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Ivonne
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zuletzt 2. Juli

TierschutzhundeStammtisch🐕

Willkommen sind alle Tierschutzhundeliebhaber. Ob er/sie gerade ein Familienmitglied ist oder es früher einmal war..ob aus deutschem Tierschutz oder Auslandshund. Teilt gerne eure Freude, eure schönen oder weniger schönen Situationen. Teilt gerne Probleme, vielleicht hat jemand eine Lösung. Schickt gerne Fotos oder Videos❤️ Willkommen sind natürlich auch alle anderen Hundebesitzer, die gerne mitreden möchten. (Wer nur gegen Tierschutzhunde und deren Besitzer wettern möchte, bleibt bitte draußen😉) Ich freue mich auf tolle Gespräche 😍
 
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F.
6. Feb. 10:34
Das geht?! Zumal das Geschirr auch noch drüber ist. Hätte ich nicht gedacht.🤣
Ich sage dir, das geht. Getestet und durchgeführt von Ella. Aus dem Sicherheitsgeschirr damals. Hat ungefähr 3 Sekunden gedauert.
 
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Kerstin
6. Feb. 10:54
Ich sage dir, das geht. Getestet und durchgeführt von Ella. Aus dem Sicherheitsgeschirr damals. Hat ungefähr 3 Sekunden gedauert.
Unglaublich...
 
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Karin
6. Feb. 11:58
ICH HABE SEID 7,5 JAHREN EINE LIEBE HÜNDIN AUS DER SLOWAKEI. SIE IST MEIN EIN UND ALLES.TROTZ IHRER TIC,S. SIE JAGT, VOR ALLEM GERNE MOTORRÄDER,WAS ICH LEIDER IN DEN JAHREN NICHT GESCHAFFT HABE IHR DAS ABZUGEWÖHNEN.
ABER SONST EINE GANZ LIEBE MAUS.
 
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Martina
6. Feb. 14:13
Hallo zusammen, ich bin neu hier und stelle mich mal vor. Mein Name ist Martina und wir haben vor 4 Monaten einen cocker aus dem Tierschutz aufgenommen.(16monate) Elvis ist ein Angsthund der bis vor der Adption nicht viel kennengelernt hat. Mittlerweile ist er innerhalb der Wohnung ein Traumhund. Wir können ihn streicheln,er schmust gerne, kann alleine bleiben,,, alles top. Sobald wir draußen sind ist alles vorbei. Jedes Geräusch, jeder Mensch der uns entgegen kommt ,verängstigt Elvis und wir könnrn ihn kaum halten da er die Flucht ergreifen will. Meine Frage: braucht er mehr Zeit? Gibt es tricks die ihr teilen könnt? Gruß Martina
 
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Katie
6. Feb. 15:26
Toll! Ich habe meinen Mischling auch aus einem Tierschutzverein, ich hätte gerne eine Hilfe bezüglich alleine bleiben, nehme jeden Rat an, sobald ich rausgehe fängt er direkt an zu weinen. Was habt ihr dafür Tipps.😇😇
War bei Bruce auch so.
Es gab den Kong mit Hunde-Leberwurst (gefroren) , ich bin dann kurz vor die Tür, eine Woche etwa, in der Folgewoche habe ich den Müll kurz raus gebracht, dann nächste Woche bin ich in den Keller (Mehrfamilienhaus) zum Wäsche aufhängen, in der vierten Woche saß ich im Auto und hab 30 Minuten gelesen 🤭 usw. Wichtig war nur Jacke und richtige Schuhe anziehen.
Inzwischen bleibt er problemlos 5h alleine, wenn es sein muss, was nur eine Ausnahme ist.
Ich kann ihn über eine Cam sehen. Er pennt tiefenentspannt, wenn wir nicht da sind.

Achso, wir haben ihn nie ein besonderes Leckerli anschließend gegeben und auch nie gelobt, damit er nicht glaubt, es sei etwas besonderes.
Auch heute zieh ich mich erst in Ruhe aus, wasch meine Hände usw bevor ich ihn begrüße. Er freut sich trotzdem und wird dann natürlich ausgiebig gekuschelt.
 
