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Dogorama
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zuletzt 4. Sept.

Qualzucht-Verbot bei der Welthundeausstellung in Österreich?

Im Mai 2027 findet in Tulln die Welthundeausstellung statt – 20.000 Hunde werden erwartet. 😳 Züchter, Richter und Besucher aus aller Welt küren die „besten" Hunde der Welt. Jetzt macht dem Veranstalter ein neues Rechtsgutachten mächtig Druck. ⚠️

Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet die Ausstellung von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen. Und das Gutachten des Wiener Tierschutz-Kampagnenbüros „Shifting Values" ist eindeutig: Nicht nur Aussteller, sondern auch der Veranstalter selbst haftet.

Betroffen wären bspw. Mops, Französische und Englische Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel – Hunde, bei denen Atemprobleme, Gelenkschäden und neurologische Leiden rassebedingt sind.

Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Was feiern wir auf solchen Ausstellungen eigentlich? Hunde, die nicht mehr natürlich gebären können, bei Hitze kollabieren, ihr Leben lang röcheln – preisgekrönt. Dazu kommt: solche Shows heizen den kommerziellen Rassehundehandel weiter an, das Idealbild siegt über das Tierwohl – während die Tierheime voll sind. 😔

Was denkt ihr? 👇

🏆 Ist das Konzept der Welthundeausstellung überhaupt noch zeitgemäß?

💰 Heizt die Show den kommerziellen Rassehundehandel an – auf Kosten der Tierheime?

😤 Solange solche Rassen gezüchtet und verkauft werden dürfen – was bringt dann ein Ausstellungsverbot?

Quelle: QUALZUCHT IM VISIER: Mops-Verbot bei der Welthundeausstellung? Katharina Lattermann, Tierecke. Krone.at. 20.08.2026
 
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Carola
24. Aug. 17:15
Mich bewegt schon seit ner ganzen Zeit ein Gedanke, weil ich ja fleißig mitlese. Also hab ich da mal ne (vielleicht ja auch dumme) Frage: Sagt mal, ist die Massenproduktion sogenannter Modehunde nicht auch eine Form von Qualzucht? Also ich habe es im Laufe meines Lebens schon öfter erlebt, dass es immer wieder Modehunde gab, die man plötzlich an jeder Straßenecke sah, wie beispielsweise der West-Highland-Terrier, dann ne zeitlang der Dalmatiner, später der Golden Retriever, der Labrador, der sich schon etwas länger hält, oder gerade aktuell diese ganzen Doodle oder der Australian Shepherd, um nur einige davon zu nennen. Es gab noch weitere Rassen, die plötzlich, weil jeder sie haben wollte, in Massen da und später sang und klanglos wieder weg waren. Sogar die Hundefutterpackungen wurden danach jeweils geändert. Bringt nicht auch die plötzliche Produktion auf Masse gesundheitliche / psychische Probleme mit sich? Und mit diesen Tieren wird dann ja zwangsläufig auch weitergezüchtet...
Ob das jetzt nun direkt Qualzucht ist, weiß ich nicht aber ich denke es ist auf jeden Fall fragwürdig. Wenn auf Teufel komm raus eine bestimmte Rasse massenhaft gezüchtet wird dann geht es mit Sicherheit zu Lasten der Gesundheit.
Auch der Collie, der Dackel und der Border Collie waren mal Modehunde. Zum einen sind es sicherlich Züchter aber zum anderen ist das natürlich ein wunderbares Feld für Vermehrer.
Beim Zwergspitz, der ja jetzt klangvoll Pomeranian heißt , kann man ja sehen was dieser Trend zum Modehund inklusive der optischen Absurditäten mit einer eigentlich gesunden Rasse anrichtet - bis hin zur Qualzucht.
Die Cousins der Zwergspitze wie der Großspitz, der Klein- und Mittelspitz sowie der Wolfsspitz hatten Glück und wurden eben keine Mode Hunde darum sind diese Rassen recht gesund, wenn auch selten denn sie eignen sich nicht als Modehunde. Ich glaube ähnliches ist auch beim Schnauzer passiert aber auch der eignet sich nicht wirklich als Modehund. Auch beim Pudel kann man ja diese Entgleisungen wie Mini Pudel und Toy Pudel betrachten, die größeren Schläge sind ja nicht großartig von Krankheiten betroffen.
Dazu kommen ja auch noch wilde Mischlinge, die plötzlich in Mode sind und denen man irgendwelche klangvollen Namen verpasst und auch das dürfte der Gesundheit eher abträglich sein!
 
