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Lotta
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Anzahl der Antworten 16
heute 12:04

Tierarztkosten & Versicherungen: Realität statt Gejammer!

BITTE UM SACHLICHE DISKUSSION ‼️ 🚨 Tierarztkosten & Versicherungen: Realität statt Gejammer! 🚨 Dieses ständige Gemecker über Tierkrankenversicherungen und Tierärzte ist langsam einfach nur noch nervig 😶 Da wird sich darüber aufgeregt, dass man in Vorkasse gehen muss… aber genau so läuft es doch ❗ Meine Menschen bezahlen die Rechnung 💶, reichen sie bei der Versicherung ein und bekommen das Geld zurück 💶➡️💶 Und genau so machen es viele von euch auch: Wer privat krankenversichert ist, bezahlt zuerst und bekommt es später wieder. Warum wird daraus bei uns Tieren so ein Drama gemacht? 🤔 Und dann das Nächste: Ihr wollt für uns die beste Behandlung – modernste Geräte 🏥, neueste Technik ⚙️, hochwertige Medikamente 💊, sofortige Hilfe, wenn es uns schlecht geht ❤️‍🩹 Aber wenn es ums Bezahlen geht, wird gemeckert? Das passt einfach nicht zusammen 🙄 Hier mal meine Realität: Ohne genau diese moderne Tiermedizin gäbe es mich heute nicht mehr 🩸 2022 musste ich notoperiert werden, habe eine Bluttransfusion bekommen und sofortige Hilfe – sonst wäre ich heute nicht mehr hier. Vielleicht einfach mal darüber nachdenken… und ein bisschen dankbar sein 🙏 Und denkt eigentlich mal jemand daran, was Tierärzte alles bezahlen müssen? 🤨 Personal 👩‍⚕️👨‍⚕️ Energie ⚡ Medikamente 💊 Moderne Geräte 🏥 Miete 🏢 Steuern 💰 …und vieles mehr. Glauben wirklich manche, das Geld fällt einfach vom Himmel? 🙄 Tierärzte retten Leben. Auch meins 🐾 Die arbeiten nicht umsonst – sie haben gelernt, tragen Verantwortung und müssen all das stemmen. Und mal ehrlich: Niemand wird gezwungen, sich ein Tier wie mich anzuschaffen. Und schon gar nicht mehrere. Wir kosten Geld – schon immer. Wir sind Verantwortung. Keine Deko 🐕❤️ Es wirkt einfach nur egoistisch: Alles wollen – aber bitte nichts dafür zahlen. Und ja – es geht auch anders 🙏 Meine Mama oder mein Papa stecken nach jeder Behandlung etwas in die Kaffeekasse ☕💛 Und zu Weihnachten oder anderen Feiertagen bringen sie sogar ein kleines Geschenk vorbei 🎁 Einfach, weil sie dankbar sind, dass mir geholfen wird, wenn es mir nicht gut geht. 👉 Schlusswort: Weniger jammern. Mehr Verantwortung. Mehr Dankbarkeit. – Eure Lotta 🐶🐾 🔴 Nachtrag – mal ganz ehrlich gefragt: Arbeitet ihr ohne Lohn? Oder verzichtet ihr freiwillig auf Lohnerhöhungen? 🤔 Freut ihr euch nicht, wenn ihr mehr Geld bekommt – um euren Lebensstandard zu halten, steigende Kosten zu decken und ganz normal leben zu können? 💶 Warum wird genau das dann Tierärzten abgesprochen? Es ist ja nicht nur die Energie teurer geworden ⚡ Da hängt viel mehr dran: 🚗 Spritkosten – auch für Notfälle und Hausbesuche 🏢 Mieten für Praxen und Kliniken 👩‍⚕️👨‍⚕️ Personalkosten – und ja, auch der Mindestlohn steigt (zu Recht!) 💊 Medikamente und Verbrauchsmaterial 🩺 Moderne Geräte und Technik 💰 Steuern und laufende Kosten Und das alles soll bitte gleich bleiben – aber die Preise dürfen sich nicht anpassen? Wie soll das funktionieren? 🤨 👉 Gute Arbeit muss bezahlt werden. 👉 Verantwortung kostet Geld. 👉 Und moderne Tiermedizin gibt es nicht zum Nulltarif. Also nochmal: Warum ist eine Lohnerhöhung bei euch völlig normal – aber bei Tierärzten plötzlich ein Problem? Vielleicht einfach mal ehrlich beantworten… und ein bisschen weniger meckern.
 