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Christina
6. Feb. 16:55
War bei Bruce auch so. Es gab den Kong mit Hunde-Leberwurst (gefroren) , ich bin dann kurz vor die Tür, eine Woche etwa, in der Folgewoche habe ich den Müll kurz raus gebracht, dann nächste Woche bin ich in den Keller (Mehrfamilienhaus) zum Wäsche aufhängen, in der vierten Woche saß ich im Auto und hab 30 Minuten gelesen 🤭 usw. Wichtig war nur Jacke und richtige Schuhe anziehen. Inzwischen bleibt er problemlos 5h alleine, wenn es sein muss, was nur eine Ausnahme ist. Ich kann ihn über eine Cam sehen. Er pennt tiefenentspannt, wenn wir nicht da sind. Achso, wir haben ihn nie ein besonderes Leckerli anschließend gegeben und auch nie gelobt, damit er nicht glaubt, es sei etwas besonderes. Auch heute zieh ich mich erst in Ruhe aus, wasch meine Hände usw bevor ich ihn begrüße. Er freut sich trotzdem und wird dann natürlich ausgiebig gekuschelt.
Das haben wir auch so gemacht. Kommen und gehen muss was ganz natürliches sein. Kein großes Gedöns wenn man geht und kein großes Gedöns wenn man kommt. Unsere hat nie gejammert oder so aber es war die ersten Monate schon so; dass sie immer hinter der Tür lag. Zwar konnte sie da auch entspannen (also Kopf auf Pfoten legen oder auch mal seitlich ablegen) aber erst mit der Zeit hat sie sich ins Körbchen zurück gezogen. Anfänglich vll mal nur Schuhe und Jacke anziehen und Schlüssel nehmen OHNE zu gehen, damit das schon nicht der Trigger ist sondern was ganz natürliches wird. Und dann kurze Zeitpannen rausgehen und nach Möglichkeit in dem Moment wieder rein gehen wenn sie kurz mal nicht jammert. Viel Erfolg! Das wird bestimmt mit der Zeit. Sie muss ja erst mal Vertrauen fassen zu euch und lernen dass ihr wirklich IMMER wieder kommt
 
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F.
6. Feb. 19:12
Das Allein bleiben war hier komischerweise nie ein Problem. Ich hatte mir dann auch anfangs eine Kamera zugelegt, um zu gucken was sie so macht. Sie hat immer total entspannt gepennt.

Aber gut, dafür haben wir hin und wieder die ein oder andere andere Baustelle.
 
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Barbara
6. Feb. 20:26
Hallo zusammen, ich bin neu hier und stelle mich mal vor. Mein Name ist Martina und wir haben vor 4 Monaten einen cocker aus dem Tierschutz aufgenommen.(16monate) Elvis ist ein Angsthund der bis vor der Adption nicht viel kennengelernt hat. Mittlerweile ist er innerhalb der Wohnung ein Traumhund. Wir können ihn streicheln,er schmust gerne, kann alleine bleiben,,, alles top. Sobald wir draußen sind ist alles vorbei. Jedes Geräusch, jeder Mensch der uns entgegen kommt ,verängstigt Elvis und wir könnrn ihn kaum halten da er die Flucht ergreifen will. Meine Frage: braucht er mehr Zeit? Gibt es tricks die ihr teilen könnt? Gruß Martina
Hallo Martina, schön, dass Ihr dabei seid. Da habt Ihr gemeinsam mit Elvis schon ein ganzes Stück Arbeit geleistet. Toll. Innerhalb von 4 Monaten, das ist prima. Leider habe ich da keine konkreten Tips, an jede Situation rantasten. Und Zeit geben, es dauert, keiner kann sagen wann der Knoten platzt und es besser wird. Ich hab Lilly anfangs nur vor's Haus in den Garten geführt und dann eine kleines Ministück, der gleiche Weg, immer wieder hin und wieder zurück...herzliche Grüße von Lilly und mir
 
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Ivonne
6. Feb. 21:41
Willkommen allen neuen und viel Spaß bei uns☺️
 
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Ivonne
6. Feb. 21:49
Hallo zusammen, ich bin neu hier und stelle mich mal vor. Mein Name ist Martina und wir haben vor 4 Monaten einen cocker aus dem Tierschutz aufgenommen.(16monate) Elvis ist ein Angsthund der bis vor der Adption nicht viel kennengelernt hat. Mittlerweile ist er innerhalb der Wohnung ein Traumhund. Wir können ihn streicheln,er schmust gerne, kann alleine bleiben,,, alles top. Sobald wir draußen sind ist alles vorbei. Jedes Geräusch, jeder Mensch der uns entgegen kommt ,verängstigt Elvis und wir könnrn ihn kaum halten da er die Flucht ergreifen will. Meine Frage: braucht er mehr Zeit? Gibt es tricks die ihr teilen könnt? Gruß Martina
Da gibt es leider kein Chema F..du musst herausfinden, wie er am besten seine Angst überwinden kann.
Louis zb brauchte Raum zwischen der "Gefahr" und sich...ich bin dran vorbei und weil Louis Vertrauen zu mir hatte und weil ich nicht gestorben bin ist er mir irgendwann gefolgt. In den Situationen war immer wichtig keine Hektik, Zeit zum gucken lassen. Den Blick nach vorn nicht zurück, nie eine schlimme Sache draus machen, denn es ist ja was ganz normales.

Ava wiederrum ist kein Angsthund und eigentlich sehr mutig. Ich hatte bislang genau 3 mal in den 4 Jahren in denen sie Angst gezeigt hat. Als ich das mit ihr so versucht habe wie mit Louis, hat sie mir einen Vogel gezeigt und wollte nach Hause laufen. Bei ihr muss ich die "Gefahr" anfassen.

Und was einem jungen ängstlichen Hund wirklich oft und gut hilft ist ein souveräner anderer Hund an seiner Seite..vielleicht habt ihr ja Freunde, Bekannte, Nachbarn mit so einem Hund.