Hier dreht sich alles um den Wolfsspitz – Rasse-spezifisches – Hundeforum von Dogorama – Dogorama App

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Norbert
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Anzahl der Antworten 64
heute 09:17

Hier dreht sich alles um den Wolfsspitz

Hallo zusammen, Bitte teilt mir eure Erfahrungen mit eurem Wolfsspitz mit. Z.B. wie pflegt Ihr das Fell Unser Wolfsspitz 3,5 Jahre lässt sich nicht gerne bürsten. Im Dunkeln ist er sehr schreckhaft und bellt die Leute an. Wenn es knallt, egal wo durch, und er läuft frei, kann man ihn nur sehr schwer wieder anleinen. Was sind eure Erfahrungen mit einem Wolfsspitz?
 
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Michelle
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5. Apr. 09:52
Hallo Wir sind zwar noch nicht lang Wolfsspitzbesitzer aber wir spielen uns langsam zusammen ein 😊 Die Bürste fand unsrer am Anfang auch nicht so toll. Aber ich hab die immer dann geholt wenn er grade ruhig war oder wurde und dann gab es nebenbei immer paar Leckerlies und Streicheleinheiten. Mogli ist aber auch sehr kuschelbedürftig. Seit dem liebt er Bürsten. Jetzt bekommt er noch ein warmes Bad im Fellwechsel, weil dann die Unterwolle besser raus kommt. Im Dunkeln bellt auch er andere an aber nur wenn die auch mir seltsam vor kommen und dann darf er auch bellen. Wir wohnen aber auch sehr ruhig da sind abends kaum Leute unterwegs. Laute Geräusche mag Mogli auch nicht. Aber den Fall hatten wir draußen bis jetzt noch nie.
 

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Sonja
5. Apr. 09:38
Guten Morgen Hatte füher auch einen wolfspitz kann euch nur raten geht in die hundeschule das war ich mit meinen auch gewessen der hat gehört hat auch niemand angebellt man muss halt von anfang an wissen das das beschützer hunde sind die rase braucht eine strenge hand dann sind das supper liebe hunde und das mit der bürste würde ich im immer wieder zeigen das die nichts böses will und in dann belohnen
 
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Norbert
5. Apr. 09:44
Guten Morgen Hatte füher auch einen wolfspitz kann euch nur raten geht in die hundeschule das war ich mit meinen auch gewessen der hat gehört hat auch niemand angebellt man muss halt von anfang an wissen das das beschützer hunde sind die rase braucht eine strenge hand dann sind das supper liebe hunde und das mit der bürste würde ich im immer wieder zeigen das die nichts böses will und in dann belohnen
In die Hundeschule gehen wir von Anfang an und beim bürsten bekommt er auch immer Leckerli bzw. Leberwurst auf einen PET zum lecken.
 
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Michelle
5. Apr. 09:52
Hallo Wir sind zwar noch nicht lang Wolfsspitzbesitzer aber wir spielen uns langsam zusammen ein 😊 Die Bürste fand unsrer am Anfang auch nicht so toll. Aber ich hab die immer dann geholt wenn er grade ruhig war oder wurde und dann gab es nebenbei immer paar Leckerlies und Streicheleinheiten. Mogli ist aber auch sehr kuschelbedürftig. Seit dem liebt er Bürsten. Jetzt bekommt er noch ein warmes Bad im Fellwechsel, weil dann die Unterwolle besser raus kommt. Im Dunkeln bellt auch er andere an aber nur wenn die auch mir seltsam vor kommen und dann darf er auch bellen. Wir wohnen aber auch sehr ruhig da sind abends kaum Leute unterwegs. Laute Geräusche mag Mogli auch nicht. Aber den Fall hatten wir draußen bis jetzt noch nie.
 
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Norbert
4. Dez. 16:23
Gibt es hier sonst keine Wolfsspitze?
 
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Günter
3. Feb. 12:57
Gibt es hier sonst keine Wolfsspitze?
Ich habe einen Wolfsspitz, der ist 7 Monate alt und einfach ein tolles Tier. Bürsten jeden Tag ca 10 Minuten mit Leberwurst als Leckerli, das klappt gut . Hören an der kurzen Leine super. Rückruf muss weiterhin geübt werden.
 
