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Marie-Christin
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zuletzt 4. Jan.

Gefährliche Hundebegegnungen

Hallo zusammen, ich möchte mich gern zum Thema Hundebegegnungen, speziell mit kleinen Hunden, austauschen und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir haben einen Cocker Spaniel, fast 1 Jahr alt. Leider hatten wir inzwischen zwei extrem negative und gefährliche Hundebegegnungen. In beiden Fällen sind deutlich größere Hunde unangeleint auf unseren Hund zugerannt und wollten ihn tatsächlich beißen. Bei einer Situation musste mein Mann sogar körperlich eingreifen, weil wir sonst ernsthaft Angst hatten, unseren Hund zu verlieren. Was mich besonders schockiert: Die Halter rufen ihre Hunde zwar teilweise zurück, aber die Hunde reagieren nicht – oder die Situation wird von den Haltern nicht ernst genommen. Statt einzugreifen, wird gelacht oder relativiert, obwohl ein kleiner Hund dabei real in Gefahr ist. Seitdem bin ich ehrlich gesagt sehr verunsichert, vor allem wenn ich alleine mit unserem Hund unterwegs bin. Ich frage mich zunehmend: • Wie schützt ihr kleine Hunde in solchen Situationen? • Gibt es Strategien, um Begegnungen frühzeitig zu entschärfen? • Hebt ihr eure Hunde hoch oder ist das eher kontraproduktiv? • Nutzt jemand Hilfsmittel (z. B. Schleppleine, Abwehrspray, bestimmte Trainingsmethoden)? • Wie setzt ihr euch gegenüber uneinsichtigen Hundehaltern durch?
 
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Barbara
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Barbara
 
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Carola
3. Jan. 18:45
Zunächst einmal ist glücklicherweise nicht jede Begegnung mit einem unangeleinten Hund wirklich gefährlich aber es kann durchaus unangenehm sein. Und ja es gibt wirklich uneinsichtige Hundehalter die es auch noch lustig finden wenn Ihr Hund den Rambo gibt.
Vor allen Dingen heißt es erstmal ruhig bleiben wenn es so eine Begegnung gibt und nicht durch Herumgeschreie oder Gehampel die Situation noch verschärfen. Am besten dreht man um und entfernt sich aus der Situation und meistens funktioniert das auch.
Wenn man kleinere Hunde hat sind solche Situationen wirklich nicht besonders lustig was viele Halter großer Hunde nicht verstehen.
Auf den Arm nehmen würde ich meinen Hund allerdings eher nicht bzw nur im allergrößten Notfall denn eigentlich ist es kontraproduktiv.
Es hilft mit dem eigenen Hund viele Hundebegegnungen zu üben und ihm Sicherheit zu geben. Abwehrsprays halte ich für ziemlich unsinnig da sie ja auch den eigenen Hund treffen könnten und auch unter Umständen einen gar nicht so aggressiven Hund in Rage bringen können.
Vorausschauendes Handeln finde ich eigentlich die beste Methode und wenn ich in bestimmten Gegenden unterwegs bin versuche ich solchen Hunden möglichst aus dem Weg zu gehen. Leider ist das nicht immer möglich aber meist hilft es einfach ruhig weiterzugehen und es gar nicht zu einer Konfrontation kommen zu lassen.
Wenn man unbedingt ein Abwehrmittel benutzen möchte empfehle ich eine Wasserflasche das hilft eigentlich immer und ist harmlos( ja ja ich weiß die böse Wasserflasche) aber effektiv.
 
