Home / Forum / Versicherungen & Recht / Gefährliche Hundebegegnungen

Verfasser-Bild
Marie-Christin
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 175
zuletzt 5. Jan.

Gefährliche Hundebegegnungen

Hallo zusammen, ich möchte mich gern zum Thema Hundebegegnungen, speziell mit kleinen Hunden, austauschen und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir haben einen Cocker Spaniel, fast 1 Jahr alt. Leider hatten wir inzwischen zwei extrem negative und gefährliche Hundebegegnungen. In beiden Fällen sind deutlich größere Hunde unangeleint auf unseren Hund zugerannt und wollten ihn tatsächlich beißen. Bei einer Situation musste mein Mann sogar körperlich eingreifen, weil wir sonst ernsthaft Angst hatten, unseren Hund zu verlieren. Was mich besonders schockiert: Die Halter rufen ihre Hunde zwar teilweise zurück, aber die Hunde reagieren nicht – oder die Situation wird von den Haltern nicht ernst genommen. Statt einzugreifen, wird gelacht oder relativiert, obwohl ein kleiner Hund dabei real in Gefahr ist. Seitdem bin ich ehrlich gesagt sehr verunsichert, vor allem wenn ich alleine mit unserem Hund unterwegs bin. Ich frage mich zunehmend: • Wie schützt ihr kleine Hunde in solchen Situationen? • Gibt es Strategien, um Begegnungen frühzeitig zu entschärfen? • Hebt ihr eure Hunde hoch oder ist das eher kontraproduktiv? • Nutzt jemand Hilfsmittel (z. B. Schleppleine, Abwehrspray, bestimmte Trainingsmethoden)? • Wie setzt ihr euch gegenüber uneinsichtigen Hundehaltern durch?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Andrea
4. Jan. 11:50
Wenn ein Fremdhund auf mein Rudel zustürmt, stelle ich mich vor mein Rudel und blocke den Fremdhund ab. Groß machen , Arm nach vorne gestreckt, laut Stopp rufen. Die meisten Hunde drehen irritiert ab oder bleiben wenigstens stehen.
Den Hundebesitzern zurufen, dass sie ihren Hund abrufen sollen.
Wenn ich einen kleinen Hund alleine hätte, den würde ich tatsächlich auf den Arm nehmen. Hier geht es um den Schutz meines Hundes. Umdrehen und weggehen, finde ich nicht so gut, da die Fremdhunde uns dann ja ‚ in die Flucht geschlagen‘ haben.
Auch kann ich diese dann nicht mehr im Blick haben und meinen Hund hinter mir schützen..
Und gegen dumme Sprüche immun werden.. wenn ich keinen Kontakt will, dann hat das niemand zu bewerten. Punkt.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Babs
4. Jan. 11:57
Ich habe einfach nur ein paar Tips:

Schau mal, ob Du eine Hundeschule/Trainer(in) findest, die mit Dir solche Situationen übt. Das gibt Dir Sicherheit.

Anstelle von einer Wasserflasche, die ja schwer und unpraktisch ist, würde ich einen dicken Schlüsselbund oder Schellen mitnehmen. Geräusche können sehr unangenehm für Hunde werden. Da die Schellen klein sind, hast Du nicht viel zu tragen, sind schnell bei der Hand und die Hände sind frei, wenn Du die entgegenwirfst. Da solltest Du aber Deinen Hund vorher dran gewöhnen und das Geräusch positiv aufbauen. Mit einer Wasserflasche oder Pfefferspray läuft man aufgrund der "chaotischen" Situation auch Gefahr, dass der eigene Hund was abbekommt.

