Ich habe bei dir das Gefühl, es interessiert dich nicht, was ich sage, sondern dass ich überhaupt etwas sage. Du legst mir Begriffe wie hochgefährlich oder Ausgasen in den Mund, die ich nie benutzt habe, und wirfst mir Pauschalisierung vor, obwohl ich mehrfach betont habe, dass jeder seine eigene Abwägung treffen muss. Warum sollte ich behaupten, dass Halsbänder ausgasen, wenn ich weiß, dass moderne Bänder das faktisch gar nicht können? Dass du das Ausgasen jetzt selbst ins Spiel bringst, nur um es dann zu widerlegen, zeigt mir, dass du eher gegen deine eigenen Erfindungen argumentierst als gegen meine tatsächlichen Aussagen.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Halsbänder nicht absolut bedenkenlos genutzt werden sollten. Sie haben wie die Tabletten ihre Daseinsberechtigung, aber abwägen und entscheiden muss am Ende jeder für sich. Außerdem habe ich mit keiner Silbe erwähnt, wie ich das bei meinem eigenen Hund handhabe. Zudem bin ich weder ein Vertreter von Tabletten noch von Halsbändern, also bei keinem Hersteller umsatzbeteiligt. Ich glaube, das spielt für dich aber auch keine Rolle, denn dir scheint es nur um die Anerkennung als Expertin zu gehen. Deine Position verstärkst du, indem du andere Meinungen dramatisierst und sogar inhaltlich veränderst, um sie dann als unsinnig anzuprangern.
Dass ein Halsband nicht ausgast, ändert nichts daran, dass Wirkstoffe durch Körperkontakt und Liegeplätze mechanisch übertragen werden. Das hat nichts mit Ausgasen zu tun, sondern mit einfachem Abrieb im Alltag. Es geht mir nicht darum, wer hier Recht hat oder die Beste ist. Du darfst deine Meinung behalten, solange du mir nicht abzusprechen versuchst, Dinge kritisch zu hinterfragen. Wenn dein Hund im Bett schläft, ist das für dich völlig okay, aber für jemanden mit Kleinkindern oder Vorerkrankungen sieht die Rechnung wegen des Abriebs eben anders aus. Am Ende bestätigst du ja genau meinen Punkt. Du entscheidest nach deinen Lebensumständen und ich nach meinen.
Wer mir vorwirft, ich würde dramatisieren, während er selbst vorher von "Nervengift-Filmen" und "Taubheitsgefühlen"beim Kuscheln schreibt, merkt die Ironie hoffentlich selbst.
Wenn du dich an dem Wort "Ausgasen" aufhängen musst, um von deinen eigenen Übertreibungen abzulenken, bitteschön.
Dass du die angebliche Organbelastung durch das Halsband jetzt komplett totschweigst, nachdem ich dich da mit medizinischen Fakten und echten Laborwerten konfrontiert habe, spricht ohnehin Bände.
Da war deine "intensive Recherche" wohl doch nicht so sattelfest.
Spar dir bitte die küchenpsychologischen Analysen darüber, worum es mir hier angeblich geht. Mir ging es rein um die medizinischen Fakten und darum, dass du pauschal Ängste schürst, die in der Praxis so nicht existieren.
Es ist schon faszinierend, wie schnell du die Torpfosten verschiebst, wenn dir die Argumente ausgehen.
Jetzt tust du plötzlich so, als hättest du "lediglich darauf hingewiesen, dass man es nicht bedenkenlos nutzen sollte" Soll ich dich an deinen eigenen ersten Post erinnern? Da hast du pauschal behauptet, man sollte das Halsband eigentlich nur nutzen, wenn der Hund nicht kuschelt, nicht gestreichelt wird, nicht auf die Couch darf und wasserscheu ist. Das war kein harmloser Hinweis, das war ein pauschales Nutzungsverbot für 99 % aller Hundehalter.