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Julia 🐾Nero
Beliebteste Antwort
heute 10:05
Dein Eingangstext lässt einiges aus.

Viele Tierarztpraxen werden von Klinikketten aufgekauft, hinter denen internationale Investoren stecken. Veterinärmedizin wird zu einem milliardenschweren Geschäft. Ein Investor will sein Geld mit Gewinn zurückbekommen.

Aussteiger berichten, dass Tierärzte in diesen Ketten massiv unter Druck gesetzt werden, die teuersten und oft auch unnötige medizinische Untersuchungen und Behandlung durchzuführen. Teilweise müssen sie sich bei jedem Patienten rechtfertigen, wieso sie nicht noch mehr gemacht haben, was man abrechnen kann. Die psychische Belastung ist enorm, viele brechen ab, andere fügen sich. Vom Gewinn bekommen die praktizierenden Tierärzte selber oft nicht so viel ab, wie einige vermuten würden.

Übrigens kritisieren das unabhängige Tierärzte auch selber und schütteln nur entsetzt mit dem Kopf, wenn sie Rechnungen aus Tierkliniken begutachten!
Es gibt auch immer wieder Fälle von sterbenskranken Tieren, die in Kliniken über Wochen einbehalten und untersucht/behandelt werden, obwohl unabhängig Tierärzte eine Einschläferung befürwortet hätten.
Das ist dann nicht nur Abzocke, sondern bewegt sich in den Bereich von bewusster Tierquälerei.

Das Geschäftsmodell nutzt aus, dass Menschen die fachliche Expertise fehlt die Notwendigkeit von Behandlungen richtig einzuordnen und die Bereitschaft, für das geliebte Tier alles zu zahlen.
 
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Katrin
heute 09:51
Bringt es auf den Punkt.

https://www.instagram.com/reel/DYud2xoIU0V/?igsh=MXM0OGFkMXJhcjY5ZQ==
 
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Julia 🐾Nero
heute 10:05
Dein Eingangstext lässt einiges aus.

Viele Tierarztpraxen werden von Klinikketten aufgekauft, hinter denen internationale Investoren stecken. Veterinärmedizin wird zu einem milliardenschweren Geschäft. Ein Investor will sein Geld mit Gewinn zurückbekommen.

Aussteiger berichten, dass Tierärzte in diesen Ketten massiv unter Druck gesetzt werden, die teuersten und oft auch unnötige medizinische Untersuchungen und Behandlung durchzuführen. Teilweise müssen sie sich bei jedem Patienten rechtfertigen, wieso sie nicht noch mehr gemacht haben, was man abrechnen kann. Die psychische Belastung ist enorm, viele brechen ab, andere fügen sich. Vom Gewinn bekommen die praktizierenden Tierärzte selber oft nicht so viel ab, wie einige vermuten würden.

Übrigens kritisieren das unabhängige Tierärzte auch selber und schütteln nur entsetzt mit dem Kopf, wenn sie Rechnungen aus Tierkliniken begutachten!
Es gibt auch immer wieder Fälle von sterbenskranken Tieren, die in Kliniken über Wochen einbehalten und untersucht/behandelt werden, obwohl unabhängig Tierärzte eine Einschläferung befürwortet hätten.
Das ist dann nicht nur Abzocke, sondern bewegt sich in den Bereich von bewusster Tierquälerei.

Das Geschäftsmodell nutzt aus, dass Menschen die fachliche Expertise fehlt die Notwendigkeit von Behandlungen richtig einzuordnen und die Bereitschaft, für das geliebte Tier alles zu zahlen.
 
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Lotta
heute 10:41
Dein Eingangstext lässt einiges aus. Viele Tierarztpraxen werden von Klinikketten aufgekauft, hinter denen internationale Investoren stecken. Veterinärmedizin wird zu einem milliardenschweren Geschäft. Ein Investor will sein Geld mit Gewinn zurückbekommen. Aussteiger berichten, dass Tierärzte in diesen Ketten massiv unter Druck gesetzt werden, die teuersten und oft auch unnötige medizinische Untersuchungen und Behandlung durchzuführen. Teilweise müssen sie sich bei jedem Patienten rechtfertigen, wieso sie nicht noch mehr gemacht haben, was man abrechnen kann. Die psychische Belastung ist enorm, viele brechen ab, andere fügen sich. Vom Gewinn bekommen die praktizierenden Tierärzte selber oft nicht so viel ab, wie einige vermuten würden. Übrigens kritisieren das unabhängige Tierärzte auch selber und schütteln nur entsetzt mit dem Kopf, wenn sie Rechnungen aus Tierkliniken begutachten! Es gibt auch immer wieder Fälle von sterbenskranken Tieren, die in Kliniken über Wochen einbehalten und untersucht/behandelt werden, obwohl unabhängig Tierärzte eine Einschläferung befürwortet hätten. Das ist dann nicht nur Abzocke, sondern bewegt sich in den Bereich von bewusster Tierquälerei. Das Geschäftsmodell nutzt aus, dass Menschen die fachliche Expertise fehlt die Notwendigkeit von Behandlungen richtig einzuordnen und die Bereitschaft, für das geliebte Tier alles zu zahlen.
Ich gehe hier von Normalfall aus und da wird schon gemeckert ohne Ende.

