Home / Forum / Verhalten & Psychologie / Mein 1,5 Jahre junger Schäferhund Rüde hat Angst vor mir (Männl.) Aber Frauchen findet er super toll

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Havok
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zuletzt 15. Okt.

Mein 1,5 Jahre junger Schäferhund Rüde hat Angst vor mir (Männl.) Aber Frauchen findet er super toll

Hallo liebe Fellnasen Liebhaber und zwar habe ich eine oder mehrere Fragen. Also erstmal die Geschichte von dem Hund (Deutscher Schäferhund) Der wurde am 08.05.2022 geboren. Und wurde vom Züchter (Männlich) 6 Monate im Zwinger gehalten. Also natürlich auch mit Freilauf aber Abends immer um Zwinger. Er wurde auch gezüchtigt Also mit körperlicher Gewalt des Züchters. Dann mit 6 Monaten wurde er von einem anderen Hundezüchter gekauft und wuchs mit 4 anderes Hunden bis er 1.4 Jahre alt war auf. Der neue Hundebesitzer hat den Hund ebenfalls innerhalb der Wohnung in einem Zwinger gehalten während die anderen Hunde frei rumlaufen durften. Er wurde dort zwar nicht geschlagen aber die Haltung war genauso Müll!!! 😡🥶 Er verkaufte den Hund ebenfalls weiter weil er den Hund nicht als Wachhund für sein Garten trainieren konnte. Der Grund? Der Neue Besitzer wurde vom Hund nicht akzeptiert und hatte Angst vor Ihm. Er wurde schlichtweg ignoriert. Seine Frau hat er akzeptiert und da war er auch frech und verspielt. Als ich die Anzeige sah war ich hin und weg. Jedoch schrieb er diese Infos nicht in die Anzeige. Dies teilte er mir bei dem ersten Treffen mit wo er uns den Hund mitgab damit er uns kennenlernt. Aber als ich hörte das er im Zwinger lebt wollte ich mich dafür einsetzen das dieser Hund ein schöneres Leben verdient hat!! Also kaufte ich ihn und wir gingen zu mir nach Hause. Die ersten 3 Tage waren voller Neugier und Ängste. Denke aber das ist völlig normal weil neue Umgebung. Wir haben ihm Freiheiten gelassen und er durfte frei in der Wohnung und dem großen Wohnzimmer herumlaufen. Er fand das erst seltsam war aber recht begeistert das er das darf. Weil ich ihm zeigen möchte du hast deine Freiheiten. Jetzt zum eigentlichen Thema. Er ist nun 2 Wochen bei uns und hört innerhalb der Wohnung und an der Leine recht gut. Manchmal muss man Kommandos die er beherrscht wie "Komm" und "Sitz" und "Bleib" (Wir denken der Vorbesitzer hat da nix gemscht am Training) Sitz macht er gut mit Leckerlis. Auch hier hört der Hund innerhalb der Wohnung und auserhalb mit Leinenlauf sehr gut. Auf mich und auch auf meine Frau. Er rennt meiner Frau auch hinterher wenn sie in die Küche oder wo auch immer hinterher. Bei mir nicht. Aber sobald wir die Leine lösen auf eingezäunten Gebiet (Er ist noch überhaupt nicht rückrufsicher) ist er ein ganz anderer Hund. Er hört nur noch auf meine Frau und mich überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil er hat dann sogar Angst wenn ich langsam mit höflicher stimmer auf ihn zulaufen und das im Schneckentempo. Was kann ich da tun das er auch auf mich hört 😱 In der Wohnung spielt er frech mit mir und die Hand ist auch in seinem Maul und er ist ganz vorsichtig. Bitte an alle Experten und die die das schon durchhalten gebt mit hilfreiche Tipps zum ändern des Zustandes wie er jetzt ist 🥺 Er kuschelt in der Wohnung mit mir aber draußen ohne Leine bin ich wie fremd für ihn 😭
 
