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Tom
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zuletzt 26. Juli

Napf wegnehmen bei Mäkeligkeit - tatsächlich der richtige Weg?

Bei Fragen zum mäkeligen Hunden lese ich immer wieder den Tipp "Sofort den Napf wegnehmen, wenn es nicht gefressen wird. Reste direkt auch weg" Kann man so machen und vielleicht funktioniert das auch. Aber mir kommt es nicht gut vor und auch aus verschiedenen Gründen nicht richtig. Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, ich hatte noch nie Probleme damit und auch noch nie einen, der sich bis zur Besinnungslosigkeit voll stopft, wenn es was gibt. Außerdem habe ich zum Thema Lerntheorie und Hundepsychologie viel weniger gelesen und viel weniger Fachwissen als viele andere hier. Ich mache das meiste irgendwie "nach Gefühl" was vielleicht ganz richtig oder auch manchmal sehr falsch sein kann. Aber ist das wegnehmen wirklich noch zeitgemäß, entspricht modernen Lerntheorien und angemessen im Umgang? Wir als Halter bestimmen ja beim Fressen schon zumindest das WAS und meistens auch das WO. Zur freien Verfügung gibt es meist ein gutes Grundfutter, so wie unsere Kaninchen immer frisches Heu zur Verfügung haben. Und beide natürlich immer Wasser. Zu bestimmen was und wo gefressen wird liegt in der Natur der Dinge. Aber muss man tatsächlich als Halter auch noch den exakten Zeitpunkt bestimmen? Wenn man das beim Fressen so macht, entscheidet man dann auch exakt, wann und wo gepinkelt und gekackt wird? Bei uns gibt es ein paar Tabuzonen wie von Gärten und Hausecken wo das nicht passiert. Aber den Rest muss ich nicht unbedingt bestimmen. Da stellt sich mir einerseits die Frage nach dem Grundrechten vom Hund, so zu fressen wie er fressen möchte und Hunger hat, Ausschreitungen abzusetzen, wenn es nötig ist. Zusätzlich kann man sich überlegen, was es mit dem Hund macht wenn er lernt: Was ich nicht sofort wegfresse, das kommt wieder weg. Das entscheidet mein Halter und nicht ich. Ich würde es vielleicht nicht direkt in den Topf werfen mit Wasserpistole, Rüttelflasche und ähnlichem, aber irgendwie ist es schon eine aversive Trainingsmethode, die gedanklich vielleicht überholt ist Weil ein Hund sein Futter nicht frisst, tut er das doch bestimmt nicht um uns zu ärgern oder zu schikanieren. Aus meiner Sicht passt entweder das Futter nicht oder der Zeitpunkt, wann er es bekommt. Ist das wirklich sinnvoll, nichts daran zu ändern und genau dieses Futter zu einem vorbestimmten Zeitpunkt mit Gewalt oder zumindest ohne Alternativen in den Hund reinzwingen zu wollen? Das einzige was ich wirklich für ungeschickt halte und wo man sich Probleme machen kann wäre ständiges nachbessern gefüllten Napf. Ich würde was anderes geben oder ist einfach stehen lassen aber wenn der Hund lernt dass es irgendwie verbessert und aufgehübscht wird wenn er es stehen lässt ist es wahrscheinlich nicht hilfreich oder kann auch mal nach hinten losgehen. Alles andere finde ich einigermaßen fragwürdig und würde gerne mal eure Meinungen hören. Was denkt die Allgemeinheit so denkt zu diesem Napf-wegnehmen und Grundrechte Thema?
 
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Nadine
5. Aug. 11:14
Überleg dir doch noch mal genau, ob du mir wirklich erklären möchtest, worum es an dieser Stelle geht und was das Thema ist und was die Zielsetzung sei. Ich weise mal vorsichtig darauf hin, dass ich den Thread selbst eröffnet und diese Frage formuliert habe. Denkst du tatsächlich, dass du deinerseits besser weißt als ich, was ich mir seinerzeit dabei gedacht habe? Ich habe eine Meinung dazu und würde diese aber als provisorisch bezeichnen und bin sinnvollen gegen teiligen Argumenten gegenüber völlig offen. Diese sollten dann aber einigermaßen nachvollziehbar und stichhaltig sein. Ich lasse mir nicht unbedingt irgendwas erzählen mit der Begründung dass das halt in der Natur so läuft oder das völlig andere Tiere wie Wolf oder Warzenschwein irgendwas angeblich tun oder nicht tun. Abgesehen davon dass da eine Menge Mücken und Legenden kursieren unter Unterhaltung ist es für mich einfach komplett irrelevant. Ich habe unter den 800 Antworten auf dieses Thema durchaus ein paar plausible Postings gelesen, die am Ende zu einer anderen Ansicht kommen. Wenn die Begründung Hand und Fuß hat, dann lohnt es sich durchaus sich damit auseinanderzusetzen und noch mal nachzudenken. Aber dafür muss halt auch irgendwas überzeugendes kommen und nicht nur irgendwas.
Uns habe darauf nicht geachtet
 
