Home / Forum / Gesundheit / Einschläfern oder nicht?

Verfasser
Jennifer
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zuletzt 6. Mai

Einschläfern oder nicht?

Mein Freund sein Hund ist ein Mittel zwergspitz und 19 Jahre alt. Wir waren beim Tierarzt und sie hat ein Medikament bekommen,dass sie aufstehen bzw laufen kann und gegen ihre Demenz hat sie Karsivan bekommen. Das war ca vor 4 Wochen. Trotz Medikament fängt sie an sich wieder in allen Ecken zu quetschen. Ich war vorher schon dafür den hund einschläfern zu lassen,weil das immoment nurnoch palliativ ist,was gemacht wird. Mein Freund kann sich aber nicht von seinem Hund verabschieden,was ich auch verstehen kann. Aus Liebe muss man manchmal aber auch los lassen Das nächste Problem ist,dass der Hund ständig in die Wohnung macht. Ständig wird in meiner Wohnung alles voll gepinkelt. Das war aber ohne Medikament vorher genauso. Sie müsste normal am Tag mindestens 5x Gassi gehen. Da mein Freund aber den ganzen Tag arbeitet, geht er 1-2x Gassi. Ich kann mir und meinen Kindern aber nicht zumuten, dass die Wohnung ständig voll gepinkelt ist. Es ist dann soviel und es stinkt richtig extrem. Da ich schwanger bin rieche ich alles intensiver und kann somit nicht mein Wohnzimmer betreten. Morgens muss man aufpassen,dass man nicht in pipi rein tritt. Mein Wohnzimmer ist mit der Küche verbunden d.h wenn ich den Kids Frühstück machen muss,dann muss ich die Luft anhalten,bis ich in der Küche bin. Sie macht ja nicht nur ,,mal" rein sondern ständig. Habt ihr sonst noch Tips? Ich habe wasserdichte matten hingelegt, aber die stinken dann auch extrem und in die Waschmaschine mag ich die ungern waschen. Der hund läuft auch immer durch die pipi und riecht leider auch stark danach... Ich bin am Ende und würde den hund erlösen... sehe ich das falsch? Ich fühle mich schlecht dabei
 
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Svenja
23. Apr. 12:26
Vielleicht sollte man diese Threads mit Hilfe von KI so gestalten, dass man nur schreiben darf, wenn man beweisen kann, dass man alles gelesen hat... Mir ist klar, dass das nicht umsetzbar ist, aber es ist wirklich in jedem Thread zum Schluss hin sehr zermürbend.
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Susanne
23. Apr. 12:30
Für mich hört sich das so an, als ob du hier Bestätigung zum einschläfern suchst. Das finde ich nicht so schön, auch wenn deine Situation schwierig ist. Es ist dein Freund, der im Austausch mit einem TA diese Entscheidung treffen sollte.
 
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Yvonne
23. Apr. 12:43
Informiere dich mal bitte über schwere Demenz, insbesondere bei Hunden. Das hat rein gar nichts mit Treppen oder Bewegung zu tun. Demenz ist auch bei Menschen eine sehr schwere und gefürchtete Krankheit. Ich kenne nicht wenige, die schon gesagt haben, dass sie sich lieber umbringen würden als dement zu werden und dann jahrelang irgendwo in einem Heim noch rumgeistern zu müssen und das ganze Leben vergessen zu haben.
Als Mensch kann man sich nicht deswegen umbringen. Es ist ein schleichender Prozess und bevor einem bewusst wird, was mit einem selbst passiert, ist das „bewusst werden“ auch schon wieder vorbei.
Ich erlebe es beim Menschen gerade im engsten Familienkreis hautnah…

Beim Hund kann man als Halter die Entscheidung über noch vorhandene Lebensqualität abnehmen. Aber eben auch nur, wenn man es „kann“.
Realistisch und objektiv die Lebensqualität einschätzen, sein Ego, das schlechte Gewissen und den Widerwillen zu akzeptieren, dass alles endlich ist in den Hintergrund rücken…, das ist alles so verdammt schwer.

