Man merkt ja oftmals schon den unterschied zwischen den "typischen will to please" Rassen im vergleich zu Hunden mit Wolfanteil, resp. Ursprünglichen Rassen. 🤗... das "hinterfragen/abschätzen und dann handeln " erfordert ja auch "mehr" Gehirnaktivität als "einfach machen"😉 und Gehirn muss ja auch trainiert werden, Gehirn ist zwar kein Muskel aber ähnlich/vergleichbar, trainierbar/formbar.... und "Muskeln" verliehren ja bekanntlich an Masse/Volumen ( verkümmern) wenn sich nicht trainiert werden...🙃
Hast du für irgendeine dieser steilen Thesen eine Quelle?
Intelligenz ist nicht mehr "Gehirnaktivität". Rassen mit will to please machen nicht "einfach" und Rassen, die hinterfragen haben nicht mehr "Gehirnaktivität".
Der Unterschied zwischen Rassen mit will to please und selbstverständigen Rassen ist nicht "Gehirnaktivität", sondern Motivation.
Rassen mit will to please machen nicht "einfach", sondern haben eine hohe Motivation zur Kooperation. Kooperation alleine erfordert komplexe kognitive Fähigkeiten, die zum Beispiel bei Wölfen weniger ausgeprägt sind. Wölfe sind auch nicht "intelligenter" als Hunde, sondern "anders" intelligent. Und nichts hat mit mehr oder weniger Gehirnaktivität zu tun.
Will to please und Selbstständigkeit sind keine Fragen von Intelligenz oder "Gehirnaktivität", sondern von Motivation und Spezialisierung.
Nimm mal den Border Collie als Beispiel für einen Hund mit hohem will to please. Er erkennt/lernt Gesten und Kommandos außerordentlich schnell und befolgt diese (nach entsprechender Ausbildung! Nicht einfach so), arbeitet aber am Tier selbständig, trifft Entscheidungen und hat in entsprechenden Tests eine hohe Problemlösungskapazität.
Will to please ist nicht "einfach machen" und verweigern ist kein Zeichen von hoher "Gehirnaktivität".