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Sonja
5. Aug. 11:21
Kannst du das ausführen? Das Problem (oder eines davon) beim Napf wegstellen "nach 5min" ist dass dadurch womöglich andere Probleme komplett ignoriert werden. Dinge wie Bauchschmerzen, Stress oder sogar individuell zeitliches Hungergefühl beim Hund. Also meiner Meinung nach is das schon das Thema. Gerade der klassische junge mäkelige Pudel ist denke ich oft einfach nur gestresst. Warum ich den nicht zwei, drei mal am Tag den Napf für 2h anbieten soll erschließt sich mir so gar nicht.
Du schreibst über Tierschutzhunde die Angst haben. Schon im Themen-Titel geht es um Mäkeligkeit. Nicht um Angst, nicht um gesundheitliche Probleme (wie in einem der letzten Beiträge jetzt auch schon wieder hoch kam: stinkender, breiter Kot). Wenn ein Hund Angst hat, muss man das selbstverständlich anders angehen als bei einfacher Mäkeligkeit. Das ist eigentlich auch ziemlich einfach zu sehen, wie ja auch schon erkannt wurde. Genau wie Verdauungsprobleme (eigentlich - was ein uneinsichtiger Halter draus macht ist eine andere Baustelle). Es gibt offensichtliche Probleme, die man individuell angehen muss. Klare Sache. Ist alles untersucht, kann man vielleicht erstmal die Kirche im Dorf lassen und das Futter auch mal weg stellen. Also was soll ich da noch weiter ausführen? Offensichtliche Probleme mit dem Futter oder der Fütterung sind schlicht am Thema vorbei.
 
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Kirsten
5. Aug. 11:40
Du schreibst über Tierschutzhunde die Angst haben. Schon im Themen-Titel geht es um Mäkeligkeit. Nicht um Angst, nicht um gesundheitliche Probleme (wie in einem der letzten Beiträge jetzt auch schon wieder hoch kam: stinkender, breiter Kot). Wenn ein Hund Angst hat, muss man das selbstverständlich anders angehen als bei einfacher Mäkeligkeit. Das ist eigentlich auch ziemlich einfach zu sehen, wie ja auch schon erkannt wurde. Genau wie Verdauungsprobleme (eigentlich - was ein uneinsichtiger Halter draus macht ist eine andere Baustelle). Es gibt offensichtliche Probleme, die man individuell angehen muss. Klare Sache. Ist alles untersucht, kann man vielleicht erstmal die Kirche im Dorf lassen und das Futter auch mal weg stellen. Also was soll ich da noch weiter ausführen? Offensichtliche Probleme mit dem Futter oder der Fütterung sind schlicht am Thema vorbei.
Ich habe schon mal danach gefragt, und es war nicht rhetorisch gemeint.

Ab welchen Punkt kann Mäkeligkeit klar von anderen Themen und Ursachen abgrenzt werden? Was heißt denn genau „alles untersucht“, wenn bei einer oberflächlichen, allgemeinen Untersuchung nichts gefunden wird?

Sonjas Hund mal ausgenommen, sie schrieb ja bereits, dass sie bei ihrem Pudel noch weiter auf Ursachenforschung ist.
 
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Tom
5. Aug. 12:17
Du schreibst über Tierschutzhunde die Angst haben. Schon im Themen-Titel geht es um Mäkeligkeit. Nicht um Angst, nicht um gesundheitliche Probleme (wie in einem der letzten Beiträge jetzt auch schon wieder hoch kam: stinkender, breiter Kot). Wenn ein Hund Angst hat, muss man das selbstverständlich anders angehen als bei einfacher Mäkeligkeit. Das ist eigentlich auch ziemlich einfach zu sehen, wie ja auch schon erkannt wurde. Genau wie Verdauungsprobleme (eigentlich - was ein uneinsichtiger Halter draus macht ist eine andere Baustelle). Es gibt offensichtliche Probleme, die man individuell angehen muss. Klare Sache. Ist alles untersucht, kann man vielleicht erstmal die Kirche im Dorf lassen und das Futter auch mal weg stellen. Also was soll ich da noch weiter ausführen? Offensichtliche Probleme mit dem Futter oder der Fütterung sind schlicht am Thema vorbei.
Da muss ich mich vielleicht mal einschalten und zu Kreuze kriechen, weil ich die Frage in dem Sinne vielleicht missverständlich formuliert habe oder nicht ganz das geschrieben habe was ich eigentlich meinte.
Merkelkeit kann man natürlich nicht immer und unbedingt direkt gleichsetzen damit, wenn der Hund einfach nicht frisst. Aber vielleicht im Volksmund auch doch.
Ehrlich gesagt kann ich nicht mehr sagen was ich mir vor einem Jahr dabei gedacht habe und ob ich alles gemeint hatte, was mit nicht fressen zu tun hat oder eigentlich nur "picky-Mäkeligkeit".
Aber von mir aus können wir in diesem Thread ruhig beides besprechen und diskutieren.
 