Am Wichtigsten ist aber, dass Du ruhig und stabil bleibst. Egal, ob Du aus der Situation raus gehst, den anderen Hund abwehren möchtest oder Deinen Hund auf den Arm nimmst. Ist es zu spät, dann empfiehlt es sich, seinen eigenen Hund frei zu geben, damit er sich entsprechend bewegen kann. Aber all das würde ich erst mal üben. Manchmal ist es auch wichtig, ein Gefühl für den anderen Hund zu bekommen. Übermäßiges Abwehren kann die Stimmung unnötig aufheizen, der Hund fühlt sich bedroht und geht in ein Wehrverhalten. Ich persönlich entscheide situativ, achte auf meinen Hund und seine Stimmung sowie auch auf den anderen Hund und versuche ihm zu helfen aus der Situation rauszukommen (wenn der andere Hund Kommunikation zulässt bzw. zulassen kann).
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sebbi
4. Jan. 12:16
Hi Marie,

zuerst möchte ich einmal betonen, dass die ungeschriebene Regel bei Hundebegegnungen wie folgt lautet:

Kommt mir ein angeleinter Hund entgegen, leine ich meinen Hund ebenfalls an. Alles andere ist im höchsten Maße respekt- und rücksichtslos!

Jetzt will ich aber auch nicht alle Hundehalter über einen Kamm scheren. Es kann durchaus vorkommen, dass der letzte mögliche Moment, seinen Hund zu kontrollieren und anzuleinen, entsprechend verpennt wurde. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein Hund sich losgerissen hat. Nicht jeder Hund der draußen freiläuft ist ein dem Blutrausch verfallener Killer.