Kann man jeden Tag nachlesen auf FB. Und es heißt immer "der Tierarzt will sich bereichern" selbst bei Zeckenmittel. Und das ist Quatsch.

"Natürlich arbeiten alle die meckern ohne Lohn "

Hier sind alle Klinken und TA in Eigenverantwortung.

Es ging nicht um die Aufkaufen und co sondern allgemein über das Gehetze
 
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Lotta
heute 10:45
Dein Eingangstext lässt einiges aus. Viele Tierarztpraxen werden von Klinikketten aufgekauft, hinter denen internationale Investoren stecken. Veterinärmedizin wird zu einem milliardenschweren Geschäft. Ein Investor will sein Geld mit Gewinn zurückbekommen. Aussteiger berichten, dass Tierärzte in diesen Ketten massiv unter Druck gesetzt werden, die teuersten und oft auch unnötige medizinische Untersuchungen und Behandlung durchzuführen. Teilweise müssen sie sich bei jedem Patienten rechtfertigen, wieso sie nicht noch mehr gemacht haben, was man abrechnen kann. Die psychische Belastung ist enorm, viele brechen ab, andere fügen sich. Vom Gewinn bekommen die praktizierenden Tierärzte selber oft nicht so viel ab, wie einige vermuten würden. Übrigens kritisieren das unabhängige Tierärzte auch selber und schütteln nur entsetzt mit dem Kopf, wenn sie Rechnungen aus Tierkliniken begutachten! Es gibt auch immer wieder Fälle von sterbenskranken Tieren, die in Kliniken über Wochen einbehalten und untersucht/behandelt werden, obwohl unabhängig Tierärzte eine Einschläferung befürwortet hätten. Das ist dann nicht nur Abzocke, sondern bewegt sich in den Bereich von bewusster Tierquälerei. Das Geschäftsmodell nutzt aus, dass Menschen die fachliche Expertise fehlt die Notwendigkeit von Behandlungen richtig einzuordnen und die Bereitschaft, für das geliebte Tier alles zu zahlen.
Man sollte bei dem Thema schon aufpassen, Fakten und Vermutungen nicht zu vermischen.

Ja, es stimmt, dass viele Tierarztpraxen und Kliniken inzwischen zu größeren Ketten gehören. Daraus aber automatisch abzuleiten, dass Tierärzte massenhaft unnötige Behandlungen durchführen oder Tiere absichtlich für den Profit leiden lassen, ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf, für den belastbare Belege fehlen.

Die Realität ist oft deutlich einfacher: Die moderne Tiermedizin kann heute viel mehr diagnostizieren und behandeln als noch vor 20 Jahren. Das kostet Geld. Hinzu kommen gestiegene Löhne, Mieten, Energiepreise, moderne Geräte und die Gebührenordnung für Tierärzte. Viele Tierärzte arbeiten trotz hoher Rechnungen keineswegs in Luxus, sondern kämpfen selbst mit Personalmangel, Überstunden und enormem psychischem Druck.

Natürlich sollte man bei teuren oder weitreichenden Behandlungen eine Zweitmeinung einholen. Aber pauschal Tierärzte oder Kliniken als Abzocker darzustellen, wird den vielen engagierten Menschen in diesem Beruf nicht gerecht, die täglich versuchen, Tieren zu helfen und Leben zu retten.
 
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Svenja
heute 10:48
Bringt es auf den Punkt. https://www.instagram.com/reel/DYud2xoIU0V/?igsh=MXM0OGFkMXJhcjY5ZQ==
Hab ich auch letztens geschaut, man muss wirklich mitdenken, dann kommt man gut durch den Klinik- und Behandlungsmöglichkeitendschungel.
 