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Sandra
3. Feb. 13:47
Gibt es hier sonst keine Wolfsspitze?
Bei uns zieht einer in ca 2.5 Wochen ein:)
 
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Daniela
8. Feb. 00:17
Gibt es hier sonst keine Wolfsspitze?
Wir sind ganz neu dabei
 
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Andrea
8. Feb. 03:07
Wir haben seit ca 1 Jahr einen Wolfspitz. Nein, nicht nur ein Wolfspitz, sondern einen alten deutschen Typ mit viel Aggression im Erbmaterial (Zucht bedingt). Deshalb ist hier Konsequenz im Umgang extrem wichtig. Will ja nicht gebissen werden!! Bürsten findet er nicht gut. Ja und, ich finde auch vieles das ich im Alltag tun muss nicht gut. Ich Stelle ihn hin und da hat er dann zu stehen. Fängt er an zu zwicken oder schnappen, dann stecke ich ihm eine Hand ins Maul. So tut es nicht ganz so weh. Also mir, nicht ihm. Egal was er tut, ich Büste einfach immer weiter und beachte das genöhle nicht. Wichtig hier bei, er hat keine Angst davor und auch keine Schmerzen, er mag nur das zupfen nicht und hat deshalb einfach keine Lust drauf. Bei Angst sollte man natürlich sehr viel Feinfühliger ran. Nach dem Test von 10 verschiedenen Bürsten, wurde eine Softburste als Beste ausgesucht und seitdem wird es immer besser. Vor allem weil er akzeptiert das es einfach dazu gehört. Er ist eine Rasse die muss gebürstet werden ,also wird er gebürstet und hat das eben auszuhalten. Sonst verfilzt ja alles. Meine Meinung dazu.. Am Ende wird er toll gelobt und belohnt. Bauch lege ich ihn meist auf den Rücken, dann geht es schneller. Was viele nicht wissen. Wolfspitze bürstet man in alle Richtungen. Am effektivsten ist gegen den Strich vom Fell. Ich beginne meist normal, also von vorne nach hinten in Fellrichtung. Danach (wenn die Knoten weg sind) wird gegen den Strich von hinten nach vorne gebürstet. Danach sieht er Richtig toll aus, weil das Fell schön steht. Es ist ein Wachhund. Sobald es dunkel wird schaltet er in den Wachmodus. Das normal bei der Rasse, allerdings auch nervig beim Gassi. Ich achte extrem auf unsere Umgebung. So lange ich alles vor ihm sehe passiert nix. Dann hole ich ihn sofort neben mich und zeige ihm das ich es gesehen habe und gut. Sieht er es vor mir oder läuft vor mir, knurrt er so extrem das schon mehr als ein großer, starker Kerl sich vor uns gerettet hat und noch viele Meter weiter weg ist.. Einer hat sogar gerufen, er sei total harmlos und tue uns nix .. das fand ich schon fast Süss. Auf ein sehr deutliches aus von mir ist er sofort still und wir können weiter gehen. Hier ist genau wie beim bürsten Konsequenz sehr wichtig. Ich Regel alles, er nix. Will ja auch nicht das Andere gebissen werden. Deshalb muss er in dem Punkt auf mich hören!! Wie es für einen alten Typ gehört ist er in nahezu allen Bereichen furchtlos. Ich denke es könnte direkt neben ihm krachen ohne daß er gross zuckt. Deshalb muss ich mir da keine Sorgen machen. Er hört aber auch generell sehr gut wenn man ihn ruft oder etwas von ihm möchte Das sind Erfahrungen mit unserem Hund. 95 Prozent der Wolfspitze sind sehr viel einfacher zu führen, also bitte nicht abschrecken lassen. Hier liegt das meiste wirklich in der Zucht. Oma hat gebissen. Mama hat gebissen, 3 von 4 der Welpen haben schon gebissen. Zwei kamen, weil nicht mehr zu kontrollieren, zum Züchter zurück und unserer ist einer davon
 
