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Aga
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Anzahl der Antworten 49
zuletzt 5. Okt.

Spielen mit dem Hund

Ich sehe mir gerade ein Video aus dem Hundekongress an zum Thema „Spielen mit dem Hund“. Meine Amira spielt sehr wenig, sie liebt ihren Ball über alles, sucht ihn minutenlang im Wald oder in der hohen Wiese, zergelt aber von Beginn an nicht wirklich, das tote Maus Spiel aus meiner Dummyhundeschule auch ein Zergelspiel spielt sie nicht mit, wenn dann nur mal kurz zuhause, Reizangel doof, sie steht total auf Training aber das Spielen was so wichtig wäre geht nur über den Ball draußen. Im Seminar wurde erwähnt, dass Jagdhunde da manchmal schwieriger sind, weil sie draußen teils schon andere Erfahrungen gemacht haben. Wie spielt ihr mit eurem Hund? Gibt es auch Exemplare, die vielleicht jagdlich mehr motiviert sind die keine Zergelspiele machen? Würde mich etwas interessieren wie ihr das so macht. Erzählt doch mal. Wie spielt ihr?
 
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Sonja
5. Okt. 06:42
Rionnag ist/war nie so der Spielhund....mit anderen Hunden ja mit Menschen nein🤗 :Ball oder was anderes aportieren = ein zwei mal dann laaangweilig, Zergeln = kurz mal im Garten dann laaaangweilig, irgedwelche Tricks = ein zwei wiederholungen dann laaangweilig.... was er aber wirklich mag sind Schnüffelspiele, irgend was/wen suchen also "Nasenarbeit" allgemein... Auch kann er sich lange alleine beschäftigen/spielen , egal ob draussen oder drinnen, z.b. einen Ball /Spielzeug durch die gegend schmeissen , verbudddeln und wieder ausbuddeln... Also entweder "Schnüffelspiele" , mit anderen Hunden oder kurz mit mir und dann lasse ich ihm einfach alleine/mit sich selbst spielen ... "zwinge" ihn also nicht mit mir spielen zu "müssen" ....und trotzdem haben wir eine starke Bindung🤗
 
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Aga
5. Okt. 06:46
Wo wird das denn gelernt, Zergeln ist eher kontraproduktiv und der Hund steigert sich rein, also freue dich das er das nicht möchte und mache lieber was den Hund Spaß macht und spiele mit den Ball und baue es strukturiert auf.
Es wird so gelehrt vor allem bei Arbeitshunden die Sucharbeit oder Schutzdienst, Rettungshundearbeit machen, um zwischen den Übungseinheiten auch nicht nur mit Futter zu belohnen. Wir spielen ja viel Ball auch nur Regeln und haben eine sehr intensive Bindung.
 
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Carola
5. Okt. 06:48
Es wird so gelehrt vor allem bei Arbeitshunden die Sucharbeit oder Schutzdienst, Rettungshundearbeit machen, um zwischen den Übungseinheiten auch nicht nur mit Futter zu belohnen. Wir spielen ja viel Ball auch nur Regeln und haben eine sehr intensive Bindung.
Es gibt ja auch Hunde die das richtig toll finden! Dann ist es ja auch eine Belohnung und ein Spaß. Findet ein Hund das aber doof dann ist es weder Belohnung noch Spaß.
Unsere Hunde sind individuell und was dem einen Freude macht muss dem anderen nicht zwingend Freude machen.
 
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Richard
5. Okt. 06:50
Es wird so gelehrt vor allem bei Arbeitshunden die Sucharbeit oder Schutzdienst, Rettungshundearbeit machen, um zwischen den Übungseinheiten auch nicht nur mit Futter zu belohnen. Wir spielen ja viel Ball auch nur Regeln und haben eine sehr intensive Bindung.
Du kannst auch anders belohnen und nicht nur mit Futter, auch beiskissen sind in Ordnung, aber wie schon geschrieben Zergeln ist für einige Hund ungünstig, weil sie sich unnötig rein steigern, sowie Kinder die zu Doll toben. Da wird auch Spiel schnell ernst.
 
