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Michaela
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 49
zuletzt 14. Aug.

Zweiter Hund JA/Nein

Guten Abend ihr Lieben Wir haben eine 3 jährige Brüder Collie Hündin. Die als Zweithund zu unseren Timy kam. Dieser wurde 10 Jahre und ist vor 2 Jahren verstorben. Seit dem ist Merle alleinige Herrscherin in der Familie. Mein Mann und ich wir würden uns einen Zweiten Hund wünschen. Aber wir zögern, möchte unsere Hündin überhaupt einen Partner im Leben? Braucht sie überhaupt einen Hund? Sie hat Hundefreunde, Spiel,Spas und Training. Ist ein fixer Teil und unseren Leben,Alltag. Wie steht ihr dazu? Wir sind uns einfach nicht sicher,
 
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Marie
12. Aug. 21:21
Das waren unsere Mädels😢
 
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Michaela
12. Aug. 21:23
Ich möchte nur das meine Hündin glücklich ist.
Mit zweit Hund und auch ohne.
Was ich nicht will, ist das einer zurückstecken muss.
Zuwenig Zeit, Aufmerksamkeit, schlechteres Futter oder auch Training und medizinische Versorgung.

Beide haben das Recht ein gutes zu Hause bei mir zu haben und glücklich zu sein.
Ich möchte meiner Hündin nicjts aufzwingen.
Ihr aber auch de Chance auf ein Hundepartnerschafr im Leben nicht nehmen. Ein Gleichgesinnter
 
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Michaela
12. Aug. 21:24
Das waren unsere Mädels😢
Schön 😀 so sollte es sein
 
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Claudia
12. Aug. 21:51
Sag mir bescheid wenn du dich entschieden hast😀
Wenn, dann nur ein Mädchen oder ein kastrierter Rüde, der sich gerne unterordnet. Einen ganz jungen Hund kann ich mir bei uns nicht vorstellen.

Aber ich finde es auch total schwierig, die Entscheidung….

Tut man das richtige, wie wird es werden, kann ich meine Liebe teilen/vervielfachen oder muss der Ersthund zurückstecken.
Und: was ist, wenn ich nach einiger Zeit merke, es ist irgendwie doch zu viel.
 
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Simone
13. Aug. 04:31
Ich habe oft gehört mädchen und mädchen vertragen sich schlechter als mädchen rüde
Ich habe 4 Hündinnen und 1 rüde das funktioniert schon immer super ohne Probleme
 
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Carola
13. Aug. 07:20
Ich habe oft gehört mädchen und mädchen vertragen sich schlechter als mädchen rüde
Ich habe zwei unkastrierte Hündinnen, 4 und 5 Jahre alt, hier gab es noch nie Probleme zwischen den beiden. Allerdings sind sie sehr jung zusammen gekommen.
Ob man einen zweiten Hund dazu holt hängt aus meiner Sicht vom Ersthund ab. Es gibt Hunde die sehr gut auf Hundegesellschaft verzichten können und andere brauchen sie regelrecht. Auf jeden Fall sollte man im Vorfeld probieren ob sich die Hunde vertragen.
 
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Vic
13. Aug. 07:37
Also jeder hat andere Erfahrungen aber der Zweit und neuer Hund ist eben ein neuer Hund also muss er sich einordnen. Der erste ist und bleibt Anführer in alles. Deshalb würde ich als Zweithund entweder einen kleineren oder in gleicher Grösse nehmen aber nicht grösser. Und jünger. So bleiben Konflikte begrenzt. Und dann erstmal Begegnungen treffen um zu sehen wie sie zueinander passen. Wenn alles klappt kann es nicht besser sein für beide. Sie werden sich lieben und respektieren.
 
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Olga mit Sunny 🌈🪽 & Tyson
13. Aug. 08:17
Ich wäre definitiv für zwei Hunde, aber nur, wenn es wirklich funktioniert und man sich vorher alle Punkte gut überlegt.

Wir haben damals mit Sunny über zwei Jahre immer wieder auf andere Rüden aufgepasst, um herauszufinden, ob ein zweiter Hund für uns infrage kommt. Dabei haben wir gemerkt, dass es mit Weibchen nicht funktioniert und für uns, wenn überhaupt, nur ein Rüde infrage kommt.

Als wir dann soweit waren und vor allem auch unsere Sunny bereit dafür war, kam Tyson aus dem Tierheim zu uns – ein Scheidungshund. Wir haben Sunny zum Kennenlernen mitgenommen. Hätte es zwischen den beiden nicht funktioniert, hätten wir diesen Schritt nicht gewagt. Am Ende würden sonst beide Hunde darunter leiden und das möchte man natürlich nicht.

Zum Glück hat es von Anfang an super harmoniert und Tyson war innerhalb einer Woche bei uns. ❤️ Leider ist unsere Sunny dieses Jahr aufgrund einer Erkrankung verstorben.

Man darf aber auch nicht vergessen, dass zwei Hunde **mehr Zeit und natürlich auch mehr Kosten** bedeuten. Gassi gehen, beide beschäftigen, Futter richten, Tierarzt usw. – vieles wird einfach mehr.

Auch die finanziellen Aspekte sollte man wirklich vorher bedenken: Hundesteuer, Futter, Versicherung und vor allem Tierarzt- oder Klinikaufenthalte können ordentlich ins Geld gehen. Wir haben allein von Februar bis Juni für Sunny aufgrund ihrer OP und der anschließenden Behandlungen rund 12.000 € ausgegeben.

Deshalb: **Ich bin grundsätzlich immer für einen zweiten Hund**, weil Hunde zu zweit oft nochmal ganz anders aufblühen. 🐶🐶 Aber man sollte vorher ehrlich prüfen, ob die beiden charakterlich zusammenpassen und ob man die zusätzliche Zeit und die Kosten auch dauerhaft stemmen kann.
 
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Arinka
13. Aug. 08:45
Ich überlege auch immer wieder.
Meine Hündin ist 5,5 und seit 2 Jahren Einzelhund.
Allerdings ist sie nicht so leicht zu haben und hinterfragt immer noch gerne... deshalb werde ich wohl noch etwas warten.
Ob ich ihr mit einem Zweithund einen Gefallen tu weiß ich auch nicht sicher.
Meine andere Hündin war nicht so begeistert wie ich es mir erwünscht hätte.
 
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Michaela
13. Aug. 17:56
Naja ich glaube das es etwas schwierig ist wenn wir einen Welpen aussuchen da schon fest zu stellen ob die beiden wirklich gut zusammen passen