So lange ich mit meinen eigenen Hunden nicht betroffen bin, lässt es sich leicht reden.
Stecke ich selbst mittendrin, in dieser Situation, dann ist es plötzlich nicht mehr so leicht.
 
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Christine
23. Apr. 13:32
Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ea geht hier nicht nur darum,dass der Hund ständig rein macht. Der hund wird nurnoch Palliativ gehalten. So hat der Tierarzt es gesagt und er meinte auch,dass mein Freund sich mit dem Thema auseinandersetzen soll was das Thema ,,einschäfern" angeht. Der hund hat keine Lebensqualität mehr. Mein Freund will dem Hund zwar noch schöne Momente ermöglichen, hat aber für den Hund selbst keine Zeit und ist auch selbst überfordert. Der hund bekommt Medikamente, dass er wenigstens laufen kann. Aber er steckt sich irgendwo fest weint/Jault dann oder schläft nur. Wenn man nachhause kommt,dann freut sich der hund nicht, also kein wendeln oder sonstiges
Oh Gott, das klingt ja schrecklich. 😱
Wie kann man einen Hund nur so leiden lassen?

Ich habe diese Diskussion nicht zu Ende gelesen, muß aber trotzdem schon antworten.

Ich kann verstehen, daß es schwer ist, sich von einem geliebten Familienmitglied zu trennen.

Aber im Gegensatz zu Menschen, die zwanghaft am Leben gehalten werden, haben Tiere das Glück, von ihren Schmerzen und ihrem Elend erlöst zu werden.

Ein Tier, daß nur noch schläft, nicht mehr laufen kann bzw. feststeckt und sich dann nicht mehr befreien kann, sondern nur noch palliativ am Leben gehalten wird, ist nur noch bedauernswert.

In der Natur ziehen sich die Tiere zurück und verstecken sich, um in Ruhe zu sterben.

Wahrscheinlich ist die Maus sogar dement.

Und wenn er sich nicht mal mehr freuen kann und nur noch jault und weint, muß er doch Schmerzen ohne Ende haben.

Und wenn sogar der Tierarzt dazu rät, ihn erlösen zu lassen; wie lange wollt ihr denn noch warten?

Mir stehen die Haare zu Berge.
Ein Tier zu lieben heißt, es auch gehen zu lassen, wenn es leidet und keine Lebensqualität mehr hat.

Es geht hier nur um das Wohl des Hundes und nicht um die eigenen Bedürfnisse !!!

Und wenn dein Freund das arme Tier weiter leiden lassen möchte, würde ich an deiner Stelle der armen Seele den letzten Dienst erweisen und ihn persönlich zum Tierarzt bringen und ihn bis zu seinem Ende begleiten und bei ihm sein, damit er wenigstens am Ende seiner Qual noch das Gefühl hat, nicht alleine zu sein und geliebt zu werden.
🙏🙏🙏
🥺😢😭
 
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Tim
23. Apr. 13:56
Als Mensch kann man sich nicht deswegen umbringen. Es ist ein schleichender Prozess und bevor einem bewusst wird, was mit einem selbst passiert, ist das „bewusst werden“ auch schon wieder vorbei. Ich erlebe es beim Menschen gerade im engsten Familienkreis hautnah… Beim Hund kann man als Halter die Entscheidung über noch vorhandene Lebensqualität abnehmen. Aber eben auch nur, wenn man es „kann“. Realistisch und objektiv die Lebensqualität einschätzen, sein Ego, das schlechte Gewissen und den Widerwillen zu akzeptieren, dass alles endlich ist in den Hintergrund rücken…, das ist alles so verdammt schwer. So lange ich mit meinen eigenen Hunden nicht betroffen bin, lässt es sich leicht reden. Stecke ich selbst mittendrin, in dieser Situation, dann ist es plötzlich nicht mehr so leicht.
Das stimmt wohl. Meine Mutter arbeitet beruflich ausschließlich und spezialisiert mit demenzkranken Menschen. Ich sag mal so: ich würde so nicht leben wollen. Das ist ungefähr gleich mit bettlägerig sein oder an Maschinen gefesselt zu sein. Zumindest für mich. Aber leider ist es wohl oft auch so, dass Menschen mit stark fortgeschrittener Demenz auch körperlich gebrechlich sind und sich gar nicht mehr umbringen könnten, selbst wenn sie es wollten. Schrecklicher Gedanke.


