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Katrin
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zuletzt 6. Juni

Qualzucht - Warum Aufklärung alleine nicht reicht

Noch nie wurde soviel Aufklärung betrieben wie heutzutage und trotzdem steigt die Anzahl an Qualzuchthunden. Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen den ich hier gerne teilen möchte, quasi als Diskussionsgrundlage. https://kynologisch.net/qualzucht-psychologie-2/ Es ist etwas viel eröffnet einem aber eine neue Sicht auf das Problem und warum das durch einfaches Aufklären nicht lösbar ist. Mich würde interessieren ob diese Erklärung für euch nachvollziehbar ist? Welche Schlüsse ihr daraus zieht und ob sich eure Meinung über das halten von Qualzuchten dadurch ändert oder nicht? Wie immer bitte lieb und freundlich bleiben und bedenkt bitte das Qualzucht nicht nur brachyzephale Rassen betrifft. Liebe Grüße eure Katrin J. https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg
 
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wolf
10. Aug. 14:57
Habe gerade bei uns im Wochenspiegel die Anzeige gelesen, dass süße Chihuahua-Mops Welpen zu verkaufen sind...🙈 Solange jeder Hirni vermehren darf, wird das leider nie aufhören.
Ich finde es oft schwierig zu sagen, was einen "Hirni" ausmacht, und was einen richtigen, verantwortungsvollen Züchter. Zuchtverbände sind da nicht immer ein zuverlässiges Kriterium, tragen die ja auch zum Teil Verantwortung am Problem der Qualzucht. Manche trennen sich ja von den Verbänden, um aus Überzeugung heraus einem eigenem Zuchtplan zu folgen, der nicht den Standards des Verbandes entspricht, aber eine Verbesserung der Gesundheit der Rasse darstellt. Habe letztens gehört, daß jemand mit dieser Absicht Pudel und irische Wolfshunde gekreuzt hat, nicht um zu doodlen, sondern um eine Verbesserung der Herzgesundheit zu erreichen.

Aber dann gibt es ja nicht die unbeabsichtigten Würfe. In Deutschland ist ja Kastration nur gestattet, wenn es dafür entsprechende Implikationen gibt, nicht aber, um ungewollte Vermehrung zu vermeiden. Was soll man machen, wenn so ein Wurf kommt, die Welpen in einen Sack stecken und im Fluss versenken? Dann muss man sie ja großziehen, was Geld kostet, also versucht man sie zu verkaufen, was ja auch legitim ist, wenn es nicht dem Gewinn alleine dient.
Natürlich gibt es auch die Deppen, die just for fun ihre Hunde poppen lassen, um zu sehen, was dabei heraus kommt. Aber die sich erst nach dem Wurf Gedanken machen, wie man dann seine handvoll Welpen loswerden kann. Und es gibt natürlich die Vermehrer...
 
