Ähnliche Gespräche hatte ich auch schon. Nur hat man keine Versicherung, sondern "lässt ihn dann halt operieren", wenn die Brachycephalie zu schlimm wird. Im Grunde ist es aber ja abzusehen. War es schon von Anfang an. Aber dann ist man selbstverständlich bereit, alles mögliche operieren zu lassen...
Ich begreife es auch nicht. Als wenn es um einen Unfall ginge... Klar, dann wäre wohl hoffentlich jeder bereit, alle Register zu ziehen. Aber es geht um Missbildungen, die die ganze Rasse als solche definieren. Das ist so gewollt. Wenn ich da "selbstverständlich" glorreich bereit bin, dann schnippeln zu lassen, hat das ja fast schon was von Münchhausen Stellvertreter. Wieso tut man sich selbst und dem Tier sowas an? Nimmt das von vorn herein in Kauf? Ich weiß, es gibt da zig oberflächliche Argumente. Aber keins davon will mir irgendwie in den Kopf...
Jap viele Brachy-liebhaber nehmen OP in kauf und laut HH...."...weil ist ja normal und der Hund hat dann danach keinerlei probleme mehr...."🙄.... Sowas hae ichvleoder schonnöfter gehört, egal ob "Brachy-erstbesitzer" oder "Wiederholungstäter", in anderen Fällen wird sowas "Placebo by Proxy" genannt...🫣🥴. Es ist leider auch so das man viel öfter von Brachy-Besitzer/Liebhaber hört .."...ja der Nachfolger wird wieder so einer/ der Vorgänger war ach so einer....", als ...nein, einmal und nicht wieder...." ( ich meine damit nicht HH fie wiedeeholt 2hand Brachys, und das mit vollem Bewusstsein bez QZ aufnehmen) .... Auch der spruch...."einmal Mopps, Frenchie, Bulldogge etc..immer Mops, Frechie, Bulldogge etc.. ist leider gang und gebe,(auch hier auf Dogo )und wird auch leider so umgesetzt😡....Auch hört/liest man immer wieder ; ja eir holennunseeen Bravhywrlpen bsls ab, haben ja schon agefangen Geld für die OP zur seute zu legen.......🙄. Das Geld gespsrt wird ist positiv aber es als selbstverständlich hinzunehmen das der Hund irgendwann operiert werden muss weil er bewusst mit Defrkten/krank produziert wurde ist einfach.....😡🤮, und nach meiner ansicht Tierquälerei.