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Andrea
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heute 06:15

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Sonja
29. Okt. 20:05
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Ja gut aber seriöse Züchter machen auch keinen "Profit" ,
 
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Michi
29. Okt. 20:09
Michi, meinst Du, dass weniger Menschen einen Tierschutzhund aufnehmen würden, wenn die Schutzgebühr kostendeckend wäre?
Kommt drauf an wie hoch die Gebühr dann wäre. Da die verschiedenen Vereine total verschiedene Kosten haben, würden die, die deutlich höhere Gebühren nehmen müssten, wohl keine Hunde mehr vermitteln.
Zb wir ( weil nicht EU ) haben für jeden Hund Ausgaben von über 1000 Euro. Rein nur für Papiere, Transport etc. Ohne Futter oder Pension.
So zahlen wir auf jeden Hund drauf.
Wir müssen uns im Rahmen der Anderen bewegen, also um die 500 Euro, sonst vermitteln wir nix mehr.
Ich denke, wenn alle Tierschutzhunde 1000 Euro oder mehr kosten würden, dann hätten die Vermehrer ein noch größeres Geschäft.
 
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Carola
29. Okt. 20:09
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Man darf es ja nennen wie man will aber trotzdem wird Geld bezahlt. Das finde ich auch völlig in Ordnung und nach meiner Meinung dürfte es auch gerne mehr Geld sein. Schließlich leisten viele Organisationen wertvolle Arbeit für Hunde egal ob die Hunde ins Ausland vermittelt werden oder den Hunden vor Ort geholfen wird.
Ich bezahle auch Geld für eine Organisation die Hunden dort hilft wo sie sind und helfe da gerne. Trotzdem möchte ich keinen Tierschutzhund haben
 
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Michi
29. Okt. 20:11
Ja gut aber seriöse Züchter machen auch keinen "Profit" ,
Vielleicht nicht unbedingt beim 1. Wurf, aber dann schon. Wenn man bedenkt, dass es fast keinen Rassehund mehr unter 1500 Euro gibt, oftmals deutlich mehr, das x vielleicht 7 oder 8 Welpen....da bleibt schon nicht ganz so wenig hängen.
 
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Sabine
29. Okt. 20:11
Genau das macht seriöse TS Organisationen aus...., aber leider gibt es viele andere. Der genannte Fall ist z.b. in meiner direkten Nachbarschaft , und leider auch kein Einzelfall.... Der Hund ist nun ungefähr 2 Jahre bei ihnen, Hund unglücklich, Menschen Unglücklich, und dennoch ihre Aussage ....Züchter-Hunde niemals, wie kann man blos ....🤗
Kleinen Münsterländerwelpen an 80jährigen Gehbehinderten vom VDH- Züchter ist aber auch irgendwie blöd. Und da wo viele TH und TSV wegen Alter ablehnen, habe ich schon mehrfach dann den Welpen vom Züchter erlebt.
 
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R
29. Okt. 20:11
Es geht bei einer Zahlung nicht darum, das es Profit gibt. Eine Zahlung ist ein Kauf. Zumindest auf einer Seite 😉 wie der Verein es nennt, oder der züchter um den Preis zu erheben ist ein anderer Fakt. Aber der Zahler kauft. Beim Tierschutz inkl dem Besitzer und eigentümer Recht. Beim züchter vlt mit Ahnentafel. Aber es ist ein Kauf. Keine Spende, keine aufwandsentschädigung oder irgendwas.
 
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Sonja
29. Okt. 20:11
Seltsamerweise empfinden scheinbar mehrere Personen den von dir gewählten Begriff als despektierlich. Bin ich froh, dass ich nicht da wohne, wo du und Kathrin wohnen oder Urlaub mache. Hier sind alle nett zueinander und kein Hund ist besser, als der andere, egal woher er stammt. Keiner ist eine Fußhupe und keiner eine Wundertüte.
Wie willst es dann sonst nennen wenn keine Ahnung hast was "drinsteckt" , das einige es als "Wertminderung" sehen oder Klassifizierung in Besser/Schlechter ist deren Problem , och habe das mit keinem Wort erwähnt...ud dennoch wird mir das unterstellt..... man kann "alles" so zurechtdrehen wie man es haben möchte .
 
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R
29. Okt. 20:11
Wie willst es dann sonst nennen wenn keine Ahnung hast was "drinsteckt" , das einige es als "Wertminderung" sehen oder Klassifizierung in Besser/Schlechter ist deren Problem , och habe das mit keinem Wort erwähnt...ud dennoch wird mir das unterstellt..... man kann "alles" so zurechtdrehen wie man es haben möchte .
Man nennt es Mischling. Mich stören aber andere Bezeichnungen wenig.
 
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Sabine
29. Okt. 20:12
Ja gut aber seriöse Züchter machen auch keinen "Profit" ,
Stimmt, die machen das alle nur der Rasse zuliebe und zahlen drauf.
 
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R
29. Okt. 20:13
Stimmt, die machen das alle nur der Rasse zuliebe und zahlen drauf.
Soll einige geben, die davon auch Hauptberuflich leben. 😐 Rentiert sich nur nicht wenn man Tierfreund ist.