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Sonja
10. Aug. 15:29
Ich finde es oft schwierig zu sagen, was einen "Hirni" ausmacht, und was einen richtigen, verantwortungsvollen Züchter. Zuchtverbände sind da nicht immer ein zuverlässiges Kriterium, tragen die ja auch zum Teil Verantwortung am Problem der Qualzucht. Manche trennen sich ja von den Verbänden, um aus Überzeugung heraus einem eigenem Zuchtplan zu folgen, der nicht den Standards des Verbandes entspricht, aber eine Verbesserung der Gesundheit der Rasse darstellt. Habe letztens gehört, daß jemand mit dieser Absicht Pudel und irische Wolfshunde gekreuzt hat, nicht um zu doodlen, sondern um eine Verbesserung der Herzgesundheit zu erreichen. Aber dann gibt es ja nicht die unbeabsichtigten Würfe. In Deutschland ist ja Kastration nur gestattet, wenn es dafür entsprechende Implikationen gibt, nicht aber, um ungewollte Vermehrung zu vermeiden. Was soll man machen, wenn so ein Wurf kommt, die Welpen in einen Sack stecken und im Fluss versenken? Dann muss man sie ja großziehen, was Geld kostet, also versucht man sie zu verkaufen, was ja auch legitim ist, wenn es nicht dem Gewinn alleine dient. Natürlich gibt es auch die Deppen, die just for fun ihre Hunde poppen lassen, um zu sehen, was dabei heraus kommt. Aber die sich erst nach dem Wurf Gedanken machen, wie man dann seine handvoll Welpen loswerden kann. Und es gibt natürlich die Vermehrer...
Jeder vernünftige HH ist in der Lage ungewollte Deckakte zu verhindern, auch ohne einen Hund zu kastrieren .... und selbst wen es passieren sollte, echtes "Ups" machen sicherlich einen minimalsten Teil von den ganzen "Ups Würfen" aus, stehen Heutzutage verschiedene Methoden zum Trächtigkeits Abbruch und zwar ist das bis zum 45 Tag nach der ungewollten Deckung möglich....( Tragzeit Hunde ca 60 tage) ....je früher desto besser für die Hündin. Die Ausrede; .... wusste nicht das sie gedeckt wurde.... ist auch absoluter Blödsinn bei den Hunden gibt's keine "nebenbei Quickys" , also der Rüde besteigt und deckt NICHT innerhalb sekunden/Minuten, Hunde hängen im Schnitt 15-30 Minuten zusammen, der Deckakt kann also nicht übersehen werden wenn es z.b. auf dem Spaziergang passiert. Ein verantwortungsbewussten HH sichert, resp lässt seine läufige Hündin nicht unbeaufsichtigt in Garten etc.., und sollte sie mal abhauen geht er danach mit ihr zur Sicherheit zum TA zur kontrolle...spätestens nach 3 Wochen ist eine trächtig sichtbar und d dann ist noch immer genug Zeit zu handeln, also die Trächtigkeit abzubrechen. Das sollte schon zum wohler der Hündin getan werden , Trächtigkeit/Geburt ist bei Hunden "nicht ohne"...
 
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Sonja
10. Aug. 15:42
Ich finde es oft schwierig zu sagen, was einen "Hirni" ausmacht, und was einen richtigen, verantwortungsvollen Züchter. Zuchtverbände sind da nicht immer ein zuverlässiges Kriterium, tragen die ja auch zum Teil Verantwortung am Problem der Qualzucht. Manche trennen sich ja von den Verbänden, um aus Überzeugung heraus einem eigenem Zuchtplan zu folgen, der nicht den Standards des Verbandes entspricht, aber eine Verbesserung der Gesundheit der Rasse darstellt. Habe letztens gehört, daß jemand mit dieser Absicht Pudel und irische Wolfshunde gekreuzt hat, nicht um zu doodlen, sondern um eine Verbesserung der Herzgesundheit zu erreichen. Aber dann gibt es ja nicht die unbeabsichtigten Würfe. In Deutschland ist ja Kastration nur gestattet, wenn es dafür entsprechende Implikationen gibt, nicht aber, um ungewollte Vermehrung zu vermeiden. Was soll man machen, wenn so ein Wurf kommt, die Welpen in einen Sack stecken und im Fluss versenken? Dann muss man sie ja großziehen, was Geld kostet, also versucht man sie zu verkaufen, was ja auch legitim ist, wenn es nicht dem Gewinn alleine dient. Natürlich gibt es auch die Deppen, die just for fun ihre Hunde poppen lassen, um zu sehen, was dabei heraus kommt. Aber die sich erst nach dem Wurf Gedanken machen, wie man dann seine handvoll Welpen loswerden kann. Und es gibt natürlich die Vermehrer...
Bei der erwähnten Anzeige handelt es sich aber um einem Mix aus 2 Qualzucht Rassen, also bestimmt nicht mit der "Absicht " "gesündere" Hunde zu Züchten......Was mir auch auffällt ist das auch hier oft "Mischlings-Produktionen" vorgestellt werden von denen mindestens ein Elternteil eine QZ Rasse ist....da kann man nur Kopfschütteln über so viel verantwortungslosigkeit...🙄
 