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Svenja
heute 10:50
Man sollte bei dem Thema schon aufpassen, Fakten und Vermutungen nicht zu vermischen. Ja, es stimmt, dass viele Tierarztpraxen und Kliniken inzwischen zu größeren Ketten gehören. Daraus aber automatisch abzuleiten, dass Tierärzte massenhaft unnötige Behandlungen durchführen oder Tiere absichtlich für den Profit leiden lassen, ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf, für den belastbare Belege fehlen. Die Realität ist oft deutlich einfacher: Die moderne Tiermedizin kann heute viel mehr diagnostizieren und behandeln als noch vor 20 Jahren. Das kostet Geld. Hinzu kommen gestiegene Löhne, Mieten, Energiepreise, moderne Geräte und die Gebührenordnung für Tierärzte. Viele Tierärzte arbeiten trotz hoher Rechnungen keineswegs in Luxus, sondern kämpfen selbst mit Personalmangel, Überstunden und enormem psychischem Druck. Natürlich sollte man bei teuren oder weitreichenden Behandlungen eine Zweitmeinung einholen. Aber pauschal Tierärzte oder Kliniken als Abzocker darzustellen, wird den vielen engagierten Menschen in diesem Beruf nicht gerecht, die täglich versuchen, Tieren zu helfen und Leben zu retten.
Die von Katrin verlinkte Reportage stellt all das, was du ansprichst, wirklich gut dar.
 
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Julia 🐾Nero
heute 10:56
Man sollte bei dem Thema schon aufpassen, Fakten und Vermutungen nicht zu vermischen. Ja, es stimmt, dass viele Tierarztpraxen und Kliniken inzwischen zu größeren Ketten gehören. Daraus aber automatisch abzuleiten, dass Tierärzte massenhaft unnötige Behandlungen durchführen oder Tiere absichtlich für den Profit leiden lassen, ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf, für den belastbare Belege fehlen. Die Realität ist oft deutlich einfacher: Die moderne Tiermedizin kann heute viel mehr diagnostizieren und behandeln als noch vor 20 Jahren. Das kostet Geld. Hinzu kommen gestiegene Löhne, Mieten, Energiepreise, moderne Geräte und die Gebührenordnung für Tierärzte. Viele Tierärzte arbeiten trotz hoher Rechnungen keineswegs in Luxus, sondern kämpfen selbst mit Personalmangel, Überstunden und enormem psychischem Druck. Natürlich sollte man bei teuren oder weitreichenden Behandlungen eine Zweitmeinung einholen. Aber pauschal Tierärzte oder Kliniken als Abzocker darzustellen, wird den vielen engagierten Menschen in diesem Beruf nicht gerecht, die täglich versuchen, Tieren zu helfen und Leben zu retten.
Bitte pass DU auf!

Ich habe Tierärzte und Tierkliniken nicht pauschal als Abzocker dargestellt.
Ich habe es als Abzocke bezeichnet, sterbenskranke Tiere unter Wochen unnötigen Unteruchungen und Behandlung zu unterziehen.
Mit Abzocke habe ich einen sehr konkreten Fall benannt, der nachweislich immer wieder eintritt.

Mein Beitrag basiert nicht auf Vermutungen, sondern auf Aussagen von Kliniken und Tierärzten.
https://youtu.be/NZAP-UO7Mqw?is=m6dbazP3FCyXkoZ1

Außerdem diskutiere ich nicht mit KI Beiträgen. Wenn du glaubst man erkennt nicht den Unterschied zwischen deiner ersten Antwort an mich (von dir verfasst) und der zweiten KI generierten, hälst du uns für blöd.
 
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R
heute 11:03
Lotta mit einem jack Russel Terrier .... Wenn dein Hund auch nur 10kg mehr wiegt, verdoppeln sich die Kosten bereits. Da braucht man heute keinen zweiten Hund mehr. Auch ist diese Welt nicht kapitalistisch fair, sondern auch real sozial. Etwas das die jüngere Generation weniger rafft. Das heißt, die Gemeinschaft gibt und nimmt sich die Probleme ab und daher einfach nicht so tun, als ob jeder nur nach seinem Ego läuft und aus spaß und Jux unüberlegt handelt. Viele tun vieles aus reiner Notwendigkeit.

Viele Hunde sind zu alt um noch versichert zu werden. Geschweige denn das genau das was behandelt werden muss übernommen wird. Rassespezifisch, Vorerkrankung... Ein Witz !