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Clivia Marie
24. Aug. 17:32
Das betrifft aber sicher nur illegale Züchter. Beim DTK wird inzwischen sehr darauf geachtet, dass die Zuchtteckel gesund sind, nicht zu lang und nicht zu niederläufig. Bevor die Züchter eine Zuchterlaubnis bekommen müssen sie einiges an Untersuchungen nachweisen.
Das stimmt nicht so ganz, leider! Ich finde, bei einem Züchter muss es ringsherum passen, nicht nur mit der körperlichen Gesundheit der Tiere. Wir hatten einen Dackel einer eingetragenen Züchterin, das war ein Angstbeisser, Zwingerneurose, Männer- und Schäferhundhasser…. Und als er als Welpe krank wurde hieß es „sucht euch einen anderen aus, dieser kommt dann weg“
 
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Katrin
24. Aug. 17:53
Mich bewegt schon seit ner ganzen Zeit ein Gedanke, weil ich ja fleißig mitlese. Also hab ich da mal ne (vielleicht ja auch dumme) Frage: Sagt mal, ist die Massenproduktion sogenannter Modehunde nicht auch eine Form von Qualzucht? Also ich habe es im Laufe meines Lebens schon öfter erlebt, dass es immer wieder Modehunde gab, die man plötzlich an jeder Straßenecke sah, wie beispielsweise der West-Highland-Terrier, dann ne zeitlang der Dalmatiner, später der Golden Retriever, der Labrador, der sich schon etwas länger hält, oder gerade aktuell diese ganzen Doodle oder der Australian Shepherd, um nur einige davon zu nennen. Es gab noch weitere Rassen, die plötzlich, weil jeder sie haben wollte, in Massen da und später sang und klanglos wieder weg waren. Sogar die Hundefutterpackungen wurden danach jeweils geändert. Bringt nicht auch die plötzliche Produktion auf Masse gesundheitliche / psychische Probleme mit sich? Und mit diesen Tieren wird dann ja zwangsläufig auch weitergezüchtet...
Ich glaube allein die Masse ist es weniger solange darauf geachtet wird nicht immer die selben Hunde zu verpaaren. Bei guter Zucht kommt die Hündin vielleicht 4x zum Einsatz. Rüden häufiger. Das muss beachtet werden. Solange man drauf schaut gesunde Hunde zu verpaaren die genetisch weit genug auseinander sind und dementsprechend zusammenpassen hat das auch keine negativen Auswirkungen. Problematisch wird es halt durch die Vermehrer die eben nicht darauf achten.
 
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Clivia Marie
24. Aug. 17:58
Auszug Ralph Rückert: Oft wird das Argument vorgebracht, dass sich ja schon was tun würde, dass es – speziell in der sogenannten Dissidenz – viele Frenchies und Möpse geben würde, die wieder viel längere Nasen hätten. Es ist richtig, ab und zu (ab und zu!) sieht man solche löblichen Beispiele. Wer aber nun glaubt, dass allein mit einer optischen Wiederverlängerung der Nase plötzlich alle Probleme beseitigt wären, der ist leider ziemlich naiv in Sachen Genetik. Nur weil die Nase länger ist, sind die Nasenmuscheln, das Gaumensegel und andere Strukturen noch lange nicht so, wie sie sein sollten, von den weiteren Problemen wie der unglaublich schlimmen Neigung zu Hauterkrankungen, Keilwirbeln und Bandscheibenvorfällen ganz zu schweigen. Eine Rückzucht der Frenchies und der Möpse zu einem Status wie vor 75 Jahren ist ein Projekt, das – wenn es mit dem momentan noch vorhandenen genetischen Material überhaupt gelingen kann – mehr als eine Menschengeneration in Anspruch nehmen wird. Für die Englische Bulldogge ist es allerdings schon zu spät. Diese Rasse ist nicht mehr zu retten, jede weitere Zucht könnte mit Fug und Recht sofort eingestellt bzw. verboten werden. https://www.ralph-rueckert.de/blog/bully-bashing-oder-die-qualzucht-rassen-franzoesische-bulldogge-englische-bulldogge-und-mops/
Soooo traurig und sooo beschämend!
 