Wie gesagt, ich will es mir bei meinen Hunden nicht vorstellen. Niemand spricht davon einen Hund bei anfänglicher Demenz sofort einzuschläfern. Es ist ja eine Krankheit die sich langsam entwickelt und immer weiter fortschreitet. Da muss man natürlich für sich selbst bzw. für den Hund den Punkt finden,wo das "noch eine gute Zeit ermöglichen so lange es geht" zum Leiden für den Hund wird.

Wenn meine Hunde sich nicht mehr über mich freuen würden, mich nicht mal mehr erkennen und deswegen vielleicht Angst vor mir haben würden, sich nicht mehr richtig bewegen können, oder wie Zombies umherlaufen würden. Dann würde ich denen das nicht lange zumuten.

Wer soll denn damit noch glücklich sein? Der Hund, der nichts mehr mitbekommt und unter Ruhelosigkeit und Panikzuständen leidet? Oder ich, der sich das traurige Leid mit anschauen muss? Ich könnte das nicht. Und ich bin mir sicher, meine Hunde würden das auch nicht wollen, wenn sie sich mitteilen könnten.

Wäre die Demenz nicht, würde man definitiv merken wann die Hunde "lebensmüde" sind, man sieht und spürt das. Aber die Demenz verändert eben das komplette Verhalten und den Körper. Da kann man nichts mehr deuten, weil der Hund es gar nicht mehr anzeigen kann.

Bei meiner alten Hündin Chiwa war es definitiv leichter zu erkennen und zu akzeptieren. Sie hatte aber auch keine Demenz, sie hat ihr Leben wirklich bis Ende aktiv bewusst wahrgenommen und auch noch teilgenommen. Bis sie dann über Nacht an die 30 Knubbel auf dem Rücken und an den Seiten bekommen hat, die einen Tag später dann auch anfingen aufzuplatzen. Noch am selben Abend kam die Tierärztin zu uns. Da gab es gibt's mehr zu überlegen,nichts zu untersuchen und zu unternehmen. Außer sie wirklich friedlich und ohne Leid gehen zu lassen. Und sie hat es auch akzeptiert. Sie hat von der Tierärztin alles mit ihr machen lassen, hätte sie normalerweise nie. Aber sie war lebensmüde. Direkt nach der ersten Spritze hat sie einmal tief durchgeatmet, entspannt geschmatzt und war dann weg, hat losgelassen. Da hab ich leider schon ganz andere Geschichten gehört. Wo dann Hunde mit Widerstand und weit aufgerissen Augen "friedlich" eingeschlafen sind.

Ich hatte aber auch einige Monate Zeit mich darauf einzustellen, sie fing nämlich auch an ganz klassisch abzubauen. Trotz doppelter Portionen und High Energy Futter. Sie hatte schon einige Lipome, die auch eine Zeit lang untersucht wurden, aber dann auch nicht mehr. Sie wird wohl da schon Krebs gehabt haben.

Eines Tages ging es ihr irgendwie nicht so gut, sie musste dringend raus, war aber nicht mehr so schnell unterwegs und ist dann letztendlich in ihrem eigenen Urin und Kot ausgerutscht und kam dann auch nicht mehr von selbst hoch. Da war mir dann klar, dass es langsam Zeit wird sich darauf einzustellen. Sie hat dann aber noch ein gutes halbes Jahr gelebt. Und auch glücklich, nur eben nicht mehr so schnell.
 