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wolf
11. Aug. 07:24
Bei der erwähnten Anzeige handelt es sich aber um einem Mix aus 2 Qualzucht Rassen, also bestimmt nicht mit der "Absicht " "gesündere" Hunde zu Züchten......Was mir auch auffällt ist das auch hier oft "Mischlings-Produktionen" vorgestellt werden von denen mindestens ein Elternteil eine QZ Rasse ist....da kann man nur Kopfschütteln über so viel verantwortungslosigkeit...🙄
Ich hatte mich auch nicht konkret an das vorliegende Beispiel gerichtet, sondern an die Pauschalisierungen von Hirnis, die vermehren.
Gerade die Kombination von Qualzucht mit etwas anderem kann der Absicht folgen, den Zustand der Qualzucht zu bessern.
Die Rasse meines Hundes verstiess zu Beginn auch gegen Vorgaben von Zuchtverbänden und hat viel Ärger auf sich gezogen, ist nun aber ein Lehrbuchbeispiel für moderne Zuchtmethoden zum Aufbau und Erhalt einer gesunden Rasse.
Wenn man den Hirnis nun irgendwie untersagen möchte, zu züchten, dann bedarf es eben entsprechender Kontrollmechanismen, diese sind meiner Meinung nach weder umsetzbar noch irgendwie zielführend. Sie lösen nicht das Problem, denn das wirkliche Problem sind diejenigen, die unbedingt ein Hund haben müssen, der irgendeinem kranken Idealbild entspricht, das gerade angesagt ist. Solange die Nachfrage da ist, werden auch Wege gefunden, diese zu bedienen.
Wahrscheinlich ist Aufklärung zu sanft, und man sollte offensiver gegen die Halter vorgehen, so daß aus einem Statussymbol Hund ein Problemfall für die Halter wird, was die Nachfrage schnell ersticken sollte.
 
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Celine
12. Aug. 09:11
Ich hatte mich auch nicht konkret an das vorliegende Beispiel gerichtet, sondern an die Pauschalisierungen von Hirnis, die vermehren. Gerade die Kombination von Qualzucht mit etwas anderem kann der Absicht folgen, den Zustand der Qualzucht zu bessern. Die Rasse meines Hundes verstiess zu Beginn auch gegen Vorgaben von Zuchtverbänden und hat viel Ärger auf sich gezogen, ist nun aber ein Lehrbuchbeispiel für moderne Zuchtmethoden zum Aufbau und Erhalt einer gesunden Rasse. Wenn man den Hirnis nun irgendwie untersagen möchte, zu züchten, dann bedarf es eben entsprechender Kontrollmechanismen, diese sind meiner Meinung nach weder umsetzbar noch irgendwie zielführend. Sie lösen nicht das Problem, denn das wirkliche Problem sind diejenigen, die unbedingt ein Hund haben müssen, der irgendeinem kranken Idealbild entspricht, das gerade angesagt ist. Solange die Nachfrage da ist, werden auch Wege gefunden, diese zu bedienen. Wahrscheinlich ist Aufklärung zu sanft, und man sollte offensiver gegen die Halter vorgehen, so daß aus einem Statussymbol Hund ein Problemfall für die Halter wird, was die Nachfrage schnell ersticken sollte.
Ich habe letztens in einer Gruppe für französische Bulldoggen mitbekommen, wie einige bei einem Bild mit einer französischen Bulldogge, die eine lange Schnauze, Rute, lange Beine und geraden Rücken hatte, meinten, dass das ja jetzt gar nichts mehr mit der französischen Bulldogge zu habe.
 
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Celine
12. Aug. 09:12
Ich habe letztens in einer Gruppe für französische Bulldoggen mitbekommen, wie einige bei einem Bild mit einer französischen Bulldogge, die eine lange Schnauze, Rute, lange Beine und geraden Rücken hatte, meinten, dass das ja jetzt gar nichts mehr mit der französischen Bulldogge zu habe.
Also es gibt genug Leute, die genau solche Plattnasen haben wollen.
Und diesen Besitzern sollte man ein Tierhaltungsverbot aussprechen.
 