Daneben sind zu den gestiegenen Kosten keine besser ausgebildeten tierärzte oder Methoden entstanden. Die Erhöhung läuft über die miese Wirtschaft und die Energiekrise- also bezahlt man bei einem kranken Hund nicht mehr für ihn oder den Tierarzt oder für eine bessere Versorgung 😂 das ist ja die allgemeine Lüge . Klar muss ein Tierarzt was verdienen. Glaub mir, das tun sie auch und taten sie auch.
Arbeitsbedingungen der selbstständigkeit als Anlass zu sehen, warum ein mancher sich die Behandlung seines Hundes nicht mehr leisten könnte, oder einige wirklich bankrott laufen, um ein Lebewesen würdevoll zu behandeln ...ich weiß nicht, ob das für mich zusammenhängt. Eher nicht.

Einen Hund muss man sich leisten können. - ich habe 6jahre gerechnet bevor ich für 15 Jahre eine Entscheidung traf. Dann erst polterte die Wirtschaftskrise los dank Ukraine, Energiewende, flüchtlingshilfe, Abschaffung unserer Energienetzwerke usw.

Und plopp 6jahre rechnen hätten keine verdrei- bis Vervielfachung der Kosten in diesem Maß wiedergegeben.

Ja, die höheren Kosten in der Tiermedizin sind ein privates Problem. Der Hund kann ja schlecht mit für sich Geld verdienen. Betrifft auch nicht nur Hunde. Frag mal bei hühnerhaltung und Nagetieren nach- ob da eher gegen den Tierarzt entschieden wird- weil es sich dann nicht mehr rechnet ?!... Kreislauf- zu teuer, der Kunde meidet es (so gut es geht), die Preise müssen weiter steigen. Das ist Wirtschaft und kein lächeln für - och dann muss ich bei der Impfung tiefer in die Tasche greifen.
Merkst du wenn dein Hund älter wird, alle drei Tage Verschiebung in den Symptomatiken bekommt. Merkst das die Therapien meist auf ein Symptom aber nicht auf seinen Hund gemünzt sind und daher Folgebeschwerden mitgezahlt werden. Wenn du merkst- bei komplizierten Problemen haben die armen überarbeiteten tierärzte genauso wenig Lust, wie schlechte Hundetrainer und kosten dennoch den vollen Umfang.
Dann reden wir bitte nochmal über - das ist die Zeit, das ist doch verständlich.
 
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Lena
heute 11:08
Ich denke, dass Erhöhungen etc. durchaus ihre Berechtigung haben.

Ein Beruf, in dem man direkt für Menschen und/oder Tiere arbeitet, zwingt einen nicht dazu absolut mildtätig zu sein und seine eigene Bedürfnisse völlig unterzuordnen.

Auch im sozialen Beruf hat man das Recht auf ein angemessenes Umfeld und Verdienst.

Und natürlich gibt es auch im tiermedizinischen Bereich Abzocke, die gibt es in der Humanmedizin auch.

Das grundsätzliche Gemotze wegen gestiegener Kosten macht blind für Fälle tatsächlicher Abzocke.
 
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Heike
heute 11:10
Bringt es auf den Punkt. https://www.instagram.com/reel/DYud2xoIU0V/?igsh=MXM0OGFkMXJhcjY5ZQ==
Die Zeiten, in denen der Tierarzt für 50.- DM bis zur Schulter in der Kuh gesteckt hat und den Hund, der vom Auto ueberfahren wurde, für 100.- DM wieder zusammen geflickt hat sind schon sehr lange vorbei.
Aber wir sind inzwischen 50 Jahre weiter, soll der TA weiterhin für das Geld arbeiten?
Spart Euch VORHER Geld zusammen, wenn ihr Euch ein Tier holen wollt und meckert nicht
über die Honorare bzw. Rechnungen, als ob ein Tierarzt dadurch reich werden möchte und würde.

Er macht diese Arbeit aus Liebe zum Tier, informiert Euch auch Mal über die andere Seite.
Das schwere und lange und wirklich harte Studium, den wenigen Verdienst, die vielen Überstunden und das Leid, das sie sehen müssen, wenn ein Tier es nicht schafft. Nicht umsonst ist die Suizidrate bei Tierärzten so hoch.
Seid froh, dass es Menschen gibt, die das auf sich nehmen um unseren Tieren zu helfen.

Hört sich vielleicht altbacken an, aber ich habe in meinem langen Hunde u. Pferdeleben schon einige Tierärzte und auch die andere Seite kennen und schätzen gelernt und war immer froh und dankbar für ihre Hilfe.
Ist nur meine Meinung!