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Dogorama
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zuletzt 17. Mai

Hunde nur noch mit Führerschein? Bremen macht ernst und sorgt mit einem neuen Gesetz für Wirbel 🐕💥

🐶 Ab dem 1. Juli 2026 dürfen sich Menschen in Bremen und Bremerhaven nur noch dann einen Hund anschaffen, wenn sie zuvor eine theoretische Sachkundeprüfung ablegen – und innerhalb eines Jahres eine praktische Prüfungmit dem Hund bestehen. ➡️ Ausgenommen sind Menschen, die in den letzten 5 Jahren schon mindestens 2 Jahre lang einen Hund gehalten und die Theorieprüfung bereits abgelegt haben. ➡️ Wer jetzt schon einen Hund hat, muss nichts nachholen (außer bei gefährlich eingestuften Hunden – da gilt eine Übergangsfrist). 📍 Niedersachsen hat den Hundeführerschein übrigens schon seit 2013. 💬 Wie steht ihr zur Einführung des Hundeführerscheins? 🔹 Findet ihr die Pflicht gut und längst überfällig? 🔹 Oder seht ihr sie eher kritisch – z. B. wegen der Bürokratie, Kosten oder weil es nicht jeden „Problemfall“ verhindert? 🔹 Sollte der Führerschein deutschlandweit verpflichtend sein? 🔹 Und was müsste eurer Meinung nach zusätzlich passieren, damit Hundehaltung sicher und fair bleibt? 👇 Wir sind gespannt auf eure Meinungen – gerne auch mit eigenen Erfahrungen, z. B. ob ihr den Hundeführerschein schon gemacht habt. Hier geht's zum Blogartikel: https://dogorama.app/de-de/blog/pflicht-ab-2026-bremen-fuehrt-den-hundefuehrerschein-ein-das-musst-du-wissen/
 
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Katrin
11. Mai 13:32
Und genau das hat mir meine Daisy beigebracht. Egal wieviel man gelesen hat, sie wird einem das Gefühl geben ein Neuling zu sein. Dieser ganze schulische Trainingsansatz ist für sie nichts. Sie ist einfach Hund. Älter, vorbelastet,hochsensibel, ausgenutzt. Spaziergänge gehen meist nur noch 20-30min, wenn wir einfach nur laufen (Arthrose,Hüfte,Knie). Was soll ich die in städtische Stressbelastung führen? Dass sie Durchfall bekommt, wegen Stressmagen? Wozu? Sie kann sitz und Platz. Ich verlange es aber seit Anfang des Jahres nicht mehr. Sie kann Fremdhunde nicht leiden, hat dafür mehr als 8Gründe und im Ergebnis kann man sie händeln, aber die wird sie niemals lieben und wir suchen nicht nach neuen Fremdhunden um zu testen , ob sie immernoch labil reagiert. Wozu also social walks? Sie genießt ihr zu Hause, sie genießt spaziergänge in der Natur - möglichst wenig Trainingsanspruch, weil da über das halbe Leben immer mit Druck und Prügel gehandelt wurde. Sie ist gerne in Übungen, aber bleibt dabei im Stress. Daher spielen wir eigentlich nur vor uns her. Denn wozu einen Hund, der wenig laufen kann, mit Unterordnung behandeln ?!... Sie kann, was sie braucht. Sie muss nichts mehr können, was sie nicht braucht. Das ist unser Deal zum glück. Und Nu kommt mir von außen jemand, der will dass sie an der Ampel sitz macht und sie durch Menschenmengen wandert... Ich hasse diese naivität ein Formbild von Hund und Haltung zu haben, der gesund in eine Menschenvorstellung von Arbeit muss. Das ist leider ein Eingriff in Lebensmuster und nein, ich lehne es ab, dass jeder Hund das schaffen können muss. Wenn es nicht zum Hund passt, passt es nicht. Prüfungen müssen meine Hunde nicht laufen. Mach mich doch nicht zum Kasper und lass bewerten, wo ich weiß, dass es ihnen am schwersten fällt und ich wegen prüfungsstress nicht ernsthaft nur für sie da bin. Nein, dann hätte ich einen schäferhund aus der Leistungszucht. Ich habe aber mein Herz Daisy und die muss gar nichts was anderes sich vorstellen, sie kann was wir brauchen.
Du hast den Teil aber schon gelesen wo ich geschrieben habe das die Prüfer mit einem zusammen genau dafür auch Lösungen suchen? Das die Prüfer genau das letztendlich gerne sehen wenn Halter im Interesse des Hundes handeln und Situationen so gestalten das es zum Hund passt?

Das ganze ist doch kein starrer Ablauf nach Schema X. Vorab einfach mit dem Prüfer besprechen was Sache ist, wie man die Prüfung eventuell sogar anpassen könnte wenn gesundheitlich was im Argen liegt usw.
 