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Sonja
12. Aug. 09:29
Ich habe letztens in einer Gruppe für französische Bulldoggen mitbekommen, wie einige bei einem Bild mit einer französischen Bulldogge, die eine lange Schnauze, Rute, lange Beine und geraden Rücken hatte, meinten, dass das ja jetzt gar nichts mehr mit der französischen Bulldogge zu habe.
Ja leider ist es so, dass viele die QZ Merkmale der "extrem Brachys" also Frenchies, Mops eng. Bulldogge etc. als "gehört so" und "völlig normal " betrachten ....🙄 fällt das weg oder ist weniger vorhanden, und damit vielleicht auch eine Veränderung des "Wesens" : z.B. ein Brachy der besser Luft bekommt, dessen Körper normalere Proportionen hat ist auch aktiver etc... heisst es dann in den Augen dieser Leute ;.... ist kein Frenchie, Mops, etc mehr... Habe mal eine Doku von einer Ausstellung von Brachys ( Mops, Bulldoggen ..) gesehen, da wurden Halter , "Züchter" und auch Besucher gefragt: ...Waswürden Sie davon halten wenn die QZ Merkmale nocht Rassestsndart währen (wenn die Hunde nicht so Platte Gesichter etc hätten).... 9xy % der gefragten antworteten ;... dann währe es keine Mops, Bulldogge, etc mehr und würden von ihrer " Liebhaber Liste gestrichen" resp. würden sich keinen solchen Hund zulegen, oder solche Hunde nicht "züchten"....traurig das die "Mehrheit" so denkt
 
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Celine
12. Aug. 10:31
Ja leider ist es so, dass viele die QZ Merkmale der "extrem Brachys" also Frenchies, Mops eng. Bulldogge etc. als "gehört so" und "völlig normal " betrachten ....🙄 fällt das weg oder ist weniger vorhanden, und damit vielleicht auch eine Veränderung des "Wesens" : z.B. ein Brachy der besser Luft bekommt, dessen Körper normalere Proportionen hat ist auch aktiver etc... heisst es dann in den Augen dieser Leute ;.... ist kein Frenchie, Mops, etc mehr... Habe mal eine Doku von einer Ausstellung von Brachys ( Mops, Bulldoggen ..) gesehen, da wurden Halter , "Züchter" und auch Besucher gefragt: ...Waswürden Sie davon halten wenn die QZ Merkmale nocht Rassestsndart währen (wenn die Hunde nicht so Platte Gesichter etc hätten).... 9xy % der gefragten antworteten ;... dann währe es keine Mops, Bulldogge, etc mehr und würden von ihrer " Liebhaber Liste gestrichen" resp. würden sich keinen solchen Hund zulegen, oder solche Hunde nicht "züchten"....traurig das die "Mehrheit" so denkt
Ja ganz genau, diese Denk- und Verhaltensweise ist so primitiv.
Das gehört einfach verboten. Manche Menschen sind halt einfach zu egoistisch. Sie wollen diese Rasse auf Kosten der Rasse.

Und wenn ich jeden Tag sehe mit was die Hunde in solchen Gruppen zu kämpfen haben und sich die Besitzer „gleichgesinnte“ suchen. Die sind scheinbar froh, dass fast jeder ähnliche Rasseprobleme hat und dadurch wirkt es ja schon wieder normal.
 
