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Dogorama
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heute 21:07

Qualzucht-Verbot bei der Welthundeausstellung in Österreich?

Im Mai 2027 findet in Tulln die Welthundeausstellung statt – 20.000 Hunde werden erwartet. 😳 Züchter, Richter und Besucher aus aller Welt küren die „besten" Hunde der Welt. Jetzt macht dem Veranstalter ein neues Rechtsgutachten mächtig Druck. ⚠️ Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet die Ausstellung von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen. Und das Gutachten des Wiener Tierschutz-Kampagnenbüros „Shifting Values" ist eindeutig: Nicht nur Aussteller, sondern auch der Veranstalter selbst haftet. Betroffen wären bspw. Mops, Französische und Englische Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel – Hunde, bei denen Atemprobleme, Gelenkschäden und neurologische Leiden rassebedingt sind. Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Was feiern wir auf solchen Ausstellungen eigentlich? Hunde, die nicht mehr natürlich gebären können, bei Hitze kollabieren, ihr Leben lang röcheln – preisgekrönt. Dazu kommt: solche Shows heizen den kommerziellen Rassehundehandel weiter an, das Idealbild siegt über das Tierwohl – während die Tierheime voll sind. 😔 Was denkt ihr? 👇 🏆 Ist das Konzept der Welthundeausstellung überhaupt noch zeitgemäß? 💰 Heizt die Show den kommerziellen Rassehundehandel an – auf Kosten der Tierheime? 😤 Solange solche Rassen gezüchtet und verkauft werden dürfen – was bringt dann ein Ausstellungsverbot? Quelle: QUALZUCHT IM VISIER: Mops-Verbot bei der Welthundeausstellung? Katharina Lattermann, Tierecke. Krone.at. 20.08.2026
 
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Michael
heute 20:16
🤣 😂 🤣 😂 🤣 Ich weiss natürlich was Du schreiben wolltest... 😉
Schon merkwürdig das wir zensiert werden und Herr Lopes nicht oder?
 
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Heidi
heute 20:16
Da hast du recht. Allerdings gehört, zumindest für mich, das in Kauf nehmen einer HD auch zur Qualzucht.
Das stimmt, wenn man es bei manchen Rassen akzeptiert.
 
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Sonja
heute 20:17
Wie soll ich denn das beantworten? 😄 ich bin mit mehreren Tierärzten befreundet, die sprechen sogar von sehr Vielen... Und in unserem Auslandstierschutz betrifft es auch viele Straßenhunde.
Der Erbgang ist ja leider auch nicht so "einfach" wie bei anderen Krankheiten.
 
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Angelika
heute 20:18
WELTHUNDEAUSSTELLUNG!!!!!!!!!! WAS FÜR EINE SCHEIßE!!!!! Da sieht man mal wieder wie der IQ der Menschheit zu 99% aussieht..., traurig..., das kann nie und niemals mehr was werden mit unserer Welt.... !!!!!!! Es gibt zuviele "MINDERBEMITTELTE"......
 
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Sonja
heute 20:20
Ich hatte es dchon mal in einem anderen Thread geschrieben. Vor 2 Wochen war es glaub ich . Ich war mit meiner Hündn im Wald und wir hatten einen Hundebesitzer mit seinem Frenchi getroffen. Es war nucht warm ca 20- 21 Grad . Der Frenchi ist jünger als meine Hündin, also 3 Jahre alt. Wir hsben die beiden abgeleint damit sie spielen können. Es hat leider nicht richtig geklappt, da meine Hündin zu schnell geraden Frenchi war .Er war stark am röcheln und ich es gemerkt ,das es dem Frenchi nicht gut ging da er Atemprobleme hatte . Leni rangerufen beide Hunde angeleint und darauf sagte der Besitzer zu mir : Das wäre nicht schlimm, das gat er immer aber wir haben das Gaumensegel auch noch nicht operieren lassen, wäre zu teuer... Ein normales Hundespiel ist mit dieser Rasse bzw alle Rassen die kurzschnäuzig sind nicht möglich . Und ich finde es nicht schön zu sehen ,wie diese Hunde leiden. Da verstehe ich die Menschheit nicht, das man davor due Augen verschließt wenn der Hund nicht richtig kommunizieren kann und wenn er leidet. Ich habe jetzt nur kurz mitgelesen aber komischerweise können alle die solche Hunde haben nicht mit Kritik umgehen bzw die Wahrheit ertragen und werden teilweise ganz schön aggressiv .
Es gibt hier ein paar wenige die selbst QZ haben/hatten aber das dem Thema nicht verleugnen.Die viele dieser Hunde stammen aus 2Hand, und oder sind etwas älter also die HH haben die noch vor der "online Aufklärungszeit" angeschafft, (also als QZ infos noch nicht so leicht zugängig waren.....) und ein paar die "aus,eigener Blauäugikeit lernten"...aber das ist nach wie vor die Mindeheit...
 
