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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Klaus
14. Dez. 10:10
Und was hat das jetzt genau mit dem Thema zu tun?
Ich habe auf jörg stephansfrage geantwortet
 
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Klaus
14. Dez. 10:14
Ich habe auf jörg stephansfrage geantwortet
Ich verlasse jetzt die Diskussion das alles hier hat keinen zweck
Habe fertig
 
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Jörg
14. Dez. 10:16
Ich habe auf jörg stephansfrage geantwortet
Jetzt mal blöde gefragt warum sollte ein Hund nicht zurück pöbeln wenn er aus gepöbelt wird. Das gehört zur Kommunikation dazu. Klar nicht schön aber es sind doch Hunde das einzige was ich in solchen Momenten nicht zulassen das meiner nach vorne geht aber ich werde nicht das Bellen oder knuren verbieten. Verbietet man sowas hat man nur noch die Körpersprache wird halt sehr schwer unter dem Mantel im Winter zu erkennen wie das Fell zum Beispiel steht.
 
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Katrin
14. Dez. 10:22
Gut sozialisiert bedeutet für mich nichts anderes wie das ein Hund stressfrei mit seinem Alltag umgehen kann. Das er gelernt hat mit Situationen umzugehen ohne das dadurch Schäden enstehen weder bei sich noch bei anderen.
 
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Jörg
14. Dez. 10:24
Gut sozialisiert bedeutet für mich nichts anderes wie das ein Hund stressfrei mit seinem Alltag umgehen kann. Das er gelernt hat mit Situationen umzugehen ohne das dadurch Schäden enstehen weder bei sich noch bei anderen.
Fremde Begegnung sind meistens sehr stressig für Hunde. Und das es auch mal einen Kratzer bei Hunden gibt wen sie am toben sind bleibt auch nicht aus. Zum Beispiel wen sie über äste oder ähnliches springen.
 
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Andrea
14. Dez. 10:25
Jetzt mal blöde gefragt warum sollte ein Hund nicht zurück pöbeln wenn er aus gepöbelt wird. Das gehört zur Kommunikation dazu. Klar nicht schön aber es sind doch Hunde das einzige was ich in solchen Momenten nicht zulassen das meiner nach vorne geht aber ich werde nicht das Bellen oder knuren verbieten. Verbietet man sowas hat man nur noch die Körpersprache wird halt sehr schwer unter dem Mantel im Winter zu erkennen wie das Fell zum Beispiel steht.
Es geht ja wohl nicht um die Hundekommunikation , sondern um das Zubeißen
 
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Andrea
14. Dez. 10:26
Ich verlasse jetzt die Diskussion das alles hier hat keinen zweck Habe fertig
Dito
 
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Andrea
14. Dez. 10:28
Was seht ihr denn als gute Sozialiesirung. Ist es der Hund der ruhig bei seinem Besitzer bleibt oder der freudig auf andere Hunde zustürmmt oder was ist gute Sozialiesirung für euch. Ich finde das Thema nicht leicht zu beantworten.
Die Betonung liegt ja wohl hoffentlich auf FREUDIG
 
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Katrin
14. Dez. 10:36
Fremde Begegnung sind meistens sehr stressig für Hunde. Und das es auch mal einen Kratzer bei Hunden gibt wen sie am toben sind bleibt auch nicht aus. Zum Beispiel wen sie über äste oder ähnliches springen.
Ein Kratzer stresst aber auch nicht. Zur Sozialisierung gehört auch das Hunde lernen müssen mit einem gewissen Maß an Stress klarzukommen. Stress ist ja erstmal nicht unbedingt was schlimmes.
 
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Jörg
14. Dez. 10:36
Die Betonung liegt ja wohl hoffentlich auf FREUDIG
Das kann in einem Moment freudig sein und im nächsten Moment kippt die Stimmung. Hab meinen mal aus dem toben mit einem anderen abgerufen dem anderen war das toben nicht lang genug und wollte meinen daran hindern zu mir zu kommen und da war die Rauferei.