Ist es auch leider. Deswegen die Zahl an ausgesetzte Tieren explodieren. Es war immer so aber heutzutage extrem. Siehe nicht nur überfüllte Tierheime sondern in Ländern wie Portugal, Spanien, Griechenland, etc. So überfüllte Tierheime und ausgesetzte streunende Tiere gab es noch nie. Es ein Luxus und dieser schöner Luxus ist der in Nöten zuerst abgesetzt wird.
Interessant :
Tiertafel: "Ein Haustier zu haben, ist mittlerweile Luxus" https://share.google/8a878qRVkrljdGMSd
Ich sehe in Deutschland nicht mehr ausgesetzte Tiere als immer schon. Bei den Menschen, die soetwas tun, ist es sicher kein Geldmangel sondern fehlendes Verantwortungsbewusstsein und in irgendeiner Form kriminelle Energie.
In südlichen und östlichen Ländern war das schon immer so, dort ist ein Tier nicht viel wert.
Oft wird der Hund auch direkt in der Tötung abgegeben, weil es dem HH schlichtweg egal ist.
Auch unsere vollen Tierheime haben in den wenigsten Fällen mit Geldmangel zu tun.
Es sind unüberlegte Anschaffungen, die nicht den Erwartungen entsprechen und deswegen abgeschoben werden.
Die Tierheime sind immernoch belegt mit verkorksten Coronahunden.
Dies ganzen Argumente kann ich nicht teilen.
Wer seinen Hund liebt, der behält ihn, auch wenn es eng wird, kann auch Unterstützung von Tierheim/Tierschutz oder Tiertafeln bekommen.
Was sicher stimmt ist, dass sich mittlerweile viele Menschen VOR Anschaffung Gedanken machen, ob es finanziell stemmbar ist.
Das ist ja auch zu begrüßen.
Aber all das ist am Ende eine Frage von Verantwortungsbewusstsein und Charakter des Menschen!