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Marie-Christin
3. Jan. 18:48
Zunächst einmal ist glücklicherweise nicht jede Begegnung mit einem unangeleinten Hund wirklich gefährlich aber es kann durchaus unangenehm sein. Und ja es gibt wirklich uneinsichtige Hundehalter die es auch noch lustig finden wenn Ihr Hund den Rambo gibt. Vor allen Dingen heißt es erstmal ruhig bleiben wenn es so eine Begegnung gibt und nicht durch Herumgeschreie oder Gehampel die Situation noch verschärfen. Am besten dreht man um und entfernt sich aus der Situation und meistens funktioniert das auch. Wenn man kleinere Hunde hat sind solche Situationen wirklich nicht besonders lustig was viele Halter großer Hunde nicht verstehen. Auf den Arm nehmen würde ich meinen Hund allerdings eher nicht bzw nur im allergrößten Notfall denn eigentlich ist es kontraproduktiv. Es hilft mit dem eigenen Hund viele Hundebegegnungen zu üben und ihm Sicherheit zu geben. Abwehrsprays halte ich für ziemlich unsinnig da sie ja auch den eigenen Hund treffen könnten und auch unter Umständen einen gar nicht so aggressiven Hund in Rage bringen können. Vorausschauendes Handeln finde ich eigentlich die beste Methode und wenn ich in bestimmten Gegenden unterwegs bin versuche ich solchen Hunden möglichst aus dem Weg zu gehen. Leider ist das nicht immer möglich aber meist hilft es einfach ruhig weiterzugehen und es gar nicht zu einer Konfrontation kommen zu lassen. Wenn man unbedingt ein Abwehrmittel benutzen möchte empfehle ich eine Wasserflasche das hilft eigentlich immer und ist harmlos( ja ja ich weiß die böse Wasserflasche) aber effektiv.
Danke für deine ausführliche Antwort 👍🏻das hilft mir schon mal sehr und ich freue mich auszutauschen. Du schreibst ich soll denen aus den weggehen oder die Richtung wechseln, aber was mache ich wenn der große Hund gezielt auf meinen Hund losgeht, ihm hinterherrennt und aggressiv knurrt ?
 
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Carola
3. Jan. 18:49
Danke für deine ausführliche Antwort 👍🏻das hilft mir schon mal sehr und ich freue mich auszutauschen. Du schreibst ich soll denen aus den weggehen oder die Richtung wechseln, aber was mache ich wenn der große Hund gezielt auf meinen Hund losgeht, ihm hinterherrennt und aggressiv knurrt ?
Einfach weitergehen in der Regel verliert ein solcher Hund ziemlich schnell das Interesse wenn man weitergeht und es nicht zu Blickkontakt kommt.
Wenn er zu aufdringlich ist ein ordentlichen Spritzer mit der Wasserflasche, möglichst ins Gesicht das irritiert den anderen Hund in der Regel so stark dass er doch lieber das Weite sucht. Sollte man aber nur im absoluten Notfall einsetzen wenn sich die Situation durch das Weggehen nicht entschärft.
 
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Maria
3. Jan. 19:08
Für mich hängt es davon ab, wie weit der andere Hund entfernt ist und wie er auf uns zukommt. Bleibt der Hund in einiger Entfernung stehen, gehe ich in eine andere Richtung weiter oder bleibe selbst ruhig stehen, bis der Hund gesichert ist. Sehe ich, dass ein Hund zu nahe kommen könnte, nehme ich die beiden Mädels auf den Arm. Jetzt sind es drei. Da werde ich mir etwas überlegen müssen.

Auf den Arm nehmen wurde mir übrigens auch von einer Trainerin empfohlen. Meine 3 1/2 Kilo artrithische Dackeloma, die keinen Kontakt möchte, und deswegen nach vorn geht, muss ich so einer Situation nicht aussetzen, egal wie friedlich der fremde Hund ist.

Große Hunde müssen eben nicht nur feindselig auf kleine Hunde zukommen, um sie zu verletzen. Wir wurden mal von einer engl Bulldogge überrascht, die aus dem Gebüsch kam und auf meine Kleine zuschoss. Mit dem Körpergewicht und der Wucht allein hätte sie Elisa (5Kilo) verletzen können.

Am Ende muss man aber wohl immer situativ entscheiden.

