In meiner Familie ist es zum Glück undenkbar, solche Feste
ohne unseren Fellnasen zu veranstalten.
Ansonsten gilt es für mich :
Wenn meine Hunde nicht erwünscht sind, braucht man auch nicht mit mir rechnen 👩🏻 🐕💕
Wenn ich jemanden aus der Familie einlade und aus plausiblen Gründen darum bitte, den Hund zu Hause zu lassen, bin ich gerne bereit, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Wenn die Person jedoch stur bleibt und den Besuch kategorisch an die Anwesenheit des Hundes knüpft, zeigt das eine Prioritätensetzung, die ich nicht akzeptieren kann.
In meinen Augen verhält man sich damit der Familie gegenüber unsolidarisch und distanziert sich selbst aus dem Familienkreis. Wer sich in dieser Form stur und wenig kompromissbereit zeigt, kann dann in Zukunft – auch in schwierigen Zeiten – nicht mehr auf meine Unterstützung zählen. Auf dieses Verhalten ist meine Konsequenz dann die logische Antwort.