Aber nun zu Deinen Fragen:
* Ruhe bewahren: Wenn ein Hund auf euch zugerannt kommt, NICHT in Panik verfallen. Das überträgt sich unmittelbar auf den eigenen Hund. Ruhe bewahren und Souveränität zeigen sind der Schlüssel.
* Blocken statt Fliehen: Ich habe es immer so gehandhabt, dass ich mich vor meinen Hund gestellt und, wenn nötig, den anderen Hund blockiert habe. Viele machen den Fehler, hektisch vom anderen Halter wegzulaufen. Das stachelt den fremden Hund oft nur noch mehr an und nimmt dem anderen Halter zusätzlich die Möglichkeit, überhaupt noch auf seinen Hund einzuwirken.
* Aufmerksamkeit lenken: Versuche, die Aufmerksamkeit des heranstürmenden Hundes auf dich zu lenken (verbal oder mit Leckerlis), um deinem eigenen Hund den Rücken freizuhalten.
* Der „Krankheits-Trick“: Wenn Halter uneinsichtig sind, hilft oft eine kleine Notlüge. Rufe laut: „Vorsicht, meiner hat Flöhe!“ oder „Meiner hat eine hochansteckende Krankheit!“ Du wirst sehen, wie schnell die Leute ihre Hunde plötzlich einsammeln können, wenn sie Angst um die Gesundheit ihres eigenen Tieres haben. Das wirkt oft Wunder bei Menschen, denen Rücksichtnahme sonst egal ist.
* Hilfsmittel zur Abwehr: Wenn du dich sehr unsicher fühlst, gibt es sogenannte „Sprayshields“ (ein harmloses Wasser-/Zitronenspray). Oft reicht schon das zischende Geräusch aus, um einen heranstürmenden Hund so kurz zu irritieren, dass der Halter ihn einsammeln kann.
Den eigenen Hund hochzunehmen ist oft kontraproduktiv, da es die Dynamik verstärken kann. Das aktive Dazwischenstellen („Splitten“) ist meist die sicherere Methode, um dem Gegenüber zu zeigen, dass kein Kontakt erwünscht ist.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Marie-Christin
4. Jan. 12:52
Hallo Marie und Hundi ❓️ Wir haben auch seid 5 Jahren eine kleine Hündin Lotti. 🐺 Die Lotti ist ein Yorkshire Chihuahua Mischling und gut erzogen. Gern würden wir uns mit dir austauschen. Herzliche 🫶 Grüße ein schönes, zufriedenes und gesundes Jahr 2026 für Euch. Anna und Lotti🐺
Vielen Dank, das wünsche ich euch auch und ja wir können uns sehr gerne austauschen 🥰
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Steffi
4. Jan. 14:08
Mein border collie ist jetzt nicht klein,aber auch er wurde mehrfach gebissen. Meist von sogenannten "der tut nix" oder "will ja nur spielen"
Meiner legt sich egal ob im Freilauf oder an der Leine erstmal flach hin (hab ich ihm so beigebracht) und checkt erstmal die lage. Vorsorglich nehme ich ihn immer an die Leine,wenn ich sehe da kommt ein anderer Hund. Denn hunde sind wie kleine Kinder, unberechenbar. Ohren plötzlich auf taub und kein rufen hilft. Ich als Hundehalter bin verantwortlich für meinen Vierbeiner und wenn ich den Hund nicht unter Kontrolle habe,bleibt er an der Leine.punkt
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Annabell
4. Jan. 15:07
Noch ein Tipp zum Abblocken anderer Hunde,
wenn du nicht mit Sprays oder Wasser hantieren möchtest und du Angst hast, dass der andere Hund auf körperliches Blocken nicht reagiert, dann kannst du mit der Leine zwischen deinem und dem fremden Hund schnell kreisen, wie ein Lasso. War ein Tipp aus dem Hundebegegnungskurs den ich besuche, liebevoll auch Pöblerstammtisch genannt😅. Du solltest deinen Hund nur vorher dran gewöhnen, damit er nicht irritiert ist und vielleicht Angst bekommt.
Hab ich letztens erst ausprobiert und hat super funktioniert um einen Border Collie von uns fern zu halten, der frei lief und dann leider von Cinnis Pöbeln so getriggert wurde (Ich habe ihn auf der abgewandten Seite an kurzer Leine geführt), dass er auf Angriff ging. Die Besitzerin hat mehrere Versuche gebraucht bis sie ihn erwischte, obwohl sie in der Nähe war, da er sich wendig hin und her bewegte und versucht hat, ob er vielleicht von rechts oder links eine Chance hätte, wenn frontal nicht funktioniert.
Er setzte mehrmals zum Satz nach vorne an und hat dann kurz vor der drehenden Leine doch wieder abgestoppt und geschaut, ob er nicht irgendwie um diese doofe Leine drumherum kommen kann um zu Cinni zu gelangen. Ich bin den Bewegungen des Borders einfach immer gefolgt, bis die Besitzerin ihn endlich erwischte.
Neben dem angreifenden fremden Hund muss ich mich auch immer noch bemühen meinen hinter mir zu halten da er in solchen Situationen immer noch am liebsten nach vorne geht und es selbst klären will. Ich kann mich in der Regel also nicht so dem anderen Hund zum Blocken entgegen stellen wie es manche Hunde vielleicht bräuchten um auch wirklich abzudrehen. Drehe ich die Leine schnell im Kreis zwischen meinem und dem fremden Hund zögern beide nach vorne zu gehen, weil das Geräusch und die Bewegung sie evtl verunsichert und auf Abstand hält oder weil sie im Zweifel mal die Erfahrung gemacht haben, dass es unangenehm ist in so eine schnell drehende Leine zu laufen 🫣. Bekommt ein Hund die Leine ab ist das natürlich blöd für den Hund, aber immer noch besser als wenn es zu einer Beißerei kommt.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Mel und