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Dogorama-Mitglied
12. Okt. 10:13
Ich würde da jetzt den Teufel nicht an die Wand malen. Ordentlich sichern ist erst mal das A und O. Aktuell mit Leine (gerne inklusive Sicherheitsgeschirr und doppelter Sicherung), wenn nötig auch mit Maulkorb (das zu trainieren kann sowieso nicht schaden, sollte aber erstmal die freundin machen. Hier der Beratungsthread: https://dogorama.app/de-de/forum/Ausstattung_Zubehoer/Wie_sitzt_mein_Maulkorb_Maulkorb-Beratung-DARaOkZ5N6NzaarTiDal/). Ich persönlich würde einen Hund, der aus Unsicherheit nach vorne geht, sowieso nicht in der Situation korrigieren. Finde ich kontraproduktiv. Sondern erst mal nur ordentlich sichern und möglichst nicht in die Situation bringen. Stattdessen muss er lernen, wie er besser mit den Situationen umgeht. Wobei wir wieder bei einem guten Trainer wären, der dabei unterstützt.
Mir geht es da mehr um die mentale Einstellung. Ist man in der Lage seinen Hund auch mal körperlich aus einer Situation rauszuholen oder ihn einzuschränken?
Wenn man schon komplett hilflos darauf reagiert, wenn der Hund knurrt, traut man sich gegenbenfalls überhaupt einzugreifen, wenn er mehr macht?
Oder besser gesagt, weiß man wie man damit umgeht?
Es ist nun mal kein Hund, denn man notfalls einfach auf den Arm nimmt und gut ist.

Wie gesagt, es muss auch nicht soweit kommen. Aber besser wäre man setzt sich damit auseinander, bevor es passiert.
 
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Nadine
12. Okt. 10:34
Mir geht es da mehr um die mentale Einstellung. Ist man in der Lage seinen Hund auch mal körperlich aus einer Situation rauszuholen oder ihn einzuschränken? Wenn man schon komplett hilflos darauf reagiert, wenn der Hund knurrt, traut man sich gegenbenfalls überhaupt einzugreifen, wenn er mehr macht? Oder besser gesagt, weiß man wie man damit umgeht? Es ist nun mal kein Hund, denn man notfalls einfach auf den Arm nimmt und gut ist. Wie gesagt, es muss auch nicht soweit kommen. Aber besser wäre man setzt sich damit auseinander, bevor es passiert.
Das stimmt natürlich, man muss sich bei so einem Hund möglichst gut vorbereiten und sich eingestehen, wenn man Unterstützung braucht. Und die dann möglichst vor Ort und nicht über ein Forum.

Aber ich kann die Reaktion von havok auch nachvollziehen. Als mein Hund das erste mal gebissen hat (das Knurren wurde ihm wohl leider aberzogen) stand ich ähnlich hilflos da und bin aus allen Wolken gefallen. Man muss sich erst mal klar machen und eingestehen, was man da für ne Hausnummer an der Leine hat. Aber man wächst an seinen Aufgaben - wenn man sich der Verantwortung bewusst ist, Verantwortungsvoll handelt, mögliche Situationen gedanklich durchspielt und Hilfe holt, wo sie nötig ist.
 
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Jörg
12. Okt. 10:47
Wenn du bei einem Hund, zu dem schon ein Vertrauensverhältnis besteht, das Knurren ignorierst, ist es was komplett anderes als bei einem Hund, der Männern (und dir) generell misstraut! Das knurren zu ignorieren ist in diesem Fall ein wirklich gefährlicher Rat.
Das was passieren kann steht außer frage. Jetzt kommt die andere Seite wenn dieser Hund auf deinen zustürmmt und deinen Hund anknurt soll er ihn dann auch ignorieren? Noch schlimmer wenn er auf fremde Menschen zustürmmt und die anknurt soll er das auch ignorieren? Er lässt den Hund ja frei laufen. Das dort ein Trainer sinnvoll ist habe ich auch geschrieben.
 