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Katrin
11. Mai 13:35
Ich wünsche und hoffe, dass viele das bewusst machen. Leider kenne ich auch Fälle, bei denen ich mich frage, wie der Tierschutz den Leuten überhaupt einen Hunde geben konnte. Erst Recht keinen zB. traumatisierten Galgo, oder einen Hund aus Rumänien der 6 Jahre isoliert an der Kette verbracht hat. Wir haben hier solche Leute und ich halte das kaum aus, ihnen zu begegnen und meinen Mund zu halten.
Und genau für solche Hunde tut es mir dann echt Leid. Da kommen die aus der einen Hölle zwar raus, landen dafür aber in einer anderen. Missverstanden, ignoriert, ohne passende Hilfe. Genau solche Hunde gehören in die Hände von Leuten mit Ahnung und mit dem Willen den Hund nicht nur physisch sondern auch psychisch zu helfen.
 
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Jacky
11. Mai 13:36
Und genau das hat mir meine Daisy beigebracht. Egal wieviel man gelesen hat, sie wird einem das Gefühl geben ein Neuling zu sein. Dieser ganze schulische Trainingsansatz ist für sie nichts. Sie ist einfach Hund. Älter, vorbelastet,hochsensibel, ausgenutzt. Spaziergänge gehen meist nur noch 20-30min, wenn wir einfach nur laufen (Arthrose,Hüfte,Knie). Was soll ich die in städtische Stressbelastung führen? Dass sie Durchfall bekommt, wegen Stressmagen? Wozu? Sie kann sitz und Platz. Ich verlange es aber seit Anfang des Jahres nicht mehr. Sie kann Fremdhunde nicht leiden, hat dafür mehr als 8Gründe und im Ergebnis kann man sie händeln, aber die wird sie niemals lieben und wir suchen nicht nach neuen Fremdhunden um zu testen , ob sie immernoch labil reagiert. Wozu also social walks? Sie genießt ihr zu Hause, sie genießt spaziergänge in der Natur - möglichst wenig Trainingsanspruch, weil da über das halbe Leben immer mit Druck und Prügel gehandelt wurde. Sie ist gerne in Übungen, aber bleibt dabei im Stress. Daher spielen wir eigentlich nur vor uns her. Denn wozu einen Hund, der wenig laufen kann, mit Unterordnung behandeln ?!... Sie kann, was sie braucht. Sie muss nichts mehr können, was sie nicht braucht. Das ist unser Deal zum glück. Und Nu kommt mir von außen jemand, der will dass sie an der Ampel sitz macht und sie durch Menschenmengen wandert... Ich hasse diese naivität ein Formbild von Hund und Haltung zu haben, der gesund in eine Menschenvorstellung von Arbeit muss. Das ist leider ein Eingriff in Lebensmuster und nein, ich lehne es ab, dass jeder Hund das schaffen können muss. Wenn es nicht zum Hund passt, passt es nicht. Prüfungen müssen meine Hunde nicht laufen. Mach mich doch nicht zum Kasper und lass bewerten, wo ich weiß, dass es ihnen am schwersten fällt und ich wegen prüfungsstress nicht ernsthaft nur für sie da bin. Nein, dann hätte ich einen schäferhund aus der Leistungszucht. Ich habe aber mein Herz Daisy und die muss gar nichts was anderes sich vorstellen, sie kann was wir brauchen.
Ohne Worte
 
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R
11. Mai 13:36
Du hast den Teil aber schon gelesen wo ich geschrieben habe das die Prüfer mit einem zusammen genau dafür auch Lösungen suchen? Das die Prüfer genau das letztendlich gerne sehen wenn Halter im Interesse des Hundes handeln und Situationen so gestalten das es zum Hund passt? Das ganze ist doch kein starrer Ablauf nach Schema X. Vorab einfach mit dem Prüfer besprechen was Sache ist, wie man die Prüfung eventuell sogar anpassen könnte wenn gesundheitlich was im Argen liegt usw.
Habe ich ehrlich gesagt nicht gelesen. Aber ich mag halt nicht, das eine Form vorgegeben wird. Das passiert Rütter (der Familientauglichkeit trainiert) leider auch viel zu oft und diesen sehe ich auch in dieser Kapitalgeschichte Hundeführerschein als Fürsprecher zur Erstellung. Ich wäre zum Beispiel niemand, der die Rütterkonzepte schlecht findet, aber eben auch kein Nutzer dieser Hundeschulen, da mir andere Aspekte auch gefallen und schwubs ganz andere Ansätze als in der Stadt einen Führerschein zu machen. Da ist mir dieses Konzept einfach schon zu bekloppt.
 
