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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Michi
14. Dez. 09:51
Also sind wir doch wieder dabei das eine gute Sozialisierung und Erziehung wichtig sind. Und wenn es erforderlich ist auch die richtige Sicherung. Zb ein gut sitzender Maulkorb in den eigenen vier Wänden.😉
Natürlich!
 
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Katrin
14. Dez. 09:53
Die Frage hier war aber, wie sich tödliche Beissattacken von Hunden verhindern lassen. Das hat nicht wirklich was mit der Leine zu tun. Die Hunde in Griechenland sind durch ein Loch im Zaun enwichen, der Hund in Österreich war angeleint. Der andere Hund hat zuhause seine Besitzer getötet. Was soll ein Leinenzwang für alle da helfen?
Mangelnde Sorgfalt, Selbstüberschätzung, Unwissenheit, Verantwortungslosigkeit.

Was nützt ein 2m hoher Zaun wenn er nicht täglich auf Schäden kontrolliert wird? Warum schafft man sich Hunde an die man dann nicht händeln kann? Hundehalter müssen Verantwortung übernehmen, nicht nur für die Sicherheit und Ausbildung der Hunde sondern auch für den Schutz dritter, egal ob es das Nachbarskind, der Postbote, der nervige Hunsehasser oder sogar der Einbrecher ist. Wer das nicht leisten kann oder will sollte keinen Hund haben.
 
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Michi
14. Dez. 09:55
Ich bin voll und ganz deiner Meinung aber was haben unfälle mit pferden hier in diesen Tweet zu suchen. Die Fragestellung war doch eine ganz Andere. Alleine daran kann man sehen das es Menschen gibt die nicht sachlich diskutieren können. Ich verfolge das hier nun schon 2 Tage und habe immer gedacht Hyänen hätten 4 Beine🤣
Deine Bemerkung mit der Hyäne zeugt auch von unglaublicher Sachlichkeit!😄
 
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Alina
14. Dez. 09:56
Zum Vergleich in Deutschland sterben pro Jahr insgesamt drei Personen durch Hunde. Ich finde diese Zahl sehr hoch und hatte nicht damit gerechnet. In den letzten Jahren, ist mir ausschließlich ein Fall bekannt (da dieser auch in den Medien groß präsent war).
Jeder Tote ist einer zu viel, allerdings ist die Zahl in Deutschland im Vergleich recht niedrig.
UK hat 16 Millionen Einwohner weniger und bis vor ein paar Jahren auch 2-3 Tote im Jahr, allerdings 4 in 2021, 10 in 2022 und beim letzten Mal nachsehen bereits 8 dieses Jahr.
In den USA sind es bei 4x so vielen Einwohnern 30-50 Tote jedes Jahr (also über das 10 Fache).
 
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Jörg
14. Dez. 09:56
Natürlich!
Was seht ihr denn als gute Sozialiesirung. Ist es der Hund der ruhig bei seinem Besitzer bleibt oder der freudig auf andere Hunde zustürmmt oder was ist gute Sozialiesirung für euch. Ich finde das Thema nicht leicht zu beantworten.
 
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Rolf
14. Dez. 10:01
Ich bin sicher, nichts und niemand wird diese seltenen Ereignisse verhindern. Deshalb sollte man zunächst die vielen täglichen Beißattacken angehen. Ich bin ziemlich sicher, dass das mindestens bei jedem 2. Hund ein Thema werden könnte
 
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Michi
14. Dez. 10:06
Was seht ihr denn als gute Sozialiesirung. Ist es der Hund der ruhig bei seinem Besitzer bleibt oder der freudig auf andere Hunde zustürmmt oder was ist gute Sozialiesirung für euch. Ich finde das Thema nicht leicht zu beantworten.
Ist es auch nicht. Wie gesagt, diese 3 bedauernswerten Toten sind 3 zuviel, die sich aber meiner Meinung nicht verhindern lassen, auch wenn es sonst was für Auflagen geben würde. Die geringe Anzahl sagt mir, dass wir mit tötenden Hunden kein Problem in Deutschland haben. Natürlich dafür Andere, die die Hundehaltung betreffen.
 
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Klaus
14. Dez. 10:07
Ich finde gute sozialisirt ist ein hund der andere nicht anpöbelt, nicht zurückpöbelt und schon garnicht eigenständig zu anderen Hunden hinrennt. Zum einen weißich nicht ob sie sich mögen. Komunikation findet schon durch blick ohrenstellung usw. statt.
Zum Anderen muss ich als halter ganz klar ersteinmal klären ob eine Annäherung der Hunde überhaupt gewünscht ist.
Ich mag nicht jeden anderen Menschen und meinem Hund will ich aufzwingen das er das muss und mit jedem anderen Hund sofort das Spielen anfängt ?
 
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Michi
14. Dez. 10:09
Ich finde gute sozialisirt ist ein hund der andere nicht anpöbelt, nicht zurückpöbelt und schon garnicht eigenständig zu anderen Hunden hinrennt. Zum einen weißich nicht ob sie sich mögen. Komunikation findet schon durch blick ohrenstellung usw. statt. Zum Anderen muss ich als halter ganz klar ersteinmal klären ob eine Annäherung der Hunde überhaupt gewünscht ist. Ich mag nicht jeden anderen Menschen und meinem Hund will ich aufzwingen das er das muss und mit jedem anderen Hund sofort das Spielen anfängt ?
Und was hat das jetzt genau mit dem Thema zu tun?
 
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Jörg
14. Dez. 10:10
Und was hat das jetzt genau mit dem Thema zu tun?
Weil hier die Leute ständig von einer guten Sozialisierung sprechen.