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Celine
heute 20:22
Na ja, aber die Hunde , die auf Ausstellungen gehen, die sind daran gewöhnt und es ist wenige Male im Jahr. Nach einer Stunde können die wieder nach Hause gehen. Hunde können durchaus auch mal etwas tun, was nicht den Bedürfnissen entspricht. Zugfahren und Stadtbummel etc. gehört auch nicht unbedingt dazu und ist trotzdem machbar. Ich bin 2x im Jahr bei der Hundeausstellung in Dortmund. Europa und Weltsieger. Die Hunde sind überhaupt nicht gestresst und die einzelne Ausstellung schnell beendet. Anders sieht es bei den Besucherhunden aus, die den ganzen Tag über die Messe laufen müssen....
Also das was ich online sehe reicht mir. Tiere hat man meiner Meinung nach nicht auszustellen.

Geht der Bezug zu einem Lebewesen nicht erst recht verloren, wenn es wie ein Auto vorgeführt und nach äußerlichen Kriterien bewertet wird?

Da brüsten sich Menschen mit Pokalen, wer so sehr nach Perfektion strebt, sollte vielleicht lieber an der eigenen arbeiten
 
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Sonja
heute 20:27
Ich hatte es dchon mal in einem anderen Thread geschrieben. Vor 2 Wochen war es glaub ich . Ich war mit meiner Hündn im Wald und wir hatten einen Hundebesitzer mit seinem Frenchi getroffen. Es war nucht warm ca 20- 21 Grad . Der Frenchi ist jünger als meine Hündin, also 3 Jahre alt. Wir hsben die beiden abgeleint damit sie spielen können. Es hat leider nicht richtig geklappt, da meine Hündin zu schnell geraden Frenchi war .Er war stark am röcheln und ich es gemerkt ,das es dem Frenchi nicht gut ging da er Atemprobleme hatte . Leni rangerufen beide Hunde angeleint und darauf sagte der Besitzer zu mir : Das wäre nicht schlimm, das gat er immer aber wir haben das Gaumensegel auch noch nicht operieren lassen, wäre zu teuer... Ein normales Hundespiel ist mit dieser Rasse bzw alle Rassen die kurzschnäuzig sind nicht möglich . Und ich finde es nicht schön zu sehen ,wie diese Hunde leiden. Da verstehe ich die Menschheit nicht, das man davor due Augen verschließt wenn der Hund nicht richtig kommunizieren kann und wenn er leidet. Ich habe jetzt nur kurz mitgelesen aber komischerweise können alle die solche Hunde haben nicht mit Kritik umgehen bzw die Wahrheit ertragen und werden teilweise ganz schön aggressiv .
Eine Frenchie Hündin ist damals im Spiel mit meiner ersten Hündin bei "normalem" Wetter kollabiert. Erbrechen, Atemnot, Ohnmacht. Ich dachte sie wäre tot, nachdem Frauchen mit ihr zum Auto geflüchtet war. Zum Glück hat sie überlebt, durfte aber nie wieder mit irgendeinem Hund spielen. Tolles Leben 🥺 Die OEB meiner Gassi Kumpanin, mit der ich jeden Tag gehe, legt sich regelmäßig hin, auch jetzt bei 20 Grad. Braucht regelmäßig eine Auszeit. Darf manchmal gar nicht gehen. Hat eine Allergie, dessen Auslöser noch niemand kennt. Schnauft und röchelt schon bei geringer Anstrengung. Das war "am Anfang" nicht so. Man hat es auch schön geredet und war überzeugt von seiner Rasse- und "Züchter"wahl, trotz sehr viel Intervention innerhalb der Familie. Nun... Der Hund ist jetzt gerade mal 1 1/2 Jahre alt und eine Woche älter als meine Jüngste. Sie top fit im Saft und die OEB kann gar nicht so, wie sie gern möchte. Jetzt schon nicht mehr 😢
 