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Sonja
5. Aug. 12:22
Ich habe schon mal danach gefragt, und es war nicht rhetorisch gemeint. Ab welchen Punkt kann Mäkeligkeit klar von anderen Themen und Ursachen abgrenzt werden? Was heißt denn genau „alles untersucht“, wenn bei einer oberflächlichen, allgemeinen Untersuchung nichts gefunden wird? Sonjas Hund mal ausgenommen, sie schrieb ja bereits, dass sie bei ihrem Pudel noch weiter auf Ursachenforschung ist.
Beispielsweise wenn am nächsten Tag wieder gefressen wird, Leckerchen angenommen werden, die Verdauung ganz normal aussieht und riecht, die Zähne gesund sind, Blutwerte normal... Mäkeligkeit ist ja keine strikte, andauernde, komplette Nahrungsverweigerung.

Im Themen-Titel ging es darum, ob es okay ist einem mäkelnden Hund etwas wegzunehmen oder ob es als aversive Trainingsmethode anzusehen ist, die den Hund in seinen Grundrechten einschränkt, kurz gesagt. Das sehe ich nicht so. Ich beziehe mich da auf einfache Mäkeligkeit, nicht auf tiefgreifende Futterverweigerung.
 
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Eva
5. Aug. 15:12
Da muss ich mich vielleicht mal einschalten und zu Kreuze kriechen, weil ich die Frage in dem Sinne vielleicht missverständlich formuliert habe oder nicht ganz das geschrieben habe was ich eigentlich meinte. Merkelkeit kann man natürlich nicht immer und unbedingt direkt gleichsetzen damit, wenn der Hund einfach nicht frisst. Aber vielleicht im Volksmund auch doch. Ehrlich gesagt kann ich nicht mehr sagen was ich mir vor einem Jahr dabei gedacht habe und ob ich alles gemeint hatte, was mit nicht fressen zu tun hat oder eigentlich nur "picky-Mäkeligkeit". Aber von mir aus können wir in diesem Thread ruhig beides besprechen und diskutieren.
Ich wage mich zu erinnern, dass das ganze als Reaktion einiger ähnlicher Threads kam. Dabei wurde zum x-ten Mal auf die Frage, was zu tun sei, wenn ein Hund kaum frisst mit der "5min und dann wegnehmen" Methode geantwortet.
Gerade im Sommer darf der Napf natürlich nach einer sinnvollen Zeit weggestellt werden- mein Anliegen und das vieler anderer ist aber, dass man bitte erstmal alle anderen Optionen soweit es geht ausschließt. Etliche Hunde fressen trotz Bauchschmerzen noch ihre Leckerlis. Deswegen sind sie womöglich aber trotzdem nicht mäkelig, sondern krank. Letztlich steckt natürlich auch noch ein wenig dahinter, inwieweit ich als Besitzer bestimmen soll, wann mein Hund frisst und ob es nun wirklich so schlimm ist, wenn ein Hund bevorzugt in der Nacht seine Hauptmahlzeit einnimmt. Letztlich denke ich einfach nicht, dass ein Hund ohne dahinter stehendes Problem über Wochen oder Monate hinweg extrem stark mäkelt. Ursachenforschung sollte also dann das Ziel sein. Hundebesitzer die den Kalorienbedarf des Hundes mit Leckerlis decken mal ausgeschlossen.
 
