Du hast ja schon viele Beiträge erstellt.
In einem schreibst du , daß du in einem Wohnheim wohnst mit 20 Mitbewohnern und 5 Hunden.
Daß diese Situation deinen Hund enorm stresst
Im anderen Beitrag, daß du deinen Hund unterm Bett anleinst, weil er bellt.
In nächsten, daß dein Hund nur noch mit Maulkorb laufen darf , weil er bereits mehrmals Menschen verletzt hat.
Im nächsten, daß sich dein Hund von allen anfassen lässt , ausser von dir.
Und dass er Angst vor Männern hat ( wieviele von den 20 Mitbewohnern sind Männer?).
Und du schreibst , als du 3 Monate auf dem Land gewohnt hast , gab es keinerlei Probleme....
Ich würde die 600 Euro in einen Umzug investieren.
Sehe ich auch so 🤷🏼♀️
Was nützt ein Trainer ob vor Ort oder online, wenn der Hund in einem Umfeld leben muss, was ihn so sehr stresst.
Warum fassen alle den Hund an, der doch scheinbar eher Ruhepunkte braucht um herunterzukommen?
Warum gibt es beim ländlichen Aufenthalt ohne soviel Mitbewohner und Mitbewohnerhunde keine Probleme?
Im ständigen Stress ist man nicht lernfähig, weder Hund noch Mensch.
Ich würde meine Hauptaktivität darin sehen, aus der stressigen Wohnsituation herauszukommen, dann mal sehen, wie der Hund sich dann verhält und wenn notwendig, dann einen Trainer vor Ort für weiteres Training suchen.