4. Jan. 15:12
Das Problem hab ich mit meinem Mittelgroßen Hund genauso, selbst ein bedrängen oder anrempeln ist wegen seinem kaputten Rücken absolut scheiße. Ich hab tatsächlich Pfefferspray und Kubotan dabei, Wasserspritzflaschen sind sehr gut und die unschädlichere Variante zum Pfefferspray, allerdings braucht man dann auch iwas zum Verstauen. Ich nehm Rocket grundsätzlich auf die abgewandte Seite ins Fuß wenn wir an anderen Hunden vorbei müssen. Wenn er wieder stärkere Schmerzschübe hat wie momentan hab ich beim Gassi gehen den Buggy dabei, damit fahr ich ihn den Stadtteil damit er weniger laufen muss und mehr Zeit auf der Gassi Strecke hat. Der ist aber auch für solche Situationen praktisch wenn man ne blöde Hundebegegnung hat. Du kannst deinen Hund fix reinschicken und zu machen solltest du merken das ein unsozialer Tutnix oä auf euch zukommt. Das hab ich so auch damals immer genutzt wenn wir von der Physio heim liefen. Die meisten Hunde beachten ihn im Buggy garnicht und selbst wenn kämen sie eben nicht dran und können ihm nicht weh tun. Auch Rocket fands so viel entspannter weil er endlich in Ruhe gelassen wurde und sicher war. Größtenteils hats mir aber am meisten gebracht andere (sowohl Hund als auch Halter) lesen und einschätzen zu lernen. Wenn ich n schlechtes Bauchgefühl habe oder sehe das der Hund sehr dynamisch unterwegs ist und zwischen Hund und Halter nix läuft dann weiß ich schon bescheid das das nix gutes wird. Wenn möglich geh ich dann nen anderen Weg oder zurück bis ich woanders lang kann und wenns garnicht anders geht kommt der Kurzführer dran, dann kann ich ihn sehr kleinschrittig anleiten in der Situation falls der andere Hund tatsächlich direkt rankommt. Bei mir ist nämlich das Problem das er mit so übergriffigen Situationen total überfordert war und dann total hochgedreht ist, extrem gefiddelt hat und im schlimmsten Fall auch losgerannt ist. Deshalb blieb er lange Zeit an der Schleppleine falls wir mal überrascht wurden damit ich ihn zur Not ranangeln und schützen kann weil er lange Zeit meinte alles allein regeln zu müssen und das halt nicht adäquat konnte. Durch die engmaschige Anleitung ist es schon viel besser geworden, er fragt nach statt einfach zu handeln, dreht nur sehr selten noch hoch und das auch dann nicht so doll wie früher und kommt auch selbst sehr viel besser wieder runter. Also das sind halt auch so Sachen das man teils ja erstmal auch dem eigenen Hund erstmal beibringen muss wie er sich in so einer Situation zu verhalten hat. Also wie gesagt, mir hats viel gebracht ihn da anzuleiten nicht auf iwas einzusteigen und den anderen Hund mitm Arsch net anzuschauen. Viele Hunde ziehen sich dann eher wieder zurück. Auch musst du an dir selbst arbeiten und dich regulieren lernen und aus dem "omg Hundebegegnung" rauskommen in die Selbstwirksamkeit. Ich hab das zwar noch nicht 100% geschafft weil man ständig wieder negative Erfahrungen draufgekackt bekommt, aber mir hats da geholfen es als Übungssituation zu nehmen und sehr viel tief ein und aus atmen, das reguliert das eigene Nervensystem und somit auch teils den eigenen Hund. Hochheben würd ich so nen großen Hund wie deinen nicht, nen Chi könnt man noch in die Jacke stecken oder so, aber so größere ists schwer. Du nimmst dir damit die Handlungsfähigkeit weil die Hände voll sind und ihr werdet erstrecht zur Zielscheibe. Besser wäre tatsächlich wenn dein Hund es mitmacht ihn hinter dich zu bringen und abzuschirmen oder halt wirklich nen Buggy dabei zu haben in den du ihn dann fix reinsetzt und zu machst. Dabei ist halt auch der Vorteil das du dich voll und ganz um den Fremdhund kümmern kannst und net noch den eigenen managen musst.
Spannend. Zwei Waffen zur Hundeabwehr? Fehlt nur noch die Ritterrüstung und der Notfall-Katapultmodus.
Ich gehe mit meinem Hund spazieren, nicht in den Endkampf von Game of Thrones.😅
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Marie-Christin
4. Jan. 15:18
Spannend. Zwei Waffen zur Hundeabwehr? Fehlt nur noch die Ritterrüstung und der Notfall-Katapultmodus. Ich gehe mit meinem Hund spazieren, nicht in den Endkampf von Game of Thrones.😅
Nicht böse gemeint, dein Hund sieht aber auch so aus als ob er sich gut selbst verteidigen kann, aber kleinere Hunde können das leider nicht so, wenn ein Riesen Hund auf die zukommt.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Mel und
4. Jan. 15:25
Nicht böse gemeint, dein Hund sieht aber auch so aus als ob er sich gut selbst verteidigen kann, aber kleinere Hunde können das leider nicht so, wenn ein Riesen Hund auf die zukommt.
Ich meine das wirklich nicht abwertend, aber genau diese Denkweise halte ich für problematisch.

