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Marie-Christin
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heute 16:40

Gefährliche Hundebegegnungen

Hallo zusammen, ich möchte mich gern zum Thema Hundebegegnungen, speziell mit kleinen Hunden, austauschen und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir haben einen Cocker Spaniel, fast 1 Jahr alt. Leider hatten wir inzwischen zwei extrem negative und gefährliche Hundebegegnungen. In beiden Fällen sind deutlich größere Hunde unangeleint auf unseren Hund zugerannt und wollten ihn tatsächlich beißen. Bei einer Situation musste mein Mann sogar körperlich eingreifen, weil wir sonst ernsthaft Angst hatten, unseren Hund zu verlieren. Was mich besonders schockiert: Die Halter rufen ihre Hunde zwar teilweise zurück, aber die Hunde reagieren nicht – oder die Situation wird von den Haltern nicht ernst genommen. Statt einzugreifen, wird gelacht oder relativiert, obwohl ein kleiner Hund dabei real in Gefahr ist. Seitdem bin ich ehrlich gesagt sehr verunsichert, vor allem wenn ich alleine mit unserem Hund unterwegs bin. Ich frage mich zunehmend: • Wie schützt ihr kleine Hunde in solchen Situationen? • Gibt es Strategien, um Begegnungen frühzeitig zu entschärfen? • Hebt ihr eure Hunde hoch oder ist das eher kontraproduktiv? • Nutzt jemand Hilfsmittel (z. B. Schleppleine, Abwehrspray, bestimmte Trainingsmethoden)? • Wie setzt ihr euch gegenüber uneinsichtigen Hundehaltern durch?
 
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P.
10. Jan. 12:58
So darf das aber auch nur eine Frau sagen. Selbst da klingt das noch sehr ominös 🧐😳🤔
😳😂😂 du hast Recht.
 
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P.
10. Jan. 13:02
Finde ich auch..Einige Personen hier scheinen eher für die Haltung von Katzen geeignet zu sein..
Sicher???
 
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P.
10. Jan. 13:05
Wer hat dir denn den Käse erzählt? Auch mit einem gültigen Waffenschein (egal ob groß oder klein) kannst du hier nicht auf „John Wayne“ machen. Ein Waffenschein ist kein Freibrief, um gegen das Führverbot von Schlagstöcken (§ 42a WaffG) zu verstoßen. Wer mit so einem Teil beim Gassigehen erwischt wird, gilt als waffenrechtlich unzuverlässig – und dann ist der Waffenschein schneller weg, als man gucken kann. Gegen einen freilaufenden Hund darf man sich zwar im Notstand wehren, aber das ändert nichts daran, dass man die Waffe gar nicht erst hätte dabei haben dürfen. Das sind zwei völlig verschiedene rechtliche Baustellen. Ich hoffe, du trägst mit deinen Falschinformationen nicht dazu bei, dass so ein gefährlicher Unsinn weiter verbreitet wird. Apropos Unsinn: Tränengas wirkt in der Regel bei Hunden gar nicht und wird juristisch ebenfalls als Waffe betrachtet😉
Notfall, oder? 😁
 
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Christine
10. Jan. 14:21
Mein Hund ist ca 44 cm hoch. Er hat schon einiges erlebt (GEBURT IN Rumänien dann deutsche Besitzer und kurzen Aufenthalt im Tierheim) Er ist sehr menschenbezogen
Draußen bellt er wie verrückt ,wenn er andere Hunde sieht. Ich kann ihn dann kaum halten
Er ist dann an der Leine
Die meisten Hunde denen ich begegne bleiben ruhig.
Vorallem die großen Hunde.
Sehr selten sind mir Hunde ohne Leine begegnet. Wenn ich Hunde sehe gehe ich den Begegnungen schon vorzeitig aus dem Weg. In der Hundeschule lernt mein Hund andere Hunde kennen, er bellt nicht , der Hundetrainer wird auch anerkannt. Ich kann nur raten bei aggressiven Hunden einen anderen Weg zu gehen. Und darauf vertrauen dass die anderen Hunde harmlos sind. Gehen Sie doch in eine Hundeschule und lernen Sie Hunde zu lesen.
Sollten Sie dann noch denken, dass die großen Hunde gefährlich sind dann dem Hundebesitzer sagen, dass er seine Hunde anleinen muss .....
Im Notfall , wenn ein Hund auf ihren Hund zurennt sich gross hinstellen die Arme ausbreiten und laut schreien, oder Wasserflasche benutzen
 
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Sebbi
10. Jan. 14:29
Notfall, oder? 😁
…soll mir was sagen?
 
