Dafür müsste man ja erst mal bei jedem Halter wissen, wo der Hund herkommt. Und am besten noch ein Gespräch führen, wie sie inzwischen dazu stehen. Und dann kann man auch direkt Offen und freundlich auf sie zu gehen, das Gespräch muss man ja sowieso suchen. Verurteilen bringt so wenig 🙃
Wegen solchen Aussagen wie deine, entscheiden sich Verantwortungsvolle Halter auch gegen Tiere aus dem Tierheim. Eine Freundin von mir sucht gerade einen Hund, und hat sich ganz bewusst gegen jede Form von Qualzucht entschieden. Das ist ihr gutes Recht, aber für die Tiere, die im Tierheim leben, eine vertane Chance. Sie hat nämlich gar keine Lust auf der Straße angegiftet zu werden, weil an ihrer Leine eine Qualzucht aus dem Tierheim läuft.
Ich möchte auch keine QZ aus dem Tierheim, weil ich die Geräusche neben mir nicht ertragen könnte und im Sommer Angst hätte, dass der Hund tot umfällt. Wahrscheinlich ist Ächtung ( wie bei Pelzen) tstsächlich eine der wenigen Möglichkeiten, die funktionieren würden. Jeder Frenchie der zurzeit auf der Straße gezeigt wird, weckt Begehrlichkeiten und es hilft nicht, wenn der 2. Hand ist und von einem gutmeinenden Tierschützer ausgeführt wird.