Es kommt ja immer drauf an, wie verantwortungsbewusst man damit umgeht. Ich denke viele würden das sehr gut händeln und es würde absolut keine Probleme geben, aber es gibt halt leider auch immer eine Schattenseite und dumme Menschen. Wie Doro es eben erlebt hat. Habe aber echt noch nie einen Friedhof gesehen, wo Hunde mit rein dürfen.😅 Haben aber hier doch schon schon ein paar geschrieben. Wusste bis jetzt noch nicht, dass es das gibt.
Nun es liegt ja vielleicht auch daran wo ein Friedhof ist. Ich denke auf einem großen Friedhof in der Stadt ist es mit Hunden wesentlich schwieriger da es dort immer Idioten gibt.
Bei mir handelt es sich um einen ganz kleinen Waldfriedhof und ich fand es auch immer gut dass ich den Hund meiner Mutter dort mit zum Grab nehmen konnte.
 
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Claudia
5. Nov. 20:19
Nein,wundern braucht man sich ganz sicher nicht.Da gehts doch schon los .. Es tut mir leid, aber diese Entscheidung der Stadt kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Für meine verstorbenen Angehörigen würde ich keinesfalls wollen, dass ihre Grabstätten durch Hunde beschädigt werden oder auf dauer alles vollgeschissen wird . Und genau das wird zwangsläufig passieren! Hunde haben da meiner Meinung nach nichts verloren.
Wir haben einen wunderschönen Friedhof, als Park angelegt. Ich kann dort gut 1-2 std spazieren. Dort fahren Fahrräder, Menschen sitzen auf Bänken und lesen, Menschen machen ihre Mittagspause und auch viele gehen dort mit ihren Hunden spazieren.
Respekt vor den Gräbern, den Trauernden und bei Beerdigungen sehe ich als selbstverständlich.
 
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Mel und
5. Nov. 22:38
Wir haben einen wunderschönen Friedhof, als Park angelegt. Ich kann dort gut 1-2 std spazieren. Dort fahren Fahrräder, Menschen sitzen auf Bänken und lesen, Menschen machen ihre Mittagspause und auch viele gehen dort mit ihren Hunden spazieren. Respekt vor den Gräbern, den Trauernden und bei Beerdigungen sehe ich als selbstverständlich.
Haben wir hier auch,ist wunderschön da!
Dort gehe ich aber nie hin. Als selbstverständlich, sehe ich bei anderen Hundehaltern ordnungsgemäßes Verhalten eher weniger.
Man muss sich doch nur die Berge von Hundescheiße überall ansehen. Sollte eigentlich selbstverständlich sein die Hinterlassenschaften seines Hundes zu entfernen. Ist es aber nicht .Und noch dazu wills niemand gewesen sein .
 
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Kristina
5. Nov. 22:59
Also unserer ist in einer Kleinstadt, wie gesagt ich hab da bisher noch nichts negatives gesehen. Auch keine Hundehaufen.
 
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Kerstin
6. Nov. 01:21
Eva meint, dass es nicht sein kann, dass Andere darunter zu leiden haben und das sehe ich genauso. Dann muss sie sich einen Tierarzt nach Hause bestellen. Es kann aber nicht sein, dass verletzte und ängstliche Hunde im Wartezimmer angegriffen werden. Das sollte wohl selbstverständlich sein.
Genau das ist der Punkt. Ich zum Beispiel liebe Milo, den Labbi meiner besten Freunde über alles, aber ich gehe keine größeren Runden mit ihm. Bevor er zu mir kommt, machen seine Menschen immer eine größere Runde mit ihm. Ich kann diese 38kg Muskeln sonst einfach nicht bändigen. Wenn dem ne läufige Hündin in die Nase steigt, zieh er mich einfach aus dem Rollstuhl.

Rund um das Haus, in dem ich wohne, sind Wiesen und die wenigen Straßen, die das Quartier durchziehen sind verkehrsberuhigten und dort darf nur in Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Da gehe ich mal eine kleine Runde mit ihm. Aber jetzt in der kühleren Jahreszeit kann ich mich draussen so schlecht bewegen, da wird das nichts. Sollte Milo mal dringend raus müssen, während er bei mir ist, dar er sich in meinem winzigen Garten lösen.