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Tanja
24. Aug. 20:10
Ich glaube allein die Masse ist es weniger solange darauf geachtet wird nicht immer die selben Hunde zu verpaaren. Bei guter Zucht kommt die Hündin vielleicht 4x zum Einsatz. Rüden häufiger. Das muss beachtet werden. Solange man drauf schaut gesunde Hunde zu verpaaren die genetisch weit genug auseinander sind und dementsprechend zusammenpassen hat das auch keine negativen Auswirkungen. Problematisch wird es halt durch die Vermehrer die eben nicht darauf achten.
Aber wenn ich aus wenigen auf einmal ganz viele Exemplare züchte, ist das dann noch gegeben mit dem weiten genetischen Auseinanderliegen? Rein rechnerisch dürfte es auch mit den 4 Einsätzen einer Hündin echt knapp werden, um einerseits dem explodierenden Markt für diese Hunde in dem Moment gerecht zu werden und um mir andererseits diese irrsinnige Menge an Tieren dieser Art auf einmal erklären. Vermehrer mal ausgenommen (aber die spielen dabei wohl auch ne wesentliche Rolle). Mir fällt es nur extrem auf, wie beispielsweise gerade jetzt die Doodles quasi wie Pilze aus dem Boden schießen, wenn man das mal so sagen darf. Von denen hatte ich bis vor ein paar Jahren noch nie was gehört. Gerade bei so einer neuartigen Züchtung, die es vorher wohl auch nicht oder nur durch Zufall gab, kann es doch garnicht eine so große genetische Vielfalt geben. Oder denke ich da jetzt quer? Werden da vielleicht nicht doch auch mal Zuchtrichtlinien einfach über Bord geworfen?
 
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Katrin
24. Aug. 21:17
Aber wenn ich aus wenigen auf einmal ganz viele Exemplare züchte, ist das dann noch gegeben mit dem weiten genetischen Auseinanderliegen? Rein rechnerisch dürfte es auch mit den 4 Einsätzen einer Hündin echt knapp werden, um einerseits dem explodierenden Markt für diese Hunde in dem Moment gerecht zu werden und um mir andererseits diese irrsinnige Menge an Tieren dieser Art auf einmal erklären. Vermehrer mal ausgenommen (aber die spielen dabei wohl auch ne wesentliche Rolle). Mir fällt es nur extrem auf, wie beispielsweise gerade jetzt die Doodles quasi wie Pilze aus dem Boden schießen, wenn man das mal so sagen darf. Von denen hatte ich bis vor ein paar Jahren noch nie was gehört. Gerade bei so einer neuartigen Züchtung, die es vorher wohl auch nicht oder nur durch Zufall gab, kann es doch garnicht eine so große genetische Vielfalt geben. Oder denke ich da jetzt quer? Werden da vielleicht nicht doch auch mal Zuchtrichtlinien einfach über Bord geworfen?
Na wenn man ganz genau hinsieht hat man einen bunten Strauß an möglichen Quellen. Die meisten Hunde stammen eher aus der Vermehrung, gefolgt von verschiedenen unabhängigen Vereinen die nicht immer seriös sind und dann letztendlich dem VDH. Dazu kommt noch genetisches Material aus dem Ausland (EU und noch weiter weg) das zur Zucht genutzt wird. Inzucht ist in der Rassehundewelt eh ein Problem da früher häufig mit einer kleinen Auswahl an Hunde massiv gezüchtet wurde (Geschwisterverpaarung zB). Gedoodelt wird schon eine ganze Weile. Aber es ist halt keine anerkannte Rasse so das es da keine genauen Vorgaben für gibt.
 
