Windeln und Inkontinenzmatten, die man nach Verschmutzung entsorgt. Desinfektionsmittelspray. Das alles würde ich einsetzen und es dem Hund noch so schön wie nur irgendwie möglich machen; mit Futter verwöhnen und so oft gassigehen wie möglich. Es wird sich ja nur noch um Wochen handeln. Wenn man den Hund dann schließlich gehen lässt, kann man sich damit trösten, dass er es nochmal richtig gut hatte. Das tröstet ein bisschen. Ich spreche aus Erfahrung. Wünsche ganz viel Kraft ❤️
Das ist ja das Problem,dass offenbar viele gar nicht verstehen. Der Hund kriegt davon gar nichts mehr mit,er wird sich am nächsten Tag, oder auch nur Sekunden danach, nicht mehr daran erinnern können. Der Hund hat von "letzten" schönen Tagen gar nichts mehr. Nur noch der Mensch. Und ob das so schön ist, zu sehen wie der eigene Hund eigentlich nur noch eine geistlose, von der Demenz gesteuerte, Hülle ist, weiß ich nicht. Wenn der Hund sich nicht mal mehr freut und nicht mit der Rute wedelt, sondern Angst vor einem hat, weil er einen gar nicht mehr erkennt und sowieso schon komplett in einer anderen Welt ist.Ich würde das für meine Hunde nicht wollen. Alles was wir zusammen erlebt haben vergessen, nicht mehr wissen wo und was sie sind, nur noch Desorientierung , Verwirrung, Ruhelosigkeit und Angst. Von den körperlichen Ausmaßen mal ganz zu schweigen. Ich will mir nicht vorstellen wie meine Hunde mit 50% weniger Gewicht aussehen, wie die Themenerstellerin ja gesagt hat.