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Jochen
5. Okt. 06:53
Hi, was erhoffst dir von Zergeln? Und zu Jochen, warum Stöcker?
Das war nur ein Test, weil ich nicht wusste, ob es am Material liegt. Ist auch schon über 25J. her, damals hatte man das noch nicht als gefährlich auf dem Schirm.
 
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Bettina
5. Okt. 06:54
Das hat schon viel mit der hundeart und mit will to please zu tun...dannach sollte man schon wissen welchen Hund man hat...natürlich gibt es immer Ausnahmen...wenn man seinen Hund ne weile kennt sollte man das erkennen und kann dementsprechend arbeiten🙏
 
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Carola
5. Okt. 06:57
Yuna hat früher auch selten mit mir gespielt. Sie ist jetzt 6 und wir haben ein gemeinsames Spiel entwickelt sozusagen. Zb. Wenn sie auf der couch ist, mache ich Spielbewegungen und Geräusche dazu. Da geht sie dann drauf ein. Sie nimmt dann meine Hand ins Maul und ich bewege den Arm dann hin und her. Das klappt gut auch für draussen haben wir mittlerweile ein Spiel zusammen gefunden. Sie hat einen Felldummy. Den werfe ich und wir rennen beide hin. Sie schnappt ihn sich und dann zergeln wir ein wenig damit. Was ich wichtig finde: Spielen ist kein Tricksen, jein Ball werfen und bau da nich IPK ein. Spielen ist sinnbefreit. Da geht es um Spass miteinander.
Das stimmt schon aber Hunde spielen eben unterschiedlich. Meine Hunde rühren einen Felldummy nicht mal an und wenn ich vor ihnen herumspringen würde, würden sie mich fragen ob sie einen Arzt rufen sollen! Rennen finden Sie ganz gut aber ich bin viel zu langsam und darum langweilig bei solchen Spielen. Wie und was man spielt muss man herausfinden. Es gibt kein richtig und kein falsch.
 
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Tina
5. Okt. 07:01
Meine zergelt gern, sucht dabei fast immer den Widerstand, also drängelt das man es auch hält und spielt nicht wirklich selbstständig mit dem Zergel.

Ansonsten spielen wir am meisten komplett ohne Spielzeuge also nur mit dem Körper und den Händen. Das macht ihr am allermeisten Freude. Wichtig, dass man das Spiel jederzeit abbrechen kann und der Hund ne sehr gute Beißhemmung hat, sonst wäre das nicht empfehlenswert.
 
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Jochen
5. Okt. 07:02
Yuna hat früher auch selten mit mir gespielt. Sie ist jetzt 6 und wir haben ein gemeinsames Spiel entwickelt sozusagen. Zb. Wenn sie auf der couch ist, mache ich Spielbewegungen und Geräusche dazu. Da geht sie dann drauf ein. Sie nimmt dann meine Hand ins Maul und ich bewege den Arm dann hin und her. Das klappt gut auch für draussen haben wir mittlerweile ein Spiel zusammen gefunden. Sie hat einen Felldummy. Den werfe ich und wir rennen beide hin. Sie schnappt ihn sich und dann zergeln wir ein wenig damit. Was ich wichtig finde: Spielen ist kein Tricksen, jein Ball werfen und bau da nich IPK ein. Spielen ist sinnbefreit. Da geht es um Spass miteinander.
Tricksen ist ja auch sinnbefreit und es geht nur um Spaß haben miteinander. Wenn das nebenbei noch die Impulskontrolle verbessert, warum nicht...
 
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Jochen
5. Okt. 07:08
Lotta war Zergelweltmeisterin und die hatte logischerweise als Neufundländerin richtig Kraft.

Einmal hatten wir zwei Leonbergerwelpen zu Besuch. Die wollten mit ihr Zergeln spielen. Ich mir schon die Augen zugehalten und mir vorgestellt wie die beiden durch die Wohnung flögen... Aber ne, Lotta ganz sanft nur ein bisschen gegengehalten. Und Lotta war eigentlich das Gegenteil von sensibel.
Will sagen, auch beim Zergeln gibt es Regeln, sogar natürliche.