99,99 % aller Hundebegegnungen sind absolut harmlos – unabhängig von der Größe des Hundes. Hunde kommunizieren nicht über Körpergewicht, sondern über Körpersprache.
Wenn man grundsätzlich davon ausgeht, dass ein „großer Hund“ automatisch eine Gefahr für einen „kleinen Hund“ ist, entsteht vor allem eins: Panik auf Menschenseite. Und genau diese Panik – hektisches Hochheben, Schreien, waffen, Pfefferspray – ist das, was Situationen erst eskalieren lässt.
(Ein super Beispiel,war das Video im "genervt"Thread letztens).

Kleine Hunde sind nicht automatisch hilflos. Umgekehrt sind große Hunde nicht automatisch grobmotorische Angreifer. Größe sagt nichts über Aggressionsbereitschaft aus.
Natürlich gibt es Ausnahmen, und natürlich muss man im Ernstfall eingreifen. Aber wenn man jede Begegnung schon im Kopf als Gefahr abspeichert, überträgt man diese Anspannung direkt auf den eigenen Hund – und das erhöht das Risiko deutlich mehr als es schützt.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Marie-Christin
4. Jan. 15:28
Ich meine das wirklich nicht abwertend, aber genau diese Denkweise halte ich für problematisch. 99,99 % aller Hundebegegnungen sind absolut harmlos – unabhängig von der Größe des Hundes. Hunde kommunizieren nicht über Körpergewicht, sondern über Körpersprache. Wenn man grundsätzlich davon ausgeht, dass ein „großer Hund“ automatisch eine Gefahr für einen „kleinen Hund“ ist, entsteht vor allem eins: Panik auf Menschenseite. Und genau diese Panik – hektisches Hochheben, Schreien, waffen, Pfefferspray – ist das, was Situationen erst eskalieren lässt. (Ein super Beispiel,war das Video im "genervt"Thread letztens). Kleine Hunde sind nicht automatisch hilflos. Umgekehrt sind große Hunde nicht automatisch grobmotorische Angreifer. Größe sagt nichts über Aggressionsbereitschaft aus. Natürlich gibt es Ausnahmen, und natürlich muss man im Ernstfall eingreifen. Aber wenn man jede Begegnung schon im Kopf als Gefahr abspeichert, überträgt man diese Anspannung direkt auf den eigenen Hund – und das erhöht das Risiko deutlich mehr als es schützt.
Das meinte ich damit auch gar nicht. Und ich war immer sehr entspannt und offen jedem gegenüber, aber seit mein kleiner zwei mal böse von einem Labrador angegriffen wurde, bin ich jetzt schon skeptischer und die meisten besitzen lachen halt dann, weil sie denken na meinem Großen kann eh nichts passieren. Das sollen die mal unter sich klären. Das finde ich halt absolut nicht okay und ich erwarte einfach von Hundebesitzern ihre großen Hunde zurückzuhalten bzw. Auch anzuleinen, wenn sie diese nicht richtig einschätzen können.