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Tom
5. Aug. 16:56
Ich wage mich zu erinnern, dass das ganze als Reaktion einiger ähnlicher Threads kam. Dabei wurde zum x-ten Mal auf die Frage, was zu tun sei, wenn ein Hund kaum frisst mit der "5min und dann wegnehmen" Methode geantwortet. Gerade im Sommer darf der Napf natürlich nach einer sinnvollen Zeit weggestellt werden- mein Anliegen und das vieler anderer ist aber, dass man bitte erstmal alle anderen Optionen soweit es geht ausschließt. Etliche Hunde fressen trotz Bauchschmerzen noch ihre Leckerlis. Deswegen sind sie womöglich aber trotzdem nicht mäkelig, sondern krank. Letztlich steckt natürlich auch noch ein wenig dahinter, inwieweit ich als Besitzer bestimmen soll, wann mein Hund frisst und ob es nun wirklich so schlimm ist, wenn ein Hund bevorzugt in der Nacht seine Hauptmahlzeit einnimmt. Letztlich denke ich einfach nicht, dass ein Hund ohne dahinter stehendes Problem über Wochen oder Monate hinweg extrem stark mäkelt. Ursachenforschung sollte also dann das Ziel sein. Hundebesitzer die den Kalorienbedarf des Hundes mit Leckerlis decken mal ausgeschlossen.
Ja, da hast du recht. So oder ähnlich war das. Es gab so eine Ansammlung von Fragen im Sinne von
"Hund frisst nicht"
Und darin dann eine Ansammlung von Antworten mit dem immer selben Inhalt
"es ist noch kein Hund vor dem vollen Napf verhungert, also wegräumen und später das selbe Futter wieder anbieten".
Wahrscheinlich halt in derselben räumlichen und zeitlichen Situation und ohne sich weitere Gedanken zu machen.

Das kann mir irgendwie fragwürdig vor und ich glaube, genau deshalb wollte ich das mal als eigenes Thema zu Diskussion stellen.
War vielleicht voll von mir wenn ich "märkelig" in die Frage und den Titel des Themas aufgenommen habe.

Die Frage und mein Interesse bezieht sich eigentlich auf alle Themen, wo ein Hund nicht frisst und wie man damit umgehen könnte und sollte.
 
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Kerstin
5. Aug. 17:19
Ja, da hast du recht. So oder ähnlich war das. Es gab so eine Ansammlung von Fragen im Sinne von "Hund frisst nicht" Und darin dann eine Ansammlung von Antworten mit dem immer selben Inhalt "es ist noch kein Hund vor dem vollen Napf verhungert, also wegräumen und später das selbe Futter wieder anbieten". Wahrscheinlich halt in derselben räumlichen und zeitlichen Situation und ohne sich weitere Gedanken zu machen. Das kann mir irgendwie fragwürdig vor und ich glaube, genau deshalb wollte ich das mal als eigenes Thema zu Diskussion stellen. War vielleicht voll von mir wenn ich "märkelig" in die Frage und den Titel des Themas aufgenommen habe. Die Frage und mein Interesse bezieht sich eigentlich auf alle Themen, wo ein Hund nicht frisst und wie man damit umgehen könnte und sollte.
Warum fragen wir uns das beim Hund??? Also ich glaube fast jeder Katzenbesitzer lässt das trufo stehen!? Beim Hund wird traraaaa draus gemacht, bei ner Katze isset egal.
 
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Salome
5. Aug. 17:25
Warum fragen wir uns das beim Hund??? Also ich glaube fast jeder Katzenbesitzer lässt das trufo stehen!? Beim Hund wird traraaaa draus gemacht, bei ner Katze isset egal.
Vielleicht einfach weil viele Hunde tendenziell das ganze Futter auf einmal fressen und Katzen eher nicht? Manche sagen von Katzen ja auch es seien 'Häppchenfresser'. Ich weiss jetzt nicht wie die Diät einer wild lebenden Katze aussieht aber nehmen wir mal an sie jagt 12 Mäuse an einem Tag dann frisst sie eben 12 Mal am Tag eine kleine Portion. Manche füttern Hunde ja à la 'all-you-can-eat' da kriegt der Hund dann auf einmal die Ration für zwei Tage, darf so viel davon essen wie er will und wird dann in zwei Tagen wieder gefüttert... irgendwie so (aber so ganz durchblickt habe ich die Fütterungsmethode nicht) Die Idee dahinter ist dass ein wilder Hund eben vielleicht auch nur einmal in zwei Tagen Beute macht und dann gleich alles auffrisst.
 
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Dogorama-Mitglied
5. Aug. 18:09
Also ich habe so eine Kandidatin daheim. Und ich kann dir sagen, es macht keinen unterschied, ob ich das Futter stehen lasse oder wegnehme. Bei Fleisch ist es halt schwierig es stehen zu lassen u auch Trockenfutter wird nicht besser, wenn es lange herum steht. Und nein, Futter wechseln hat nichts geändert (für 2-3 Tage war es besser, wenn das Futter noch neu und interessant ist). Ich bin jetzt bei einem geblieben, was ganz gut geht und phasenweise geht es dann auch wieder nicht. Manchmal hilft mehr spazieren gehen. Manchmal gibt’s halt auch einen Tag nichts zu fressen. 🤷🏼‍♂️ Ich würde mir auch wünschen, es wäre anders, aber ändern kann ich es nicht…