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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 15775
heute 15:16

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Christa
heute 14:20
Na das würde ich jetzt auch nicht ganz so bestätigen. Heut zu Tage haben Kinder rechte was ja schon sinnvoll ist. Nur das Problem bei den ganzen Rechten was Kinder haben gibt es da durch auch Probleme. Gib heute mal einem 13 jährigen Hausarrest im Endeffekt Rent der zur Polizei zeigt die eigenen Eltern an wegen Freiheitsberaubung. Oder mach mal auf der Straße der eigenen Brut eine Ansage. Ruckzuck steht das Jugendamt auf der Mate. Mittlerweile sind auch Betreuer an Limit wenn sich das Kind auf den Boden schmeißt und rum bockt weil es nicht in die Schule will, sollen sich die Betreuer dazu legen und Verständnis zeigen. Ist doch dann auch irgendwie verständlich das sich Jugendliche die Rosinen rauspicken und negative Situation nicht mehr ertragen.
Weil du sagst auf den Boden werfen : das hat meine Bekannte gemacht als sich ihre Tochter im Kaufhaus auf den Boden schmiß hat sie sich dazugelegt und mit gegrölt 🤣 das Kind stand sofort auf und hat sich für die Mama geniert 🤭
 
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Julia 🐾Nero
heute 14:20
Ab einen bestimmten Alter ist halt der äußere Einfluss manchmal einfach größer. Dieser kann positiv oder negativ sein. Mein Mann und ich sind zB super unterschiedlich aufgewachsen. Gegensätzlicher könnte es gar nicht sein. Ich wohl behütet im Eigenheim mit liebevoller Familie und viel Aufmerksamkeit (war halt die jüngste). Mein Mann Scheidungskind mit alkohlabhängiger Mutter und zeitweise wohnungslos. Unser Umfeld war ebenfalls unterschiedlich. Ich gehörte damals zu den kids die spontan mal einen Wochenentrip mit Freunden nach Frankreich gemacht hat, viel gefeiert hat und die Sau rausgelassen hat. Mit 12 rauchte ich bereits ne Schachtel am Tag, mit 13 gehörte Alkohol auf Partys fest dazu und auch leichte Drogen wurden getestet in der Zeit. Gemobbt haben wir nicht, wer uns doof kam bekam es direkt zu spüren und ja auch von der Polizei wurde ich damals schon heimgebracht. Die ,,du kannst mit gar nichts" Einstellung hatte aber null mit dem Elternhaus zu tun sondern mit mir ganz allein. Es waren Entscheidungen die ich getroffen hatte obwohl ich es besser wusste. Man war halt schlicht jung und wollte die Grenzen testen. Die eigenen, die des Umfelds und auch die des Gesetzes. Mein Mann hatte übrigens nie einen Fahrservice mit Blaulicht, nahm noch nie Drogen und Alkohol war erst mit 16 ein Thema. Trotzdem lebte er mit 18 bereits ein sehr solides selbstständiges Leben mit Ausbildung und eigener Wohnung. Da war ich noch die Irre die jedes Wochenende besoffen Party gemacht hat.
Reicher Teenie Lifestyle 😅.... Hab ich keine Berührungspunkte.
Aber meinst du nicht, dass deine Eskapädchen gerade deswegen so gut ausgegangen sind, weil du eine stabile und sichere Basis hattest?

Respekt natürlich an deinen Mann. Allerdings sollte man da ja keine Regel daraus ableiten. Nur weil es bei manchen gut geht, heißt es nicht, dass die Voraussetzung nicht schlecht waren.
Um mal wieder zu Hunden zu kommen. Es gibt Hunde, die unter wirklich beschissenen Umständen sehr solide und tolle Begleiter werden. Deswegen befürwortet trotzdem keiner schlechte Lebensumstände für Hunde.
Gerade du bist da doch sehr fordernd und "radikal", wer unter welchen Voraussetzungen einen Hund halten sollte bzw dürfte und wer nicht.

Ich bin doch immer wieder überrascht, wie viel man von Hundehaltern erwartet und wie wenig von Eltern heutzutage 🙈.
 
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S
heute 14:46
Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Aber dann müsste Suchtprävention ja das einfachste der Welt sein. Es hängt doch von sehr viel mehr ab, ob man eine Sucht entwickelt oder eben nicht?
 
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Ute
heute 15:15
Das kommt davon weil sie zuhause nichts mehr machen müssen! Da kann man den Jugendlichen oft keinen Vorwurf machen 🤷‍♀️
Natürlich nicht, Kinder brauchen Vorbilder. Das fehlt leider oft im Elternhaus. Wo lerne ich denn sonst putzen, kochen, Wäsche waschen?
 
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Katrin
heute 15:16
Reicher Teenie Lifestyle 😅.... Hab ich keine Berührungspunkte. Aber meinst du nicht, dass deine Eskapädchen gerade deswegen so gut ausgegangen sind, weil du eine stabile und sichere Basis hattest? Respekt natürlich an deinen Mann. Allerdings sollte man da ja keine Regel daraus ableiten. Nur weil es bei manchen gut geht, heißt es nicht, dass die Voraussetzung nicht schlecht waren. Um mal wieder zu Hunden zu kommen. Es gibt Hunde, die unter wirklich beschissenen Umständen sehr solide und tolle Begleiter werden. Deswegen befürwortet trotzdem keiner schlechte Lebensumstände für Hunde. Gerade du bist da doch sehr fordernd und "radikal", wer unter welchen Voraussetzungen einen Hund halten sollte bzw dürfte und wer nicht. Ich bin doch immer wieder überrascht, wie viel man von Hundehaltern erwartet und wie wenig von Eltern heutzutage 🙈.
Na reich waren wir auch nicht. Mutter Hausfrau, Vater arbeitete im Schichtsystem als Vorarbeiter im Walzwerk.

Die Eskapaden gingen hauptsächlich deswegen gut aus weil ich echt viel Glück hatte und die Polizisten meine Familie kannten. Meine Schwester hatte übrigens die gleiche Basis. Ihr Lebensweg ist aber um einiges krasser verlaufen. Die ist richtig abgestürzt. Meine Brüder dagegen nie. Es liegt schlicht ganz viel an einem selber.

Man kann leider Menschen das Kinder bekommen nicht verbieten. Den Hundekauf rein theoretisch schon.