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Lara
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Anzahl der Antworten 18
zuletzt 19. Juli

Tipps bei Stress beim Autofahren

Hallo ihr lieben, Unser Loki (4 Jahre, Labrador/Golden Retriever) hechelt seit er klein ist beim Autofahren. Früher hatten wir ihn immer im Kofferraum, haben uns dann aber aus diversen Gründen dafür entschieden ihn auf die Rückbank zu packen. Dort ist er angeschnallt in einer „Schale“ die 2 Rücksitze einnimmt. Wir fahren sehr viel mit ihm (Urlaube, Unternehmungen etc) und er leidet immer sehr. Er hechelt dann ganz arg und möchte immer aufstehen. Übergeben hat er sich noch nie. Habt ihr Tipps wie wir ihm helfen/ihn unterstützen können? Wir haben bereits versucht ihn etwas „einzuengen“ indem wir einen Kissenschlauch um ihn legen damit er sich sicherer fühlt. Wir haben auch versucht die Fenster mit Schwarzen Tüchern zu bedecken und auch Bachblütentropfen haben wir ausprobiert. Das einzige was im Ansatz hilft ist wenn ich meinen Arm zu ihm nach hinten lege und ihn streichle. Das geht aber auch nicht durchgehend und klappt auch immer nur kurz und auch nicht immer. Er hat auch kein Problem mit dem Auto selbst und springt immer freudig rein. Habt ihr dahingehend schonmla Erfahrungen gemacht und habt ggf. Tipps und Tricks wie wir die Fahrten angenehmer gestalten können? Wir sind dankbar für jede Hilfe :)
 
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L.🐾
18. Juli 18:30
Unsere Lotti hat von Anfang an Angst vor dem Auto fahren, sogar wenn sie das Auto nur gesehen hat fing sie an zu sabbern und zu hecheln. Auf der Fahrt nach Dänemark hatten wir Angst, dass sie kollabiert, das Beruhigungsmittel von der Tierärztin hat leider nicht geholfen. Für den letzten Urlaub hat uns die Tierärztin ein Schlafmittel gegeben, das haben wir ihr vor der Fahrt gegeben. Richtig geschlafen hat sie nicht, aber sie war ruhig und hat ganz gechillt auf dem Rücksitz gelegen. Und seit dieser Fahrt hat sie keine Angst mehr vor dem Auto fahren, springt sogar selbst rein und guckt ganz gechillt aus dem Fenster. Wir sind so froh, dass das jetzt klappt
Ich hab Dir eine PN geschrieben
 
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Sylvia
18. Juli 20:22
Unsere Lotti hat von Anfang an Angst vor dem Auto fahren, sogar wenn sie das Auto nur gesehen hat fing sie an zu sabbern und zu hecheln. Auf der Fahrt nach Dänemark hatten wir Angst, dass sie kollabiert, das Beruhigungsmittel von der Tierärztin hat leider nicht geholfen. Für den letzten Urlaub hat uns die Tierärztin ein Schlafmittel gegeben, das haben wir ihr vor der Fahrt gegeben. Richtig geschlafen hat sie nicht, aber sie war ruhig und hat ganz gechillt auf dem Rücksitz gelegen. Und seit dieser Fahrt hat sie keine Angst mehr vor dem Auto fahren, springt sogar selbst rein und guckt ganz gechillt aus dem Fenster. Wir sind so froh, dass das jetzt klappt
Da wir das gleiche Problem haben, würde ich gerne wissen was das für ein Mittel war. Dann würde ich unsere TÄ mal darauf ansprechen.
 
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L.🐾
18. Juli 20:28
Da wir das gleiche Problem haben, würde ich gerne wissen was das für ein Mittel war. Dann würde ich unsere TÄ mal darauf ansprechen.
Ich hab es eben geschrieben bekommen.
Das Mittel heisst Trazodon.
Und zufällig! testen wir das grade. Bei Lisa wirkt es nicht.
Sie hat 11 kg und bekam eine halbe Tablette.
Mareikes Hund wiegt 13 kg, auch halbe Tablette und ist entspannt.
Wir haben einen Tessie Saft getestet, der hat besser gewirkt.
Nächste Woche testen wir das letzte Medikament.
Versuchen würde ich auf jeden Fall.
 