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Nathalie
11. Mai 13:37
Du hast den Teil aber schon gelesen wo ich geschrieben habe das die Prüfer mit einem zusammen genau dafür auch Lösungen suchen? Das die Prüfer genau das letztendlich gerne sehen wenn Halter im Interesse des Hundes handeln und Situationen so gestalten das es zum Hund passt? Das ganze ist doch kein starrer Ablauf nach Schema X. Vorab einfach mit dem Prüfer besprechen was Sache ist, wie man die Prüfung eventuell sogar anpassen könnte wenn gesundheitlich was im Argen liegt usw.
Bei uns wurde die Prüfung auch angepasst , da Leni sehr unsicher war z.b bei großen Menschenansammlungen......
Ich musste mit ihr nicht durch die Menschenmenge laufen , sondern durfte am Rand lang gehen .....
 
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Jacky
11. Mai 13:37
Habe ich ehrlich gesagt nicht gelesen. Aber ich mag halt nicht, das eine Form vorgegeben wird. Das passiert Rütter (der Familientauglichkeit trainiert) leider auch viel zu oft und diesen sehe ich auch in dieser Kapitalgeschichte Hundeführerschein als Fürsprecher zur Erstellung. Ich wäre zum Beispiel niemand, der die Rütterkonzepte schlecht findet, aber eben auch kein Nutzer dieser Hundeschulen, da mir andere Aspekte auch gefallen und schwubs ganz andere Ansätze als in der Stadt einen Führerschein zu machen. Da ist mir dieses Konzept einfach schon zu bekloppt.
Kein Grund um es ganz zu lassen.
Aber ich hoffe inständig, dass jeder dran kommt.
 
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Ulli mit
11. Mai 13:38
Und genau das hat mir meine Daisy beigebracht. Egal wieviel man gelesen hat, sie wird einem das Gefühl geben ein Neuling zu sein. Dieser ganze schulische Trainingsansatz ist für sie nichts. Sie ist einfach Hund. Älter, vorbelastet,hochsensibel, ausgenutzt. Spaziergänge gehen meist nur noch 20-30min, wenn wir einfach nur laufen (Arthrose,Hüfte,Knie). Was soll ich die in städtische Stressbelastung führen? Dass sie Durchfall bekommt, wegen Stressmagen? Wozu? Sie kann sitz und Platz. Ich verlange es aber seit Anfang des Jahres nicht mehr. Sie kann Fremdhunde nicht leiden, hat dafür mehr als 8Gründe und im Ergebnis kann man sie händeln, aber die wird sie niemals lieben und wir suchen nicht nach neuen Fremdhunden um zu testen , ob sie immernoch labil reagiert. Wozu also social walks? Sie genießt ihr zu Hause, sie genießt spaziergänge in der Natur - möglichst wenig Trainingsanspruch, weil da über das halbe Leben immer mit Druck und Prügel gehandelt wurde. Sie ist gerne in Übungen, aber bleibt dabei im Stress. Daher spielen wir eigentlich nur vor uns her. Denn wozu einen Hund, der wenig laufen kann, mit Unterordnung behandeln ?!... Sie kann, was sie braucht. Sie muss nichts mehr können, was sie nicht braucht. Das ist unser Deal zum glück. Und Nu kommt mir von außen jemand, der will dass sie an der Ampel sitz macht und sie durch Menschenmengen wandert... Ich hasse diese naivität ein Formbild von Hund und Haltung zu haben, der gesund in eine Menschenvorstellung von Arbeit muss. Das ist leider ein Eingriff in Lebensmuster und nein, ich lehne es ab, dass jeder Hund das schaffen können muss. Wenn es nicht zum Hund passt, passt es nicht. Prüfungen müssen meine Hunde nicht laufen. Mach mich doch nicht zum Kasper und lass bewerten, wo ich weiß, dass es ihnen am schwersten fällt und ich wegen prüfungsstress nicht ernsthaft nur für sie da bin. Nein, dann hätte ich einen schäferhund aus der Leistungszucht. Ich habe aber mein Herz Daisy und die muss gar nichts was anderes sich vorstellen, sie kann was wir brauchen.
Würde sie einen freilaufenden Hund, der ihr zu nah kommt, angreifen?
 
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Jacky
11. Mai 13:39
Ich glaube mindestens 30% Durchfallquote
Ein frommer Wunsch mit den 30%😉
 
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Kathi mit
11. Mai 13:43
Das ist gut so. Da trennt sich schon die Spreu vom Weizen. Allerdings geben viele Hundehalter gar nicht erst an dass sie einen Hund haben, der den Sachkundenachweis erfordert.
Das würde heißen, dass keine Steuern bezahlt werden.
 
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Jacky
11. Mai 13:43
Darum meinte ich eben dass der Sachkundenachweis nicht ausreicht und ein Hundeführerschein hoffentlich sehr anspruchsvoll ist