Mich lässt das Thema nicht ganz los. Also zum einem bin ich der Meinunh, dass ich für die Erziehung meines Hundes zuständig bin, und der Gegenüber von seinem Hund. PUNKT.
Ich parke ein, ich drehe teilweise um, teilweise bleibe ich stehen. Sehr situativ abhängig.
Viele hier vorgeschlagene Dinge funktionieren für uns nicht aufgrund des aktuellen Trainingsstandes. Das lässt sich von aussen von jemandem der uns gar nicht kennt, aber gar nicht beurteilen ;)
Ich nutze nur Situationen zum Training, die mein Hund auch leisten kann. Ansonsten greif ich auf Managment zurück!
Und Managment kann eben verschiedene Formen annehmen (von ausweichen, umdrehen, stehenbleiben, etc.)
Und zum Thema Hundebegegnungen & Spiel zu lassen: Nur wenn ich meinen Kontrollieren kann. Und je nach Situation weiß ich um unseren Trainingsstand jnd lasse es dann entsprechend nicht zu.
Zumal schon einige Leute an sehr komischen Orten auf die Idee kamen, dass unsere Hunde doch nun spielen müssten. Mein Favorit: auf einem Radweg, eine Seite Stacheldraht, andere Seite tiefer Graben mit Dornenbüschen und wasserlauf. Also mein damals nichtmals ein Jahr älter Junghund hätte sich da schlicht undergreifend umgebracht?!? Das hat also nix mit übervorsicht zu tun, sondern viel damit zu tun, dass viele Gegende leider nicht Hundetauglich in dem Sinne sind ;)