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Michi
heute 20:29
Also das was ich online sehe reicht mir. Tiere hat man meiner Meinung nach nicht auszustellen. Geht der Bezug zu einem Lebewesen nicht erst recht verloren, wenn es wie ein Auto vorgeführt und nach äußerlichen Kriterien bewertet wird? Da brüsten sich Menschen mit Pokalen, wer so sehr nach Perfektion strebt, sollte vielleicht lieber an der eigenen arbeiten
Das sehe ich anders.
Züchter, die auf Ausstellungen gehen, die stellen sich der Bewertung und sind bemüht ihre Rasse zu verbessern. Die gehören einem Verband an und müssen Gesundheitsüberprüfungen erbringen. Das finde ich wichtig . Wieviele vermehren so vor sich hin und machen ihr eigenes Ding.
Das sind so kurze Momente, an denen die Hunde 3x im Kreis laufen müssen. Wirklich nicht tragisch.
Als Pferdezüchter war ich schon mit vielen Hengsten auf der Körung und auch auf Fohlenschauen.
Da bekommt man ein objektives Ergebnis und weiß, ob man seine Zucht verbessert hat oder eben nicht.
Ich würde ( und habe ) meinen Hund jederzeit bei einem Züchter kaufen, der auf Ausstellungen geht.
 
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Heidi
heute 20:29
Also das was ich online sehe reicht mir. Tiere hat man meiner Meinung nach nicht auszustellen. Geht der Bezug zu einem Lebewesen nicht erst recht verloren, wenn es wie ein Auto vorgeführt und nach äußerlichen Kriterien bewertet wird? Da brüsten sich Menschen mit Pokalen, wer so sehr nach Perfektion strebt, sollte vielleicht lieber an der eigenen arbeiten
Das stimmt so nicht ganz. Ich habe bei einer Hovawartausstellung Wertungsrichter gesehen, die Hunde mit ihren Besitzern aus dem Ring geschickt haben, weil sie gemerkt haben, dass der Hund gestresst war.
 
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Gabriele
heute 20:30
Es gibt hier ein paar wenige die selbst QZ haben/hatten aber das dem Thema nicht verleugnen.Die viele dieser Hunde stammen aus 2Hand, und oder sind etwas älter also die HH haben die noch vor der "online Aufklärungszeit" angeschafft, (also als QZ infos noch nicht so leicht zugängig waren.....) und ein paar die "aus,eigener Blauäugikeit lernten"...aber das ist nach wie vor die Mindeheit...
Ich sehe die Problematik durchaus. Hier wird allerdings vollkommen geleugnet, dass auch versucht wird etwas zu tun. Und zwar von den Rassezuchtvereinen. Der CCD wagt jetzt den Schritt in ein Outcrossprogramm. Es werden American Cocker und Papillon dabei eingesetzt. Vielleicht gibt es noch eine Rettung für den Cavalier King Charles Spaniel. Es ist eine tolle Rasse mit unheimlich liebevollen Eigenschaften.
Wir haben uns bei unserem Zweithund bewusst für eine andere Rasse entschieden (Raya hat eine wirklich lange Nase 😁).
Allerdings bin ich es leid hier ständig beschimpft zu werden. Ginny ist jetzt seit 8,5 Jahren bei uns und wir lieben sie sehr. Was soll so eine blöde Bemerkung, dass der Besitz bestraft werden sollte? Was soll dann mit ihr geschehen? Sie ist ein lustiger, lebensfroher Hund, der immer noch Tageswanderungen mit uns mitmacht.