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Sonja
24. Aug. 23:23
Wenn man Diskussionen mit Haltern dieser Rassen führt, hat komischerweise jeder ausnahmslos das eine wundersame Exemplar zu Hause, das perfekt Luft bekommt, topfit ist und mühelos mit jedem agilen Hund mithält. Da muss man sich doch ganz sachlich fragen, Woher kommen dann eigentlich die ganzen Hunde, die täglich in den Tierkliniken auf dem Tisch liegen? Woher sind all die Bulldoggen, die für Gaumensegel-Kürzungen und Nasenloch-Erweiterungen operiert werden müssen, nur damit sie nicht ersticken? Woher kommen die unzähligen Fälle von Bandscheibenvorfällen, Keilwirbeln und Kollaps bei Sommerhitze? Dass ein Tierarzt sich nur auf Bulldoggen spezialisiert hat, spricht doch schon für sich. Das Geschäft ist so zuverlässig lukrativ, dass er gar keine anderen Rassen bedienen muss. Die Bulldoggen sind zuverlässige Patienten. Btw, geben sich hier viele Leute echt Mühe und belegen Fakten mit Quellenangaben. Persönliche Meinungen sollten bei Tierleid keine Rolle spielen.
Das Problem ist, das diese HH das so sehen und nicht anders warnehmen/wahrnehmen wollen. Nicht wenige ( nicht nur hier) die QZ halten, hatten "schon immer" diese QZ Rassen. Diese HH kennen gar nichts anderes, für die sind z.B. 30 minuten spaziergänge bei 25+ grad , also (2 oder 3km) schon "lange Spaziergänge" und können sich gar nicht vorstellen bei diesen Tenperatur ( also angenehme 25 grad rum) auch 10+km mit dem Hund zu laufen etc... und dann gibts auch noch die ....*mein Hund hatte BOAS OP also ist er nun gesund, hat keine Probleme mehr..* ..das ist sozusagen eine Form von "placebo by proxy".... viele User scheinen auch soo zu sein, denn die Brachys Bulldoggen auf dem Fotos, falls es ihre sind, wirklich extrem Bachyzephal, und viele haben auch noch dicke Hautfalten auf de Nasen, dazu nicvt nur exttem kurze ruten sondrrn kompletg fehlrnde ( diese Hunde sind "Vorne und Hinten" nicht nur flach sondern konkav) da brauchtman wirlkich kein Experte zu sein um zu sehen das, das nicht gesund ist / gesund sein kann...🤗...(aber leider nicht die einzigen mit so einer "einschätzung".) Viele Brachybesitzer hier sind der Meinung ihr Hund ist "gesund" /"freiatmend" etc...aber ihre Fotos/Videos "sprechen eine ganz andere Sprache".....und um das zu erkennen braucht man kein "Fachmann" zu sein... und genau dass, ist das traurige ; durch dieses "nicht sehen wollen" geht die Produktion von QZ weiter. Solchen HH sollten mal ihren Hund für einige Zeit gegen eine "gesunde Langnase", tauschen, vielleicht erkennen die dann Unterschiede........🤗
 
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Petzi
24. Aug. 23:53
Ich finde, dass dies überhaupt keine Frage sein sollte....warum quälen wir diese armen Tiere so? Ich werde es nie verstehen.... Schönheit und Perfektion - was ist das eigentlich? Gibt es das wirklich? Für den einen schön, für den anderen "hässlich" - bei Tieren wie bei Menschen. Und der Sinn und Zweck solcher Ausstellungen: Hä? Hab ich noch nie kapiert...es geht hier doch wie immer um.... Trommelwirbel....: €€€€€€€€....wie eklig 🤢 und: NEIN - es ist nicht zeitgemäß....sondern Schwachsinn!
Ich habe "kaputte = Handicap" Hunde aus dem Tierschutz, die gesünder sind als jede Qualzucht.
Heutzutage bei der massenweise Aufklärung und Infos sollte niemand mehr gezüchtete QZ kaufen WOLLEN - aber soweit werden wir niiiie kommen - weil die sind ja SÜẞ 🤢
 