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Birgit
8. Feb. 07:15
Wir haben seit ca 1 Jahr einen Wolfspitz. Nein, nicht nur ein Wolfspitz, sondern einen alten deutschen Typ mit viel Aggression im Erbmaterial (Zucht bedingt). Deshalb ist hier Konsequenz im Umgang extrem wichtig. Will ja nicht gebissen werden!! Bürsten findet er nicht gut. Ja und, ich finde auch vieles das ich im Alltag tun muss nicht gut. Ich Stelle ihn hin und da hat er dann zu stehen. Fängt er an zu zwicken oder schnappen, dann stecke ich ihm eine Hand ins Maul. So tut es nicht ganz so weh. Also mir, nicht ihm. Egal was er tut, ich Büste einfach immer weiter und beachte das genöhle nicht. Wichtig hier bei, er hat keine Angst davor und auch keine Schmerzen, er mag nur das zupfen nicht und hat deshalb einfach keine Lust drauf. Bei Angst sollte man natürlich sehr viel Feinfühliger ran. Nach dem Test von 10 verschiedenen Bürsten, wurde eine Softburste als Beste ausgesucht und seitdem wird es immer besser. Vor allem weil er akzeptiert das es einfach dazu gehört. Er ist eine Rasse die muss gebürstet werden ,also wird er gebürstet und hat das eben auszuhalten. Sonst verfilzt ja alles. Meine Meinung dazu.. Am Ende wird er toll gelobt und belohnt. Bauch lege ich ihn meist auf den Rücken, dann geht es schneller. Was viele nicht wissen. Wolfspitze bürstet man in alle Richtungen. Am effektivsten ist gegen den Strich vom Fell. Ich beginne meist normal, also von vorne nach hinten in Fellrichtung. Danach (wenn die Knoten weg sind) wird gegen den Strich von hinten nach vorne gebürstet. Danach sieht er Richtig toll aus, weil das Fell schön steht. Es ist ein Wachhund. Sobald es dunkel wird schaltet er in den Wachmodus. Das normal bei der Rasse, allerdings auch nervig beim Gassi. Ich achte extrem auf unsere Umgebung. So lange ich alles vor ihm sehe passiert nix. Dann hole ich ihn sofort neben mich und zeige ihm das ich es gesehen habe und gut. Sieht er es vor mir oder läuft vor mir, knurrt er so extrem das schon mehr als ein großer, starker Kerl sich vor uns gerettet hat und noch viele Meter weiter weg ist.. Einer hat sogar gerufen, er sei total harmlos und tue uns nix .. das fand ich schon fast Süss. Auf ein sehr deutliches aus von mir ist er sofort still und wir können weiter gehen. Hier ist genau wie beim bürsten Konsequenz sehr wichtig. Ich Regel alles, er nix. Will ja auch nicht das Andere gebissen werden. Deshalb muss er in dem Punkt auf mich hören!! Wie es für einen alten Typ gehört ist er in nahezu allen Bereichen furchtlos. Ich denke es könnte direkt neben ihm krachen ohne daß er gross zuckt. Deshalb muss ich mir da keine Sorgen machen. Er hört aber auch generell sehr gut wenn man ihn ruft oder etwas von ihm möchte Das sind Erfahrungen mit unserem Hund. 95 Prozent der Wolfspitze sind sehr viel einfacher zu führen, also bitte nicht abschrecken lassen. Hier liegt das meiste wirklich in der Zucht. Oma hat gebissen. Mama hat gebissen, 3 von 4 der Welpen haben schon gebissen. Zwei kamen, weil nicht mehr zu kontrollieren, zum Züchter zurück und unserer ist einer davon
Hallo Andrea, ich finde deine Beschreibung super. Hab zwar nur Groß und Mittelspitze, höre aber aus unsere WhatsApp SpitzGruppe von den Wölfe-Besitzer, dass die schon ordentlich Potenzial haben, was in der heutigen Zeit ganz schnell kritisch werden kann. Spitz allgemein sind Hunde die klare Regeln benötigen. Es muss alles vom Welpenalter konsequent durchgesetzt werden. Ganz wichtig, bürsten.
 
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Andrea
8. Feb. 07:15
Ich finde das Schlimme beim Wolfspitz ist, das er im Internet nicht korrekt beschrieben ist. Du musst schon sehr tief in die Materie einsteigen um zu erkennen daß es 2 Varianten gibt. Den alten Typ und den Modernen mit Keeshound. Dann musst du noch tiefer rein um zu erkennen daß diese 2 Typen nicht nur unterschiedlich in der Optik sind ,sondern da viel mehr dahinter steckt. Zudem züchtet dann noch jeder Züchter nach anderen optischen oder sogar Charakter Merkmalen also musst du dich dann noch mit jeder Zucht auseinander setzen und erst dann kann in etwa erahnt werden ob der Hund dieser Zucht zu einem passt. Wenn man den von dort einen bekommt was alles andere als sicher ist da auf wenig Welpen viele Anfragen kommen.
 

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