Wir wurden mal von zwei Chihuahuas angegangen. Das kam sehr plötzlich und ich habe mich ihnen zugewandt und mit dem Fuß aufgestampft. Einer ist sofort gefluechtet. Der andere rutschte vor mir drohend auf dem Hintern hin und her. Niemand kam, um ihn zu unterstützen. Das Tier tat mir einfach unglaublich leid. Obwohl er so nah war, bin ich dann einfach gegangen, um ihm nicht mehr Angst zu machen. Bei unseren Nachbarshunden würde ich das nicht machen. Sie würden mir wahrscheinlich in den Hintern beißen.
 
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Karin
3. Jan. 19:39
Hi, ich verstehe dich da absolut. Zum Glück ist nix passiert aber es kann durchaus passieren. Warum man seinen Hund, egal welche Größe, nicht bei Sichtung anderer ran rufen oder anleinen kann ist mir auch absolut schleierhaft.
Meine Hündin hat ein Gewicht von ca 25kg , einmal heftig gegen einen kleinen Hund gerannt ohne verletzungsabsicht zu haben könnte für minis gefährlich werden. Muss nicht sein.
So, nun zu deinen Fragen 😉
Ich habe meinen Hunden die Kommandos "Mitte " und "hinter mich" beigebracht.
Kommt es zu solch einer Situation so positioniere ich meinen Hund an eine gewünschte Stelle und regel die Begegnung. Meistens genügt es wenn ich mich forsch mit ausgestrecktem Arm vor meinen Hund stelle.
Dabei mache ich mich sehr groß und breit und mit Bestimmtheit, fester Stimme, schicke ich ihn weg. Auch das aufstampfen mit dem Fuß irritiert die meisten erstmal. Hat bis jetzt immer noch super geklappt. In dieser Zeit sollte es " eigentlich " jedem Hundehalter gelingen den Hund wieder unter Kontrolle zu bringen. 😏
Den eigenen Hund hoch nehmen würde ich nur im Extremfall denn das kann die Situation noch weiter hoch fahren. 🤷‍♀️
LG 👋
 
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Juli
3. Jan. 19:39
Ich kenne solche Situationen auch, habe allerdings einen mittelgroßen bzw. großen Hund, die ich beide nicht auf den Arm nehmen kann.
Unangenehm finde ich es, genau wie du, wenn unangeleinte Hunde, egal ob klein oder groß auf uns zulaufen. Besonders doof ist es, wenn einer von meinen angeleint ist und die fremden Hunde nicht zurückgerufen werden oder gerufen werden und nicht hören.
Ich fordere dann die zugehörigen Menschen auf, ihre Hunde doch an die Leine zu nehmen, was nicht immer auf Verständnis stößt.
Leider gab es auch schon zwei Situationen, in denen fremde Hunde aggressiv bellend auf uns zurannten. Ich habe dann versucht, mich vor meinen Hund zu stellen, um ihm Schutz zu bieten. Außerdem habe ich versucht, den angreifenden Hund zu vertreiben bzw. abzuwehren (verbal und körpersprachlich - wie Karin: ausgestreckter Arm und aufstampfen) was auch irgendwie funktioniert hat.
Ich habe leider auch keine große Lust, auf Spaziergängen eine Wasserflasche mitzunehmen, da ich sie ansonsten nicht brauche.
 
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Lisa
3. Jan. 22:06
Zu unserem Glück haben wir meistens nette und schöne Hundebegegnungen. Allerdings hatte ich auch schon heftiges Herzklopfen. Da kam mir eine Dame mit einem Goldie- Rüden im Weinberg entgegen, bedeutet auf beiden Seiten des eher schmalen Wegs war Zaun. Man sah schon von weitem wie der Rüde sich aufplusterte, also habe ich Jari gleich auf die angewandte Seite genommen. Da meinte die Frau, ihr Rüde würde sich nur ungestüm 'Freuen'. Der hing mit seinen 30kg im Halsband, so das sie ihn kaum halten konnte, bellte und fletschte die Zähne. Da half nur zügig weiter.
Ansonsten hilft oft nur offen und deutlich zu sagen das ein Kontakt so nicht gewünscht ist und seinen eigenen Hund möglichst auf die Seite zu nehmen, oder hinter einen
 
