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Dogorama
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heute 11:33

Qualzucht-Verbot bei der Welthundeausstellung in Österreich?

Im Mai 2027 findet in Tulln die Welthundeausstellung statt – 20.000 Hunde werden erwartet. 😳 Züchter, Richter und Besucher aus aller Welt küren die „besten" Hunde der Welt. Jetzt macht dem Veranstalter ein neues Rechtsgutachten mächtig Druck. ⚠️ Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet die Ausstellung von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen. Und das Gutachten des Wiener Tierschutz-Kampagnenbüros „Shifting Values" ist eindeutig: Nicht nur Aussteller, sondern auch der Veranstalter selbst haftet. Betroffen wären bspw. Mops, Französische und Englische Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel – Hunde, bei denen Atemprobleme, Gelenkschäden und neurologische Leiden rassebedingt sind. Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Was feiern wir auf solchen Ausstellungen eigentlich? Hunde, die nicht mehr natürlich gebären können, bei Hitze kollabieren, ihr Leben lang röcheln – preisgekrönt. Dazu kommt: solche Shows heizen den kommerziellen Rassehundehandel weiter an, das Idealbild siegt über das Tierwohl – während die Tierheime voll sind. 😔 Was denkt ihr? 👇 🏆 Ist das Konzept der Welthundeausstellung überhaupt noch zeitgemäß? 💰 Heizt die Show den kommerziellen Rassehundehandel an – auf Kosten der Tierheime? 😤 Solange solche Rassen gezüchtet und verkauft werden dürfen – was bringt dann ein Ausstellungsverbot? Quelle: QUALZUCHT IM VISIER: Mops-Verbot bei der Welthundeausstellung? Katharina Lattermann, Tierecke. Krone.at. 20.08.2026
 
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Katrin
heute 09:33
Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters, daher sind solche Veranstaltung völliger Unsinn. Die Zucht und das vermehren von Tieren die bewusst mit einer Qual-Gnetik gezeugt werden, sollte ganz dringend verboten werden ❗️❗️❗️
Das ist bereits verboten. Unser Tierschutzgesetz ist da recht eindeutig drinnen. Tatsächlich gibt es inzwischen sogar Gerichtsurteile wo Züchtern das züchten mit ihren Hunden verboten wurde. Leider ist aber das Gesetz nicht auf Rasse sondern auf Merkmale ausgelegt die in Einzelfall begutachtet werden müssen. Das heißt man müsste jeden Züchter der Tiere mit solchen Merkmalen züchtet einzeln anzeigen. Das ist allein durch die Masse an Züchter schlicht für Gerichte nicht zu bewältigen.
 
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Sigrid&Stella
heute 09:35
Ich bin gegen jede Schauvorführung. Die Hunde müssen stundenlang rumsitzen, sich von fremden Leuten anfassen lassen u.s.w.
Von Qualzuchten ganz zu schweigen.
 
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Katrin
heute 09:35
Katrin, du hattest doch mal einen Link eingestellt über Qualzuchthunde. Ich meine das kam mal im Fernsehen.... Hast du den noch ? Ich hatte den link auch - aber finde ihn nicht mehr ....
Meinst du den?

https://youtu.be/45Jd_TmEZtw?is=u8CSkURRGLwN0rfd
 
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Dagmar
heute 09:36
Das Problem bei Dackeln ist, dass sie im Laufe der Zeit immer niederläufiger und mit längerem Rücken gezüchtet worden sind. Das führt zu vermehrten Problemen. Das Schicksal haben viele Rassehunde - sie wurden einem bestimmten Modegeschmack angepasst. Auch der Bernhardiner war früher ein agiler und nicht so massiger Hund wie heute.
Das betrifft aber sicher nur illegale Züchter. Beim DTK wird inzwischen sehr darauf geachtet, dass die Zuchtteckel gesund sind, nicht zu lang und nicht zu niederläufig. Bevor die Züchter eine Zuchterlaubnis bekommen müssen sie einiges an Untersuchungen nachweisen.
 
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Nathalie
heute 09:38
Meinst du den? https://youtu.be/45Jd_TmEZtw?is=u8CSkURRGLwN0rfd
Ja genau ....
Dankeschön....