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Sylvia
18. Juli 20:37
Ich hab es eben geschrieben bekommen. Das Mittel heisst Trazodon. Und zufällig! testen wir das grade. Bei Lisa wirkt es nicht. Sie hat 11 kg und bekam eine halbe Tablette. Mareikes Hund wiegt 13 kg, auch halbe Tablette und ist entspannt. Wir haben einen Tessie Saft getestet, der hat besser gewirkt. Nächste Woche testen wir das letzte Medikament. Versuchen würde ich auf jeden Fall.
Danke für die Info🤗
 
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Schnu
19. Juli 06:25
Hallo

Wir hatten die Probleme in jüngeren Jahren auch.
Er wollte nicht rein und drinnen ging Hecheln und Fiepen los.
Homöopatische Tropfen brachten nichts, bei der Box im Kofferraum biss er die Metallstreben raus, auf der Rückbank schaffte er es sich selbst abzuschnallen und kam nach vorne gelaufen oder war in kürzester Zeit total verknotet in seinem Geschirr... Ab Tempo 100 legte er sich irgendwann mal hin, aber bei Stopps oder engeren Kurven stand er sofort wieder unruhig auf.
Bei uns half am Besten ignorieren.
Vorderpfoten ins Auto, Hinterbeine hochheben, sodass er den letzten Schritt ins Auto selbst gemacht hat, damit er somit mitfahren "dürfte und nicht musste".
Während des Einsteigens und der Fahrt wurde er nicht angesprochen und nicht angefasst.
Es wurde zudem besser, je größer meine Autos wurden😅
Bei ihm war es zu viel Freude, die er eben lautstark mitteilte und selbst in Stress umwandelte.
Mitlerweile hört man ihn garnicht mehr und ich kann entspannt 4-5 Std durchfahren, zudem liegt er frei ohne Leine und ich nehme lediglich bei längeren Fahrten diese Gepäckstangen über die Sitze zum reinklemmen.
 
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Moni
19. Juli 06:43
Ich hab es eben geschrieben bekommen. Das Mittel heisst Trazodon. Und zufällig! testen wir das grade. Bei Lisa wirkt es nicht. Sie hat 11 kg und bekam eine halbe Tablette. Mareikes Hund wiegt 13 kg, auch halbe Tablette und ist entspannt. Wir haben einen Tessie Saft getestet, der hat besser gewirkt. Nächste Woche testen wir das letzte Medikament. Versuchen würde ich auf jeden Fall.
Trazodon ist ein Antidepressiva 🤔

Habt ihr auch mal ein Medikament gegen Reiseübelkeit vom Tierarzt bekommen ?
 
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L.🐾
19. Juli 06:45
Trazodon ist ein Antidepressiva 🤔 Habt ihr auch mal ein Medikament gegen Reiseübelkeit vom Tierarzt bekommen ?
Ihr ist nicht übel.
Noch nie gewesen.
Sie springt auch von allein ins Auto. Aber beim fahren wird sie komplett hysterisch und wir haben alles versucht....
Sicher ist es nie toll mit solchen Medikamenten, aber eine lange Fahrt nur im Hecheln, Quietschen und Zittern ist auch nicht gesund
 
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L.🐾
19. Juli 06:46
Hallo Wir hatten die Probleme in jüngeren Jahren auch. Er wollte nicht rein und drinnen ging Hecheln und Fiepen los. Homöopatische Tropfen brachten nichts, bei der Box im Kofferraum biss er die Metallstreben raus, auf der Rückbank schaffte er es sich selbst abzuschnallen und kam nach vorne gelaufen oder war in kürzester Zeit total verknotet in seinem Geschirr... Ab Tempo 100 legte er sich irgendwann mal hin, aber bei Stopps oder engeren Kurven stand er sofort wieder unruhig auf. Bei uns half am Besten ignorieren. Vorderpfoten ins Auto, Hinterbeine hochheben, sodass er den letzten Schritt ins Auto selbst gemacht hat, damit er somit mitfahren "dürfte und nicht musste". Während des Einsteigens und der Fahrt wurde er nicht angesprochen und nicht angefasst. Es wurde zudem besser, je größer meine Autos wurden😅 Bei ihm war es zu viel Freude, die er eben lautstark mitteilte und selbst in Stress umwandelte. Mitlerweile hört man ihn garnicht mehr und ich kann entspannt 4-5 Std durchfahren, zudem liegt er frei ohne Leine und ich nehme lediglich bei längeren Fahrten diese Gepäckstangen über die Sitze zum reinklemmen.
Wenn ich unseren Hund ignoriere, schraubt sie sich so hoch, dass ich sie gar nicht mehr ansprechen kann.
Sie braucht die Kümmerei und den Kontakt