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Sonja
12. Aug. 14:08
Ja ganz genau, diese Denk- und Verhaltensweise ist so primitiv. Das gehört einfach verboten. Manche Menschen sind halt einfach zu egoistisch. Sie wollen diese Rasse auf Kosten der Rasse. Und wenn ich jeden Tag sehe mit was die Hunde in solchen Gruppen zu kämpfen haben und sich die Besitzer „gleichgesinnte“ suchen. Die sind scheinbar froh, dass fast jeder ähnliche Rasseprobleme hat und dadurch wirkt es ja schon wieder normal.
...jap und der Spruch ist halt "Rassetypisch"...🙄 Ich würde solche Leute am liebsten auf den Kopf stellen und durchschütteln...😡🙈...Heute vormittag wieder so jemandem erlebt ; wir, also Morgenunde, waren unterwegs zum Pferd, es war schon ziemlich warm ( 25 Grad oder mehr). Der Pferdestall/Weide liegt auf einem Hügel , größtenteils geht der Weg durch dem Wald aber auch ein kleineres Stück durch offene Wiesen/Felder, Asphaltstrasse und Sonne knallt runter. Wir gehen gemütlich obwohl meinem Hund gut mit den Temperaturen klar kommt. Plötzlich bleibt Rionnag stehen und guckt zurück, ein paar hundert Meter weiter unten ein HH mit Frenchie, ich dachte noch , na hoffentlich geht der nicht denselben Weg bei den Temperaturen ..... ungefähr eine halbe Stunde später, wir waren bereits an der Wiese , mein Hund lag im Schatten, Wassernapf daneben , mein Pferd gemütlich sein Müsli am fressen, also Pausenzeit, da hörte ich die "typischen Geräusche" und paar Minuten darauf war der Frenchie Halter auf unserer Höhe, . Der Hund keuchte mit gerollter Zunge, kämpfte also um jeden Atemzug , und zog in Richtung Rionnags gefüllten Wassernapf. Ich sagte dem Besitzer freundlich das sein Hund ruhig trinken dürfe, ich könne den Napf ja wieder auffüllen. Da meinte der Besitzer schnippisch; , nein sei nicht nötig der Hund könne zuhause trinken (aber die nächsten Häuser in ungefähr 2km Entfernung, und auch sonst keine Wasser-Quelle, der HH hatte auch kein Wasser dabei, also weder Tasche, Rucksack etc, ... ) ausserdem meinte der ,seinem Hund gehe es gut, und das sei halt so bei der Rasse,...🙄....
 
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Celine
12. Aug. 17:32
...jap und der Spruch ist halt "Rassetypisch"...🙄 Ich würde solche Leute am liebsten auf den Kopf stellen und durchschütteln...😡🙈...Heute vormittag wieder so jemandem erlebt ; wir, also Morgenunde, waren unterwegs zum Pferd, es war schon ziemlich warm ( 25 Grad oder mehr). Der Pferdestall/Weide liegt auf einem Hügel , größtenteils geht der Weg durch dem Wald aber auch ein kleineres Stück durch offene Wiesen/Felder, Asphaltstrasse und Sonne knallt runter. Wir gehen gemütlich obwohl meinem Hund gut mit den Temperaturen klar kommt. Plötzlich bleibt Rionnag stehen und guckt zurück, ein paar hundert Meter weiter unten ein HH mit Frenchie, ich dachte noch , na hoffentlich geht der nicht denselben Weg bei den Temperaturen ..... ungefähr eine halbe Stunde später, wir waren bereits an der Wiese , mein Hund lag im Schatten, Wassernapf daneben , mein Pferd gemütlich sein Müsli am fressen, also Pausenzeit, da hörte ich die "typischen Geräusche" und paar Minuten darauf war der Frenchie Halter auf unserer Höhe, . Der Hund keuchte mit gerollter Zunge, kämpfte also um jeden Atemzug , und zog in Richtung Rionnags gefüllten Wassernapf. Ich sagte dem Besitzer freundlich das sein Hund ruhig trinken dürfe, ich könne den Napf ja wieder auffüllen. Da meinte der Besitzer schnippisch; , nein sei nicht nötig der Hund könne zuhause trinken (aber die nächsten Häuser in ungefähr 2km Entfernung, und auch sonst keine Wasser-Quelle, der HH hatte auch kein Wasser dabei, also weder Tasche, Rucksack etc, ... ) ausserdem meinte der ,seinem Hund gehe es gut, und das sei halt so bei der Rasse,...🙄....
Davon mal ab, dass diese Hunde schon bei geringen warmen Temperaturen die Zunge rollen, hätte ich als Besitzer eines solchen Hundes ständig Angst…Angst um einen Hitzetod/ Hitzeschlag.
Verstehe nicht warum man freundlich das Wasser annimmt und nicht noch versucht den Hund zum trinken zu animieren👀
Aber der Hundebesitzer glänzt scheinbar auf allen Ebenen.