Ich sage immer, ich bin wie eine Hundeoma: Ich darf Milo lieben und verwöhnen, aber ich darf ihn auch wieder abgeben. Er kommt gerne zu mir und es ist viel schöner für ihn, bei mir zu sein, wenn seine Menschen mal zum Arzt müssen oder so. Ausserdem wissen sie, dass Milo versorgt ist, wenn es mal länger dauert. Denn ich habe immer auch 2 Dosen Futter da für meinen Schatz.

Ich würde mir keinen eigenen Hund anschaffen, einfach, weil ich das nicht schaffe, bei jeden Wetter mehrmals am Tag mit einem Hund rauszugehen. Ich wäre abhängig von Helfern. Und genau diese Abhängigkeit möchte ich nicht. Klar bin ich dankbar, wenn meine Freunde mal für mich zur Apitheke fahren oder meinen Rasen mähen, aber das ließe sich auch anders regeln, wenn es sein müsste.

Ich kann ältere Menschen verstehen, wenn sie sich nicht von einem Tier trennen mögen, zumal das für viele auch der letzte Halt ist. Aber ich habe da auch schon Dinge gesehen, die echt gefährlich vwaren. Bei meiner früheren Wohnung lebte im Nebenhaus eine alte Dame mit einem Dackel. Frauchen ging am Rollator, den völlig unerzogenen Hund an der Flexi. Herr Hund schaffte es relmässig, Frauchen stammt Rollator durch mehrfaches umrunden quasi einzuwìckeln und dann umzureissen. Einfach mal abhauen gehörte auch zum Repertoire. Sowas geht einfach nicht.
 
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Eva
6. Nov. 07:42
Genau das ist der Punkt. Ich zum Beispiel liebe Milo, den Labbi meiner besten Freunde über alles, aber ich gehe keine größeren Runden mit ihm. Bevor er zu mir kommt, machen seine Menschen immer eine größere Runde mit ihm. Ich kann diese 38kg Muskeln sonst einfach nicht bändigen. Wenn dem ne läufige Hündin in die Nase steigt, zieh er mich einfach aus dem Rollstuhl. Rund um das Haus, in dem ich wohne, sind Wiesen und die wenigen Straßen, die das Quartier durchziehen sind verkehrsberuhigten und dort darf nur in Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Da gehe ich mal eine kleine Runde mit ihm. Aber jetzt in der kühleren Jahreszeit kann ich mich draussen so schlecht bewegen, da wird das nichts. Sollte Milo mal dringend raus müssen, während er bei mir ist, dar er sich in meinem winzigen Garten lösen. Ich sage immer, ich bin wie eine Hundeoma: Ich darf Milo lieben und verwöhnen, aber ich darf ihn auch wieder abgeben. Er kommt gerne zu mir und es ist viel schöner für ihn, bei mir zu sein, wenn seine Menschen mal zum Arzt müssen oder so. Ausserdem wissen sie, dass Milo versorgt ist, wenn es mal länger dauert. Denn ich habe immer auch 2 Dosen Futter da für meinen Schatz. Ich würde mir keinen eigenen Hund anschaffen, einfach, weil ich das nicht schaffe, bei jeden Wetter mehrmals am Tag mit einem Hund rauszugehen. Ich wäre abhängig von Helfern. Und genau diese Abhängigkeit möchte ich nicht. Klar bin ich dankbar, wenn meine Freunde mal für mich zur Apitheke fahren oder meinen Rasen mähen, aber das ließe sich auch anders regeln, wenn es sein müsste. Ich kann ältere Menschen verstehen, wenn sie sich nicht von einem Tier trennen mögen, zumal das für viele auch der letzte Halt ist. Aber ich habe da auch schon Dinge gesehen, die echt gefährlich vwaren. Bei meiner früheren Wohnung lebte im Nebenhaus eine alte Dame mit einem Dackel. Frauchen ging am Rollator, den völlig unerzogenen Hund an der Flexi. Herr Hund schaffte es relmässig, Frauchen stammt Rollator durch mehrfaches umrunden quasi einzuwìckeln und dann umzureissen. Einfach mal abhauen gehörte auch zum Repertoire. Sowas geht einfach nicht.
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