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Jennifer
23. Apr. 14:07
Das stimmt wohl. Meine Mutter arbeitet beruflich ausschließlich und spezialisiert mit demenzkranken Menschen. Ich sag mal so: ich würde so nicht leben wollen. Das ist ungefähr gleich mit bettlägerig sein oder an Maschinen gefesselt zu sein. Zumindest für mich. Aber leider ist es wohl oft auch so, dass Menschen mit stark fortgeschrittener Demenz auch körperlich gebrechlich sind und sich gar nicht mehr umbringen könnten, selbst wenn sie es wollten. Schrecklicher Gedanke. Wie gesagt, ich will es mir bei meinen Hunden nicht vorstellen. Niemand spricht davon einen Hund bei anfänglicher Demenz sofort einzuschläfern. Es ist ja eine Krankheit die sich langsam entwickelt und immer weiter fortschreitet. Da muss man natürlich für sich selbst bzw. für den Hund den Punkt finden,wo das "noch eine gute Zeit ermöglichen so lange es geht" zum Leiden für den Hund wird. Wenn meine Hunde sich nicht mehr über mich freuen würden, mich nicht mal mehr erkennen und deswegen vielleicht Angst vor mir haben würden, sich nicht mehr richtig bewegen können, oder wie Zombies umherlaufen würden. Dann würde ich denen das nicht lange zumuten. Wer soll denn damit noch glücklich sein? Der Hund, der nichts mehr mitbekommt und unter Ruhelosigkeit und Panikzuständen leidet? Oder ich, der sich das traurige Leid mit anschauen muss? Ich könnte das nicht. Und ich bin mir sicher, meine Hunde würden das auch nicht wollen, wenn sie sich mitteilen könnten. Wäre die Demenz nicht, würde man definitiv merken wann die Hunde "lebensmüde" sind, man sieht und spürt das. Aber die Demenz verändert eben das komplette Verhalten und den Körper. Da kann man nichts mehr deuten, weil der Hund es gar nicht mehr anzeigen kann. Bei meiner alten Hündin Chiwa war es definitiv leichter zu erkennen und zu akzeptieren. Sie hatte aber auch keine Demenz, sie hat ihr Leben wirklich bis Ende aktiv bewusst wahrgenommen und auch noch teilgenommen. Bis sie dann über Nacht an die 30 Knubbel auf dem Rücken und an den Seiten bekommen hat, die einen Tag später dann auch anfingen aufzuplatzen. Noch am selben Abend kam die Tierärztin zu uns. Da gab es gibt's mehr zu überlegen,nichts zu untersuchen und zu unternehmen. Außer sie wirklich friedlich und ohne Leid gehen zu lassen. Und sie hat es auch akzeptiert. Sie hat von der Tierärztin alles mit ihr machen lassen, hätte sie normalerweise nie. Aber sie war lebensmüde. Direkt nach der ersten Spritze hat sie einmal tief durchgeatmet, entspannt geschmatzt und war dann weg, hat losgelassen. Da hab ich leider schon ganz andere Geschichten gehört. Wo dann Hunde mit Widerstand und weit aufgerissen Augen "friedlich" eingeschlafen sind. Ich hatte aber auch einige Monate Zeit mich darauf einzustellen, sie fing nämlich auch an ganz klassisch abzubauen. Trotz doppelter Portionen und High Energy Futter. Sie hatte schon einige Lipome, die auch eine Zeit lang untersucht wurden, aber dann auch nicht mehr. Sie wird wohl da schon Krebs gehabt haben. Eines Tages ging es ihr irgendwie nicht so gut, sie musste dringend raus, war aber nicht mehr so schnell unterwegs und ist dann letztendlich in ihrem eigenen Urin und Kot ausgerutscht und kam dann auch nicht mehr von selbst hoch. Da war mir dann klar, dass es langsam Zeit wird sich darauf einzustellen. Sie hat dann aber noch ein gutes halbes Jahr gelebt. Und auch glücklich, nur eben nicht mehr so schnell.
Bei uns war es so ähnlich mit dem Ausrutschen in der eigenen pipi. Würde der Hund kein Medikament bekommen,dann würde sie ständig weiterhin in ihrem Urin drin liegen,weil sie ohne Medikament nicht aufstehen und laufen kann
 
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Gabriele
23. Apr. 14:07
Geht doch noch einmal gemeinsam zum Tierarzt und wägt das Für und Wider ab. Vielleicht ist dein Freund dazu bereit und kann dann seine Entscheidung treffen.
 