Das sollte sich jeder mal anschauen. Es ist schockierend und gut dokumentiert wie diese Tiere leiden.....
 
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Manuela
heute 09:39
Den Begriff Pranger habe ich ins Spiel gebracht, denn eine sehr reflektierte Halterin eines Frenchies , Marie, wird des Öfteren angegriffen. Völlig unnötig, denn auch sie ist jemand, der , aufgrund der Problematiken, anderen von dieser Rasse abrät. Es gilt schon noch zu unterscheiden, wie der HH zu der Problematik steht !
Natürlich da bin ich ganz bei Dir... Das meine ich doch auch damit, es geht nicht um den Halter an sich, sondern um die brachyzephalen Rassen oder andere qual merkmale.

Aber Menschen nehmen nun mal, ganz schnell etwas persönlich. Und gehen in eine, schonungslose Verteidigungshaltung. Und wenn den Menschen, die Argumente ausgehen werden Sie oft gemein.
 
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Katrin
heute 09:40
Ich bin gegen jede Schauvorführung. Die Hunde müssen stundenlang rumsitzen, sich von fremden Leuten anfassen lassen u.s.w. Von Qualzuchten ganz zu schweigen.
Ich war früher häufiger auf Ausstellungen und Vorführungen. Gestresste Hunde im Ring gewinnen keine Preise deswegen wird das versucht bestmöglich zu vermeiden. Neulinge im Ring sind natürlich aufgeregter wie die ,,alten Hasen". Mit Training und Erfahrung ist aber das ganze für die Hunde kein großes Thema mehr. Die pennen sogar abseits des Rings trotz dem Trubel.
 
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Gabriele
heute 09:41
Natürlich da bin ich ganz bei Dir... Das meine ich doch auch damit, es geht nicht um den Halter an sich, sondern um die brachyzephalen Rassen oder andere qual merkmale. Aber Menschen nehmen nun mal, ganz schnell etwas persönlich. Und gehen in eine, schonungslose Verteidigungshaltung. Und wenn den Menschen, die Argumente ausgehen werden Sie oft gemein.
Da gebe ich Dur recht - ist aber immer auf beiden Seiten so 😉
 
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Petra
heute 09:43
Ich persönlich habe solche Ausstellungen noch nie verstanden. Ich liebe meine Tiere so, wie sie sind. Für wen und warum muss muss ein Tier irgendwelchen menschengemachten "Schönheitsidealen" entsprechen? Mal abgesehen davon, dass ich die meisten dieser vorgegebenen äußerlichen "Standarts" absolut nicht verstehe. Was für einen Sinn soll das haben, dass ein Hund einer bestimmten Rasse zB auf gar keinen Fall ein Knickohr haben darf oder die Rute nicht länger als ... sein darf? Wer bin ich, zu beurteilen, dass ein Hund wegen so etwas nicht gut genug ist oder eben besonders gut? Fände es lustig, das mal umzudrehen und die äußere Perfektion der Halter zu bewerten...
 
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Kat
heute 09:43
Dahin gehen die Bemühungen in den Verbänden ja auch. Und da sind wir wieder dabei, dass Vieles in einem Verband deutlich besser läuft und auch überprüft wird, als bei denen , die einfach so vor sich "hinzüchten". Nur leider werden dort die allermeisten Hunde gekauft. Gerade auch bei den HD Hunden und den Kurznasen sind die freien " Züchter " die, die diese Qualen vorantreiben !
Ich hoffe das die Bemühungen in den Verbänden dahin gehen. Leider mahlen die Mühlen dort sehr sehr langsam. Und leider ist es schön geredet, dass es in einem Verband automatisch deutlich besser läuft. Wie häufig werden die Züchter denn überprüft?
Solange ein Verband diese gewissen Rassestandards nicht offiziell ändert und die Einhaltung auch gewissenhaft überprüft ist dort nichts besser.
Ich gebe dir Recht, dass genau diese Vermehrer eben meist nicht in Verbänden sind, aber es gibt auch bereits das Gegenteil. Gewissenhafte Züchter die absichtlich nicht in einem Verband sind, weil sie gewisse Standards die Krankheiten verursachen ablehnen und gesündere Rassen züchten wollen. Leider sind das noch viel zu wenige.