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Lisa-Eileen
3. Jan. 22:10
Das Problem hab ich mit meinem Mittelgroßen Hund genauso, selbst ein bedrängen oder anrempeln ist wegen seinem kaputten Rücken absolut scheiße.
Ich hab tatsächlich Pfefferspray und Kubotan dabei, Wasserspritzflaschen sind sehr gut und die unschädlichere Variante zum Pfefferspray, allerdings braucht man dann auch iwas zum Verstauen.
Ich nehm Rocket grundsätzlich auf die abgewandte Seite ins Fuß wenn wir an anderen Hunden vorbei müssen.
Wenn er wieder stärkere Schmerzschübe hat wie momentan hab ich beim Gassi gehen den Buggy dabei, damit fahr ich ihn den Stadtteil damit er weniger laufen muss und mehr Zeit auf der Gassi Strecke hat.
Der ist aber auch für solche Situationen praktisch wenn man ne blöde Hundebegegnung hat.
Du kannst deinen Hund fix reinschicken und zu machen solltest du merken das ein unsozialer Tutnix oä auf euch zukommt.
Das hab ich so auch damals immer genutzt wenn wir von der Physio heim liefen.
Die meisten Hunde beachten ihn im Buggy garnicht und selbst wenn kämen sie eben nicht dran und können ihm nicht weh tun.
Auch Rocket fands so viel entspannter weil er endlich in Ruhe gelassen wurde und sicher war.
Größtenteils hats mir aber am meisten gebracht andere (sowohl Hund als auch Halter) lesen und einschätzen zu lernen.
Wenn ich n schlechtes Bauchgefühl habe oder sehe das der Hund sehr dynamisch unterwegs ist und zwischen Hund und Halter nix läuft dann weiß ich schon bescheid das das nix gutes wird.
Wenn möglich geh ich dann nen anderen Weg oder zurück bis ich woanders lang kann und wenns garnicht anders geht kommt der Kurzführer dran, dann kann ich ihn sehr kleinschrittig anleiten in der Situation falls der andere Hund tatsächlich direkt rankommt.
Bei mir ist nämlich das Problem das er mit so übergriffigen Situationen total überfordert war und dann total hochgedreht ist, extrem gefiddelt hat und im schlimmsten Fall auch losgerannt ist.
Deshalb blieb er lange Zeit an der Schleppleine falls wir mal überrascht wurden damit ich ihn zur Not ranangeln und schützen kann weil er lange Zeit meinte alles allein regeln zu müssen und das halt nicht adäquat konnte.
Durch die engmaschige Anleitung ist es schon viel besser geworden, er fragt nach statt einfach zu handeln, dreht nur sehr selten noch hoch und das auch dann nicht so doll wie früher und kommt auch selbst sehr viel besser wieder runter.
Also das sind halt auch so Sachen das man teils ja erstmal auch dem eigenen Hund erstmal beibringen muss wie er sich in so einer Situation zu verhalten hat.
Also wie gesagt, mir hats viel gebracht ihn da anzuleiten nicht auf iwas einzusteigen und den anderen Hund mitm Arsch net anzuschauen.
Viele Hunde ziehen sich dann eher wieder zurück.
Auch musst du an dir selbst arbeiten und dich regulieren lernen und aus dem "omg Hundebegegnung" rauskommen in die Selbstwirksamkeit.
Ich hab das zwar noch nicht 100% geschafft weil man ständig wieder negative Erfahrungen draufgekackt bekommt, aber mir hats da geholfen es als Übungssituation zu nehmen und sehr viel tief ein und aus atmen, das reguliert das eigene Nervensystem und somit auch teils den eigenen Hund.
Hochheben würd ich so nen großen Hund wie deinen nicht, nen Chi könnt man noch in die Jacke stecken oder so, aber so größere ists schwer.
Du nimmst dir damit die Handlungsfähigkeit weil die Hände voll sind und ihr werdet erstrecht zur Zielscheibe.
Besser wäre tatsächlich wenn dein Hund es mitmacht ihn hinter dich zu bringen und abzuschirmen oder halt wirklich nen Buggy dabei zu haben in den du ihn dann fix reinsetzt und zu machst.
Dabei ist halt auch der Vorteil das du dich voll und ganz um den Fremdhund kümmern kannst und net noch den eigenen managen musst.
 