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Jennifer
23. Apr. 14:08
Ich würde ihm das sagen: Ich verstehe total, wie schwer dir das fällt. Nach so vielen Jahren ist das ja wie ein Familienmitglied und loslassen tut einfach weh. Aber ich mache mir wirklich Sorgen, nicht nur um uns, sondern auch um sie. Sie wirkt ja trotz der Medikamente wie nicht mehr wirklich orientiert und quält sich eher durch den Alltag. Gleichzeitig stoße ich hier wirklich an meine Grenzen. Mit den Kindern und jetzt in der Schwangerschaft kann ich die Situation mit der Wohnung so nicht mehr tragen. Das ist keine Kleinigkeit mehr, sondern belastet mich körperlich und mental total. Mir geht es nicht darum, dir etwas wegzunehmen, sondern darum, gemeinsam eine Lösung zu finden, die für alle fair ist – und auch würdevoll für sie. Vielleicht sollten wir nochmal mit dem Tierarzt sprechen und ehrlich klären, wie ihre Lebensqualität noch ist und was das Beste für sie wäre. Ich möchte das zusammen mit dir entscheiden, aber wir können es auch nicht einfach weiterlaufen lassen wie bisher. Viel Kraft 🙏
Ich habe es ihm so ähnlich geschrieben - keine Chance
 
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Jennifer
23. Apr. 14:14
Ich habe es ihm so ähnlich geschrieben - keine Chance
Seine Antwort:

Ja, das ist auch wirklich so. Sie ist so wie ein Kind. Ich habe sie seit 19 Jahren als Familienmitglied, sie ging mit mir immer durch dick und dünn.


Mein Hund leidet in dem Sinne nicht, sie würde dann nämlich nichts mehr essen, garnichts. Das ist jetzt ein Pflegefall wo man sie Begleiten soll in ihrem letzten Lebensabschnitt. Sie hat mir so viel Liebe und Zuneigung in ihrem Leben gegeben, ich werde sie schon alleine aus dem Grund auf ihren Weg begleiten.

Ja das hat der Tierarzt gesagt, aber er meinte auch, dass es noch nicht soweit ist bei ihr. Er meinte, dass wenn die Medikamente anschlagen, haben wir noch zusammen bisschen mehr Zeit.

Ich weiß es nicht, was ich dann wollen würde. ( wenn er an der Stelle wäre als Mensch so zu leiden)


Ist nicht böse gemeint, aber in dieser Thema möchte ich alleine entscheiden, da du nicht die emotionale Bindung zu meonem hund hast , wie ich
 
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Claudia
23. Apr. 14:19
Seine Antwort: Ja, das ist auch wirklich so. Sie ist so wie ein Kind. Ich habe sie seit 19 Jahren als Familienmitglied, sie ging mit mir immer durch dick und dünn. Mein Hund leidet in dem Sinne nicht, sie würde dann nämlich nichts mehr essen, garnichts. Das ist jetzt ein Pflegefall wo man sie Begleiten soll in ihrem letzten Lebensabschnitt. Sie hat mir so viel Liebe und Zuneigung in ihrem Leben gegeben, ich werde sie schon alleine aus dem Grund auf ihren Weg begleiten. Ja das hat der Tierarzt gesagt, aber er meinte auch, dass es noch nicht soweit ist bei ihr. Er meinte, dass wenn die Medikamente anschlagen, haben wir noch zusammen bisschen mehr Zeit. Ich weiß es nicht, was ich dann wollen würde. ( wenn er an der Stelle wäre als Mensch so zu leiden) Ist nicht böse gemeint, aber in dieser Thema möchte ich alleine entscheiden, da du nicht die emotionale Bindung zu meonem hund hast , wie ich
Dann soll er sich doch bitte auch um seinen Hund kümmern. Das macht mich echt fassungslos, wie er dir das alles aufbürdet!!
Sein Hund, seine Verantwortung!


Meine Meinung: mit so einem Mann würde ich kein Kind großziehen wollen.