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Dogorama-Mitglied
12. Okt. 10:54
Ich habe die Kommentare nur im Schnelldurchlauf gelesen und für mich kristallisiert sich folgendes heraus:

-vorher vermutlich mangelnde Sozialisierung.
-vermutlich ein Angsthund, der nicht für den Schutzdienst (Wachhund) geeignet war.
-seit 14 Tagen bei euch.
-Hauptbezugsperson ist deine Frau, was sich auch langfristig nicht ändern wird, da Du erst abends nach Hause kommst.

Ergo:

Deine Frau verbringt die meiste Zeit mit dem Hund und sollte unbedingt die Kompetenzen haben, den Hund zu führen.

Ihr braucht klare Strukturen.

Konsequenz, Genauigkeit und Timing sind die Grundsätze der Hundeerziehung.

Das müsst Ihr als Halter leben und erstmal lernen. Bis das soweit verinnerlicht ist, kann es bei euch noch Monate, gar Jahre dauern.

Entsprechend ist ein kundige Person als Anleiter/Trainer sehr wichtig für euren weiteren Weg.

Da können langfristig ziemliche Kosten entstehen.

Falls bei Euch in der Nähe ein Hundesportverein ist, rate ich euch dort mal vorbeizuschauen.

Die Kombination aus gewünschter Beschäftigung, welche zugleich eine gesunde Auslastung für den Hund bietet und der erfahrenen Anleitung der dortigen Hundeführer, kann euch nur zum Vorteil gereichen.

Die Kosten für den Verein sind auch deutlich geringer, als die intensiven Einzelstunden durch einen Trainer.

Um mal zu deinem hauptsächlichen Anliegen zurück zu kommen.

Der Hund baut langsam Vertrauen auf und Du bist den Großteil der Zeit nicht da.

Auch wenn es Dir schwer fällt, versuch den Hund von sich aus zu Dir kommen zu lassen.

Erzwinge nichts und bleib immer ruhig und entspannt.

Jeglicher Frust, wird sich in Anspannung widerspiegeln und die Situation nur verhärten.

Zu Abschluss:

Da deine Schilderungen immer nur aus deiner Perspektive geschildert werden, ist es sehr schwierig einen objektiven Überblick zu bekommen.

Man kann Dir Ansätze kommunizieren, aber tatsächliche Hilfe bietet nur jemanden, der Euch in der Interaktion mit dem Hund sieht.

Nur dann kann man das Verhalten von Hund und Halter in Zusammenhang setzen und daran arbeiten.

Deshalb bitte so schnell wie möglich mit Unterstützung arbeiten.

Das wird euch und dem Hund langfristig am meisten Helfen und kann grobe Fehler im Keim ersticken, bevor sich massive Folgen daraus entwickeln und festigen.

Alles Gute für Euch!
 
