Ohne das hier in eine politische Diskussion abdriften zu lassen, was ja genau das Kernproblem dieses Themas ist, ist die Frage, ob eine Partei die permanent gebasht, diffamiert , durch den Dreck gezogen, ausgegrenzt und wo es nur geht übergangen und sabotiert wird ,tatsächlich "nur so tut" oder wirklich ein Opfer ist.
Betrachtet man die Politik als Krieg, gilt das Sprichwort "Das Erste was im Krieg stirbt,ist die Wahrheit".
In diesem Fall hier, und in vielen anderen Fällen auch, haben beide Seiten ein Motiv und es dürfte schwierig werden herauszufinden wer lügt.
Subjektiv und aus Erfahrung:ich habe auch relativ viel mit Tierschutzorganisationen zu tun, dort sind die Mitarbeiter meist wirklich eher links oder sehr links eingestellt. Bei vielen kann ich mir auch wirklich gut vorstellen, dass sie aus politischen Gründen eine Vermittlung ablehnen würden.
Was halt auch die Frage aufwirft, wer sich bei der Adoption eines Hundes so bewirbt "Ja Hallo ich bin X und würde gerne einen Hund adoptieren. Übrigens bin ich auch AFD/Links Wähler".
Ich glaube das macht niemand. Was die Geschehnisse dieses Falls eigentlich relativ plausibel macht. Der Verein hat sich über die Person informiert, herausgefunden wer das ist und wie sie politisch eingestellt ist, und aufgrund dessen die Vermittlung abgelehnt. Bei öffentlich bekannten Personen ist das eben einfacher als bei privaten Personen, wo das Thema nie aufkommt und über die man nicht wirklich recherchieren kann.
Natürlich kann es auch sein, dass andere Kriterien nicht gestimmt haben und die Person sich wirklich in eine Opferrolle geflüchtet hat. Aber ich glaube das wird man nie 100% wirklich erfahren, egal welche von beiden Seiten man fragt.
So oder so, die politische Ausrichtung sollte bei der Adoption eines Hundes keine Rolle spielen.
Da magst Du wohl Recht haben, dass man die Wahrheit in diesem Fall nie wirklich herausfinden wird…. vielleicht auch besser so, dem Ganzen nicht noch mehr Bühne zu verschaffen! 🤔
Zumindest ist, solange nur die eine Seite laut kräht, das Ganze für mich eben mehr als merkwürdig!🥴
Mehr muss ich da eigentlich auch nicht wissen.
Generell hatte ich ja schon gesagt, dass ich mit merkwürdigen Vermittlungspraktiken eh meine Probleme habe (sind selbst fast Opfer geworden…): zu alt (Ü50), kein Garten, berufstätig/nicht berufstätig usw. usw.
Der Einzelfall bleibt da, meines Erachtens, (auch bei deutschen Tierheimen) leider zu Lasten des zu vermittelnden Tieres oft auf der Strecke.
Aber zum Glück gibt‘s ja viele Orgas in D und man kann sich, wie ja hier auch schon geschrieben wurde, die aussuchen, wo einem auch die agierenden Menschen sympathisch sind!😀