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Sonja
4. Jan. 08:10
Zunächst einmal ist glücklicherweise nicht jede Begegnung mit einem unangeleinten Hund wirklich gefährlich aber es kann durchaus unangenehm sein. Und ja es gibt wirklich uneinsichtige Hundehalter die es auch noch lustig finden wenn Ihr Hund den Rambo gibt. Vor allen Dingen heißt es erstmal ruhig bleiben wenn es so eine Begegnung gibt und nicht durch Herumgeschreie oder Gehampel die Situation noch verschärfen. Am besten dreht man um und entfernt sich aus der Situation und meistens funktioniert das auch. Wenn man kleinere Hunde hat sind solche Situationen wirklich nicht besonders lustig was viele Halter großer Hunde nicht verstehen. Auf den Arm nehmen würde ich meinen Hund allerdings eher nicht bzw nur im allergrößten Notfall denn eigentlich ist es kontraproduktiv. Es hilft mit dem eigenen Hund viele Hundebegegnungen zu üben und ihm Sicherheit zu geben. Abwehrsprays halte ich für ziemlich unsinnig da sie ja auch den eigenen Hund treffen könnten und auch unter Umständen einen gar nicht so aggressiven Hund in Rage bringen können. Vorausschauendes Handeln finde ich eigentlich die beste Methode und wenn ich in bestimmten Gegenden unterwegs bin versuche ich solchen Hunden möglichst aus dem Weg zu gehen. Leider ist das nicht immer möglich aber meist hilft es einfach ruhig weiterzugehen und es gar nicht zu einer Konfrontation kommen zu lassen. Wenn man unbedingt ein Abwehrmittel benutzen möchte empfehle ich eine Wasserflasche das hilft eigentlich immer und ist harmlos( ja ja ich weiß die böse Wasserflasche) aber effektiv.
Minou gehört leider auch zu den "Opfern".

Nicht jeder Hund verliert das Interesse, wenn man umdreht oder die Richtung wechselt !
Wir hatten eine Begegnung mit einem größeren Hund an der Leine, der einen aggressiven Eindruck machte. Wir mussten ca. 200 Meter vor ihm abbiegen und hörten dann ein lautes "NEIN". Ich konnte ihn nur mit Hilfe des Endes meiner Leine abwehren, bis die HH ihn zu packen bekamen.

Auch HH mit aggressiven, großem Hund kennen wir "der ist noch jung (3) und übermütig, hahaha"

Aber auch den wesentlich kleineren, der nicht erzogen ist, dafür Frauchen kontrolliert und nicht einmal die Kinder akzeptiert. Die saß hinter der Hecke oder im Gebüsch, um aus dem Hinterhalt anzugreifen.

Da muss man kurzzeitig entscheiden, was der richtige Weg ist, aber hoch nehmen ist die schlechteste Variante
 
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Anna
4. Jan. 08:27
Hallo Marie und Hundi ❓️
Wir haben auch seid 5 Jahren eine kleine Hündin Lotti. 🐺
Die Lotti ist ein Yorkshire Chihuahua Mischling und gut erzogen.
Gern würden wir uns mit dir austauschen.
Herzliche 🫶 Grüße ein schönes, zufriedenes und gesundes Jahr 2026 für Euch.
Anna und Lotti🐺