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Sina
12. Okt. 11:00
Ich habe die Kommentare nur im Schnelldurchlauf gelesen und für mich kristallisiert sich folgendes heraus: -vorher vermutlich mangelnde Sozialisierung. -vermutlich ein Angsthund, der nicht für den Schutzdienst (Wachhund) geeignet war. -seit 14 Tagen bei euch. -Hauptbezugsperson ist deine Frau, was sich auch langfristig nicht ändern wird, da Du erst abends nach Hause kommst. Ergo: Deine Frau verbringt die meiste Zeit mit dem Hund und sollte unbedingt die Kompetenzen haben, den Hund zu führen. Ihr braucht klare Strukturen. Konsequenz, Genauigkeit und Timing sind die Grundsätze der Hundeerziehung. Das müsst Ihr als Halter leben und erstmal lernen. Bis das soweit verinnerlicht ist, kann es bei euch noch Monate, gar Jahre dauern. Entsprechend ist ein kundige Person als Anleiter/Trainer sehr wichtig für euren weiteren Weg. Da können langfristig ziemliche Kosten entstehen. Falls bei Euch in der Nähe ein Hundesportverein ist, rate ich euch dort mal vorbeizuschauen. Die Kombination aus gewünschter Beschäftigung, welche zugleich eine gesunde Auslastung für den Hund bietet und der erfahrenen Anleitung der dortigen Hundeführer, kann euch nur zum Vorteil gereichen. Die Kosten für den Verein sind auch deutlich geringer, als die intensiven Einzelstunden durch einen Trainer. Um mal zu deinem hauptsächlichen Anliegen zurück zu kommen. Der Hund baut langsam Vertrauen auf und Du bist den Großteil der Zeit nicht da. Auch wenn es Dir schwer fällt, versuch den Hund von sich aus zu Dir kommen zu lassen. Erzwinge nichts und bleib immer ruhig und entspannt. Jeglicher Frust, wird sich in Anspannung widerspiegeln und die Situation nur verhärten. Zu Abschluss: Da deine Schilderungen immer nur aus deiner Perspektive geschildert werden, ist es sehr schwierig einen objektiven Überblick zu bekommen. Man kann Dir Ansätze kommunizieren, aber tatsächliche Hilfe bietet nur jemanden, der Euch in der Interaktion mit dem Hund sieht. Nur dann kann man das Verhalten von Hund und Halter in Zusammenhang setzen und daran arbeiten. Deshalb bitte so schnell wie möglich mit Unterstützung arbeiten. Das wird euch und dem Hund langfristig am meisten Helfen und kann grobe Fehler im Keim ersticken, bevor sich massive Folgen daraus entwickeln und festigen. Alles Gute für Euch!
Erstmal sollte der Hund ankommen und vertrauen fassen. Einen Hund der Angst vor Männern und seinem Herrchen hat, jetzt in einen Hundesportverein zu schleifen, indem er das alles nicht umgehen kann, finde ich einfach falsch.

Der Hund verhält sich deeskalierend indem er die Menschen ignoriert, die ihm nicht geheuer sind. Das ist allemal besser, als dass er nach vorne geht, und seine Art die Situation zu händeln.
Also sollte man das erstmal auch respektieren.
Er ist erst 2 Wochen in seinem neuen Zuhause, und hat schlechte Erfahrungen gemacht.
Lasst ihm doch bitte einfach die Zeit.
 
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Lina
12. Okt. 11:04
Erstmal sollte der Hund ankommen und vertrauen fassen. Einen Hund der Angst vor Männern und seinem Herrchen hat, jetzt in einen Hundesportverein zu schleifen, indem er das alles nicht umgehen kann, finde ich einfach falsch. Der Hund verhält sich deeskalierend indem er die Menschen ignoriert, die ihm nicht geheuer sind. Das ist allemal besser, als dass er nach vorne geht, und seine Art die Situation zu händeln. Also sollte man das erstmal auch respektieren. Er ist erst 2 Wochen in seinem neuen Zuhause, und hat schlechte Erfahrungen gemacht. Lasst ihm doch bitte einfach die Zeit.
Für mich hat das jetzt nicht so geklungen als ob er dem TE rät den Hund sofort in einen Verein zu schleifen 🤨
 
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Dogorama-Mitglied
12. Okt. 11:05
Erstmal sollte der Hund ankommen und vertrauen fassen. Einen Hund der Angst vor Männern und seinem Herrchen hat, jetzt in einen Hundesportverein zu schleifen, indem er das alles nicht umgehen kann, finde ich einfach falsch. Der Hund verhält sich deeskalierend indem er die Menschen ignoriert, die ihm nicht geheuer sind. Das ist allemal besser, als dass er nach vorne geht, und seine Art die Situation zu händeln. Also sollte man das erstmal auch respektieren. Er ist erst 2 Wochen in seinem neuen Zuhause, und hat schlechte Erfahrungen gemacht. Lasst ihm doch bitte einfach die Zeit.
Danke für den Hinweis! Natürlich sollte man zunächst ohne Hund in den Verein gehen und sich Zuhause im gewohnten Umfeld beobachten lassen.

