Ohne Vertrauen geht das nicht,
das ist einfach grundsätzliche Vorraussetzung für jedes Training - und baut sich auch auf wenn ihr zusammen mit Freude und Spass arbeitet.
Wenn sie zuhause zutraulich ist finde ich das doch schon mal gut, darauf kannst du aufbauen.
Dann kannst du auch zuhause erstmal mit Grundlegendem Training anfangen. Jeder noch so kleiner Erfolg gibt ihr Mut und Selbstvertrauen und stärkt den Teamflow.
Kleine, einfache Übungen. Verknüpft mit Spiel und Spass. Bleib immer freundlich und gelassen. Freue dich richtig mit ihr zusammen!
Wenn etwas nicht klappt schliesse mit einer Übung ab die sie schon kann, Lob und Freude zum Abschluss ist wirklich wichtig dabei.
Zuhause kannst du auch evtl. üben dass sie bei Dir Sicherheit und Schutz findet.
Z.B. bei ungewöhnlichen Geräuschen oder wenn was auf den Boden fällt.
Stelle dich immer zwischen oder vor dem Störfaktor und der Hundine,
das gilt erstrecht für draussen.
Absonsten wähle bei Ausflügen und Gassi wenig frequentierte Wege und Örtlichkeiten.
Gehe vorausschauend und finde heraus wie groß der Abstand zum Triggerobjekt sein muss. Ein gutes Stück davor dann beobachten und belohnen solange sie ruhig bleibt. Finde heraus was sie besonders liebt und setze dss ein um interessant für sie zu sein.
Es gibt auch Literatur zum Umgang mit unsicheren Hunden, hier am Board auch beim Rütterteam soweit ich weiß. Ist auch oft Thema in diversen Threads. Stichwort Forumssuche.
Da ihr Verhalten i.d.R. auf Unsicherheit basiert ist da der Punkt an dem du mit ihr Vorarbeit leisten kannst und den zukünftigen Halter die nötigen Info's dazu mitgeben solltest.
LG 🌻
Genau so würde ich es Maria auch empfehlen. Gut erklärt!