Auslandshunde können eingeschätzt und an passende Menschen vermittelt werden. Das ist nicht unbedingt konträr dazu ein passendes Match zu finden. Wer vermittelt, sollte Interesse und Möglichkeiten dazu haben, Rückläufer übergangsweise unterzubringen und erneut gut passend zu vermitteln. Trotz gut getroffener Vorkehrungen kann das Leben dazwischen kommen, oder die Menschen eben doch nicht, wie ursprünglich angenommen, zum Hund passen.
Passiert das in dem angesprochenen Projekt?
Das würde mich auch interessieren.
Der Hundetrainer, den ich meine, das ist der Steve Kaye. Der hilft auch hiesigen Tierheimen und nimmt „schwerer“ zu vermittelnde Hunde in sein Hundedorf auf.
Er nimmt auch Rückläufer zurück, bzw. hat Alternativen in der Rückhand (ist so kommuniziert und ich hoffe, dass es so ist).
Ich unterstütze auch einen Auslandstierschutzverein und die Hunde, die nach Deutschland geholt werden, sind sorgfältig ausgesucht und gut vermittelbar.
Die kommen auch nicht direkt zu Adoptanten, sonder immer zuerst in die Hundeauffangstation und den Pflegestellen. Dort wird sich ein genaueres Bild vom Hund (Charakter, Eigenschaften, Verhalten) gemacht. Die Hunde werden an Halsband, Geschirr, Leine und den Alltag gewöhnt und parallel startet die Suche nach passenden Familien.
Ich habe immer und werde auch zukünftig immer einen Hund aus dem Tierheim/Auslandstierschutz übernehmen.
Demnächst gerne auch älter, als bisher 😊