In der Eingewöhnungszeit ist es natürlich nicht angemessen.

Das war für mich so offensichtlich, dass ich es gar nicht explizit erwähnt habe. 😅

Edit: Der Ratschlag bezüglich Verein hat in erster Linie den Ansatz, bei den Haltern die Kompetenzen zu verbessern. Sie sehen dort mehr Hunde, können Situationen besser reproduzieren und unter Anleitung an Hunden üben, die einem mal einen eigenen Fehler verzeihen. Der Fokus liegt darauf, den Halter anzuleiten. Jegliche Interaktion mit dem Hund findet nur im Rahmen der Verhältnismäßigkeit und seinem aktuellen Entwicklungsstand statt.
 
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Nadine
12. Okt. 11:11
Das was passieren kann steht außer frage. Jetzt kommt die andere Seite wenn dieser Hund auf deinen zustürmmt und deinen Hund anknurt soll er ihn dann auch ignorieren? Noch schlimmer wenn er auf fremde Menschen zustürmmt und die anknurt soll er das auch ignorieren? Er lässt den Hund ja frei laufen. Das dort ein Trainer sinnvoll ist habe ich auch geschrieben.
Das knurren beim anleinen wollen war defensive Aggression. Was du hier beschreibst ist offensive Aggression. Wieder 2 paar Schuhe und man reagiert entsprechend unterschiedlich drauf.

Soweit ich es gelesen habe, ist der Freilauf in eingezäuntem Gelände. Welches, wissen wir nicht. Kann auch ein privater Garten sein, wo sie alleine sind.
Aber um deine Frage zu beantworten: nein, würde ich nicht ignorieren. Ich würde es durch adequate Sicherung (situativ Leine und/oder Maulkorb) gar nicht so weit kommen lassen. Und wenn es doch mal dazu gekommen ist, den Hund ruhig und neutral weg holen und sichern. Aber definitiv nicht strafen. Vor allem nicht ohne bestehendes Vertrauensverhältnis!
 
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Sonja
12. Okt. 11:18
Du brauchst viel Zeit und Geduld und Ruhe.
Er ist erst kurze Zeit bei euch und muss erst ankommen.
Die Pflegestelle meines ersten Strassenhundes hat mir eine Faustregel mitgegeben die auch später bei meiner kleinen Maus geholfen hat, auch wenn es eventuell etwas länger dauern kann.
 
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Jörg
12. Okt. 11:19
Das knurren beim anleinen wollen war defensive Aggression. Was du hier beschreibst ist offensive Aggression. Wieder 2 paar Schuhe und man reagiert entsprechend unterschiedlich drauf. Soweit ich es gelesen habe, ist der Freilauf in eingezäuntem Gelände. Welches, wissen wir nicht. Kann auch ein privater Garten sein, wo sie alleine sind. Aber um deine Frage zu beantworten: nein, würde ich nicht ignorieren. Ich würde es durch adequate Sicherung (situativ Leine und/oder Maulkorb) gar nicht so weit kommen lassen. Und wenn es doch mal dazu gekommen ist, den Hund ruhig und neutral weg holen und sichern. Aber definitiv nicht strafen. Vor allem nicht ohne bestehendes Vertrauensverhältnis!
Ich habe auch nichts von Bestrafung geschrieben. Aber ich habe auch nicht den Teil beachtet das der Hund erst zwei Wochen dort ist. Also mehr Zeit geben und mit Ruhe arbeiten halte ich für sinnvoll. Dennoch bin ich der Meinung das sich zusätzlich ein Trainer anschauen sollte. Wen es schon beim anleinen zu solch einem verhalten kommt.