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Christine
10. Jan. 14:35
Mein Hund ist ca 44 cm hoch. Er hat schon einiges erlebt (GEBURT IN Rumänien dann deutsche Besitzer und kurzen Aufenthalt im Tierheim) Er ist sehr menschenbezogen Draußen bellt er wie verrückt ,wenn er andere Hunde sieht. Ich kann ihn dann kaum halten Er ist dann an der Leine Die meisten Hunde denen ich begegne bleiben ruhig. Vorallem die großen Hunde. Sehr selten sind mir Hunde ohne Leine begegnet. Wenn ich Hunde sehe gehe ich den Begegnungen schon vorzeitig aus dem Weg. In der Hundeschule lernt mein Hund andere Hunde kennen, er bellt nicht , der Hundetrainer wird auch anerkannt. Ich kann nur raten bei aggressiven Hunden einen anderen Weg zu gehen. Und darauf vertrauen dass die anderen Hunde harmlos sind. Gehen Sie doch in eine Hundeschule und lernen Sie Hunde zu lesen. Sollten Sie dann noch denken, dass die großen Hunde gefährlich sind dann dem Hundebesitzer sagen, dass er seine Hunde anleinen muss ..... Im Notfall , wenn ein Hund auf ihren Hund zurennt sich gross hinstellen die Arme ausbreiten und laut schreien, oder Wasserflasche benutzen
Also, mein Hund bellt wie verrückt wenn er draußen andere Hunde sieht. Die Hundehalter schauen mich alle komisch an. Er ist aber trotzdem kein böser bissiger Hund. Ich gehe mit ihm In die Hundeschule. Ich arbeite noch drann meinem Hund das Bellen abzugewöhnen. Ich weiß nicht warum mein Hund plötzlich so in Rage kommt . Es ist schwierig. Wahrscheinlich hatte er ein traumatischen Erlebnis
Beim Hundeschwimmen im Schwimmbad laufen alle Hunde ohne Leine. Mein Hund ist da ruhig. Ich merke aber dass er keine Hundekontakte möchte. Er schnüffelt , die Hunde sind ihm egal. Schwimmen findet er auch nicht so toll.
 
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P.
10. Jan. 14:38
…soll mir was sagen?
Naja, anstelle von "Notstand"? Kann auch sein, dass ich das falsch sehe. Sorry.
 
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Sebbi
10. Jan. 14:55
Naja, anstelle von "Notstand"? Kann auch sein, dass ich das falsch sehe. Sorry.
Ne ne, alles gut.
Ich stand nur gerade mit beiden Beinen auf der Leitung🤭
 
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Christine
10. Jan. 15:00
Nur für mich zum Klarstellen. Ich denke bei meinen Posts nicht an einen gezielten Angriff sondern an eine Hundebegegnung, die eskaliert/ in falsche Bahnen läuft. Was mich im Forum ein bisschen nervt, ist dass so durcheinander geschrieben wird, eine strukturierte Diskussion gar nicht möglich ist und jeder etwas anderes im Kopf hat, sodass man häufig nicht über den gleichen Sachverhalt spricht/schreibt.
Stimmt
 
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Christine
10. Jan. 15:05
Ich finde es ehrlich gesagt erschreckend, wie Hundebegegnungen heutzutage teilweise gesehen werden. Wenn man manchen Diskussionen folgt, hat man das Gefühl, man müsste bei jedem Gassigang mit dem Schlimmsten oder gar dem Tod des Hundes rechnen. Wir wohnen hier in Berlin, sind täglich drei- bis viermal unterwegs und haben ganz normale, unaufgeregte Begegnungen. Natürlich gibt es mal Gebrumme oder ein Missverständnis aber das gehört zur Kommunikation dazu. Wenn man die Millionen von Begegnungen, die jeden Tag allein in einer Großstadt wie Berlin völlig friedlich oder zumindest glimpflich ablaufen, ins Verhältnis zu den wirklich tragischen Vorfällen setzt, merkt man, dass diese extremen Unglücke, die absolute Ausnahme und nicht die Regel sind. Es ist schade, dass die ständige Angstmacherei den Blick auf den ganz normalen Alltag verstellt. Ein bisschen mehr Vertrauen in die Hunde und weniger Katastrophen-Szenarien im Kopf würden vielen gut tun..
Stimmt. Die Medien machen die Angst. ANGST VOR ALLEM