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Carina
25. Aug. 04:55
Es wird Zeit, bei der Hundezucht umzudenken. Nicht nur bei Bulldoggen und Möpsen, sondern generell. Schäferhunde haben oft Probleme mit der Hüfte, Labradore mit Hüfte und Ellbogen, Boxer neigen zu Tumoren und manche Rassen zu schweren Herzproblemen. Natürlich betrifft das nicht jeden Hund, aber Gesundheit sollte endlich an erster Stelle stehen. Weniger Inzucht, weniger Masse, kranke Tiere aus der Zucht nehmen und gezielt gesunde Linien zurückzüchten. Schönheit sollte niemals wichtiger sein als ein gesundes, schmerzfreies Hundeleben. ❤️
 
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Nathalie
25. Aug. 05:51
Das Problem ist, das diese HH das so sehen und nicht anders warnehmen/wahrnehmen wollen. Nicht wenige ( nicht nur hier) die QZ halten, hatten "schon immer" diese QZ Rassen. Diese HH kennen gar nichts anderes, für die sind z.B. 30 minuten spaziergänge bei 25+ grad , also (2 oder 3km) schon "lange Spaziergänge" und können sich gar nicht vorstellen bei diesen Tenperatur ( also angenehme 25 grad rum) auch 10+km mit dem Hund zu laufen etc... und dann gibts auch noch die ....*mein Hund hatte BOAS OP also ist er nun gesund, hat keine Probleme mehr..* ..das ist sozusagen eine Form von "placebo by proxy".... viele User scheinen auch soo zu sein, denn die Brachys Bulldoggen auf dem Fotos, falls es ihre sind, wirklich extrem Bachyzephal, und viele haben auch noch dicke Hautfalten auf de Nasen, dazu nicvt nur exttem kurze ruten sondrrn kompletg fehlrnde ( diese Hunde sind "Vorne und Hinten" nicht nur flach sondern konkav) da brauchtman wirlkich kein Experte zu sein um zu sehen das, das nicht gesund ist / gesund sein kann...🤗...(aber leider nicht die einzigen mit so einer "einschätzung".) Viele Brachybesitzer hier sind der Meinung ihr Hund ist "gesund" /"freiatmend" etc...aber ihre Fotos/Videos "sprechen eine ganz andere Sprache".....und um das zu erkennen braucht man kein "Fachmann" zu sein... und genau dass, ist das traurige ; durch dieses "nicht sehen wollen" geht die Produktion von QZ weiter. Solchen HH sollten mal ihren Hund für einige Zeit gegen eine "gesunde Langnase", tauschen, vielleicht erkennen die dann Unterschiede........🤗
Es ist erschreckend ,dass die Besitzer von den Bulldoggen nicht einsehen wollen,dass der Hund keine Luft bekommt. Und dann auch noch die Stummelrute,womit die Hunde nicht kommunizieren können . Teilweise grunzen diese Hunde so ,das viele andere Hunde denken, dass sie knurren.
Ich erinnere mich noch an den letzten Winter ,als ich erst eine Bronchitis hatte und weil ich nicht zum Arzt gegangen bin, hatte ich dann eine Lungenentzündung und habe gar keine Luft mehr bekommen .Ich konnte keine Treppen steigen alles wo ich mich angestrengt musste,hatte ich nach Luft geschnappt. Der Weg zum Arzt ca 50 m war für mich ein Marathon.Ich musste an jeder Laterne Pause machen,weil ich keine Luft bekam.
Wenn ich mir dann überlege ich,das diese Hunde ,es ein ganzes Leben ertragen müssen ist für mich unerträglich.
Wie kann man da noch die Augen verschließen, wenn der Hund nach Luft ringt. .... und dann wird noch behauptet: Och , das macht er immer oder er hat keine Probleme.....